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	<title>Raoul Salan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:24:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raoul_Salan&amp;diff=417685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulf Heinsohn: /* Zwischenkriegszeit */ +lk</title>
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		<updated>2025-02-12T03:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zwischenkriegszeit: &lt;/span&gt; +lk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Generaal Salan, Bestanddeelnr 909-5643.jpg|mini|hochkant|Raoul Salan (1958)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raoul Salan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1899]] in [[Roquecourbe]], [[Département Tarn]]; † [[3. Juli]] [[1984]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] Heeresoffizier, zuletzt im Rang eines [[Général d’armée]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1953 war er Oberbefehlshaber der französischen Truppen im [[Indochinakrieg]], von 1956 bis 1958 hatte er das Oberkommando über die französischen Truppen im [[Algerienkrieg]]. Dort bediente er sich der sogenannten [[Französische Doktrin|Französischen Doktrin]] (Verhaftung, systematische Folter, illegale Tötung und „Verschwindenlassen“ mutmaßlicher Aufständischer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salan war ein Anführer des [[Putsch d’Alger (1958)|Putsch d’Alger]] vom 13. Mai 1958, der zum Ende der Vierten Republik führte. Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Militärdienst war er einer der Gründer der rechtsextremen Terrorgruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Organisation de l’armée secrète]]&amp;#039;&amp;#039; und nahm am (gescheiterten) [[Algerienkrieg#Referendum und Putsch der Generäle|Putsch des généraux]] am 21. April 1961 teil. Er wurde 1962 zu lebenslanger Haft verurteilt, aber 1968 begnadigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 57 französischen und ausländischen Auszeichnungen war Salan der höchstdekorierte Soldat Frankreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;Claude Mouton: &amp;#039;&amp;#039;La contrerévolution en Algérie&amp;#039;&amp;#039;. Diffusion de la pensée française, Vouillé 1972, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soldat ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Raoul Albin Louis Salan stammte aus Roquecourbe im Département Tarn. Nach dem Schulbesuch wurde er am 2. August 1917 an der [[Militärschule Saint-Cyr|Militärakademie von Saint-Cyr]] aufgenommen. Er wurde am 14. August 1918 zur Kolonialinfanterie versetzt und nahm in den letzten Wochen des [[Erster Weltkrieg|Krieges]] an den Kämpfen bei [[Verdun]] teil. Nach dem Waffenstillstand gehörte er bis Mai 1919 zu den [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französischen Besatzungstruppen]] im Westen Deutschlands. Nach der Rückkehr nach Saint-Cyr wurde er am 21. September [[Sous-lieutenant]]. Am 3. Dezember 1919 ging er wieder nach Deutschland und diente in einem [[Französisch-Marokko|marokkanischen]] Regiment in [[Landau in der Pfalz|Landau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Mit dem 17. Regiment der &amp;#039;&amp;#039;[[Tirailleurs sénégalais]]&amp;#039;&amp;#039; (RTS) wurde er dann ins [[Völkerbundmandat für Syrien und Libanon|Mandatsgebiet Syrien]] an die Grenze zur [[Türkei]] versetzt. Am 11. September 1921 wurde er zum [[Oberleutnant|Lieutenant]] befördert. Am 21. Oktober 1921 wurde er bei einem Gefecht schwer verwundet. Er lag noch im Hospital in [[Aleppo]], als er vom französischen Hochkommissar zum Ritter der [[Ehrenlegion]] ernannt wurde. Nach Krankenhausaufenthalten in [[Toulon]] und im [[Val-de-Grâce]] in Paris wurde er am 2. Januar 1924 auf eigenen Wunsch nach [[Französisch-Indochina|Indochina]] versetzt. Bis auf kurze Unterbrechungen verbrachte er seine weitere Laufbahn in Indochina bis zu seiner Rückkehr nach Frankreich am 8. April 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. September 1937 arbeitete er für die Aufklärung im Kolonialministerium in Paris. Salan heiratete am 14. März 1939, die Familie hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsausbruch]] wurde er in geheimer Mission nach [[Kairo]] und dann nach [[Khartum]] geschickt, um dem [[Äthiopien|äthiopischen]] Widerstand gegen [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]] zu helfen, das sich mit Frankreich noch nicht im Kriegszustand befand. Im November 1939 kehrte er nach Paris zurück und wurde Januar 1940 [[Chef de bataillon]] in einem Kolonialinfanterieregiment. Während der [[Westfeldzug|Schlacht um Frankreich]] im Mai und Juni 1940 war sein Bataillon bei den Kämpfen an der [[Somme]] beteiligt. Salan erhielt in dieser Zeit weitere Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juli 1940 wurde er in das Kolonialministerium der [[Vichy-Regime|Vichy-Regierung]] versetzt, am 25. Juni 1941 erfolgte die Beförderung zum [[Oberstleutnant|Lieutenant-colonel]], bevor er am 24.&amp;amp;nbsp;September 1941 nach [[Französisch-Westafrika]] versetzt wurde. Über [[Algier]] erreichte er im März 1942 [[Dakar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wechselte die Seiten und schloss sich den [[Forces françaises libres]] an. Am 25. Juni 1943 wurde er [[Oberst|Colonel]]. Die nächste Station war im Mai 1944 [[Korsika]], wo er das Kommando über ein Regiment der 9e division d’infanterie coloniale (9. Kolonialinfanteriedivision) erhielt und General [[Jean de Lattre de Tassigny]] kennenlernte. Im August 1944 nahm er an der [[Operation Dragoon|Landung in Südfrankreich]] teil und war an schweren Kämpfen um [[Toulon]] beteiligt. Der [[La Libération|weitere Kriegsverlauf]] führte Salan im Herbst und Winter 1944 ins [[Elsass]], am 25. Dezember 1944 wurde er [[Général de brigade]] und Kommandeur der Division. Es folgten weitere Auszeichnungen, darunter die Ernennung zum Kommandeur der [[Ehrenlegion]]. In [[Mülhausen]] fand am 10. Februar 1945 die erste Begegnung mit [[Charles de Gaulle]] statt. Das Kriegsende erlebte Salan in [[Donaueschingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indochinakrieg ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1945 kehrte er nach achtjähriger Abwesenheit nach [[Indochinakrieg|Indochina]] zurück. Anfang 1946 nahm er an den Verhandlungen mit den [[Republik China (1912–1949)|Chinesen]] in [[Chongqing]] teil, in denen es um deren Abzug aus Indochina ging. In [[Hanoi]] lernte er am 8. Februar 1946 [[Ho Chi Minh]] kennen und war an den Verhandlungen zwischen Frankreich und den [[Việt Minh]] in Dalat im April und Mai 1946 beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Admiral [[Georges Thierry d’Argenlieu]] bestimmte ihn als Begleiter Ho Chi Minhs bei der Konferenz von [[Fontainebleau]]. Nachdem der Krieg im Dezember 1946 offen ausgebrochen war, übernahm er am 25. Mai 1947 das Kommando über die [[Französisches Expeditionskorps im Fernen Osten|französischen Truppen im Norden Indochinas]]. Am 1. September 1947 wurde er [[Generalmajor|Général de division]]. Im Oktober 1947 leitete er die Operation &amp;#039;&amp;#039;Lea&amp;#039;&amp;#039;, bei der beinahe die Gefangennahme Ho Chi Minhs gelungen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren war er unter dem [[Oberbefehlshaber]] [[Jean de Lattre de Tassigny]] an zahlreichen Einsätzen in [[Tonkin|Tongking]] beteiligt. Am 1. August 1951 wurde er Kommissar für [[Südvietnam]] in [[Ho-Chi-Minh-Stadt|Saigon]], einen Monat später erhielt er seinen vierten Stern als [[Général de corps d’armée]] und am 28. August 1952 das Großkreuz der Ehrenlegion. Im Mai 1953 verließ er Indochina wieder und wurde Generalinspekteur des [[Französisches Heer|Heeres]] für das französische Mutterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Schlacht um Điện Biên Phủ|Fall von Điện Biên Phủ]] begleitete er Generalstabschef [[Paul Ély]] nach Indochina, der dort den Oberbefehl übernahm. Im Oktober 1954 nahm er endgültig Abschied von Indochina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Algerienkrieg ===&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Jahre verbrachte er auf hohen militärischen Posten in Paris, bis er am 12. November 1956 das Kommando über die Region [[Algier]] übernahm. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1956 wurde er [[Général d’armée]]. Der [[Algerienkrieg]] war inzwischen in vollem Gange, Salan überlebte am 16. Januar 1957 in Algier ein mit einer [[Bazooka]] ausgeführtes Attentat französischer Extremisten. Sein damaliger Adjutant, Militärattaché Michel Houet, warnte ihn rechtzeitig vor diesem Attentat. Der Anführer der Gruppe, René Kovacs, beschuldigte den späteren langjährigen Minister und Premierminister [[Michel Debré]] hinter dem Anschlag zu stecken, konnte aber keinerlei Beweise liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Algerienkrieg#Referendum und Putsch der Generäle|Unruhen in Algier im Mai 1958]] erhielt er vom scheidenden Premierminister [[Félix Gaillard]] den Auftrag, die Ordnung wiederherzustellen. Beim dann folgenden Zusammenbruch der [[Vierte Französische Republik|IV. Republik]] unterstützten er und General [[Jacques Massu]] die Regierungsübernahme durch Charles de Gaulle. Er wurde aus Algerien abberufen und am 19. Dezember 1958 Generalinspekteur der französischen Armee. Mit Abschaffung dieses Amtes Anfang 1959 erhielt er den ehrenvollen, aber heute eher bedeutungslosen Posten des [[Militärgouverneur von Paris|Militärgouverneurs von Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1960 schied General Salan aus dem aktiven Dienst aus, zwei Tage zuvor hatte ein privates Essen im Familienkreis mit Präsident de Gaulle stattgefunden. Er zog Ende Juli nach Algier um. Während eines Besuches in Paris im September untersagte ihm [[Verteidigungsministerium (Frankreich)|Verteidigungsminister]] [[Pierre Messmer]] die Rückkehr nach Algier. Bei einer Pressekonferenz Ende Oktober bekräftigte Salan sein Bekenntnis zu einem französischen Algerien. Kurz darauf ging er nach [[Spanien]] ins [[Exil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OAS ==&lt;br /&gt;
Er schloss sich der &amp;#039;&amp;#039;Organisation de l’armée secrète&amp;#039;&amp;#039; (OAS) an, kehrte nach Algier zurück und versuchte mit den Generälen [[Maurice Challe]], [[Edmond Jouhaud]] und [[André Zeller]] durch den [[Algerienkrieg#Referendum und Putsch der Generäle|Putsch des généraux]] am 21. April 1961 de Gaulles Politik, die jetzt erkennbar auf die Unabhängigkeit Algeriens hinauslief, zu stoppen. Salan selber traf erst am 23. April aus Spanien kommend ein. Das Unterfangen der vier, von de Gaulle „un quarteron“ (Quartett) genannt, scheiterte schnell und Salan ging in den Untergrund. In dieser Zeit brachte er es am 26. Januar 1962 auf die Titelseite des amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;[[Time|Time magazine]]&amp;#039;&amp;#039;. Salan eskalierte die Gewalt in Algerien und befahl im Februar 1962, auch auf französische Gendarmen zu schießen. De Gaulle selbst und auch der Kulturminister [[André Malraux]] überlebten die Anschläge der OAS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefängnis ==&lt;br /&gt;
Am 20. April 1962 wurde Salan in Algier verhaftet, er und Edmond Jouhaud riefen die Anhänger der OAS nun auf, den Kampf einzustellen. Im Prozess vor dem Hohen Militärtribunal wurde Salan von [[Jean-Louis Tixier-Vignancour]] verteidigt. Am 23. Mai 1962 sprach ihn das Gericht der Verabredung und Beteiligung an bandenmäßigen Anschlägen gegen die Sicherheit des Staates zur Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung schuldig. Darauf stand die Todesstrafe, Salan wurde jedoch nur zu [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslanger Haft]] verurteilt. Er wurde am 15. Juni 1968 von de Gaulle begnadigt und aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Jahre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombe du général Salan, pierre tombale, cimetière de Vichy.jpg|mini|Grab]]&lt;br /&gt;
Salan veröffentlichte zwischen 1970 und 1974 seine Autobiographie über die Zeit zwischen 1918 und 1960, 1975 ein weiteres Buch – diesmal über Indochina. Durch eine Amnestie der [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]] erhielt er seine Rechte als General und als Träger des Großkreuzes der Ehrenlegion zurück. Er starb am 3. Juli 1984 nach kurzer Krankheit im Militärhospital &amp;#039;&amp;#039;[[Val-de-Grâce]]&amp;#039;&amp;#039; in Paris und wurde auf dem [[Cimetière de Vichy|Friedhof von Vichy]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indochine rouge. Le message d’Hồ Chí Minh&amp;#039;&amp;#039;. Presses de la Cité, Paris 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mémoires. Fin d’un empire&amp;#039;&amp;#039;. Presses de la Cité, Paris 1970.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Le sens d’un engagement. juin 1899 – semptembre 1946&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Le Viêt-Minh, mon anniversaire. octobre 1946 – octobre 1954&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Algérie française. 1 novembre 1954 – 6. juin 1958&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;L’Algérie, de Gaulle et moi. 7. juin 1958 – 10. juin 1960&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettres de prison&amp;#039;&amp;#039;. Table Ronde, Paris 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Aussaresses: &amp;#039;&amp;#039;The battle of the Casbah. Terrorism and counter-terrorism in Algeria&amp;#039;&amp;#039;. Enigma Books, New York 2002, ISBN 1-929631-12-X.&lt;br /&gt;
* Philippe Castille (Autor), Bob Maloubier (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Bazooka&amp;#039;&amp;#039;. Filipacchi, Paris 1988, ISBN 2-85018-504-3.&lt;br /&gt;
* André Figueras: &amp;#039;&amp;#039;Salan, Raoul. Ex-général …&amp;#039;&amp;#039; (L’ordre du jour). Table Ronde, Paris 1965.&lt;br /&gt;
* André Figueras: &amp;#039;&amp;#039;Raoul Salan. Général, rebelle&amp;#039;&amp;#039; (Documents pour l’histoire). Éditions Déterna, Coulommiers 2008, ISBN 978-2-913044-73-9.&lt;br /&gt;
* Maurice Garçon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le procès de Raoul Salan. Comte rendu sténographique&amp;#039;&amp;#039; (Les grands procès contemporains). Michel, Paris 1962.&lt;br /&gt;
* Dominique Salan: &amp;#039;&amp;#039;Raoul Salan. Le destin d’un homme simple&amp;#039;&amp;#039;. Atlantica, Anglet 2003, ISBN 2-84394-616-6.&lt;br /&gt;
* Jacques Valette: &amp;#039;&amp;#039;Salan, délégué général en Algérie. La fin de l’illusion&amp;#039;&amp;#039;. L’Esprit du Livre, Sceaux 2010, ISBN 978-2-915960-78-5.&lt;br /&gt;
* Jacques Valette: &amp;#039;&amp;#039;Salan contre le Viêt-Minh&amp;#039;&amp;#039;. L’Esprit du Livre, Sceaux 2011, ISBN 978-2-915960-94-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.salan.asso.fr/ Vereinigung der Freunde Salans] &amp;lt;small&amp;gt;(französisch)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119020661|LCCN=n90000216|VIAF=4145857762623020631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salan, Raoul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Général d’armée (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Indochinakrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Algerienkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (französische Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Organisation de l’armée secrète]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Salan, Raoul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Salan, Raoul Albin Louis&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Roquecourbe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulf Heinsohn</name></author>
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