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	<title>Randow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Randow&amp;diff=198953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Juppppppp. am 5. Juni 2025 um 05:29 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-05T05:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
|SORTNAME= Randow&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Deutschland]], [[Mecklenburg-Vorpommern]], [[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
|GKZ= DE/9688 (nördlicher Teil)&lt;br /&gt;
|FLUSSSYSTEM= Oder&lt;br /&gt;
|ABFLUSSWEG= Uecker//Stettiner Haff//…//Ostsee&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
|LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
|LÄNGE= &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-LÄNGE= nur nördlicher Gewässerteil&lt;br /&gt;
|LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= Löcknitz–Eisenbahnbrücke/31.0/328/0.000/27.05.1971/0.145/1.12/4.13/10.1/22.07.1987&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1965–2005&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= {{GeoQuelle|DE-MV|GKJB|2005}}&lt;br /&gt;
|BEZEICHNUNG-QUELLE= Ursprung: [[Pseudobifurkation]]&lt;br /&gt;
|QUELLE= Brücke der [[Bundesautobahn 11|Brücke der A11]]&lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE= 12.5&lt;br /&gt;
|HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;amp;nbsp;[https://bb-viewer.geobasis-bb.de/ LGB]&lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
|QUELLE_LAT_GRAD= 53.2952&lt;br /&gt;
|QUELLE_LONG_GRAD= 14.1285&lt;br /&gt;
|QUELLE_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG= im Süden: nördlich von [[Passow (Schwedt/Oder)|Passow]] in die [[Welse (Oder)|Welse]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{Coordinate|text=&amp;lt;small&amp;gt;53° 9′ 41″ N, 14° 7′ 35″ O&amp;lt;/small&amp;gt;|NS=53/9/41|EW=14/7/35|type=landmark|dim=10000|region=DE|name=Randow/Welse}}&amp;lt;br /&amp;gt;im Norden: in [[Eggesin]] in die [[Uecker]]&lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE= 0&lt;br /&gt;
|HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;amp;nbsp;[https://www.umweltkarten.mv-regierung.de/atlas/script/index.php LUNG MV]&lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= (nördliche Mündung)&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_LAT_GRAD= 53.690392&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_LONG_GRAD= 14.06544&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_REGION= DE-MV&lt;br /&gt;
|LINKE NEBENFLÜSSE= Grenzgraben, Seegraben&lt;br /&gt;
|RECHTE NEBENFLÜSSE= Kleine Randow, Plöwenscher Abzugskanal, [[Prahmgraben (Randow)|Prahmgraben]], Winkelmanns Graben, [[Schillerbach]]&lt;br /&gt;
|SEEN= &lt;br /&gt;
|STAUSEEN= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
|GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
|MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
|KLEINSTÄDTE= [[Eggesin]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD= Wasserwanderrastplatz an der Randow.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ucker–Uecker, Randow, Welse.png|mini|[[Uecker|Ucker/Uecker]], &amp;#039;&amp;#039;Randow&amp;#039;&amp;#039; und [[Welse (Oder)|Welse]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Fluss]] im Osten der [[Norddeutsches Tiefland|Norddeutschen Tiefebene]], der von seitlichen Zuflüssen und [[Sumpf]]land gespeist wird und an beiden Enden eine Mündung hat. Die Gewässerstrecke zwischen beiden Mündungen beträgt 68&amp;amp;nbsp;km. Der Wasserspiegel im Scheitelbereich liegt bei {{Höhe|12.5|DE-NHN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In slawischer Siedlungszeit wurde die u.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Löcknitz]] fließende Randow auch als „Lochnitza“ (slawisch für „Fluss der Pfützen“, „Sumpfloch“ oder „Grubenniederung“) bezeichnet. In einer Schenkungsurkunde von 1216 wurde der Fluss zum ersten Mal mit diesem Namen erwähnt, ein weiteres Mal 1288 in einer Urkunde, die die Grenzen der Uckermark beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Förderverein Burgfried Löcknitz e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik von Löcknitz (Teil I)&amp;#039;&amp;#039;: S.&amp;amp;nbsp;10–12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Fluss setzte sich um 1700 dann jedoch die Bezeichnung Randow durch. Der Name leitet sich vermutlich von slawisch &amp;#039;&amp;#039;*rąd-&amp;#039;&amp;#039; „fruchtbarer Boden“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|424|Randow}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scheitelbereich liegt zwischen den Orten Schmölln (Gemeinde [[Randowtal]]) und [[Grünz]] (Stadt [[Penkun]]). Von hier fließt das Wasser sowohl in nördlicher als auch in südlicher Richtung ab. Man kann also von einer [[Flussbifurkation|Pseudobifurkation]] sprechen.&lt;br /&gt;
* Nach Süden fließt die Randow zum Fluss [[Welse (Oder)|Welse]], 35&amp;amp;nbsp;Kilometer unterhalb von deren Quellsee und 17&amp;amp;nbsp;Kilometer oberhalb von deren Einmündung in die [[Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße]], einen künstlichen Parallelarm der [[Oder]].&lt;br /&gt;
* Nach Norden fließt sie durch den [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] an [[Löcknitz]] und [[Eggesin]] vorbei, wo sie knapp außerhalb von Eggesin in die [[Uecker]] mündet, welche wiederum selbst wenige Kilometer flussabwärts in [[Ueckermünde]] in das [[Stettiner Haff]] (Oderhaff) mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Randow verläuft in einem [[Urstromtal]], dessen feuchter Grund &amp;#039;&amp;#039;Randowbruch&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Nahe Löcknitz ist dieses Tal etwas enger und bildet eine seit Jahrhunderten strategisch wichtige [[Furt]] zur Überquerung des Flusses, weiter flussabwärts wird es dann wieder weiter. An der breitesten Stelle der Randow zwischen [[Eggesin]] und Gumnitz bestand schon vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] eine Brücke, die zum Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch eine Zugbrücke ersetzt wurde. Die heutige Brücke an dieser Stelle ist aus Beton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1905 begannen [[Melioration]]sarbeiten, die das nördliche Randowbruch (zwischen Gorkow und Jägerbrück) trockenlegten. Durch mehrere Abzugsgräben konnte so im Frühjahr der Boden schnell entwässert werden. Auch heute ist das Randowbruch noch von vielen Entwässerungsgräben durchzogen. Bekannt ist auch die sogenannte Moordammkultur bei [[Retzin (Ramin)|Retzin]]. Hier ist zu sehen und nachzulesen, wie die ansässigen Bauern im 19.&amp;amp;nbsp;und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert dem Moor der Randowaue fruchtbares Weideland abgewannen. Einer der größeren heutigen Melirationsgräben ist der [[Prahmgraben (Randow)|Prahmgraben]], welcher ursprünglich für den Warentransport von Produkten einer Glashütte bei Hintersee genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hartwig K. Neuwald |url=https://www.nordkurier.de/kultur/dieses-fluesslein-ist-mehr-als-ein-graben-3468246 |titel=Dieses Flüsslein ist mehr als ein Graben |werk=Nordkurier |datum=2025-04-07 |abruf=2025-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obere Randow und Welse bildeten traditionell die Grenze zwischen Brandenburg und Pommern. Auf etwa 20&amp;amp;nbsp;km Länge ist die Randow auch heute die Grenze zwischen den Landkreisen [[Landkreis Vorpommern-Greifswald|Vorpommern-Greifswald]] (früher [[Landkreis Uecker-Randow|Uecker-Randow]]) in [[Mecklenburg-Vorpommern]] und [[Landkreis Uckermark|Uckermark]] in [[Brandenburg]]. Die Namen der 1994 bei Kreisgebietsreformen gebildeten Landkreise beziehen sich auf die Flussnamen „Ucker“ bzw. „Uecker“ und „Randow“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Förderverein Burgfried Löcknitz e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik von Löcknitz (Teil&amp;amp;nbsp;I). Von der Erstbesiedlung bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Schibri Verlag, Milow 1999.&lt;br /&gt;
* Heimatkreis Pasewalk-Ueckermünde in Gemeinschaft mit dem Pommerschen Zentralverband e.&amp;amp;nbsp;V. Zsgest. unter Mitarb. zahlr. Landsleute von Manfred Vollack [Hrsg.]: Der Kreis Ueckermünde bis 1945; ein pommersches Heimatbuch.&lt;br /&gt;
* Hugo Schuhmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgwälle des Randowthals und ihre Bedeutung für die Geschichte und Geographie des heidnischen Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 37. Jahrgang, Stettin 1887, [https://books.google.de/books?id=Z7EOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA1 S. 1–91].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4666320-4|VIAF=240099620}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Oder|2Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Uecker|1Randow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudobifurkation in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Juppppppp.</name></author>
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