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	<title>Rassach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rassach&amp;diff=686370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Fritz Lochner von Hüttenbach; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-13T22:59:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Fritz Lochner von Hüttenbach; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Rassach COA.jpg|mini|hochkant=0.5|Wappen der früheren Gemeinde Rassach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rassach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[Weststeiermark]]. Er war bis 31. Dezember 2014 eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit 1413 Einwohnern (Stand 2014) im [[Bezirk Deutschlandsberg]] ([[Gerichtsbezirk Deutschlandsberg]]). Im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] wurde Rassach ab 1. Jänner 2015 mit den Gemeinden [[Stainz]], [[Stallhof]], [[Stainztal]], [[Marhof]] und [[Georgsberg]] zusammengeschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt; die neue Gemeinde führt den Namen Stainz weiter. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Z&amp;amp;nbsp;5 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark ([https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140402_31/LGBLA_ST_20140402_31.pdfsig Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz] – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014, {{ZDB-ID|705127-x}}, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Rassach liegt in der [[Weststeiermark]] und besteht aus vier [[Katastralgemeinden]]. Das Gebiet wird vom Saubach durchflossen, eine wichtige Erhebung ist der Frauenkogel mit 404 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Stainz]]&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Stallhof]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Georgsberg]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Bad Gams]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Stainztal]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Frauental an der Laßnitz]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Groß Sankt Florian]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] lag die damalige Provinzhauptstadt [[Flavia Solva]], heute [[Wagna]], nicht weit von Rassach entfernt. Aus dieser Zeit sind auf dem Gemeindegebiet 37 [[Hügelgrab|Hügelgräber]] (Tumulus), im Volksmund „Heidenkögl“ bzw. „Heidenkogel“ genannt, erhalten. 1984 wurden vier der meist durch Raubgrabung und sonstigen Zerstörungen beschädigten Hügel wissenschaftlich untersucht, wobei man zwei Bestattungsformen, einfache [[Brandschüttung]] und die Bestattung in [[Steinkiste]]n, feststellte. Nach den Zerstörungen während der [[Völkerwanderung]]szeit siedelten sich in der Region ungefähr ab dem 6. Jahrhundert [[Slawen|slawische]] Gruppen an, die das Reich [[Karantanien]] gründeten. Slawen wie auch später die [[Bajuwaren|Baiern]] siedelten sich vermutlich zunächst um Lasselsdorf und in Graschuh sowie in Herbersdorf im Schutz von kleineren, bewaldeten Hügeln an. Schon nach den Siegen über die Awaren mit der Gründung der [[Awarenmark]] zu Beginn des 9. Jahrhunderts begann eine erste Kolonisation durch Siedler aus dem Frankenreich, Ende des 9. Jahrhunderts ging das östliche Karantanien zwar über mehrere Jahrzehnte durch die [[Ungarneinfälle]] an die Ungarn verloren, nach 955 begann die endgültige [[Bajuwaren|bairischen]] Kolonisation, 970 wurde die [[Mark an der Mur|Karantanische Mark]] erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitta Mader: &amp;#039;&amp;#039;Die Alpenslawen in der Steiermark. Eine toponomastisch-archäologische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Schriften der Balkankommission, Linguistische Abteilung Band 31. Österreichische Akademie der Wissenschaften ÖAW, Philosophisch-historische Klasse. Verlag der ÖAW, Wien 1986, ISBN 3-7001-0769-2, S. 9–10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit slawischer Besiedelung stammen einige Ortsnamen. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Rassach&amp;#039;&amp;#039; ist 1285 als &amp;#039;&amp;#039;Rassowe&amp;#039;&amp;#039;, 1318 als &amp;#039;&amp;#039;Rassaw&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Raschawe&amp;#039;&amp;#039;, 1340 als &amp;#039;&amp;#039;Rassauwe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rassawe&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert. Er wird auf dem aus anderen Zusammenhängen erschlossenen Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;*Hrast-&amp;#039;&amp;#039;(/ov) zurückgeführt, zu ([[Slowenische Sprache|slowenisch]] &amp;#039;&amp;#039;hrast&amp;#039;&amp;#039; ‚Eiche‘). &amp;#039;&amp;#039;Lasselsdorf&amp;#039;&amp;#039; ist belegt 1139 als &amp;#039;&amp;#039;Lazlausdorf&amp;#039;&amp;#039;, um 1145 &amp;#039;&amp;#039;Lauzlavs-&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lazlawis-&amp;#039;&amp;#039;, 1147 &amp;#039;&amp;#039;Ladazlawistorf&amp;#039;&amp;#039; und wird auf den Personennamen „Ladislav“ zurückgeführt. Dieser Name stammt ebenfalls aus dem [[Slawische Vornamen|Slawischen]] und bedeutet „Macht und Ruhm“, vgl. [[Polnische Sprache|polnisch]] „władza“ (Herrschaft, Macht, Gewalt) und „slawa“ (Ruhm). Der Name &amp;#039;&amp;#039;Graschuh&amp;#039;&amp;#039; wird aus &amp;#039;&amp;#039;*Gradьčane&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gradčane&amp;#039;&amp;#039; von „Grad-“ ‚Burg‘ abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitta Mader: &amp;#039;&amp;#039;Alpenslawen.&amp;#039;&amp;#039; S. 36 (Graschuh), S. 53 (Lasselsdorf), S. 82 (Rassach).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Tomberg&amp;#039;&amp;#039; im Norden von Rassach wurde 1432 als &amp;#039;&amp;#039;Tanperg&amp;#039;&amp;#039; geschrieben und wird damit von [[Tannen]] abgeleitet (ein mit Tannenbäumen bewachsener Berg).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Lochner von Hüttenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Steirische Ortsnamen. Zur Herkunft und Deutung von Siedlungs-, Berg-, Gewässer- und Flurbezeichnungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Grazer Vergleichende Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 21). Verlag Leykam, Graz 2008, ISBN 978-3-7011-0116-0, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Schreibweisen, welche diese Deutung belegen, sind 1373 &amp;#039;&amp;#039;Tamperch&amp;#039;&amp;#039;, 1465 &amp;#039;&amp;#039;am Tan bei Stainz&amp;#039;&amp;#039;, 1475 &amp;#039;&amp;#039;Tonberg&amp;#039;&amp;#039;, 1753 &amp;#039;&amp;#039;Tamberger [[Hardt (Toponym)|hart]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bezirkstopographie&amp;#039;&amp;#039;: Helmut-Theobald Müller (Hrsg.), Gernot Peter Obersteiner (wissenschaftliche Gesamtleitung): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Topographie des Bezirkes Deutschlandsberg.&amp;#039;&amp;#039; Steiermärkisches Landesarchiv und Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg, Graz-Deutschlandsberg&amp;amp;nbsp;2005, ISBN 3-901938-15-X. In der Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Große geschichtliche Landeskunde der Steiermark. Begründet von [[Fritz Posch]] †.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Teilband &amp;#039;&amp;#039;Bezirkslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;348.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hinweis auf die Besiedlungsgeschichte befand sich auch noch im 21. Jh. in der Katastralgemeinde Graschuh: Die „Bauerngmoa“ (im Grundbuch: „Bauerngmein“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;grubu&amp;quot;&amp;gt;Bezirksgericht Stainz. Grundbuch der Katastralgemeinde 61212&amp;amp;nbsp;Graschuh, Einlagezahl&amp;amp;nbsp;65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Grundstück umfasste 2323&amp;amp;nbsp;m² und stand im gemeinsamen Eigentum der Besitzer mehrerer (teilweise ehemaliger) Bauernhöfe in Graschuh und der benachbarten KG&amp;amp;nbsp;61219 Kothvogl. Die Eigentumsanteile waren grundbücherlich nicht Personen zugeordnet, sondern mit dem Eigentum an den Liegenschaften dieser Bauernhöfe (den im Grundbuch so genannten „Stammliegenschaften“) verbunden. Diese Eigentumsverteilung beruhte auf einer Urkunde aus dem Jahr 1882.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grubu&amp;quot;/&amp;gt; Die Bezeichnung ist ein Beleg dafür, dass es sich bei diesem Gebiet um den Rest eines dörflichen Allgemeingutes ([[Allmende]]) handelte, solche Gebiete wurden im bayrischen Sprachgebrauch als „G(e)mein“ bezeichnet. Sie bestanden bei vielen Orten, die im 12.&amp;amp;nbsp;oder 13.&amp;amp;nbsp;Jh. entstanden und sind Hinweise auf eine planmäßige Besiedelung eines Gebietes, deren Rahmenbedingungen durch eine Obrigkeit festgelegt wurden. Ab dem Spätmittelalter wurden diese Gemeinschaftsbereiche allerdings meist wegen [[Tragik der Allmende|Unstimmigkeiten]] unter den Berechtigten aufgeteilt oder ihr Gebiet neuen Hofstätten ([[Keusche (Bauwerk)|Keuschen]], Huben) zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gmein im steirischen Altsiedelland.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Pferschy]]: &amp;#039;&amp;#039;Siedlung, Macht und Wirtschaft. Festschrift Fritz Posch zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des steiermärkischen Landesarchives.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;12). Graz 1982, keine ISBN, S.&amp;amp;nbsp;45–50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies belegt auch den am Ende relativ geringen Umfang der Liegenschaft. Das Teilungsverfahren darüber wurde 2018 beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kundmachung der Agrarbezirksbehörde für Steiermark vom 3. Juli 2018 über den Abschluss des Verfahrens. &amp;#039;&amp;#039;Grazer Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 27. Stück, ausgegeben am 6. Juli 2018. Jahrgang 214, Graz 2018, {{ZDB|1291268-2}}, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1285 wird erstmals ein Wehrbau genannt, der sich in oder um Rassach befand. Die Besitzer der Anlage waren zu dieser Zeit die Brüder Heinrich und Albert von Rassowe, sogenannte „niedere Ritter“, die keine eigene Burg besaßen und als Ritter in den Krieg zogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 12. Jh. hatten auch die Herbersdorfer, die Dienstmannen der Wildoner waren, einen Wehrbau gegründet. Das befestigte Haus wurde im 16. Jh. zu einem Schloss ausgebaut. 1648 erwarb das [[Stift Stainz]] diesen Bau, [[Schloss Herbersdorf bei Stainz|Schloss Herbersdorf]], zu dem auch zwei [[Meierhof|Meierhöfe]] gehörten. Nach der Aufhebung des Stiftes Stainz 1785 verfiel das Schloss Herbersdorf, seine Abtragung wird für den Beginn des 19. Jh. angenommen. Reste der Schlossmauern und Gewölbe sind in Gebäuden naheliegender Bauernhöfe ([[vulgo|vlg.]] Derrisch (ehem. Schlossbauer), Schlossseppl, Schlossweber) dokumentiert. Statuen aus dem Schloss befinden sich in der Umgebung, so vor einer {{BDA Objekt Ref|3775|WD-Item=Q37980133|Stainz|text=Wegkapelle in Herbersdorf}} oder (Marienstatue) am Hauptplatz von Stainz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Murgg]], [[Bernhard Hebert]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche und Frühneuzeitliche Wehrbauten im Bezirk Deutschlandsberg: Aufnahme der Bodendenkmale.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen von Stefan Karl. Beiträge zur Mittelalterarchäologie in Österreich BMÖ. Band 10, Jahrgang 1994. Hrsg.: Österreichische Gesellschaft für Mittelalterarchäologie ÖGM, Wien 1994, {{ISSN|1011-0062}}, S. 67–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1840 wurde das Gelände des früheren Schlosses zusammen mit der Herrschaft Stainz von [[Johann von Österreich|Erzherzog Johann]] gekauft.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rassach im Bezirk DL.png|mini|Lage der früheren Gemeinde Rassach im Bezirk Deutschlandsberg mit den Gemeindegrenzen bis Ende 2014]]&lt;br /&gt;
1809 gab es erstmals eine Volksschule in Rassach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.volksschule.rassach.at/schule_frame.html |wayback=20160304122249 |text=&amp;#039;&amp;#039;Chronik der Volksschule Rassach&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-23 05:35:00 InternetArchiveBot }} (auf &amp;#039;&amp;#039;www.volksschule.rassach.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 10. Mai 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1821 bis 1822 folgte der erste Schulbau, in dem 85 Schüler unterrichtet wurden. 1850 wurde die Gemeinde Rassach aus der gleichnamigen [[Katastralgemeinde]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des nationalsozialistischen [[Juliputsch]]es im Jahr 1934 kam es auch in Lasselsdorf zu einem Zwischenfall. Am Nachmittag des 25. Juli waren gegen 16:00 Uhr sechs Nationalsozialisten beim Bauernhof des Florian Graf, eines ehemaligen Nationalrats der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] erschienen, um die dort verwahrten Waffen der [[Heimwehr]] zu rauben. Als dieser die Herausgabe der Waffen verweigerte, erhielt er ebenso wie sein Knecht, der ihm beistehen wollte, einen Schuss in die oberen Extremitäten. Nur dem Flehen der Gattin Grafs verdankten es die beiden schwer verletzten Männer, dass sie anschließend einen Arzt aufsuchen durften und nicht stattdessen in den Arrest mitgenommen wurden, wo sie vermutlich verblutet wären.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald M. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;„Jetzt sind wir die Herren&amp;amp;nbsp;…“ Die NSDAP im Bezirk Deutschlandsberg und der Juli-Putsch 1934&amp;#039;&amp;#039; (= Grazer zeitgeschichtliche Studien, Band 3). StudienVerlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2008, ISBN 978-3-7065-4006-3, S. 149, Fußnote 324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1968 wurden die Gemeinden Graschuh, Herbersdorf, Lasselsdorf und das bis dahin kleinere Rassach zur neuen Gemeinde Rassach vereinigt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1967&amp;amp;page=192&amp;amp;size=45 Gesetz vom 18. Dezember 1967 über Gebietsänderungen von Gemeinden], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 29. Dezember 1967, 26. Stück, Nr. 138. S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; welche ihrerseits bis 2014 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
Rassach hatte laut Volkszählung 2001 1.338 Einwohner. 97,7 % davon hatten die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] bekannten sich 91,1 % der Einwohner, 4,5 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl von Rassach blieb über mehr als ein Jahrhundert relativ stabil. Einem leichten Wachstum zwischen den Jahren 1869 und 1890 folgte ein kontinuierlicher Rückgang der Bevölkerung bis 1939, der bis knapp unter die Bevölkerungszahl von 1869 führte. Seitdem steigt die Bevölkerung wieder kontinuierlich und erreichte in den Jahren nach 2000 den bisher höchsten Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Rassach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbild und Denkmäler ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stainz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern von Rassach ist ein Straßendorf, das sich ein geschlossenes, trotz einiger Neubauten bemerkenswertes Ortsbild bewahrt hat. Die Häuser sind vom Typ des weststeirischen Steilgiebelhauses, die Stadel teilweise mit Ziegelornamenten. Die Kapelle am nördlichen Ortsausgang stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Kapelle am südlichen Ortsausgang (Schmidjosl-Kapelle, mit gewölbter Vorhalle und Glockenturm) vom Ende des 18. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Woisetschläger]], [[Peter Krenn (Kunsthistoriker)|Peter Krenn]]: &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Steiermark (ohne Graz).&amp;#039;&amp;#039; Topographisches Denkmälerinventar, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt. Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 390–391.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rassach Köck-Kapelle3.jpg|mini|hochkant|Köck-Kapelle im Ortszentrum von Rassach]]&lt;br /&gt;
Im Garten eines Privathauses in Herbersdorf steht eine barocke Madonnenstatue („Maria auf der Mondsichel“, sogenannte „Hartschiebl-Marienstatue“). Sie wird in die Jahre um 1730 datiert und ist im Stil des Bildhauers Johannes Matthias Leitner gehalten. Die Statue wird derselben Werkstatt zugeschrieben wie die beiden Statuen bei der Riegelanderlkapelle im gleichen Ort. Es wird vermutet, dass sie zu der Statuengruppe am östlichen Ende des Hauptplatzes von Stainz gehört haben und damit vielleicht vorher Teil der Gartengestaltung des [[Schloss Herbersdorf bei Stainz|Schlosses Herbersdorf]] gewesen sein könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Bräunlich, Dieter Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen am Weg. Religiöse Kleindenkmäler in den Gemeinden Georgsberg, Rassach, Stainztal und Stallhof.&amp;#039;&amp;#039; Simadruck Deutschlandsberg. Stainz 2012. S. 77 (Riegelanderlkapelle) und S. 95 (Hartschiebl-Marienstatue).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Gebiet von Rassach sind 68 Kapellen, Bildstöcke und Wegkreuze dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bräunlich, Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen&amp;#039;&amp;#039;. S. 61–119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1990 errichtete Steinbauer-Bildstock in Lasselsdorf (Haus Nr.&amp;amp;nbsp;55) trägt Heiligenbilder des Künstlers [[Anton Hafner (Maler)|Toni Hafner]] (Hl. Maria, Hl. Franziskus, Hl. Christophorus, Hl. Barbara).&amp;lt;ref&amp;gt;Bräunlich, Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen&amp;#039;&amp;#039;. S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Six-Kapelle im Ortsteil „In der Setz“ zwischen Tomberg und Rassach an der [[Radlpass Straße]] B&amp;amp;nbsp;76 wird in das 18. Jahrhundert datiert und steht nach der Literatur unter Denkmalschutz. Sie wurde um 2000 nach einem Unfall mit Unterstützung des [[Bundesdenkmalamt]]es renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bräunlich, Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen&amp;#039;&amp;#039;. S. 113–114 und S. 205.&amp;lt;!--die dort dazu angegebenen Koodinaten dürften allerdings nicht stimmen.--&amp;gt; Standort: Grundstück Nr. 1245, Einlagezahl 279, KG 61233 Rassach. Koordinaten {{Coordinate |text=DMS |NS=46/51/57/N |EW=15/15/45/E |type=landmark|region=AT-6 |elevation=400 |name=Six-Kapelle}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings ist sie in den veröffentlichten Unterlagen des Bundesdenkmalamtes nicht erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle beim Bauernhof [[vulgo|vlg.]] [[Markus (Evangelist)|Marx]] („Marxenkapelle“) im Süden des Ortes Rassach wurde Ende des 19. Jahrhunderts aus Dankbarkeit des damaligen Besitzers über eine überstandene Krankheit erbaut und 1980 renoviert. 2012/13 wurde sie auf Anregung von Hans-Jörg Karrenbrock umgebaut und im Mai 2014 als „Park+Pray-Kapelle“ eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 23. Mai 2014. 87. Jahrgang Nr. 21, {{ZDB|2303595-X}}, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Park-Pray-Kapelle-wird-eroeffnet-und-eingeweiht;art58,1389180 Eröffnung park+pray-Kapelle].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.kleinezeitung.at/steiermark/deutschlandsberg/2918805/park-pray-neue-andachtsinitiative-steiermark.story| titel=Planungen der Kapelle (mit Bild)| hrsg=Herausgeber| datum=2012-01-09| abruf=2020-05-20| archiv-url=http://web.archive.org/web/20140525200919/http://www.kleinezeitung.at/steiermark/deutschlandsberg/2918805/park-pray-neue-andachtsinitiative-steiermark.story| archiv-datum=2014-05-25| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
Ein kleines Gehölz steht als „Auwaldrest bei Stallhof (Herbersdorf)“ in der Katastralgemeinde Herbersdorf unter Naturschutz (Schutzgebiet NSG-c21). Es liegt südlich des [[Langwiesenbach (Stainzbach)|Langwiesenbaches]] in der Nähe seiner Mündung in den [[Stainzbach]] und ist ungefähr 0,7&amp;amp;nbsp;ha groß. In diesem Auwald befinden sich mehrere Tümpel. Die Tümpel sind mit Pflanzen (Schwimmblattzone, submerse Laichkrautzone) bedeckt, ihre Ufer weisen Großseggenriede (Verlandungszonen) auf. Ein Entwässerungsgraben im Naturschutzgebiet ist Lebensraum für [[Froschlöffel]], [[Sumpf-Schafgarbe]] und andere Pflanzen, die auf diese Lebenszone spezialisiert sind. Das Schutzgebiet ist gefährdet, weil seine Fläche zu klein ist, um es vor nachteiligen Einwirkungen abzuschirmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrStmk&amp;amp;Gesetzesnummer=20000697 Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg] vom 19. Dezember 1986 über die Erklärung eines Auwaldrestes in der KG. Herbersdorf zum Naturschutzgebiet (Pflanzenschutzgebiet). Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. Jahrgang 1987, {{ZDB|1291268-2}}, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/11680551/74838132/ Informationsseite] des Amtes der steiermärkischen Landesregierung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Laut [[Arbeitsstätte]]nzählung 2001 gab es 35 Arbeitsstätten mit 69 Beschäftigten in Rassach sowie 522 Auspendler und 40 Einpendler. Wichtigste Branchen der Gemeinde sind das Bauwesen sowie die Sachgüterproduktion. Es gibt 126 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 38 im Haupterwerb), die zusammen 1.650&amp;amp;nbsp;ha bewirtschaften (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrserschließung erfolgt über die [[Radlpassstraße]] B&amp;amp;nbsp;76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] war die dominierende Kraft in der bäuerlich geprägten Gemeinde. Bei den Gemeinderatswahlen 2005 erreichte sie bei einem leichten Plus 69,23 % und damit die Zweidrittelmehrheit. Die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] konnte sich um 5,64 % und ein Mandat steigern und erreichte 22,85 %. Die Gewinne gingen auf Kosten der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]], die mit 7,92 % um 5,92 % unter ihrem Ergebnis von 2001 lag und somit eines ihrer zwei Mandate an die SPÖ verlor. Die Gemeinderatswahlen 2010 brachten eine Neu-Konstellation: Die ÖVP unter Bgm. Gernot Becwar musste ein Minus von 16,43 % oder umgerechnet drei Mandaten hinnehmen. Eine neue Liste unter der Führung von Franz Hopfgartner erhielt 37,26 % und sechs Mandate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Rassach erhielt am 9. Juli 1984 mit Wirkung vom 1. August 1984 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens. Der Wappenschild ist durch eine waagrechte und zwei senkrechte Linien gleichmäßig in sechs Felder unterteilt. In der oberen Hälfte ist das mittlere Feld, in der unteren die äußeren Felder mit goldenem Grund ausgeführt. Die anderen Felder tragen eine rote Grundfarbe mit je einem belaubten goldenen [[Kulturapfel|Apfel]], die aus einer der Ecken ihres Feldes wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen geht auf das Wappen der Rassacher Ritter zurück, die im Dorf einen Wehrhof unterhielten. Die Äpfel wurden als Symbol für den intensiven [[Obstbau]] in der Gemeinde hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Lorenz Möstl, (* 6. Jänner 1937 in Röthelstein; † 18. Februar 2022 Bruck an der Mur), Ehrenringträger der Marktgemeinde Stainz, [[Kanoniker|Ehrenkanonikus]] des Grazer [[Domkapitel]]s. Ehrenbürger auch der Gemeinden [[Stainz]] und [[Georgsberg]]. Kaplan in Stainz ab 1. September 1964, Pfarrer in Stainz ab 1. September 1974 (mit Bad Gams ab 2001) bis 31. August 2006.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zum Abschied von Pfarrer a.&amp;amp;nbsp;D. Lorenz Möstl. Requiem in Stainz am 5. März.&amp;#039;&amp;#039; In: Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 95. Jahrgang, Nr. 8 vom 25. Februar 2022. Seite 10, Traueranzeigen S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im heutigen Gemeindegebiet Geborene ===&lt;br /&gt;
* [[Florian Graf (Politiker, 1890)|Florian Graf]] (1890–1951), Nationalratsabgeordneter der Christlichsozialen Partei (1930–1934) und Bürgermeister von Lasselsdorf (1935–1938 sowie 1945–1951)&lt;br /&gt;
* Herbert Kriegl (* 1938), geb. in Kothvogel und aufgewachsen in [[Stallhof]], Musiker, Kulturhistoriker und Autor der Südweststeiermark, Leiter des Kulturgeschichtearchivs in Deutschlandsberg&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Musiker und Kulturhistoriker Mag. Dr. Herbert Kriegl feiert seinen 85. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;42, 20. Oktober 2023, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landkarten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=150 caption=&amp;quot;Rassach und Umgebung aus den [[Österreichisch-Ungarische Landesaufnahmen|drei Landesaufnahmen]] in der Zeit von ca.&amp;amp;nbsp;1789 bis 1910&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josephinische Landesaufnahme 114 Deutschlandsberg.jpg|Rassach als „Rosseck“ in der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landesaufnahme]], um 1780&lt;br /&gt;
Josephinische Landesaufnahme Stainz Wildon.jpg|Im Osten von Rassach&lt;br /&gt;
Franziszeische Landesaufnahme Stainz bis Schwarzkogel.jpg|In der [[Franziszeische Landesaufnahme|Franziszeischen Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1835&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 5254-4 1878.jpg|Aufnahmeblatt 1:25.000 der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]] um 1878&lt;br /&gt;
Deutschlandsberg und Wolfsberg 5254.jpg|In der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|franzisco-josephinischen Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Hinker: &amp;#039;&amp;#039;Die norisch-pannonischen Hügelgräber von Niederschöckl, Rassach und Tanzeldorf. Mit einem Überblick über den Forschungsstand.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit an der Universität Graz, 2002.&lt;br /&gt;
* Eleonore Steinbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Rassach. Gemeinde Rassach-Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Lasselsdorf 2005.&lt;br /&gt;
* Eleonore Steinbauer: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Gesellschaft in der Gemeinde Rassach von 1750 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation an der Universität Graz, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=60325 Statistische Daten zur früheren Gemeinde] (auf der verlinkten Seite die einzelnen Zeilen anklicken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7525423-2|VIAF=243218082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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