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	<title>Rassenschande - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rassenschande&amp;diff=309213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 18:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Blutschutzgesetz v.15.9.1935 - RGBl I 1146gesamt.jpg|mini|[[Blutschutzgesetz]] vom 15. September 1935]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blutschutzgesetz v.15.9.1935 - RGBl I 1147.jpg|mini|[[Reichsgesetzblatt]] Nr. 100, ausgegeben am 16. September 1935: „[[Reichsbürgergesetz|Reichsbürger&amp;amp;shy;gesetz]]“ und „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rassenschande&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein von dem [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Hetzblatt &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039; so bezeichneter Straftatbestand, mit dem ab 1935 nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberger Gesetze#Blutschutzgesetz|Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1935&amp;amp;page=1288&amp;amp;size=45 RGBl. I S. 1146]&amp;lt;/ref&amp;gt; sog. [[Mischehe (Nationalsozialismus)|Mischehen]] und [[Sexualkontakt|außerehelicher Geschlechtsverkehr]] zwischen „[[Juden]]“ und „Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes“ verboten und mit [[Zuchthaus]] oder [[Gefängnis]] bestraft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Antisemitismus|antisemitischen]] Kreisen war der Grundgedanke aber nicht neu und lässt sich weit vor das Jahr 1933 zurückverfolgen. In einem Gesetzentwurf der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Fraktion im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] von 1930&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. §§ 5 und 7 des Änderungsantrags Dr. Frick und Genossen zum Republikschutzgesetz vom 12. März 1930 (Reichstag, IV. Wahlperiode 1928), Drucksache Nr. 1741, ausgegeben am 13. März 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer Denkschrift des preußischen Justizministers [[Hanns Kerrl]] von 1933&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistisches Strafrecht. Denkschrift des Preußischen Justizministers.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren die Tatbestände zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Rassenverrat&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruchmann&amp;quot;&amp;gt;[[Lothar Gruchmann]]: [https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/533601/blutschutzgesetz-und-justiz-entstehung-und-anwendung-des-nuernberger-gesetzes-vom-15-september-1935/ &amp;#039;&amp;#039;„Blutschutzgesetz“ und Justiz. Entstehung und Anwendung des Nürnberger Gesetzes vom 15. September 1935.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Politik und Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologiegeschichtlicher Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Begriffe „Rassen-“ und „Blutschande“ waren bereits populäre [[Topos (Geisteswissenschaft)|Topoi]] in der [[Völkische Bewegung|völkischen Bewegung]] gewesen, die diese im Rahmen der [[Eugenik|eugenischen]] [[Rassentheorien]] diskutierte und propagierte. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Rassenschande&amp;#039;&amp;#039; wurde nachweislich bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] im deutschsprachigen Raum für sexuelle Beziehungen zwischen Personen verschiedener ethnischer Herkunft bzw. zwischen Nichtjuden und Juden verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|lvb|06|08|1912|2|Die „Deutsche Frau“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dvg|12|12|1913|5|Zwei verschiedene Menschenarten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Blutschande&amp;#039;&amp;#039; hat außerhalb des völkischen Kontextes eine andere Bedeutung und ist [[synonym]] zu &amp;#039;&amp;#039;[[Inzest]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Adelung-1793 |Lemma=Blutschande, die |Band=1 |Seite=1099 |zenoID=20000080888}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-1837 |Lemma=Blutschande |Band=1 |Seite=273 |SeiteBis=274 |zenoID=20000815276}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-1911 |Lemma=Blutschande |Band=1 |Seite=227 |zenoID=20000967572}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ermahnte der geschäftsführende Bundesvorsitzende des [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes]], [[Gertzlaff von Hertzberg]], auf dem [[Deutscher Tag|Deutschen Tag]] in Weimar im Oktober 1920 die Deutschen, keine „Rassenschande“ zu begehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Jung: [http://webdoc.sub.gwdg.de/diss/2003/jung/jung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ideologische Voraussetzungen, Inhalte und Ziele außenpolitischer Programmatik und Propaganda in der deutschvölkischen Bewegung der Anfangsjahre der Weimarer Republik: das Beispiel Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 5,4&amp;amp;nbsp;MB) Universität Göttingen, 2001, S. 70&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer von der Ortsgruppe Meißen des Schutz- und Trutzbundes herausgegebenen Broschüre mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Eine unbewußte Blutschande – der Untergang Deutschlands. Naturgesetze über die Rassenlehre&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1921 hieß es:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Mischung der Rassen und Arten ist Sünde wider das Blut und führt zum Verderben. Blutschande hat die Völker der Erde vernichtet.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Jung 2001, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Führer der Deutschvölkischen Freiheitspartei und zeitweilige NSDAP-Landesleiter von Thüringen, [[Artur Dinter]], Autor des bereits 1917 erschienenen antisemitischen Tendenzromans &amp;#039;&amp;#039;Die Sünde wider das Blut&amp;#039;&amp;#039;, nahm 1924 mit seiner Forderung wesentliche Inhalte der Nürnberger Gesetze vorweg:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das deutsche Volk muß gegen jüdische Schändung und Bastardisierung geschützt werden. Ehen zwischen Deutschen und Juden sind gesetzlich zu verbieten. Ein Jude, der ein deutsches Mädchen oder eine deutsche Frau verführt […], wird mit Zuchthaus bestraft.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Cornelia Essner: &amp;#039;&amp;#039;Die Alchemie des Rassenbegriffs und die ‚Nürnberger Gesetze’.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Antisemitismusforschung&amp;#039;&amp;#039; 4, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-593-35282-6, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prominenz hatten die Begriffe auch während der völkischen Agitation gegen die [[alliierte Rheinlandbesetzung]] nach Ende des Ersten Weltkriegs. Da hierbei auch französische Soldaten afrikanischer Herkunft zum Einsatz kamen, wurde von völkischer Seite eine regelrechte Propagandakampagne gegen die „[[Schwarze Schmach]]“ geführt, worin die Kolonialsoldaten als brutale Wilde dargestellt wurden, die durch sexuelle Übergriffe auf deutsche Mädchen und Frauen das „deutsche Blut“ besudeln würden (vgl. „[[Rheinlandbastard]]“).&amp;lt;ref&amp;gt;Iris Wigger: „[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44947 Schwarze Schmach]“, in: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den &amp;#039;&amp;#039;Deutschvölkischen Blätter&amp;#039;&amp;#039; des Schutz- und Trutzbundes hieß es zu diesem Thema unter anderem:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Was sagt die Welt zu den sich immer mehr häufenden Verbrechen der wilden Bestien an wehrlosen deutschen Frauen und Kindern? Wissen die weißen Völker der Welt darum? Es muß bezweifelt werden, denn man kann nicht glauben, daß sie alle gar kein Gefühl für die Rassenschande haben, die uns und damit auch ihnen als weißen Völkern angetan wird.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutschvölkische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 21, 26. Mai 1921, S. 82; zitiert nach Jung, 2001, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuremberg laws Racial Chart.jpg|mini|Bildtafel zum „Blutschutzgesetz“ (1935)]]&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ wurden „Rasseschänder“ öffentlich angeprangert; es kam in Einzelfällen zu Übergriffen der [[Sturmabteilung|SA]] und zu Verschleppungen in „[[Schutzhaft]]“. Vorschläge und Gesetzentwürfe „zur Regelung der Stellung der Juden“, wie ihn zum Beispiel [[Rudolf Heß]] am 6. April 1933 an [[Julius Streicher]] schickte, nahmen schon Bestimmungen des späteren „Blutschutzgesetzes“ vorweg und enthielten teils schärfere Bestimmungen als die Nürnberger Gesetze.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Gruner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reich 1933–1937.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, ISBN 978-3-486-58480-6, Dok. 27, S. 123–129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1935 gab es aber noch keine gesetzlichen Maßnahmen zur „Unterbindung weiterer Blutsvermischung des deutschen Volkes“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruchmann&amp;quot; /&amp;gt; Für die Nichtigkeit, Anfechtbarkeit oder Scheidung von Ehen galten nur die einschlägigen Paragraphen des [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuchs]] (BGB),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruchmann&amp;quot; /&amp;gt; was Reichsinnenminister [[Wilhelm Frick]] in einem Runderlaß vom 17. Januar 1934 noch ausdrücklich betonte.&amp;lt;ref&amp;gt;Runderlaß des Reichsministers des Innern betr. Ariergesetzgebung vom 17. Januar 1934 an die obersten Reichsbehörden, Reichsstatthalter und Landesregierungen, in: Ministerialblatt für die teuflische innere Verwaltung, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach widersprüchlichen Entscheidungen verschiedener Gerichte zum Vorliegen eines [[Ehehindernis]]ses im Fall einer Mischehe erging am 26. Juli 1935 ein Runderlaß des Reichsinnenministers an die Standesbeamten, wonach die Reichsregierung beabsichtige, „die Frage der Verehelichung zwischen Ariern und Nichtariern binnen kurzem allgemein gesetzlich zu regeln“. Bis dahin sollten die Standesbeamten „in allen Eheschließungsfällen, in denen ihnen bekannt ist oder nachgewiesen wird, dass der eine Beteiligte Vollarier, der andere Volljude ist, das Aufgebot oder die Eheschließung bis auf weiteres“ zurückstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruchmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juli 1935 forderte [[Reinhard Heydrich]] im Namen des Geheimen Staatspolizeiamts „mit Rücksicht auf die Unruhe [d.&amp;amp;nbsp;h. die von örtlichen Parteistellen inszenierten Ausschreitungen], die in der Bevölkerung durch das rasseschänderische Verhalten deutscher Frauen“ entstehe, vom Justizministerium, dass „alsbald auch der außereheliche Geschlechtsverkehr zwischen Ariern und Juden unter Strafe gestellt wird“.&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben des Geheimen Staatspolizeiamtes (gez. Heydrich) an das Reichsjustizministerium, Eintragung vom 31. Juli 1935. In: Diensttagebuch des Reichsjustizministeriums, Band 4; Bundesarchiv, Signatur R 22/1059.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem „[[Reichsparteitag]] der Freiheit“ im September 1935 wurde dann auf Anweisung [[Adolf Hitler]]s in großer Hast und für die Öffentlichkeit überraschend das „[[Nürnberger Gesetze#Blutschutzgesetz|Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre]]“ vom 15. September 1935 (RGBl.&amp;amp;nbsp;I, S. 1146; auch kurz „Blutschutzgesetz“ genannt)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[s:Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre|Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre]]&amp;#039;&amp;#039;. ([[Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt; als eines der beiden [[Nürnberger Gesetze]] verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Rücksicht auf außenpolitische Erwägungen wurde der Straftatbestand von der amtlichen Strafrechtskommission nicht in das [[Reichsstrafgesetzbuch]] aufgenommen, sondern im [[Nebenstrafrecht]] geregelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruchmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blutschutzgesetz verbot [[Hochzeit|Eheschließungen]] zwischen Juden und „Deutschblütigen“. Die „Erste Verordnung des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ vom 14. November 1935&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1. VO des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;RGBl.&amp;#039;&amp;#039; I, 1935, S.&amp;amp;nbsp;1334&amp;amp;nbsp;f.; [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=dra&amp;amp;datum=19350004&amp;amp;zoom=2&amp;amp;seite=00001334&amp;amp;ues=0&amp;amp;x=19&amp;amp;y=15 alex.onb.ac.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; präzisierte, dass auch die Eheschließung zwischen Juden und „[[Jüdischer Mischling|jüdischen Mischlingen zweiten Grades]]“ mit nur einem jüdischen Großelternteil untersagt sei, da diese den „Deutschblütigen“ zugerechnet werden sollten. „[[Jüdischer Mischling|Jüdische Mischlinge ersten Grades]]“, die von zwei jüdischen Großeltern abstammten, durften „Deutschblütige“ oder „jüdische Mischlinge zweiten Grades“ nur mit besonderer Genehmigung des [[Reichsausschuss zum Schutze des deutschen Blutes|Reichsausschusses zum Schutze des deutschen Blutes]] heiraten. Für die Entscheidung waren die „körperlichen, seelischen und charakterlichen Eigenschaften des Antragstellers, die Dauer der Ansässigkeit seiner Familie in Deutschland, seine oder seines Vaters Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Weltkrieg]] und seine sonstige Familiengeschichte“ zu beurteilen. Eine Ehe zwischen zwei Vierteljuden „soll nicht geschlossen werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden durch das Gesetz für illegal erklärte Ehen zwischen Juden und „Deutschblütigen“ zur Umgehung des Verbots im Ausland geschlossen, konnten sie für nichtig erklärt werden; die Beteiligten wurden mit [[Zuchthaus]]strafe bedroht. Für den außerehelichen Geschlechtsverkehr lautete die Strafbestimmung im  § 5 (2): „Der Mann […] wird mit Gefängnis oder Zuchthaus bestraft.“ Die Bestimmung, dass nur der Mann einer Bestrafung unterlag, soll auf eine Anweisung [[Adolf Hitler|Hitlers]] eingefügt worden sein. Im maßgeblichen [[Gesetzeskommentar|Kommentar]] zum Gesetz wurde dies damit begründet, dass es nur dann zur Überführung komme, wenn die Frau als [[Zeuge|Zeugin]] aussagt. Wäre sie hingegen selbst von Strafe bedroht, hätte sie ein [[Zeugnisverweigerungsrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsbürgergesetz#Erste Verordnung vom 14. November 1935|Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. November 1935 weitete das Eheverbot auf andere Gruppen aus: Es sollten grundsätzlich alle Ehen unterbleiben, die die „Reinerhaltung des [[Deutschblütig|deutschen Blutes]]“ gefährdeten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erste Verordnung zur Ausführung des Gesetzes&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039;, 14. November 1935, §&amp;amp;nbsp;6; [https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1935&amp;amp;page=1481&amp;amp;size=45 alex.onb.ac.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Rundschreiben zählte dazu „[[Zigeuner]], [[Neger]] und ihre [[Bastard]]e“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Saul Friedländer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich und Die Juden. Die Jahre der Verfolgung 1933–1939&amp;#039;&amp;#039;. München 2000, ISBN 3-406-43506-8, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1938 erfolgte ein Erlass des [[Reichsministerium des Innern|Reichsinnenministeriums]], wonach die Unterbringung von Juden in Krankenanstalten so auszuführen sei, „daß die Gefahr von Rassenschande vermieden wird. Juden sind in besonderen Zimmern unterzubringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Knut Mellenthin]]: [http://www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1938/juni.html Chronologie des Holocaust.] holocaust-chronologie.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafurteile ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuckart10.pdf|mini|hochkant|[[Wilhelm Stuckart]], [[Hans Globke]]: Kommentar zum Blutschutzgesetz (1936)]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1935 und 1943 wurden 2211 Männer wegen „Rassenschande“ verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexandra Przyrembel: &amp;#039;&amp;#039;„Rassenschande“. Reinheitsmythos und Vernichtungslegitimation im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2003, ISBN 3-525-35188-7, S. 499.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anzahl der eingeleiteten [[Ermittlungsverfahren]] war erheblich höher;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach A. Przyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Rassenschande …&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-525-35188-7, S. 499, gab es in Berlin 5.152 Ermittlungsverfahren, die zu 694 Strafverfahren führten.&amp;lt;/ref&amp;gt; meist löste eine [[Denunziation]] die Ermittlungen aus. Die [[Strafrahmen]] des Gesetzes waren ungenau und weit gefasst. Die Formulierung eröffnete Richtern gewollt die Möglichkeit, Juden strenger zu bestrafen als die „deutschblütigen“ Männer ([[Gummiparagraph]]). Eine regionale Auswertung der Urteile bestätigt, dass jüdische Männer deutlich höhere Strafen erhielten als „Deutschblütige“. Mildernde oder erschwerende Tatbestände waren im Gesetz nicht definiert und die Strafhöhe reichte von einem Tag Gefängnis bis zu 15 Jahren Zuchthaus. Bei einem Drittel der Urteile gegen Juden wurden Zuchthausstrafen zwischen zwei und vier Jahren verhängt; annähernd ein Viertel der Abgeurteilten wurde noch strenger bestraft. Die Höchststrafe von 15 Jahren wurde nur selten ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] konnte auf Grundlage der [[Verordnung gegen Volksschädlinge]] auch die [[Todesstrafe]] verhängt werden. So zogen im berüchtigten Todesurteil gegen [[Leo Katzenberger]] die Richter die „Verordnung gegen Volksschädlinge“ heran, weil die angebliche Tat im Schutze der Verdunklung stattgefunden habe. Es sind fünf weitere Fälle aus den Jahren 1941 bis 1943 bekannt, in denen Richter die eigentlich im Blutschutzgesetz nicht vorgesehene Todesstrafe verhängten, indem sie verschärfende Bestimmungen gegen „Verdunklungsverbrecher“ oder „[[Gewohnheitsverbrechergesetz|gefährliche Gewohnheitsverbrecher]]“ (wie im Fall [[Werner Holländer]]) heranzogen. Zum Teil wurden die Verfahren auch vor einem [[Sondergericht]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/lebensstationen/2_138.htm &amp;#039;&amp;#039;Plakat „Todesstrafe für Rasseschänder“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutsches Historisches Museum]], abgerufen am 9. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bereits 1936 erfolgte ausufernde Interpretation des [[Reichsgericht]]s zum Begriff „außerehelicher Verkehr“ stellte auch „solche Betätigungen“ unter das Gesetz, „durch die der eine Teil seinen Geschlechtstrieb auf einem anderen Wege als durch Vollziehung des [[Geschlechtsverkehr|Beischlafs]] vollziehen will“. Diese Auslegung machte es möglich, sogar Zärtlichkeiten und Küsse als „Rassenschande“ zu bestrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Müller: &amp;#039;&amp;#039;Furchtbare Juristen…&amp;#039;&amp;#039; München 1987, S. 107&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl dem Gesetz nach die Frau straflos gestellt war, konnte sie wegen [[Begünstigung]] oder [[Meineid]]es bestraft werden, wenn sie ihren Partner zu schützen versuchte. Häufig wurde die Frau bis zum Abschluss des Verfahrens in „[[Schutzhaft]]“ genommen, teils unter dem Vorwand, damit eine Wiederholungsgefahr ausschließen zu müssen. Dadurch wurde die Bestimmung des Gesetzes unterlaufen, bis Hitler selbst eingriff und am 16. Februar 1940 eine Ergänzungsverordnung&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reichsgesetzblatt&amp;#039;&amp;#039;, Teil I, 1867–1945; [https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1940&amp;amp;page=440&amp;amp;size=45 alex.onb.ac.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; erlassen wurde, nach der die Frauen wegen Begünstigung (die nach § 257 [[Reichsstrafgesetzbuch|RStGB]] die [[Strafvereitelung]] einschloss) und [[Teilnahme]] (die nach dem III. Abschnitt des Ersten Teils des [[Reichsstrafgesetzbuch|RStGB]] [[Anstiftung (Deutschland)|Anstiftung]] und [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]] einschloss) straffrei bleiben sollten. Davon unberührt blieb die Strafdrohung bei Meineid. Die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] war ab Mitte 1937 dazu übergegangen, ihr zu milde erscheinende Gerichtsurteile zu korrigieren und die „jüdischen Rasseschänder“ in Haft zu nehmen. Auch einige jüdische Frauen wurden ab 1937 nach Abschluss eines Verfahrens offenbar in ein [[Konzentrationslager]] eingewiesen,&amp;lt;ref&amp;gt;A. Przyrembel: &amp;#039;&amp;#039;„Rassenschande“ …&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-525-35188-7, S. 507 führt für Düsseldorf 7 Fälle Schutzhaft und 2 Fälle Konzentrationslager an.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo es für diesen Personenkreis ein eigenes [[Kennzeichnung der Häftlinge in den Konzentrationslagern|Kennzeichen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blutschutzgesetz trug maßgeblich zur wachsenden sozialen Isolierung der [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdischen Deutschen]] bei. Es legte damit ein Fundament für die spätere Verfolgung und Massenvernichtung im [[Holocaust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistische Rassenhygiene]]&lt;br /&gt;
* [[Polen-Erlasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Cornelia Essner&lt;br /&gt;
   |Titel=Die „Nürnberger Gesetze“ oder die Verwaltung des Rassenwahns 1933–1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schöningh&lt;br /&gt;
   |Ort=Paderborn&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-506-72260-3&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Grundlegende wissenschaftliche Untersuchung}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Irene Eckler&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vormundschaftsakte 1935–1958. Verfolgung einer Familie wegen „Rassenschande“; Dokumente und Berichte aus Hamburg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Horneburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Schwetzingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9804993-0-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Jörg Friedrich]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Freispruch für die Nazi-Justiz. Die Urteile gegen NS-Richter seit 1948. Eine Dokumentation&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rowohlt&lt;br /&gt;
   |Ort=Reinbek bei Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-499-15348-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=261-321}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lothar Gruchmann&lt;br /&gt;
   |Titel=„Blutschutzgesetz“ und Justiz. Zur Entstehung und Auswirkung des Nürnberger Gesetzes vom 15. September 1935&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Band=31&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |Seiten=418-442&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1983_3.pdf ifz-muenchen.de] &lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Gerhard Henschel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Neidgeschrei. Antisemitismus und Sexualität&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hoffmann und Campe&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-455-09497-8}} (auch: historische Herleitung der Globke-Gesetze)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ingo Müller (Jurist)|Ingo Müller]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Furchtbare Juristen. Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kindler&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-463-40038-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=105–123}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Alexandra Przyrembel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=„Rassenschande“. Reinheitsmythos und Vernichtungslegitimation im Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vandenhoeck und Ruprecht&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-525-35188-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Robinsohn&lt;br /&gt;
   |Titel=Justiz als politische Verfolgung. Die Rechtsprechung in Rasseschandefällen beim Landgericht Hamburg 1936–1943&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-421-01817-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franco Ruault&lt;br /&gt;
   |Titel=„Neuschöpfer des deutschen Volkes“. Julius Streicher im Kampf gegen „Rassenschande“&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lang&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-631-54499-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Justizbehörde Hamburg&lt;br /&gt;
   |Titel=„Von Gewohnheitsverbrechern, Volksschädlingen und Asozialen&amp;amp;nbsp;…“ Hamburger Justizurteile im Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ergebnisse&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87916-023-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=105 ff.&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Zahlenangaben, Daten, Zitat Reichsgericht&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=A6PurBCU06kC&amp;amp;pg=PA316&amp;amp;lpg=PA316&amp;amp;dq=%22Massenbasis%22+%22Hitler%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=qrr3n6w5n1&amp;amp;sig=3e_avsEmB3uZFtn-2k5bowRV0bM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=_86SVM3RDtPtaKbEgqAI&amp;amp;ved=0CCUQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=%22Massenbasis%22%20%22Hitler%22&amp;amp;f=false books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Blutschande}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hdg.de/lemo/objekte/pict/pli00834/index.html Plakat für das antisemitische Blatt] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039; (Anm.: Die in der Schlagzeile genannte Todesstrafe für R. gab es weder 1935 noch später)&lt;br /&gt;
* Birthe Kundrus: [http://oops.uni-oldenburg.de/frontdoor.php?source_opus=628 &amp;#039;&amp;#039;„Verbotener Umgang“: Liebesbeziehungen zwischen Ausländern und Deutschen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) uni-oldenburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Volkstumspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judenverfolgung im Deutschen Reich (1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtsgeschichte (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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