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	<title>Randower Kleinbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T11:30:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Randower_Kleinbahn&amp;diff=729790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raff2507: Ergänzung historische KBS Nummer</title>
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		<updated>2024-06-01T07:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung historische KBS Nummer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Randower Kleinbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|KBS=113g &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;125z &amp;lt;small&amp;gt;(1944/45)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGE=48,7&lt;br /&gt;
|SPURWEITENKATEGORIE=&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Bützow–Szczecin|von Szczecin]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,0|[[Stobno (Kołbaskowo)|Stobno Szczecińskie]]|(Stöven Kleinbahnhof)}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZgl|||[[Bahnstrecke Bützow–Szczecin|nach Bützow]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST||Stobno Szczecińskie Wieś &amp;lt;small&amp;gt;(nur um 1945)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|3,8|[[Dołuje]]|(Neuenkirchen)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|5,4|[[Wąwelnica|Wąwelnica Szczecińska]]|(Wamlitz)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|8,3|[[Redlica]]|(Marienthal)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|10,2|[[Dobra (Police)|Dobra Szczecińska]]|(Daber)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|13,6|[[Buk (Dobra)|Boeck]]|(Buk)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|15,4|Nassenheider Ziegelei}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|17,3|[[Rzędziny|Nassenheide]]|(Rzędziny)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|20,3|[[Stolec (Dobra)|Stolzenburg]]|(Stolec)}}&lt;br /&gt;
{{BS|xGRENZE|||heutige polnisch-deutsche Grenze}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|22,5|Lenzen}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|26,1|[[Glashütte (Rothenklempenow)|Stolzenburger Glashütte]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|29,7|[[Hintersee (Vorpommern)|Zopfenbeck]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|32,1|[[Hintersee (Vorpommern)|Hintersee]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|34,1|Hintersee Nord||}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|36,8|[[Ahlbeck (bei Ueckermünde)|Ludwigshof]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|40,2|[[Rieth (Luckow)|Rieth]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKRZ|40,8||[[Mützelburger Waldbahn]] (bis 1910)}}&lt;br /&gt;
{{BS|xGRENZE|||heutige deutsch-polnische Grenze}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|45,3|[[Karszno|Albrechtsdorf]]|(Karszno)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|47,4|Neuwarp Kirchhofsweg|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKBHFe|48,7|[[Nowe Warpno|Neuwarp]]|(Nowe Warpno)}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randower Kleinbahn AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betrieb die regelspurige [[Kleinbahn]]strecke [[Stobno (Kołbaskowo)|Stöven]]–[[Nowe Warpno|Neuwarp]], auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randower Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Ab 1945 wurde nur noch der Abschnitt von Stöven (nunmehr &amp;#039;&amp;#039;Stobno Szczecińskie&amp;#039;&amp;#039;) bis [[Dobra (Police)|Daber]] &amp;#039;&amp;#039;(Dobra Szczecińska)&amp;#039;&amp;#039; von den [[Polskie Koleje Państwowe|Polnischen Staatsbahnen]] betrieben, die restliche Strecke abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
===Bis 1945===&lt;br /&gt;
Ab 1892 gab es Bemühungen, die Stolzenburger [[Glashütte (Rothenklempenow)|Glashütte]] von der [[Bahnstrecke Bützow–Szczecin|Bahnstrecke Bützow–Stettin]] aus an das Eisenbahnnetz anzuschließen. 1895 schließlich wurde in [[Szczecin|Stettin]] die &amp;#039;&amp;#039;Randower Kleinbahn AG&amp;#039;&amp;#039; gegründet, deren Kapital vom preußischen Staat, der [[Provinz Pommern]], dem [[Landkreis Randow]], der Forstverwaltung und privaten Teilhabern aufgebracht wurde. Mit Bau und Betrieb der [[Kleinbahn]] wurde das Unternehmen [[Lenz &amp;amp; Co.]] beauftragt. Die Strecke von Stöven bis zur Glashütte wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1897 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald gab es Planungen, die Strecke nach [[Ueckermünde]] zu erweitern, was aber aus Rentabilitätsgründen scheiterte. 1905 kam jedoch eine Verlängerung nach Neuwarp zustande, die zunächst provisorisch am Stadtrand endete und 1906 den Endbahnhof erreichte. Der Anschluss Neuwarps an das Eisenbahnnetz führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung der Gemeinde. Darüber hinaus diente die Bahn der Anbindung der Stolzenburger Glashütte und der Abfuhr von Holz, vor allem aus [[Hintersee (Vorpommern)|Hintersee]]. In [[Rzędziny|Nassenheide]] waren Anschlussgleise zu einer Brennerei und einer Ziegelei vorhanden. Mehrere Privatanlieger hatten zudem [[Feldbahn]]en an die Strecke herangeführt; in Rieth wurde die bis 1910 betriebene [[Mützelburger Waldbahn]] gekreuzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsführung übernahm 1910 der Provinzialverband Pommern, 1920 die Vereinigung mittelpommerscher Kleinbahnen GmbH und ab 1937 die Landesbahndirektion Pommern. Ab 1939 gehörte die Strecke zu den Pommerschen Landesbahnen, die die Strecke unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Randower Bahn&amp;#039;&amp;#039; führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1929 die Glashütte geschlossen wurde, verlor die Bahn ihren wichtigsten Güterkunden. Der zudem aufkommenden Konkurrenz durch Buslinien begegnete man 1928 mit der Eröffnung der bahneigenen Omnibuslinie Stettin–Nassenheide–Stolzenburg–Ueckermünde. Die Beschaffung eines [[Waggonfabrik_Wismar_Typ_Hannover|Wismarer Schienenbusses]] im Jahr 1933 machte auch den Personenverkehr auf der Bahn wieder attraktiver. 1935 beförderte die Bahn 64.312 Personen und 29.003 Tonnen Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Ende April 1945 wurde der Bahnbetrieb wegen der vorrückenden Frontlinie eingestellt, konnte aber nach einigen Tagen wieder aufgenommen werden. Da die deutsch-polnische Grenze erst in der Folgezeit festgelegt wurde, blieben die an der Bahn liegenden Orte zunächst Bestandteil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands. Allerdings musste am 8. August 1945 der Betrieb der Bahn erneut eingestellt werden, weil die Strecke von Daber bis Neuwarp als Reparationsleistung zugunsten der [[Sowjetunion]] demontiert wurde. Der etwa 10 km lange Abschnitt von Stobno Szczecińskie (zuvor &amp;#039;&amp;#039;Stöven Kleinbahnhof&amp;#039;&amp;#039;) bis Dobra Szczecińska &amp;#039;&amp;#039;(Daber)&amp;#039;&amp;#039; wurde von den Polnischen Staatsbahnen weiterbetrieben, dabei wurden die Personenzüge nach [[Bahnhof Szczecin Główny|Szczecin Główny]] &amp;#039;&amp;#039;(Stettin Hauptbahnhof)&amp;#039;&amp;#039; durchgebunden. Auf der Reststrecke endete der Personenverkehr am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1973. Der Abschnitt jenseits von Dołuje &amp;#039;&amp;#039;(Neuenkirchen)&amp;#039;&amp;#039; wurde 1987 abgebaut, der verbliebene Streckenteil wurde am 28.&amp;amp;nbsp;November 2000 endgültig stillgelegt. Spätere Überlegungen, die Strecke bis Dobra Szczecińska wiederaufzubauen und sogar bis [[Police (Woiwodschaft Westpommern)|Police]] &amp;#039;&amp;#039;(Pölitz)&amp;#039;&amp;#039; zu verlängern, zerschlugen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude des Bahnhofs Stolzenburger Glashütte wurden bis 1989 von der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] verwaltet, alle anderen Liegenschaften der früheren Kleinbahn auf deutschem Gebiet gelangten in das Eigentum der Anliegergemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
1993 wurde der Abschnitt Rieth–Hintersee als Radwanderweg hergerichtet. Dabei wurden an den ehemaligen Bahnhöfen Rieth, Ludwigshof, Hintersee Nord und Hintersee Stationsschilder und z.&amp;amp;nbsp;T. nicht authentische Eisenbahnsignale aufgestellt. Auch der Abschnitt zwischen Glashütte (ab Wegekreuzung am Gorinsee) und [[Rieth (Luckow)|Rieth]] kann als Radweg genutzt werden, dort verläuft der [[Oder-Neiße-Radweg]]. Auf deutscher Seite blieben zudem das Stationsgebäude in Hintersee und das dreiteilige Gebäudeensemble des Bahnhofs Stolzenburger Glashütte erhalten.&lt;br /&gt;
Seit 2016 ist auch auf polnischer Seite ab der Grenzbrücke in der Nähe von Rieth bis nahe Karszno ein asphaltierter Radweg errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfram Bäumer, Siegfried Bufe: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Bufe-Fachbuchverlag, Egglham und München 1988, ISBN 3-922138-34-9, S. 164ff.&lt;br /&gt;
* Heiko Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Randower Kleinbahn.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schibri-Verlag, Milow 1996, ISBN 3-928878-48-4&lt;br /&gt;
* Roland Ebert, Wolf-Dietger Machel, Hans-Joachim Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Auf alten Bahndämmen ... Wanderung Nr. 60 am 6. Juni 2015: Die Randower Kleinbahn.&amp;#039;&amp;#039; Teilnehmerheft, Berlin und Borgsdorf 2015&lt;br /&gt;
* Ryszard Stankiewicz und Marcin Stiasny: &amp;#039;&amp;#039;Atlas Linii Kolejowych Polski 2014&amp;#039;&amp;#039;. Eurosprinter, Rybnik 2014, ISBN 978-83-63652-12-8, S. B1 u. C1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bahntrassenradeln.de/details/mv16.htm?f bahntrassenradeln.de: Dokumentation des Bahntrassenradwegs] (abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;August 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:RandowerKleinbahn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1435 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pommersche Landesbahnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raff2507</name></author>
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