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	<title>Raperswilen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:23:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raperswilen&amp;diff=298325&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd: (GR)  File:Raperswilen-blazon.svg → File:CHE Raperswilen COA.svg</title>
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		<updated>2024-12-12T00:56:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Raperswilen-blazon.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Raperswilen-blazon.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Raperswilen-blazon.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Raperswilen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Raperswilen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Raperswilen COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Raperswilen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Raperswilen 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Raperswilen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Kreuzlingen&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Kreuzlingen&lt;br /&gt;
| BFS = 4846&lt;br /&gt;
| PLZ = 8558&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.6325&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.0429&lt;br /&gt;
| HÖHE = 582&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.67&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.raperswilen.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Raperswilen 111.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raperswilen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Thurgau|Thurgau]] in der [[Schweiz]]. Sie gehört zum [[Bezirk Kreuzlingen]]. Bis 2002 war Raperswilen eine [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Raperswilen liegt auf dem [[Seerücken]] nahe dem [[Untersee (Bodensee)|Untersee]]. Zur politischen Gemeinde gehören neben der Ortschaft Raperswilen die Weiler Müllberg, Fischbach, Büren und Helsighausen. In Helsighausen befindet sich eine [[Glimmersandgrube Helsighausen|gleichnamige Glimmersandgrube]], ein künstliches [[Geotop]] von nationaler Bedeutung, da sie Aufschlüsse über die [[Geologie]] und Geschichte der Region gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raperswilen hat eine Fläche von 7,67&amp;amp;nbsp;km². Davon werden 5,18&amp;amp;nbsp;km², bzw. 67,5 % landwirtschaftlich genutzt, weitere 2,1&amp;amp;nbsp;km² oder 27,4 % ist Waldfläche. Die restlichen 5,1 % sind überbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS_land&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/02/03/blank/data/gemeindedaten.html Swiss Federal Statistical Office-Land Use Statistics] 2009 data, accessed 25 March 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RaperswilenKirchlein.jpg|mini|links|hochkant|1766 wurde die kleine Kirche Raperswilen anstelle der alten Kapelle errichtet.]]&lt;br /&gt;
Im Gebiet der Gemeinde befinden sich die prähistorischen [[Befestigung#Militärische Befestigung|Wehranlagen]] Risi aus der [[Bronzezeit]] und Schanz, vermutlich aus der [[Eisenzeit]]. Die erste urkundliche Erwähnung von Raperswilen datiert aus dem Jahre 1213 als &amp;#039;&amp;#039;Ratbrechtswilare&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büren und Müllberg gehörten zum [[Gerichtsherrschaft|Gericht]] [[Klingenberg (Adelsgeschlecht)|Klingenberg]], ein Teil von Fischbach, Helsighausen und Raperswilen zum Gericht [[Fruthwilen]], vier Häuser in Fischbach zum Gericht [[Wäldi|Hattenhausen]] und weitere sechs Häuser unterstanden direkt dem [[Landgrafschaft Thurgau|eidgenössischen Landvogt im Thurgau]]. Die gemeinsame [[Offnung]] von Raperswilen und Helsighausen datiert von 1616. 1803 bis 2010 gehörte Raperswilen zum [[Bezirk Steckborn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1560 erhielten die Reformierten die zu [[Homburg TG|Homburg]] gehörende, 1529 [[Profanierung|profanierte]] Kapelle Raperswilen, in der ab 1562 der Pfarrer von [[Wigoltingen]], von 1661 bis 1798 abwechselnd mit dem Pfarrer von [[Lipperswil]], predigte. Die 1766 neu erbaute Kirche Raperswilen gehört noch heute zu Wigoltingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Adlige George Treherne erbaute 1854 bis 1866 das [[Schloss Müllberg]], in dem ab 1905 eine Luftkuranstalt untergebracht war und das 1914 niederbrannte. Die Gemeinde war von Obst- und Ackerbau, später von Vieh-, Milch- und Forstwirtschaft geprägt. Raperswilen besitzt holzverarbeitende Betriebe, etwas Autogewerbe und eine Glimmersandgrube. Gut die Hälfte der Erwerbstätigen arbeitete 2000 auswärts. Der erste [[Wirtschaftssektor]] stellte 2005 ca. 43 % der Arbeitsplätze in der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE Raperswilen COA.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Rot eine weisse Marke, die den Umriss einer [[Baum (Heraldik)|Tanne]] darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein [[Kerbschnitt|Kerbschnitzzeichen]], das sich in der Kirche Raperswilen auf den Kirchenbänken befindet. Die Farben stammen von der alten Gerichtsherrin, der [[Abtei Reichenau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Raperswilen&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner|showValues=, fontcolor:#000000&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,2010,2018&lt;br /&gt;
 |y= 446, 429, 451, 414, 420, 430, 413, 434, 397, 401, 402, 379, 314, 287, 354, 426, 396, 414&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1850 || 1900 || 1950 || 2000 || 2010 || 2012 || 2014 || 2016 || 2018&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  446 ||  430 ||  402 ||  426 ||  396 ||  406 ||  411 ||  391 ||  414&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 414 Einwohnern der Gemeinde Raperswilen im Jahr 2018 waren 43 bzw. 10,4 % ausländische Staatsbürger. 233 (56,3 %) waren evangelisch-reformiert und 66 (15,9 %) römisch-katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Raperswilen 118 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 40,0 % in der Land- und Forstwirtschaft, 33,1 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 26,9 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf gehört der Volksschulgemeinde [[Wigoltingen]] an. Im Dorf gibt es einen in die Basisstufe integrierten Kindergarten sowie die Primarschule, welche von Schülern aus der Gemeinde und den Wigoltinger Weilern Illhart und Lamperswil besucht wird.&lt;br /&gt;
Die Oberstufe befindet sich in Wigoltingen. Ausserdem gibt es weiterführende Bildungsangebote in [[Frauenfeld]], [[Weinfelden]], [[Kreuzlingen]] etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Raperswilen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 RaperswilenDorfEnsemble.jpg|Raperswilen von Süden&lt;br /&gt;
 Raperswilenschulesuedost.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
 Helsighausen.JPG|Helsighausen&lt;br /&gt;
 Fischbach 2005.JPG|Riegelhaus im Weiler Fischbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfons Raimann, Peter Erni: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98). ISBN 3-906131-02-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Raperswilen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.raperswilen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Raperswilen]&lt;br /&gt;
* [http://www.schulewigoltingen.ch/ Offizielle Website der Volksschulgemeinde Wigoltingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1984|Raperswilen|Autor=Erich Trösch}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Kreuzlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raperswilen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd</name></author>
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