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	<title>Rapsstroh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T22:58:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rapsstroh&amp;diff=392268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Aufkommen und Bergung */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2018-06-20T21:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aufkommen und Bergung: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Raps01.jpg|miniatur|Ausgereiftes Rapsfeld mit Schoten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rapsstroh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die nach [[Ernte]] der [[Raps]]samen auf dem Feld verbleibenden Pflanzenreste bezeichnet, die als organische Aufkommen in der Landwirtschaft als Nebenprodukte bzw. Erntereste als [[halmgutartige Biomasse]] anfallen. Das Stroh besteht hauptsächlich aus den getrockneten Stängel- und Schotenresten. Es wird in der Regel nach der Ernte in den Boden eingearbeitet und dient damit der Nährstoff- und [[Humus]]rückführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufkommen und Bergung ==&lt;br /&gt;
Das Korn-Stroh-Verhältnis von Rapssaat beträgt etwa 1:2,9, sodass bei einem mittleren Kornertrag von etwa 3,5 t pro ha und Jahr theoretisch 10 t Ernterückstände in Form von Rapsstroh an dem Feld zurückbleiben. Wie bei anderen Strohfraktionen, vor allem dem [[Maisstroh|Mais-]] und [[Stroh|Getreidestroh]] verbleibt auch beim Raps ein großer Teil der anfallenden Strohmenge gehäckselt auf dem Acker als [[humus]]bildendes Substrat. Die maximale Bergequote liegt bei etwa 50 bis 80 % der Gesamtpflanzenreste, also bei etwa 5 bis 8 t/ha Rapsstroh im Jahr. In Deutschland wird Raps auf etwa 1,4 Mio. ha pro Jahr angebaut, daraus resultiert allein für Deutschland ein nutzbares Aufkommen von etwa 7 Mio. t Rapsstroh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine stoffliche oder energetische Nutzung von Rapsstroh erfolgt selten. Es kann jedoch auch als [[Dämmstoff]] oder als [[Einstreu]] in [[Stallung]]en verwendet werden sowie zur Gewinnung von [[Bioenergie]] verbrannt werden. Rapsstroh hat einen [[Brennwert]] von 18,1 MJ/kg&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Kaltschmitt, Hans Hartmann und Hermann Hofbauer (Hrsg.), 2009: Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren. Springer Verlag, 2. Auflage, S. 360, ISBN 978-3-540-85094-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; und besitzt zu seinem Erntezeitpunkt einen Wasseranteil von 45–60 Prozent, wodurch es auf dem Feld nachgetrocknet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Halmgutartige Biomasse: Ölsaatenstroh&amp;#039;&amp;#039; In: Martin Kaltschmitt, Hans Hartmann, Hermann Hofbauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin und Heidelberg 2009; S. 153. ISBN 978-3-540-85094-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogener Festbrennstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdämmstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raps]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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