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	<title>Randersacker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Randersacker&amp;diff=128179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für das Adelsgeschlecht Randersacker siehe [[Randersacker (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Randersacker COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.75935&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.98112&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Randersacker in WÜ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Würzburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 175&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97236&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0931&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09679175&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RDK&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Maingasse 9&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.randersacker.de/ randersacker.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Sedelmayer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Randersacker im Winter.jpg|mini| Place de [[Vouvray]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Randersacker, Panorama von Süden-001.jpg|mini|hochkant=1.65|Blick auf Randersacker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randersacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Würzburg]] und ein [[Weinort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am westlichen [[Maindreieck]], dem sogenannten [[Würzburg-Ochsenfurter Maintal]], und grenzt an die [[Würzburg]]er Stadtteile [[Frauenland]], [[Sanderau]], [[Heidingsfeld]] und [[Heuchelhof]] sowie an die Gemeinden [[Gerbrunn]], [[Theilheim]] und [[Eibelstadt]]. Randersacker ist ein bekannter [[Franken (Weinbaugebiet)|fränkischer]] Weinort. Der Randersackerer Ortskern ist etwa vier Kilometer von der Würzburger Innenstadt entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://v.bayern.de/QhNm4 Randersacker] im [[BayernAtlas]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Randersacker|val=1812|abruf=2020-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=39219031688 |objekt=Markt Randersacker |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Randersacker (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Lindelbach (Randersacker)|Lindelbach]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Lindelbach und Randersacker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Randersacker hat eine Fläche von 10,976&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 5226 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2100,24&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090709 |titel=Gemarkung Randersacker (090709) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/j2V3Y |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Randersacker war ehemals im Zentrum der dichtesten Steinbruchregion Europas. Der dort bis Mitte des 20. Jahrhunderts abgebaute [[Quaderkalk-Formation|Quaderkalk]] entstand vor etwa 220 Millionen Jahren als Ablagerung im [[Muschelkalk]]meer des [[Trias (Geologie)|Trias]]. Durch die Auffaltung der Alpen und die Verschiebung der oberen Erdschichten wurde der verfestigte Kalk in regelmäßige Würfel und Quader zerklüftet. Praktisch auf allen Höhenzügen um Randersacker befinden sich die ehemaligen Steinbrüche. Das Naturdenkmal Steinbruch am Schlossplatz (Gemeindeteil Lindelbach) ist von ausgesucht landschaftlicher Schönheit und geologischer Attraktivität. Dort kann die Zerklüftung des Quaderkalks anhand eines überdimensionalen Schachbretts – der Lindelbacher „Urmeersohle“ – beispielhaft als bestens ablesbare geologische Störung (Flexur) besichtigt werden. Den welteinmaligen Quaderkalk – so die Geologen – gibt es nur zwischen [[Rothenburg ob der Tauber]] und Würzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.randersacker-info.de/Steinbruch.htm Museumssteinbruch Lindelbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Randersacker im Jahr 1123, allerdings berichtet die &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Markbeschreibung&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Oktober 779 weitaus früher über die Grenzverhältnisse Randersackers. Darin wird ein [[Weinberg|Weingarten]] auf dieser Grenze genannt, so dass dies als erster Nachweis von Weinbau auf Randersackerer Gemarkung angesehen wird. Im Jahr 1979 feierte Randersacker als Weinort sein 1200-jähriges Jubiläum mit einem großen Festumzug aller Vereine, Zünfte und Kapellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schreibung des Ortsnamens variiert in den Quellen: 1219 „villa Randersachere“, 1222 „Randesacker“, 1244 „Randesacher“, 1259 „Randersachere“, 1369 „Ransacker“, 1377 „Ranszacker“, 1440 und bis heute „Randersacker“. Randersacker erhält durch den Würzburger Fürstbischof [[Gottfried IV. Schenk von Limpurg]] am 4. Juni 1451 eine Ratsverfassung und das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]]. Dieses Recht wird am 27. Juli des gleichen Jahres durch König [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] (ab 1452 Kaiser) das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]] bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Universität Würzburg, Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte |url=https://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/maerkte/maerkte-results.php?eintrag=9793 |titel=Datenbank zu Fränkischen Marktorten: Randersacker |werk=Historisches Unterfranken |sprache=de |abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daran erinnert der jährlich im Oktober stattfindende Fischmarkt auf dem Flecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randersacker war zwar weitgehend im Besitz des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]]. Zu den kuriosesten Episoden der Ortsgeschichte gehören aber das 16. und 17. Jahrhundert. In dieser Zeit war der Ort konfessionell geteilt, der sogenannte Mönchshof, seit um ca. 1200 Hof des [[Kloster Heilsbronn|Zisterzienserklosters Heilsbronn]], kam 1578 in den Besitz der evangelischen [[Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach|Markgrafen von Ansbach]].  Alle Feste wurden wegen der unterschiedlichen Umstellung auf den [[Gregorianischer Kalender|Gregorianischen Kalender]] zweimal gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der [[Kellerei Eibelstadt, Randersacker und Theilheim]] des Hochstiftes Würzburg fiel Randersacker bei der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 an Bayern und wurde dem [[Landgericht Ochsenfurt]] zugeordnet. Im [[Friede von Preßburg|Frieden von Preßburg]] (1805) kam es mit dem Hochstiftsgebiet an Erzherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]] zur Bildung des [[Großherzogtum Würzburg|Großherzogtums Würzburg]], mit dem es 1814 an Bayern zurückfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Januar 1975 die Gemeinde [[Lindelbach (Randersacker)|Lindelbach]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 755}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=360&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eee0e5&amp;quot; align=center&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3292 || 3259 || 3378 || 3507 || 3644 || 3580 || 3513 || 3423 || 3400 || 3403&lt;br /&gt;
|3441&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 3592 auf 3387 um 205 Einwohner bzw. um 5,7 %.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister war seit der Kommunalwahl 2008 Dietmar Vogel, Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG). In der Sitzung vom 28. Mai 2008 wurden Heiko Lörner zum Zweiten Bürgermeister und Matthias Henneberger zum Dritten Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht über die Sitzung des Marktgemeinderates vom 28. Mai 2008 im Amtsblatt des Marktes Randersacker: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.randersacker.de/images/stories/Amtsblatt/randersacker_23-24-2008_homepage_1_.pdf |text=Haushaltssatzung im Amtsblatt des Marktes Randersacker |archivebot=2019-05-09 05:23:51 InternetArchiveBot}} (PDF; 926&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 2017 trat Dietmar Vogel von seinem Amt als Bürgermeister zurück. Er kam damit einem [[Amtsenthebungsverfahren]] zuvor, das die [[Landesanwaltschaft Bayern|Landesanwaltschaft]] im September 2016 gegen ihn eingeleitet hatte. Vogel war zuvor wegen Untreue rechtskräftig verurteilt worden, weil er sich für nicht genommenen Urlaub 25.000 € aus der Gemeindekasse auszahlen lassen hatte. Als Nachfolger wurde am 7. Mai 2017 der parteilose Michael Sedelmayer mit 69,5 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/buergermeisterwahl-in-randersacker-voraussichtlich-ende-mai-art-9484549&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Nach-zwei-Jahren-Vakanz-Michael-Sedelmayer-ist-neuer-Buergermeister;art736,9586159 Wahlergebnisse vom 7. Mai 2017 in der &amp;#039;&amp;#039;Mainpost&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 5. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung lag bei 67,6 %. Sedelmayer trat das Amt am 12. Mai 2017 an, seine Amtszeit läuft bis 11. Mai 2023. Die Wiederwahl für eine zweite Wahlperiode erfolgte im März 2023, mit 94 % aller abgegebenen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;o.&amp;amp;nbsp;V. (Redaktion Main-Post): &amp;#039;&amp;#039;94 % für Michael Sedelmeyer&amp;#039;&amp;#039;, Main-Post (Regionalausgabe Würzburg-Land), 17. März 2023, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktgemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 68,07 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09679175/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Markt_Randersacker.html Gemeinderatswahl 2020], abgerufen am 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eee0e5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | Liste || Stimmenanteil || Sitze || +/−&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || 31,74 % || 5 || ± 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left | [[Wählergruppe|Unabhängige Wählergemeinschaft]] ||20,91 % ||3 || - 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left |Aktive Bürgerschaft/[[Ökologisch-Demokratische Partei|ÖDP]] || 19,94 % || 3 || + 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left |[[Bündnis 90/Die Grünen Bayern|Grüne]] || 15,64 % || 3 || +3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left | [[SPD Bayern|SPD]] || 11,78 % || 2 || - 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=left | Lindelbacher Liste || nicht mehr beworben|| 0 || -1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen Gde. Randersacker&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot der golden [[Heiligenschein|nimbierte]] heilige [[Stephanus|Stephan]] in silbernem Diakonsgewand mit der goldenen [[Märtyrerpalme]] in der rechten und drei goldenen Steinen in der linken Hand, [[wachsend und halb (Heraldik)|wachsend]] aus einer sechseckigen silbernen Kanzel, die mit einem roten Schildchen belegt ist; darin eine silberne [[Weinrebe (Heraldik)|Weintraube]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen ist durch einen Siegelabdruck aus dem Jahr 1494 belegt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindefinanzen ===&lt;br /&gt;
Der Haushalt für das Jahr 2008 schloss im Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit 4.424.872 [[Euro]] und im Vermögenshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit 738.052 Euro ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.randersacker.de/images/stories/Amtsblatt/randersacker_23-24-2008_homepage_1_.pdf |text=Haushaltssatzung im Amtsblatt des Marktes Randersacker |archivebot=2019-05-09 05:23:51 InternetArchiveBot}} (PDF; 926&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Eine [[Gemeindepartnerschaft]] besteht seit dem 10. September 1992 mit der Gemeinde [[Vouvray]] im [[Département Indre-et-Loire]] in [[Frankreich]], wie Randersacker eine Weinbaugemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Randersacker|Liste der Bodendenkmäler in Randersacker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Balthasar Neumanns Gartenpavillon ====&lt;br /&gt;
Der wohlproportionierte Pavillon wurde von dem großen Barockbaumeister [[Johann Balthasar Neumann]] um 1750 errichtet. Seine private Residenz und zugleich sein kleinstes Bauwerk ist im ursprünglichen Bestand und allen historischen Schichten bis in die heutige Zeit erhalten geblieben. Mit schiefergedeckter [[Haube (Architektur)|Welscher Haube]], kupfernen Firstvasen, eingezogenen Ecken und [[Pilaster]]kapitellen krönt das Gartenhäuschen die ehemalige Dorfmauer. Alle Maßverhältnisse basieren auf dem [[Goldener Schnitt|Goldenen Schnitt]]. Die Baumaterialien sind Würzburger Werksandstein und Randersackerer Muschelkalk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrkirche Sankt Stephanus ====&lt;br /&gt;
Die spätromanische Hallenkirche [[St. Stephanus (Randersacker)|St. Stephanus]], die auch eine [[Kirchenburg]] bildete, erweiterte Fürstbischof [[Julius Echter von Mespelbrunn]] Ende des 16. Jahrhunderts zur dreischiffigen Basilika. Die Fassaden zeigen Stilelemente der Gotik, Renaissance, des Juliusstils und Barocks. Glanzpunkte der barocken Innenausstattung sind ein schöner Taufstein von 1605, die Urbanus-Büste (Riemenschneiderschule), Heiligenfiguren von Balth. Esterbauer, der Tabernakel von Peter Wagner und zwei Altarbilder [[Oswald Onghers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zehnthof ====&lt;br /&gt;
Diese Hofanlage war bis ins 19. Jahrhundert mit acht Volutengiebeln bestückt. Im Dreißigjährigen Krieg wurden die Gebäude trotz Schutzbrief der kaiserlichen Piccolomini geplündert. Aus dieser unsicheren Zeit ist ein besonderes Asylrecht überliefert. Wer den Torknauf anfassen konnte, war drei Tage vor Verfolgung sicher. Das Anwesen ging vor 1641 an das Domkapitel. Im Zehnthof gründete 1921 der Ehrenbürger Ludwig Schmitt die Winzergenossenschaft.&lt;br /&gt;
Die älteste Weinzehnttafel [[Franken (Region)|Frankens]] von 1332/33 schmückt das Torhaus, Inschrift: „ANNO D(OMI)NI MCCC / XXXII DUCENTE (E)T / SEXAGINTA KAR/RATE / VINI AD / HANC CURIAM / PRO DECIMA CE/DEBANT ANNO V/ERO TERCIO DE/INDE SUBSEQU/ENTE / DUODECIM / TANTUM KARAT(E)“.&lt;br /&gt;
Wappentafel von 1624 am Torhaus: Domkapitel, Dompropst Konrad Friedrich von Thüngen und Domdekan Georg von Wiesenthau; tiefer von Neustetter gen. Stürmer und von Guttenberg und noch zwei weitere Wappen.&lt;br /&gt;
Wenige Jahre ältere Wappentafel am Treppenturm des Hauptgebäudes: Domkapitel, Dompropst Johann Gottfried von Aschhausen, Domdekan Konrad Friedrich von Thüngen; kleine Wappen: von Lichtenstein und von der Tann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mainbrücke ====&lt;br /&gt;
Die 1913 eingeweihte Mainbrücke war eine rund 200 Meter lange [[Bogenbrücke]] mit vier Öffnungen. Der größte Bogen überspannte mit 63 Meter lichter Weite den Main. Die Brücke bestand aus [[Beton]], der mit Muschelkalk verkleidet war. Am 1. April 1945 sprengten deutsche Pioniere das Bauwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/das-ende-einer-kuehnen-schoenheit-art-7150220 Manuela Göbel: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende einer kühnen Schönheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mainpost.&amp;#039;&amp;#039; 22. November 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Wiederaufbau erfolgte nicht. Die Bogenbrücke wurde zu den 100 schönsten Brücken der Welt gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Bonatz]], [[Fritz Leonhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Brücken&amp;#039;&amp;#039;. Karl Robert Langewiesche Verlag, Königstein im Taunus 1951&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2012 erinnert eine Gedenktafel an den noch vorhandenen Fundamentresten und einem wiederaufgebauten Geländer der ehemaligen Brückenrampe an die Mainbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
In Randersacker gibt es über 17 selbstvermarktende Weingüter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.randersacker.de/ randersacker.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter diesen die Weingüter Störrlein Krenig und Schmitt’s Kinder im [[Verband Deutscher Prädikatsweingüter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Die Winzer- und Fischerstuben sowie das Steinhauermuseum sind im Mönchshof untergebracht. Dokumentiert werden die über Jahrhunderte wichtigsten Gewerbezweige des Marktes. Besonders anschaulich präsentiert sich das Steinhauermuseum mit seinen alten Gerätschaften und historischen Werkzeugen. Zu besichtigen sind der Nachbau einer Urmeersohle, das Modell eines Derrick-Krans, Skulpturen, Muschelkalkfossilien, ein „Steehawer“-Arbeitsplatz und einige Röhrensteine, die als Exportschlager des 18. und 19. Jahrhunderts bis nach Holland exportiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.historisches-franken.de/MuUebers/museen_-_r.htm |text=Historische Museen in Franken |wayback=20080603111036}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sportgemeinschaft 1869 Randersacker.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sportgemeinschaft Randersacker 1869 e.&amp;amp;nbsp;V.: [http://web6.web06.whzs.de/cms// Website].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 gab es nach der amtlichen Statistik in der Gemeinde 395 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Von der Wohnbevölkerung standen gleichzeitig 1331 Personen in versicherungspflichtiger Tätigkeit, so dass die Zahl der Auspendler um ca. 900 höher war als die der Einpendler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftszweige ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Randersacker.jpg|mini|200px|Gasthof in Randersacker]] Wichtigste Wirtschaftszweige waren in der Vergangenheit durch Lage im [[Main]]tal der Weinbau und die Fischerei. Darüber hinaus gilt Randersacker als Wiege des Muschelkalkabbaus. Bis in die 1950er Jahre war dieses Gebiet die am dichtesten beförderte Steinbruchregion Europas. Durch die Lage am Main konnte Randersacker den besonders festen und daher als Baustein prädestinierten sogenannten &amp;#039;Quaderkalk&amp;#039; hervorragend vermarkten. Zahlreiche Bauwerke sind aus diesem Baustoff (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Alte Mainbrücke]] Würzburg, [[Olympiastadion Berlin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diesen regional natürlich vorkommenden Rohstoff ist auch die Bildhauerei in Randersacker fest verwurzelt. Viele Häuser weisen auch heute noch die alten [[Steinmetzzeichen]] und Skulpturen an den Fassaden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Heute sind der [[Weinbau]] und der Tourismus die wichtigsten Wirtschaftszweige des Marktfleckens. Bekannt sind alle fränkischen [[Franken (Weinbaugebiet)|Weinlagen]] des Ortes (von Norden nach Süden): Teufelskeller (28&amp;amp;nbsp;ha), Pfülben (22&amp;amp;nbsp;ha), Lämmerberg (15&amp;amp;nbsp;ha), Marsberg (41,3&amp;amp;nbsp;ha), Sonnenstuhl (50&amp;amp;nbsp;ha), Dabug (zum Teil in Lindelbacher Gemarkung, 19,5&amp;amp;nbsp;ha), sowie die Großlagenbezeichnung „Ewig Leben“, die alle Einzellagen außer Dabug umfasst. Randersacker nennt sich „Premium Weinort“, was angesichts einer unübertroffenen Dichte an Spitzenweingütern und bester geologischer und klimatischer Voraussetzungen für Weine von Weltklasse gerechtfertigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolge konnten die in Randersacker ansässigen Weingüter auch bei den renommierten Weinwettbewerben der letzten Jahre erzielen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von den Weingütern Störrlein Krenig, Bardorf und dem seit 1712 bestehenden Weingut &amp;#039;&amp;#039;Schmitt’s Kinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schmitt`s Kinder: [https://schmitts-kinder.de/weingut/schmitts-kinder Website].&amp;lt;/ref&amp;gt; konnten mehrere Titel bei der IWSC in London („Best in Class“) erzielt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.iwsc.net/search/wine/?cID=1&amp;amp;cvID=2 |text=Results &amp;amp; Trophies |wayback=20100731190538}} auf www.iwsc.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Weingut Schmitt’s Kinder|Schmitt’s Kinder]] wurde als erstes deutsches Weingut überhaupt 2008 und 2009 zweimal in Folge der „German Wine Producer of the Year“ bei dieser inoffiziellen Wein-Weltmeisterschaft (IWSC London)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.iwsc.net/pages/producer_trophies | wayback=20091207063221 | text=producer trophies}} auf www.iwsc.net (im [[Internet Archive]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Armin Störrlein gewann in Wien bei der awc den Titel „White wine of the year 2009“ mit dem 2007er Randersackerer Sonnenstuhl Weißer Burgunder Großes Gewächs‘.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rebeundwein.de/QUlEPTEyMzQ0OTkmTUlEPTU1ODE1JlRJWD0wJkJMT0dfSUQ9Nzg4Nw.html Beeindruckende fränkische Winzererfolge in Wien: Bester trockener Weißwein aus Franken] auf www.rebeundwein.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die goldene Rebschere für den besten Silvaner in der Premiumklasse ging 2009 an das Weingut Arnold&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rebeundwein.de/Aktuell/Rekordbeteiligung-beim-Internationalen-Silvaner-Wettbewerb-Drei-Goldene-Rebscheren-nach-Franken,TUFSSz1nb2xkZW5lJTIwcmVic2NoZXJlJkFJRD0xMTcxMjMxJk1JRD01NTgxNQ.html?UID=A6F1FEF38D4485A7DF9C915C4C08BDD3C94D60FFCBB06CC982 Rekordbeteiligung beim Internationalen Silvaner-Wettbewerb: Drei Goldene Rebscheren nach Franken] auf www.rebeundwein.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arnold erhielt auch den Titel &amp;#039;&amp;#039;Best of Gold 2010&amp;#039;&amp;#039; mit einem Silvaner Kabinett trocken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.frankenwein-aktuell.de/preisverleihung-best-of-gold-content258.htm |text=Preisverleihung „Best of Gold 2010“ |wayback=20100806200838}} auf www.frankenwein-aktuell.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eines der überregional extrem raren Weingüter, das nur durchgegorene, also fast ausschließlich trockene, nicht angereicherte Weine erzeugt, ist das Weingut &amp;#039;&amp;#039;Trockene Schmitts&amp;#039;&amp;#039;, eine Fusion der ehemaligen Weingüter Bruno Schmitt und Paul Schmitt.&lt;br /&gt;
Seit 2016 gibt es im Martinshof direkt am Kirchplatz gelegen auch eine kleine Kaffeerösterei. Als Besonderheit gilt der Barrique-Kaffee, der durch Lagerung des Rohkaffees in einem Weinfass entsteht, bevor er geröstet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bekannt ist Randersacker auch durch die Autobahnausfahrt „Würzburg/Randersacker“ der [[Bundesautobahn 3|A 3]], die an einem staugefährdeten Autobahnabschnitt liegt und daher häufiger im Verkehrsfunk zu hören ist. Die [[Mainbrücke Randersacker|Mainbrücke]] der Autobahn wurde in den Jahren 2007 bis 2011 durch einen Neubau ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/bauen/strassen-undbrueckenbau/service/a3_ab.pdf |text=Info der Autobahndirektion zum Ausbau der BAB 3 |wayback=20100705031844}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 13]] führt nach Fertigstellung der Ortsumgehung im Jahr 2002 zwischen Mainvorland und Altort in landschaftsangepasster Weise an Randersacker vorbei. Auf Höhe Randersacker zweigt von der B13 eine Staatsstraße nach Kitzingen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randersacker liegt am [[Fränkischer Marienweg|Fränkischen Marienweg]] und am [[Main-Radweg]], einem [[Radfernweg]]. Im Sommer 2008 erhielt der Main-Radweg als erster deutscher Radweg 5 Sterne vom [[ADFC]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die stellvertretende Bundesvorsitzende des ADFC, [[Heidi Wright]], übergab am 26. August 2008 in Randersacker bei Würzburg die entsprechende Urkunde an den Tourismusverband Franken: [https://www.mainpost.de/regional/franken/fuenf-sterne-fuer-den-main-radweg-art-4665165]&amp;lt;/ref&amp;gt; Per Fahrrad lässt sich durch die Anbindung des Main-Radwegs über den Gaubahnweg auch das tauberfränkische Wegenetz bis [[Rothenburg ob der Tauber]] erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Main]] fließt als [[Bundeswasserstraße]] an Randersacker vorbei. Die Staustufe Randersacker produziert Strom aus Wasserkraft. Für die wandernden Fische wurde als Steighilfe um diese Staustufe und das Wasserkraftwerk der erste Umgehungsbach des beschifften Main gebaut. Ende 2007 in Betrieb genommen erfolgte die Einweihung am 7. Juli 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zum Umgehungsgerinne: [https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/wanderweg-fuer-die-wanderfische-art-4151226]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Personenschifffahrt gibt es einen [[Schiffsanleger]] am Mainparkplatz. {{Coordinate|name=Anleger_Perso|NS=49.75871|EW=9.97758|type=waterbody|region=DE-BY|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
Ein gewerblicher Güterumschlag ist bei Mainkilometer 256,5 rechts an der Umschlagstelle Beuschlein möglich. {{Coordinate|name=Umschlagstelle_Beuschlein|NS=49.76455|EW=9.96001|type=waterbody|region=DE-BY|text=ICON0}} Diese liegt bereits unterhalb der Staustufe Randersacker an der Haltung [[Würzburg]] auf einer Höhe von {{Höhe|169|DE-NN}}. Umgeschlagen werden dort hauptsächlich Baustoffe wie Sand, Kies und Schotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 gab es in der Gemeinde folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* drei Kindertageseinrichtungen mit insgesamt 236 genehmigten Plätzen und 216 betreuten Kindern&lt;br /&gt;
* eine Volksschule mit fünf Lehrkräften und 101 Schülerinnen und Schülern in fünf Klassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* Jakob Schönheintz (* 15. Jahrhundert), Geistlicher, Arzt und [[Iatromathematik|Astrologe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Schönheintz, Jakob.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Behm]] (1636–1674), Ordensgeistlicher und Astronom&lt;br /&gt;
* Sebastian Englerth (1804–1880), Ehrenbürger und Weinbaupionier; Gründer der ersten Weinbauschule Frankens&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lwg.bayern.de/bildung/linkurl_0_76.pdf | wayback=20060623061259 | text=Von der „Königlichen Wein-, Obst- und Gartenbauschule“ zur „Internet-Fachschule“}} (im [[Internet Archive]])&amp;lt;/ref&amp;gt; und Züchter der weißen Rebsorte „[[Bukettraube]]“.&lt;br /&gt;
* [[Adam Röder (Politiker, 1869)|Adam Röder]] (1869–1935), Bürgermeister und Reichstagsabgeordneter, BVP&lt;br /&gt;
* [[Erika Groth-Schmachtenberger]] (1906–1992), Fotografin und Autorin&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Groth-Schmachtenberger – Lebenslauf, Aufsatzkopien, Zeitungsartikelnachweise unter anderem seit 1970: [https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?cunfold=34336&amp;amp;dir=34336&amp;amp;id=34336]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Schädel]] (1910–1996), Architekt und Dombaumeister&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.libreka.de/9783929742602/id0114?imagepage= Zum Werk von Hans Schädel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herbert Haas (Politiker, 1934)|Herbert Haas]] (1934–2011), Architekt, Kreisheimatpfleger, Autor und Kommunalpolitiker (ÖDP)&lt;br /&gt;
* [[Marlene Müller-Haas]] (* 1948), Übersetzerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=4 |Sp=418|SpBis=419}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Ransacker|SEITE = 151}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 416 |SEITE_BIS = 432|WIKISOURCE=[[s:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Randersacker|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{Unter-Mainkreis 1830|SEITE=370}}&lt;br /&gt;
* [[Joseph Anton Oegg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Darstellung der Blatternepidemie zu Randersoker mit einigen Bemerkungen über die in Würzburg beobachteten Blattern und den darüber herrschenden Meinungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal der practischen Heilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Christoph Wilhelm Hufeland]]. Band 63, November 1826, S. 68–103, und Dezember 1826, S. 45–67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.randersacker.de/ Markt Randersacker]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9679175}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://xmediabureau.de/wp-content/themes/child_xmediabureau/assets/panos/st_stephanus/st_stephanus.html Kirche Sankt Stephanus von innen gesehen – interaktives 360-Grad-Panorama]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1123]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randersacker| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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