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	<title>Rasen-Antholz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rasen-Antholz&amp;diff=570270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:01 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Rasen-Antholz&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital: &amp;#039;&amp;#039;Rasun-Anterselva&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Pustertal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Pustertal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=2870&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=98,05&lt;br /&gt;
| ProzItal={{0}}1,36&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,59&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/51//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 12/06//E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 926&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 3436&lt;br /&gt;
| HöheZ = 1030&lt;br /&gt;
| Fläche= 120,92&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=13,6&lt;br /&gt;
| Fraktionen=[[Antholz Mittertal]], [[Antholz Niedertal]], [[Antholz Obertal]], [[Neunhäusern]], [[Niederrasen]], [[Oberrasen]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Bruneck]], [[Gsies]], [[Olang]], [[Percha]], [[Sand in Taufers]], [[St. Jakob in Defereggen]], [[Welsberg-Taisten]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde= &lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39030&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0474&lt;br /&gt;
| ISTAT=021071&lt;br /&gt;
| Steuernummer=00409320215&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Thomas Schuster&lt;br /&gt;
| Karte=Rasen-Antholz in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=CoA civ ITA Antholz-RasunAnterselva.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rasen-Antholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈraːsn̩-ˈanthɔlts}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Rasun-Anterselva&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] in der autonomen Provinz [[Südtirol]] in [[Italien]] mit {{EWZ|IT|021071}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021071}}). Sie umfasst das [[Antholzer Tal]] sowie einen kleineren Bereich des [[Pustertal]]s. Bekannt ist die Gemeinde insbesondere für ihre Langlauf- und Biathlon-Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Antholzertal-2.jpg|mini|links|Blick vom [[Kronplatz]] auf den Anfang des Antholzer Tals: Hinter dem kleinen Industriegebiet im Vordergrund sind Nieder- und Oberrasen zu sehen.]]&lt;br /&gt;
Rasen-Antholz befindet sich im Osten Südtirols östlich von [[Bruneck]]. Das 120,92&amp;amp;nbsp;km² große Gemeindegebiet nimmt das gesamte [[Antholzer Tal]] ein. Daneben umfasst es auch noch kleinere Flächen des in Ost-West-Richtung verlaufenden [[Pustertal]]s, von dem das Antholzer Tal beim Olanger Becken in nördliche Richtung abzweigt. Die Bevölkerung siedelt in sechs größeren dörflichen Siedlungen mit [[Fraktion (Italien)|Fraktionsstatus]] sowie einigen Weilern und Einzelhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Eingang des Antholzer Tals, das vom [[Antholzer Bach]] durchflossen wird, befinden sich in dichter Folge zunächst [[Niederrasen]] (1010–{{Höhe|1050|IT|link=true}}), der Hauptort der Gemeinde, und dann [[Oberrasen]] (1080–{{Höhe|1110}}). Deutlich weiter taleinwärts liegen [[Antholz Niedertal]] (1110–{{Höhe|1140}}), [[Antholz Mittertal]] (1240–{{Höhe|1270}}) und – nach einem Schwenk des Tals Richtung Nordosten – die [[Streusiedlung]] [[Antholz Obertal]] (über {{Höhe|1300}}). Im Talschluss befindet sich der [[Antholzer See]] ({{Höhe|1642}}), bevor das Gelände stark zum [[Staller Sattel]] ({{Höhe|2052}}) ansteigt, einem befahrbaren Pass über die [[Grenze zwischen Italien und Österreich|italienisch-österreichische Staatsgrenze]] ins Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] bzw. ins [[Bezirk Lienz|Osttiroler]] [[Defereggental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Staller Sattel stellt auch die Verbindung zwischen den beiden Gebirgsgruppen her, die Antholz umrahmen, der [[Rieserfernergruppe]] und den [[Villgratner Berge]]n. Der Gebirgskamm, der das Tal im Westen und Norden begrenzt und größtenteils im [[Naturpark Rieserferner-Ahrn]] unter Schutz gestellt ist, zählt zur Rieserfernergruppe. Zu den bedeutendsten, sich hoch über den Talboden erhebenden Gipfeln gehören die [[Gelttalspitze]] ({{Höhe|3126}}), das [[Fernerköpfl]] ({{Höhe|3248}}), das [[Frauenköpfl]] ({{Höhe|3251}}), der [[Magerstein]] ({{Höhe|3273}}), der [[Wildgall]] ({{Höhe|3273}}) und der [[Hochgall]] ({{Höhe|3436}}), die allesamt Antholz vom nördlichen [[Reintal (Taufers)|Reintal]] abschirmen, sowie die [[Ohrenspitzen|Große Ohrenspitze]] ({{Höhe|3101}}). Der Kamm der Villgratner Berge, der sich an der Ostseite des Antholzer Tals aufbaut, weist keine Dreitausender auf. Ihr höchster Gipfel ist die [[Rote Wand (Villgratner Berge)|Rote Wand]] ({{Höhe|2818}}). Da der Grenzverlauf hier über eine kurze Strecke von der Wasserscheide abweicht, gehört auch der oberste Abschnitt des [[Karbachtal (Südtirol)|Karbachtals]], das in das östliche [[Gsieser Tal]] mündet, zum Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu Rasen-Antholz gehörende Abschnitt des Pustertals beschränkt sich im Bereich des Beckens, in dem sich die südliche Nachbargemeinde [[Olang]] ausdehnt, auf das [[Gewerbegebiet]] und den Ortsteil [[Neunhäusern]] (1000–{{Höhe|1010}}). Westlich davon buchtet das Gemeindegebiet etwas aus, umfasst ein paar Häuser von [[Nasen (Südtirol)|Nasen]] an der Grenze zu [[Percha]] und überschreitet sogar die [[Rienz]], wodurch auch ein kleines Gebiet am Fuße des [[Kronplatz]]es zu Rasen-Antholz zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am Eingang des Antholzer Tals befindet sich in der gleichnamigen Flur das [[Gräberfeld Windschnur]] aus der [[Hallstattzeit]] mit zahlreichen interessanten Fundstücken. Es scheint sich dort entlang der Rienz vom Galgenbühel östlich bis zur Leitgeb-Pipe und dem Achmüllerkopf eine größere Siedlung befunden zu haben. Aus derselben Zeit stammt auch der sensationelle [[Rieserfernerfund]]. Auch bei der [[Burgruine Neurasen]] dürfte eine prähistorische [[Wallburg]] gestanden haben. Das Innere des Tales scheint erst durch die [[Bajuwaren]] im [[Frühmittelalter]] erschlossen und besiedelt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das gesamte Oberpustertal war das Gebiet laut den frühesten Urkunden aus dem 11. Jh. im Besitz der bayrischen [[Andechs (Adelsgeschlecht)|Grafen von Andechs]], für die die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Rasen&amp;#039;&amp;#039; [[Ministeriale|Ministerialdienst]] leisteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Talname Antholz wird ersturkundlich in den Jahren 1050–1065 als &amp;#039;&amp;#039;Êntholz&amp;#039;&amp;#039; im [[Traditionsbuch]] des [[Hochstift Brixen|Hochstifts Brixen]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oswald Redlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Traditionsbücher des Hochstifts Brixen vom 10. bis in das 14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Tirolensia]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1). Wagner, Innsbruck 1886, S. 37, Nr. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die [[Etymologie|etymologische]] Provenienz des Wortes existieren mehrere Hypothesen. [[Beda Weber]] schreibt 1838:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Name Antholz ist verschieden gedeutet worden; uns gefällt die natürlichste am besten. Die Vorsilbe &amp;#039;&amp;#039;an&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;en&amp;#039;&amp;#039; wird häufig statt &amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039;, oder in der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;entlang&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;durch&amp;#039;&amp;#039; gebraucht, und nach den Regeln der Euphonie tritt gewöhnlich ein &amp;#039;&amp;#039;t&amp;#039;&amp;#039; in die Mitte der damit zusammen gesetzten Wörter, so dass Antholz nichts anderes bedeutet als &amp;#039;&amp;#039;im Gehölze&amp;#039;&amp;#039;, ein Name, welcher den ehemaligen Waldreichthum des Thales gut bezeichnet.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beda Weber |Titel=Die vorzüglichsten Nebenthäler von Nord- und Südtirol |Sammelwerk=Das Land Tirol. Mit einem Anhange: Vorarlberg. Ein Handbuch für Reisende |Band=3 |Verlag=Wagner’sche Buchhandlung |Ort=Innsbruck |Datum=1838 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die Zusätze „Niedertal“, „Mittertal“ und „Obertal“ sind erst im 19. Jh. hinzugekommen. Vorher wurde [[Antholz Niedertal]] meist als &amp;#039;&amp;#039;Antholz&amp;#039;&amp;#039; oder seltener auch als &amp;#039;&amp;#039;St. Walburg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da die dortige Kirche der hl. Walburga geweiht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Ibid Beda Weber&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Antholz Mittertal]] war das [[Pfarrdorf]] &amp;#039;&amp;#039;Gassen&amp;#039;&amp;#039; und [[Antholz Obertal]] nannte man &amp;#039;&amp;#039;St. Josef&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Italienischer Faschismus|faschistischen]] [[Prontuario dei nomi locali dell’Alto Adige|Italianisierung]] wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;Anterselva&amp;#039;&amp;#039; amtlich, eine Ableitung des lateinischen Urkundennamens „Ante Silvam“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsbezeichnung Rasen erscheint in denselben Jahren als &amp;#039;&amp;#039;Resinę&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Redlich: &amp;#039;&amp;#039;Traditionsbücher.&amp;#039;&amp;#039; S. 30, Nr. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1070 als &amp;#039;&amp;#039;Rasinen&amp;#039;&amp;#039; (mit ausdrücklicher Nennung der St. Johanneskirche).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Tiroler Urkundenbuch|Band=II. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum Jahr 1140&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2009 |ISBN=978-3-7030-0469-8 |Seiten=214–215, Nr. 241}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurden die bis dato eigenständigen Gemeinden Antholz, Oberrasen und Niederrasen gemeinsam mit [[Olang]] zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Rasun Valdaora/Rasen Olang&amp;#039;&amp;#039; fusioniert. 1955 wurde diese in die zwei heutigen Gemeinden Rasen-Antholz und Olang aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1956:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf |titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 |werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 |hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] |seiten=139–159 |zugriff=2015-11-16 |format=PDF; 15 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anton Zingerle: 1956–1964&lt;br /&gt;
* Josef Berger: 1964–1969&lt;br /&gt;
* Konrad Renzler: 1969–1980&lt;br /&gt;
* Heinrich Renzler: 1980–1995&lt;br /&gt;
* Karl Messner: 1995–2010&lt;br /&gt;
* Herbert Berger: 2010–2012&lt;br /&gt;
* Thomas Schuster: seit 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Rasen-Antholz ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 99,05 %&lt;br /&gt;
| 98,36 %&lt;br /&gt;
| 97,50 %&lt;br /&gt;
| 98,40 %&lt;br /&gt;
| 98,05 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 0,91 %&lt;br /&gt;
| 1,56 %&lt;br /&gt;
| 2,31 %&lt;br /&gt;
| 1,16 %&lt;br /&gt;
| 1,36 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,04 %&lt;br /&gt;
| 0,08 %&lt;br /&gt;
| 0,20 %&lt;br /&gt;
| 0,44 %&lt;br /&gt;
| 0,59 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet befinden sich vier [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] in Niederrasen, Oberrasen, Antholz Niedertal und Antholz Mittertal, die zusammen dem deutschen [[Schulsprengel]] der Nachbargemeinde Olang angeschlossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003448 |hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]] |titel=Schulsprengel Olang |zugriff=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch| Liste der Baudenkmäler in Rasen-Antholz|Liste der Naturdenkmäler in Rasen-Antholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AntholzerStadion.jpg|mini|Biathlon-Stadion [[Südtirol Arena]]]]&lt;br /&gt;
Rasen-Antholz ist insbesondere als Wintersportgebiet bekannt, speziell sein umfangreiches Angebot an Langlauf[[loipe]]n. Berühmtheit erlangte &amp;#039;&amp;#039;Antholz&amp;#039;&amp;#039; als Austragungsstätte von [[Biathlon]]-Wettkämpfen, darunter sechs [[Biathlon-Weltmeisterschaften|Weltmeisterschaften]] und die [[Olympische Winterspiele 2026|Olympischen Winterspiele 2026]]. Nahe dem Antholzer See im obersten Abschnitt des Antholzer Tals befindet sich das Biathlon-Stadion [[Südtirol Arena]], wo unter anderem jährlich [[Biathlon-Weltcup]]rennen stattfinden. Zudem befindet sich in Antholz Mittertal ein [[Schlepplift]] (Riepenlift) für Skifahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer ist die Gemeinde ein beliebtes Ziel von Wanderern und Mountainbike-Fahrern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Rasen-Antholz ==&lt;br /&gt;
* [[Hannes Mahrenberger]] (1910–1996), Arzt, Sänger, Gitarrist, Liedtexter und Volksliedsammler&lt;br /&gt;
* [[Helmut Bachmann (Koch)|Helmut Bachmann]] (* 1959), Koch und Fachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Johann Passler]] (* 1961), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Andreas Zingerle]] (* 1961), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Taschler]] (* 1962), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Hubert Leitgeb (Biathlet)|Hubert Leitgeb]] (1965–2012), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Pallhuber]] (* 1967), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wieser]] (* 1968), Koch und Fachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Matthias Messner]] (1976–2019), Film- und Theaterschauspieler&lt;br /&gt;
* [[Markus Windisch]] (* 1984), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Dominik Windisch]] (* 1989), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Dorothea Wierer]] (* 1990), Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Hannah Auchentaller]] (* 2001), Biathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Mair (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Rasen im Antholzer Tal.&amp;#039;&amp;#039; Bruneck 1986 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22623/1 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.rasenantholz.bz.it/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|72|Rasen-Antholz}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort|rasen-im-antholzer-tal|Rasen – Antholz}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden Südtirol&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Pustertal&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Fraktionen von Rasen-Antholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4552582-1|VIAF=240535939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rieserfernergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rasen-Antholz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1050]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Rieserferner-Ahrn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villgratner Berge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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