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	<title>Raoul Aslan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raoul_Aslan&amp;diff=875164&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-18T04:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Raoul Aslan.jpg|mini|Raoul Aslan (1917)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raoul Maria Eduard Karl Aslan-Zumpart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1886]] in [[Thessaloniki]], [[Osmanisches Reich]]; † [[17. Juni]] [[1958]] in Litzlberg, Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]]) war ein osmanisch-österreichischer Schauspieler und Theaterintendant. Über Jahre hinaus als [[Schauspieler]] am Wiener [[Burgtheater]] tätig, war er von 1945 bis 1948 auch Burgtheaterdirektor. [[Film]]e interessierten ihn nicht sonderlich, weshalb er nur in vergleichsweise wenigen Produktionen mitspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grinzinger Friedhof - Raoul Aslan.jpg|mini|Das Grabmal von Raoul Aslan auf dem Grinzinger Friedhof]]&lt;br /&gt;
Raoul Aslan entstammte einer ehemals wohlhabenden Familie mit armenischen Vorfahren, wie die Etymologie des Namens zeigt. Sein jüngerer Bruder war Schauspieler [[Didier Aslan]]. Aslan wurde von einer Wiener [[Gouvernante]], Fräulein Birn, erzogen, die ihn auch Deutsch lehrte. Mit seiner Mutter übersiedelte er 1896 nach Wien, um dort die Schule zu besuchen – zunächst die Volksschule in der Johannesgasse, ab Herbst 1897 das [[Gymnasium Fichtnergasse|k. k. Staatsgymnasium in der Fichtnergasse]]. Nach der zweiten Klasse musste Aslans Mutter den Sohn wegen schlechter Schulerfolge ins Piaristenkonvikt nach Horn geben. Aber auch in Horn verbesserten sich seine Leistungen nicht und die 7. und 8. Klasse besuchte er wieder in der Fichtnergasse, wobei er nach den vorliegenden Quellen die 7. Klasse wiederholen musste und die Reifeprüfung niemals erfolgreich ablegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1914 unterhielt er eine Liebesbeziehung zu seinem Jugendfreund Zeljko Koconda. Im Jahre 1932 lernte er im [[Café Ritter]] auf der [[Mariahilfer Straße]] den 20 Jahre jüngeren Schauspieler [[Tonio Riedl]] (1906–1995) kennen. 1936 trennte er sich endgültig von Koconda. Riedl verließ Wien zeitweise, um selbst Karriere zu machen, und nach Kriegsbeginn 1939 spielte er in Fronttheatern. Aslan freundete sich mit dem Burgtheaterdirektor [[Lothar Müthel]] an, der ihn nach Meinung [[Lotte Tobisch]]s, so gut es ging, deckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tobisch&amp;quot; /&amp;gt; Er spielte Hauptrollen an der Burg und schrieb in drei Jahren knapp tausend fromme und sehnsüchtige Briefe an sein „geliebtes Engerl“. Zusätzlich bemüht sich Aslan erfolglos um eine „[[Unabkömmlichstellung|uk-Stellung]]“ für Riedl, also Unabkömmlichkeit als Schauspieler vom Theater, wie er sie selbst innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brunner&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Schließung aller Theater 1944 wurde Aslan zum [[Volkssturm]] eingezogen und er absolvierte am Burgtheater Luftschutzdienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tobisch&amp;quot; /&amp;gt; Auch während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] unternahm er nichts, um seine Homosexualität zu tarnen, ebenso wenig wie seine Ablehnung des nationalsozialistischen Systems.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tobisch&amp;quot;&amp;gt;[[Lucian O. Meysels]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der [[Lotte Tobisch]]&amp;#039;&amp;#039;. Edition Va Bene, Klosterneuburg/Wien 2002, ISBN 978-3-85167-120-9, S. 30 f.; [http://books.google.com/books?id=u_FyTHI_DuMC&amp;amp;pg=PA30&amp;amp;lpg=PA30&amp;amp;dq=%22raoul+aslan%22+homosexuell&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=E04q1RpGq4&amp;amp;sig=SLgtwsDvbJ3y_a057T0crae0Nqs Google Buchvorschau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztere entfaltete er anscheinend nur im persönlichen Gespräch, denn schriftliche Aufzeichnungen dazu existieren nicht. Aslan ist, so wie [[Gustaf Gründgens]], einer der wenigen bekannten Homosexuellen, die in diesen Jahren keine Probleme mit der Obrigkeit bekamen. Er war auch zutiefst katholisch und besuchte wenn möglich jeden Tag die Messe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tobisch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hellmut Laun |url=http://www.kirchen.net/bischof/laun/texte/LAUN-Alles.doc |titel=So bin ich Gott begegnet |hrsg=[[Andreas Laun]] |datum=1999-02-03 |seiten=95 |format=DOC; 370&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060818050210/http://www.kirchen.net/bischof/laun/texte/LAUN-Alles.doc |archiv-datum=2006-08-18 |abruf=2015-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis zu seinem Tod lebte Aslan zusammen mit Riedl im Dachgeschoss des Hauses [[Peter Strudel|Strudl]]&amp;amp;shy;hofgasse 13. In den letzten Jahren teilten sie sich die Wohnung mit dem Privatsekretär Hermann Fanslau. Nachdem Aslan einem Herzinfarkt erlegen war, unternahmen Riedl und Fanslau eine Weltreise und blieben zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brunner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beerdigt ist Raoul Aslan auf dem [[Grinzinger Friedhof]] (Gruppe MA, Nummer 24 A) in Wien in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]]. Sein Lebensgefährte Riedl, den Aslan adoptiert hatte, wurde unter dem Namen Riedl-Aslan im selben Grab beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Schon in der Schulzeit war die Schauspielerei für ihn von besonderem Interesse. Darunter litten jedoch seine schulischen Leistungen. Nach einem Vorsprechen bei [[Adolf von Sonnenthal]] empfahl ihn dieser an das [[Deutsches Schauspielhaus|Deutsche Schauspielhaus]] in Hamburg, wo Aslan ab 1906 als [[Volontär]] Schauspielunterricht bei [[Franziska Ellmenreich]] erhielt. Im selben Jahr spielte er in &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Caesar (Drama)|Julius Caesar]]&amp;#039;&amp;#039; mit. In den weiteren Jahren lernte er die Schauspielerei an einigen kleineren Bühnen, bis er 1911 in [[Stuttgart]] die ersten großen Erfolge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganz große Erfolg gelang ihm 1917, als er in Wien einen Vertrag bekam. Die Rolle des &amp;#039;&amp;#039;Gabriel Schilling&amp;#039;&amp;#039; brachte ihm hier den Durchbruch. Danach erhielt er im Jahr 1920 einen Vertrag ans [[Burgtheater]], wo er die meiste Zeit verbrachte. Seinen ersten Film drehte er [[1918]]. Zu den Stummfilmen dieser Zeit gehören &amp;#039;&amp;#039;Das andere Ich&amp;#039;&amp;#039; (1918) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Venus]]&amp;#039;&amp;#039; (1922). Trotzdem spielte er lieber am Burgtheater. 1926 bekam er als erster den Titel „[[Kammerschauspieler]]“ (früher „[[Hofschauspieler]]“). Damals arbeitete er als Schauspieler, Regisseur und Direktor an diesem Theater. In den 1930er Jahren drehte er noch einige andere Filme, darunter die Filme &amp;#039;&amp;#039;Yorck&amp;#039;&amp;#039; (1931), &amp;#039;&amp;#039;Der weiße Dämon&amp;#039;&amp;#039; (1932), &amp;#039;&amp;#039;Unsichtbare Gegner&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Öl ins Feuer&amp;#039;&amp;#039; (1933) und &amp;#039;&amp;#039;Mädchenpensionat&amp;#039;&amp;#039; (1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raoul Aslan ist auf der [[Gottbegnadeten-Liste]] von Reichspropagandaminister [[Joseph Goebbels]] als wichtiger Künstler des NS-Staates aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Klee |Hrsg= |Titel=Kulturlexikon zum 3. Reich |Auflage= |Ort= |Datum= |ISBN=978-3-596-17153-8 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. April 1945 nahm Aslan zunächst ohne höheren Auftrag – als einziger bis heute – die Position des [[Direktionen des Wiener Burgtheaters|Burg-Direktors]] ein. Die wenigen in Wien verbliebenen Burgschauspieler hatten sich um den beliebten Mimen geschart, er hatte die Leitung übernommen und wurde später von den Sowjets darin bestätigt, auch weil er die NS-Zeit hindurch „aufrechten [[Antifaschismus]]“ bewiesen hatte, wenn auch offenbar nur im persönlichen Gespräch, da schriftliche Unterlagen nicht existieren. Das Burgtheater stand wegen Bombenschäden nicht zur Verfügung, und so schloss Aslan nach vielen Besprechungen und Behördengängen einen Mietvertrag mit dem Besitzer des [[Etablissement Ronacher]]. Am 30. April 1945 schaffte man es dort, mit Grillparzers &amp;#039;&amp;#039;[[Sappho (Grillparzer)|Sappho]]&amp;#039;&amp;#039; die erste Burgtheateraufführung nach Kriegsende zu organisieren, zu der der sowjetische Marschall [[Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin]] – wenn auch verspätet – erschien. Aslans Lebensgefährte [[Tonio Riedl]] spielte dabei die Hauptrolle des &amp;#039;&amp;#039;Phaon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brunner&amp;quot;&amp;gt;[[Andreas Brunner (Historiker, 1962)|Andreas Brunner]], [[Hannes Sulzenbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwules Wien – Reiseführer durch die Donaumetropole&amp;#039;&amp;#039;, Promedia 1998, ISBN 3-85371-131-6, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Aufführung hielt Aslan eine Ansprache, in der er unter anderem auf die Zeit vor dem März 1938 hinwies.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=An der Stätte, wo vor über 70 Jahren der große Burgtheaterdirektor Heinrich Laube das Wiener Stadttheater begründet hat, hier, nahe dem Herzen Wiens, wird das Burgtheater für die nächste Zeit seine Stätte des Wirkens aufschlagen. Wieder als österreichisches Staatstheater, getreu seiner ruhmvollen Tradition. [...] Was das Burgtheater war, hoffen wir bleiben zu können: ein Theater der schauspielerischen Persönlichkeiten, durch unseren Kunstwillen zusammengeschlossen zu einem festen Ensemble. Die Persönlichkeit will sich frei entfalten können, sie will aber auch wieder richtig eingesetzt sein auf dem Platz, der ihr dank der ihr mitgegebenen Gaben zukommt. Sie ist gebunden durch Art und Sitte, Tradition, Kultur und Landschaft, ungebunden jedoch durch den Geist, der durch sie hindurch wirkt. Seine Flamme ist für jeden sichtbar, sie ist international und durch keine Zeit begrenzt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Raoul Aslan&lt;br /&gt;
 |Quelle=30. April 1945&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Minna von Alth, Gertrude Olzyna, Rudolf Holaubek; Österreichischer Bundestheaterverband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgtheater 1776–1976. Aufführungen und Besetzungen von zweihundert Jahren. 1. Band.&amp;#039;&amp;#039; Carl Ueberreuter, Wien 1992, ISBN 978-3-8000-6340-6, S. 630.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Ab 19. Mai 1945 begann man auch wieder das dazugehörige [[Akademietheater (Wien)|Akademietheater]] zu bespielen. Zu den wesentlichen Aufgaben des Burgtheaters zählte die Wiederbelebung von drei im Jahr 1938 unterbrochenen Traditionen: Die Wiederaufnahme der Stücke von Autoren, die verboten gewesen waren, die Wiedereinstellung von einst als untragbar angesehenen Mitgliedern sowie die Wiedereinführung geschlossener Vorstellungen für das „Theater der Jugend“. Für letzteres gab es am 23. März 1946 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; die erste geschlossene Vorstellung. Am 7. März 1948 endete die Direktionszeit Aslans, er blieb dem Burgtheater aber weiterhin verbunden. Seine letzte Rolle im Burgtheater war die „Stimme des Herrn“ in [[Adolf Rott]]s legendärer Inszenierung von [[Johann Wolfgang Goethe|Goethes]] [[Faust. Eine Tragödie.|&amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039;]], die auch noch nach seinem Tod in der Saison 1958/59 vom Tonband erklang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte er nur noch in wenigen Filmproduktionen mit, wie &amp;#039;&amp;#039;Matthäus-Passion&amp;#039;&amp;#039; (1949), &amp;#039;&amp;#039;Mozart&amp;#039;&amp;#039; (1955) und &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Tell&amp;#039;&amp;#039; (1956).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1946: [[Ehrenring der Stadt Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1946/oktober.html |text=vom 16. Oktober 1946: Ehrenring der Stadt Wien für Burgtheaterdirektor Raoul Aslan |wayback=20140310172752 |archiv-bot=2024-04-23 01:52:55 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Ehrenmitglied des Burgtheaters&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖBL2|Raoul|Aslan|1886|1958|E. Lebensaft}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1918: [[Das andere Ich (1918)|Das andere Ich]]&lt;br /&gt;
* 1919: Marquis Fun&lt;br /&gt;
* 1920: Golgatha&lt;br /&gt;
* 1920: Gold, der Menschheit Fluch &amp;#039;&amp;#039;(Gold)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921: Venus&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Kurtisane von Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Flötenkonzert von Sans-souci]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Yorck (Film)|Yorck]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der weiße Dämon]]&lt;br /&gt;
* 1932: Stupéfiants (französische Version von &amp;#039;&amp;#039;Der weiße Dämon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1933: [[Unsichtbare Gegner (1933)|Unsichtbare Gegner]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Leise flehen meine Lieder]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Spiegel des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1952: Symphonie Wien&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das Licht der Liebe (1954)|Wenn du noch eine Mutter hast]] &amp;#039;&amp;#039;(Das Licht der Liebe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: Mozart&lt;br /&gt;
* 1956: Wilhelm Tell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Von Hilde Loewy, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen [[Henry Love]], am Flügel begleitet sang Aslan für die österreichische Columbia um 1930 mehrere Chansons der Komponistin auf Platte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörbeispiele:&lt;br /&gt;
* Columbia 7024 (mx. A 7231) Spät kam dein Brief. Boston (Henry Love, Text von W. Steinberg-Frank)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc-audio.org/GHT/GHT001/001_1547_a.mp3 dismarc-audio.org] (Tondokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Columbia 7024 (mx. A 7238) (32 342) Das zertretene Herz (Henry Love, Text von Béla Lasky)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc-audio.org/GHT/GHT001/001_1547_b.mp3 dismarc-audio.org] (Tondokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Columbia 14 139 (mx. WA 7239) Das alte Lied. Boston (Henry Love, Text von Beda)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc-audio.org/GHT/GHT001/001_1319_a.mp3 dismarc-audio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Columbia 14 139 (mx. WA 7240) Verklungen. Lied u. Tango (Henry Love, Text von W. Steinberg-Frank)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc-audio.org/GHT/GHT001/001_1319_b.mp3 dismarc-audio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Gesellschaft sprach er auch Rezitationen:&lt;br /&gt;
* Columbia SV 120 (mx. CHA 1288-1 P) a) Heidenröslein (Johann Wolfgang von Goethe) b) Berauschet euch! (Charles Baudelaire)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc-audio.org/GHT/GHT001/001_2052_b.mp3 dismarc-audio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Columbia SV 120 (mx. CHA 1289-1 P) Prometheus (Johann Wolfgang von Goethe)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc-audio.org/GHT/GHT001/001_2052_a.mp3 dismarc-audio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Columbia SV 122 (mx. CHA 1292-1P) Die Prinzessin auf der Erbse (Hans Christian Andersen)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc-audio.org/GHT/GHT001/001_2054_a.mp3 dismarc-audio.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Columbia SV 122 (mx. CHA 1293-1P) a) Der Teetisch von H. Heine b) 3 Strophen aus „Kritik des Herzens“ von W. Busch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dismarc-audio.org/GHT/GHT001/001_2054_b.mp3 dismarc-audio.org] (Tondokument)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erhard Buschbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Raoul Aslan und das Burgtheater&amp;#039;&amp;#039;. Müller, Wien 1946.&lt;br /&gt;
* [[Didier Aslan]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebensbericht über Raoul Aslan&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Frick Verlag, Wien 1953.&lt;br /&gt;
* Herta David: &amp;#039;&amp;#039;Aslans Direktionszeit am Burgtheater&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Wien 1966.&lt;br /&gt;
* Margarethe Gruber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raoul Aslan Begegnung im Licht – Briefwechsel mit Tonio Riedl&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Braumüller Verlag, Wien 1978, ISBN 3-7003-0178-2.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Da.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4, S.&amp;amp;nbsp;173–174.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;28.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;165 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118504681}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0039517}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL2|Raoul|Aslan|1886|1958|E. Lebenssaft}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cyranos.ch/smasla-d.htm Biografie auf www.cyranos.ch]&lt;br /&gt;
* [https://www.alt-hietzinger.at/archiv/personen/raoulaslan.shtml Biografie auf www.alt-hietzinger.at]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Aslan,_Raoul}}&lt;br /&gt;
* [http://www.europeana.eu/portal/search.html?query=who%3AAslan%2C+Raoul Historische Aufnahmen] (bei Europeana.eu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren des Wiener Burgtheaters}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118504681|VIAF=10636652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aslan, Raoul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Burgtheaters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor (Burgtheater)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aslan, Raoul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aslan-Zumpart, Raoul Maria Eduard Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=osmanisch-österreichischer Schauspieler und Theaterintendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thessaloniki]], [[Osmanisches Reich]] heute [[Griechenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juni 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Litzlberg, Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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