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	<title>Raphael Pacher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: + wikilink</title>
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		<updated>2026-03-03T17:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Staatssekretaer-Raphael-Pacher.jpg|mini|Raphael Pacher um 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raphael Pacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1857]] in Iserthal [tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Řeky&amp;#039;&amp;#039;, heute Stadtteil von [[Semily]]/[[Böhmen]]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/86/Raphael_Pacher_matrika_N.jpg Foto von Matricula Online – Semily, Taufbuch, 1851-1861, Seite 113, 4. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[23. März]] [[1936]] in [[Wien]]) war deutschnationaler Politiker in Böhmen und Österreich. Er gehörte von 1899 bis 1913 dem [[Böhmischer Landtag|Böhmischen Landtag]] und von 1901 bis 1918 dem Abgeordnetenhaus des österreichischen Reichsrates an. Beim [[Zerfall Österreich-Ungarns]] wurde er zum [[Landeshauptmann]] der [[Provinz Deutschböhmen]] gewählt, war vom 21. Oktober 1918 an Mitglied der [[Provisorische Nationalversammlung|Provisorischen Nationalversammlung]] für [[Deutschösterreich]] und wurde in der am 30. Oktober 1918 berufenen [[Staatsregierung Renner I]] als  [[Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur|Staatssekretär für Unterricht]] praktisch der erste Bildungs- und Unterrichtsminister der Republik Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Studium ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AH Raphael Pacher 1878.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Raphael Pacher&amp;#039;&amp;#039; in der [[Couleur]] seiner Burschenschaft Teutonia Prag im Jahr 1878]]&lt;br /&gt;
Raphael Pacher wuchs als Sohn eines Eisenbahnbeamten und [[Kreishauptmann]]s von [[Žatec|Saaz]] auf. Er besuchte nach der Volksschule das deutsche Gymnasium auf der [[Prager Kleinseite]], wo er Mitglied der [[Pennalie|pennalen Burschenschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Quercus&amp;#039;&amp;#039; wurde. Sein Studium der [[Germanistik]] und [[Geschichtsstudium|Geschichte]] absolvierte er von 1876 bis 1881 an der [[Karl-Ferdinands-Universität]] in [[Prag]]. Dort gründete er 1876 mit Schulfreunden (u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Ludwig Außerwinkler]]) die akademisch-technische [[Burschenschaft Teutonia Prag|Burschenschaft Teutonia]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 363.&amp;lt;/ref&amp;gt; der er bis zu seinem Tod verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Ab 1880 arbeitete Pacher als Journalist und war als Redakteur und Schriftsteller verschiedener [[Deutschnationalismus|deutschnationaler]] Zeitungen in [[Rumburk|Rumburg]], [[Varnsdorf|Warnsdorf]], [[Brünn]] und [[Wien]] tätig. Ab 1895 war er Redakteur der „[[Deutsche Zeitung (1871–1907)|Deutschen Zeitung]]“ und dann der „[[Ostdeutsche Rundschau|Ostdeutschen Rundschau]]“ in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Pacher gründete den „Deutschen Klub“ in Prag und 1890 den „Deutschnationalen Verein“ in Brünn, dessen Obmann er bis 1894 war. Als Anhänger [[Georg von Schönerer]]s [[Alldeutsche Vereinigung|Alldeutscher Vereinigung]] wurde er 1899 in den [[Böhmischer Landtag|Böhmischen Landtag]] gewählt, dem er bis 1913 angehörte. Bei der noch nach Kurienwahlrecht durchgeführten [[Reichsratswahl 1901]] gewann er das Abgeordnetenmandat des Wahlbezirks &amp;#039;&amp;#039;Böhmen Städte 11&amp;#039;&amp;#039; (Karlsbad, Joachimsthal, Kaaden, Komotau, Pressnitz, Weipert). Pacher war [[Großdeutsche Lösung|großdeutsch]] eingestellt und verstand sich stets als „deutscher [[Irredentismus|Irredentist]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Bachmann. Ein österreichischer Historiker und Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Lerche, München 1962, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen parteiinterner Konflikte (insbesondere über die [[Los-von-Rom-Bewegung]]) trennten sich Pacher, [[Karl Hermann Wolf]], [[Josef Herold (Politiker, 1861)|Josef Herold]] und [[Anton Schalk]] 1902 von der Schönerer-Gruppe und gründeten im Jahr darauf die Freialldeutsche Vereinigung (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Freie Vereinigung der alldeutschen Abgeordneten&amp;#039;&amp;#039;), der sich bis 1905 die meisten Abgeordneten der Schönerer-Gruppe anschlossen. Aus ihr ging 1907 die [[Deutschradikale Partei]] hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichsratswahlordnung]] von 1907 wurde Pacher im [[Wahlbezirk Böhmen 86]] ([[Chomutov|Komotau]]-Oberdorf–[[Přísečnice|Preßnitz]]-[[Vejprty|Weipert]]–Sebastiansberg) wiedergewählt, den er auch nach der Wahl 1911 bis zur Auflösung der Habsburgermonarchie 1918 als Abgeordneter im Reichsrat vertrat. Von 1908 bis 1918 war Pacher Obmann des „Bundes der Deutschen in Böhmen“, eines wirtschaftlichen Schutzvereins, und wurde Vorstandsmitglied des „Deutschnationalen Vereins“ für Österreich. 1908–1913 gehörte er, wie viele weitere Mitglieder der Deutschradikalen Partei, dem [[Deutscher Klub (Verein)|Deutschen Klub]] in Wien an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Taschwer]], Linda Erker, Andreas Huber: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Klub. Austro-Nazis in der Hofburg.&amp;#039;&amp;#039; Czernin, Wien 2020, ISBN 978-3-7076-0651-5, S. 37, 40, 266.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:German Austria (1918) de.svg|mini|hochkant=1.8|Die von [[Deutschösterreich]] beanspruchte Provinz Deutschböhmen (violett)]]&lt;br /&gt;
Als sich 1918 abzeichnete, dass der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] für [[Österreich-Ungarn]] nicht siegreich ausgehen würde, verstärkten die auf Eigenständigkeit ihrer Nationalitäten zielenden Politiker [[Cisleithanien|Altösterreichs]] ihre großteils bereits 1917 im Reichsrat verkündeten Bestrebungen. Die [[k.k.]] Regierung in Wien büßte ihre restliche Autorität ein, als es ihr, vor allem wegen des Interessengegensatzes zwischen Slawen und Deutschen, nicht gelang, ein faires Modell für die moderne Gliederung der &amp;#039;&amp;#039;im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder&amp;#039;&amp;#039; vorzuschlagen. K.k. Ministerpräsident [[Max Hussarek von Heinlein]] scheiterte am 26.&amp;amp;nbsp;September 1918 mit seinem Angebot, den Tschechen weitgehende Autonomie einzuräumen, da der tschechische Nationalrat in Paris die Loslösung der böhmischen Länder von Österreich vorbereitet und mit den Kriegsgegnern Österreichs abgestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die tschechischen Vorbereitungen zur Gründung eines eigenen Staates konkretere Formen annahmen, gelang es Pacher gemeinsam mit dem Sozialdemokraten [[Josef Seliger]] – woran [[Josef Titta]] zuvor mit dem [[Deutscher Volksrat für Böhmen|Deutschen Volksrat für Böhmen]] gescheitert war –, die Landtagsabgeordneten aller deutschen Parteien in Böhmen am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918 zu einer Koalition zu vereinen. Diese Koalition beschloss am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober einen zwölfgliedrigen Ausschuss zur Vorbereitung der Konstituierung der [[Provinz Deutschböhmen]] einzusetzen. Pacher war gemeinsam mit Seliger und [[Rudolf Lodgman von Auen]] richtungsweisendes Mitglied des Ausschusses. Die Ereignisse beschleunigten sich, als am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918 die [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakische Republik]] ausgerufen wurde und damit zu rechnen war, dass die neue Prager Regierung auch auf die deutschbesiedelten Randgebiete mit 3,2&amp;amp;nbsp;Millionen Deutschen Anspruch erheben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koalition vom 14. Oktober proklamierte deshalb auf Grundlage der Ausführungen des zwölfgliedrigen Ausschusses am 29. Oktober 1918 die Republik Deutschböhmen mit Sitz in [[Liberec|Reichenberg]]. Raphael Pacher wurde zum ersten [[Landeshauptmann]] ernannt. Man plante, Deutschböhmen an [[Deutschösterreich]] anzuschließen, dessen Reichsratsabgeordnete sich am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918 als [[Provisorische Nationalversammlung]] konstituiert und am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918 die [[Staatsregierung Renner I]] mit dem Sozialdemokraten [[Karl Renner]] aus Südmähren an der Spitze als erste Regierung des neuen Staates bestellt hatten. Pacher war Mitglied dieser Nationalversammlung und der von ihr eingesetzten Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschböhmen stand Pacher vor der Aufgabe, die Vereidigung der Beamten auf den neuen Staat zu übernehmen, neue Ämter zu schaffen, die infolge des Ersten Weltkrieges katastrophale Versorgungslage der Bevölkerung zu klären und die Kriegsheimkehrer zu integrieren. Außerdem sollten deutsche Truppen ausgehoben werden, da mit dem Einmarsch der [[Tschechoslowakische Armee|tschechoslowakischen Armee]] nach Deutschböhmen zu rechnen war; dieser erfolgte am 13. November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pacher am 30. Oktober 1918 sein Amt als Staatssekretär für Unterricht in Wien antrat, übergab er am 5.&amp;amp;nbsp;November 1918 das Amt des Landeshauptmanns von Deutschböhmen an den 20 Jahre jüngeren, parteilosen [[Rudolf Lodgman von Auen]]. Das Staatskonzept Deutschösterreichs (mit einem Bundesland Deutschböhmen) erwies sich aber bald als unrealistisch, da die von den Kriegssiegern unterstützte Tschechoslowakei keinen Anlass sah, einer Teilung der historischen [[Länder der Böhmischen Krone]] zuzustimmen. Die für 16.&amp;amp;nbsp;Februar 1919 angesetzte Wahl der [[Konstituierende Nationalversammlung|Konstituierenden Nationalversammlung]] konnte daher in den deutschen Gebieten Böhmens, [[Mähren]]s und [[Österreichisch-Schlesien]]s nicht abgehalten werden. Als dieses Parlament in Wien zum ersten Mal zusammentrat, kam es deshalb am gleichen Tag zur [[Demonstration der Sudetendeutschen am 4.&amp;amp;nbsp;März 1919]], die von den Kriegssiegern nicht weiter beachtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalversammlung in Wien wählte am 15. März 1919 die [[Staatsregierung Renner&amp;amp;nbsp;II]], eine rot-schwarze Koalitionsregierung, der Pacher nicht mehr angehörte. Pacher behielt seinen Wohnsitz in Wien bei und unterstützte die deutschböhmischen Gebiete in führender Position im Wiener „Hilfsverein für Deutschböhmen und das Sudetenland“. Er wurde auch Präsident des staatseigenen [[Österreichischer Bundesverlag|österreichischen Schulbücherverlages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raphael Pacher starb 1936 und wurde auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] in einem Ehrengrab beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Georg von Schönerer]], [[Karl Hermann Wolf]], [[Otto Steinwender]] und Arthur Stölzl wurde Pacher zu den führenden Köpfen der deutschnationalen Bewegung in Österreich gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die Städte [[Komotau]] und [[Dlažkovice|Dlaschkowitz]] verliehen ihm die Ehrenbürgerwürde.&lt;br /&gt;
* Bei den Studentenverbindungen &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener akademische Burschenschaft Albia]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grazer akademische Burschenschaft Arminia&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1926 und 1928 als Ehrenbursch Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschböhmen, wie es gesetzlich bereits besteht, Reichswahlordnung und Kreiseinteilung.&amp;#039;&amp;#039; 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|280||Pacher Raphael|Harald Bachmann}}&lt;br /&gt;
* Harald Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Raphael Pacher und die deutschradikale Bewegung in den Sudetenländern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia]]. &amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1964, S. 447–458 ([https://www.bohemia-online.de/index.php/bohemia/article/view/8224/12647 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 4: &amp;#039;&amp;#039;M–Q.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-1118-X, S. 267–268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124749275}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Renner I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Unterrichts-, Wissenschafts- und Bildungsminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124749275|VIAF=15712982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pacher, Raphael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterrichtsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DnP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pacher, Raphael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmisch-österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Semily|Iserthal]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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