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	<title>Randerup Sogn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:17:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Randerup_Sogn&amp;diff=420611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: /* Gemeindegebiet */</title>
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		<updated>2025-09-24T15:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegebiet&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name = Randerup Sogn&lt;br /&gt;
|Wappen = &lt;br /&gt;
|Region = Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landschaft = &lt;br /&gt;
|Kommune = Tønder&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 55/5/8/N&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 8/43/28/E&lt;br /&gt;
|Einwohner = {{Metadaten Einwohnerzahl DK|550-9050}} &lt;br /&gt;
|Stand = {{#time: Y|{{Metadaten Einwohnerzahl DK|550-9050|STAND}}}} &lt;br /&gt;
|BEF44 = Sogn&lt;br /&gt;
|Fläche = 10.3&lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
|Partnerschaften = &lt;br /&gt;
|PLZ = 6261&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
|Bild =Tønder municipality Randerup sogn.svg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung =Lage des Kirchspiels&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randerup Sogn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Randrup&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) ist eine [[Kirchspiel]]sgemeinde (dän. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|da|[[Sogn (Dänemark)|Sogn]]}}&amp;#039;&amp;#039;) in [[Nordschleswig]], [[Dänemark]]. Sie liegt nordwestlich der Stadt [[Tønder]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Tondern&amp;#039;&amp;#039;).  Bis 1970 gehörte sie zur [[Harde]] [[Tønder, Højer og Lø Herred]] im damaligen [[Tønder Amt]], danach zur [[Bredebro Kommune]] im damaligen [[Sønderjyllands Amt]], die im Zuge der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] in der „neuen“ [[Tønder Kommune]] in der [[Region Syddanmark]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Randerup Kirke.jpg|mini|links|Kirche in Randerup]]&lt;br /&gt;
Randerup zählt zu den kleinsten Gemeinden in Nordschleswig und umfasst nur 10,3 km². Lediglich {{EWZ|DK|550-9050}} Menschen wohnten am {{EWD|DK}} noch in der Gemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;{{EWQ|DK|Sogn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die wie viele Landgemeinden einen starken Bevölkerungsrückgang erlebt hat. Bei der letzten Volkszählung von 1960 wohnten hier 183 Menschen, ein Jahrhundert zuvor waren es noch 260.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt auf zwei relativ flachen [[Geest]]zungen, die durch die Niederung des Vesterlund Bæk voneinander getrennt sind. Im Nordosten grenzt die Gemeinde an die [[Brede Å]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Breder Au&amp;#039;&amp;#039;), einen der größten Wasserläufe des Landesteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Siedlungsschwerpunkt ist das Kirchdorf Randerup, das in der Mitte der Gemeinde liegt. Im Norden liegt die kleine Siedlung Lunde, im Süden die Randeruper Heide, deren Bebauung meist Hedehusene genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Westen [[Ballum Sogn]], im Norden [[Mjolden Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Medolden&amp;#039;&amp;#039;), im Osten [[Brede Sogn]] und im Süden [[Skast Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Schads&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte Randerup zum Gerichts- und Verwaltungsbezirk der Lo[[harde]]. Im 13. Jahrhundert kam der größte Teil der Gemeinde in den Besitz des [[Bischof]]s von [[Ribe]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Ripen&amp;#039;&amp;#039;). Da dieser dänischer Reichsprälat war, kamen diese Besitzungen im 15. Jahrhundert zum Königreich Dänemark und nicht wie das Umland zum [[Herzogtum Schleswig]]. Zu letzterem gehörte nur der Teil der Gemeinde, welcher zu [[Løgumkloster]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Lügumkloster&amp;#039;&amp;#039;) gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation kam der bischöfliche Besitz an das nun adlige Gut [[Trøjborg]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Troiburg&amp;#039;&amp;#039;), blieb aber als Enklave Teil des Königreichs. Im 19. Jahrhundert wurde der Name Loharde für den Gutsbezirk wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Krieg von 1864]] kam die gesamte Gemeinde zu [[Preußen]] und wurde 1867 zu einer Landgemeinde im [[Kreis Tondern]]. Bei der Volksabstimmung am 10. Februar 1920 über die staatliche Zugehörigkeit entschieden sich 130 Bewohner für Dänemark und nur acht für Deutschland. Trotz geringer Größe bei weiter abnehmender Bevölkerungszahl blieb Randerup bis zur Kommunalreform 1970 eine eigenständige Kirchspielsgemeinde im Amt Tondern. Danach gehörte Randerup zur [[Kommune (Dänemark)|Kommune]] Bredebro in [[Sønderjyllands Amt]]. 2007 wurde es Teil der Großkommune Tønder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die kleine romanische Laurentiuskirche liegt einsam nördlich vom Kirchdorf. Ihr ältester Teil, das Chor, besteht teilweise aus rheinischem [[Tuff]], was auf einen gewissen Wohlstand der kleinen Gemeinde im 12. Jahrhundert schließen lässt. Wertvoll ist der Altar aus dem 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsrand liegt die [[Kirchenruine von Randrup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Straßen haben nur lokale Bedeutung. Die nächsten Eisenbahnstationen liegen in Bredebro und [[Døstrup (Tønder Kommune)|Døstrup]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Döstrup&amp;#039;&amp;#039;), sechs Kilometer südöstlich bzw. nordöstlich von Randerup, an der Strecke der [[Marschbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Adolph Brorson]] (* 20. Juni 1694 in Randerup; † 3. Juni 1764 in [[Ribe]]) dänischer Bischof und Liederdichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Tønder Kommune}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tønder Kommune)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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