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	<title>Randerath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Randerath&amp;diff=790209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: form</title>
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		<updated>2026-04-13T14:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Randerath&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heinsberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.01802&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06.17475&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 52&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.45&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1636&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHeinsberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52525&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02453&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stadtfläche Heinsberg.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Randerath (rot umrandet) im Stadtgebiet Heinsberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Randerath Sparkasse.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Randerath Sparkasse&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randerath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Kreisstadt [[Heinsberg]] im [[Kreis Heinsberg]] im westlichen Nordrhein-Westfalen und liegt an der [[Wurm (Rur)|Wurm]]. Randerath ist ein [[Dorf#Haufendorf|Haufendorf]] und bildet zusammen mit Himmerich den &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk Randerath&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Randerath liegt im  südlichen Stadtgebiet der Stadt Heinsberg am Ausgang der Wurmniederung (auch mittleres Wurmtal genannt) im Übergang  in die Rurniederung. Sie wird von der Wurm durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche siedlungsgeschichtliche Spuren aus der Steinzeit (Artefakte) und aus römischer Zeit (Trümmerfelder, Scherben, Gräber) belegen die frühe Besiedlung des Ortsgebietes.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Piepers: &amp;#039;&amp;#039;Bodendenkmäler und Funde im ehemaligen Kreis Geilenkirchen-Heinsberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie im Kreis Heinsberg&amp;#039;&amp;#039; 1, = &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Kreises Heinsberg&amp;#039;&amp;#039; 5). Selbstverlag des Kreises Heinsberg, Heinsberg 1989, ISBN 3-925620-05-2.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gründung des heutigen Ortes Randerath ist im engen Zusammenhang mit der Errichtung der Burg Randerath zu sehen. Im Jahre 1084 wird ein Harper von Randerath erstmals erwähnt. Dessen Sohn muss bei Streitigkeiten mit den Herren von Heinsberg die Zerstörung seiner Burg hinnehmen. Im Jahre 1225 erhält Gerhard von Randerath die Stadt von Herzog Walram von Limburg als Lehen. Das Jahr 1239 bringt die erneute Zerstörung der Burg durch den Herzog von Brabant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert gewinnen die Herren von Heinsberg mehr Einfluss auf Randerath, 1310 wird die Burg Offenhaus der Herren von Heinsberg. Mit Arnold von Randerath stirbt das Geschlecht 1384 aus. Sein Schwiegersohn Wilhelm von Horn erbt den Besitz, welcher von seiner Gattin im Jahre 1392 an das Herzogtum Jülich verkauft wird. Die Burg Randerath war in der Folgezeit Sitz eines jülichen Amtmannes. Im Jahre 1542 wird Randerath während der [[Dritter Geldrischer Erbfolgekrieg|Jülicher Fehde]] durch Soldaten des Kaisers Karl V. zerstört. In den Jahren 1670 und 1717 wüteten große Brände in Randerath und 1675 wurde Randerath durch lauenburgische Truppen geplündert. Teile der Befestigungsanlagen des 14. Jahrhunderts wurden 1762 niedergelegt. Die Befestigung des Ortes erfolgte wahrscheinlich im 14. Jahrhundert und beinhaltete mehrere Türme und Stadttore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Randerath am 7. November 1943 zum Ziel eines [[Liste von Luftangriffen der Alliierten auf das Deutsche Reich (1939–1945)|US-amerikanischen Fliegerangriffs]]. Die 95. Bombergruppe der 3. Bomberdivision ([[VIII Bomber Command]], [[United States Army Air Forces|USAAF]]) hatte im schlechten Wetter das Primärziel [[Düren]] nicht angesteuert und griff stattdessen das Sekundärziel Randerath an. Von siebzehn [[Boeing B-17]] der 95. Bombergruppe kamen sechzehn zum Angriff und klinkten zwischen 11:14 und 11:25 Uhr insgesamt 160 500-Pfund-Sprengbomben und 160 weitere 100-Pfund-Brandbomben aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freeman 1981 Eighth&amp;quot;&amp;gt;{{Cite book |last=Freeman |first=Roger A. |title=Mighty Eighth War Diary |publisher=Jane’s |location=London/New York/Sydney |year=1981 |language=en |page=135 |isbn=0-531-03735-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Randerath&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Randerath.jpg|Rechts der Wurm, um 1570&lt;br /&gt;
 Randerath Codex Welser.jpg|Ort und [[Burg Randerath]] um 1720&lt;br /&gt;
 Randerath Tranchot.jpg|Nach Tranchot um 1800&lt;br /&gt;
 Stadtplan-Randerath.jpg|Lageplan um 1900&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Randerath Burg Randerath.jpg|mini|[[Burg Randerath]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Randerath]] war ehemals Stammsitz des Edelherrengeschlechtes derer von Randerath (historisch oft als &amp;#039;&amp;#039;von Randerode&amp;#039;&amp;#039; bekannt). Die [[Herr (Titel)|Herren]] von Randerath gehören zu den bedeutenden Adelsgeschlechtern der Region. Sie besaßen auch [[Haus Beeck (Geilenkirchen)|Haus Beeck]] (1166 bis 1392) und [[Burg Bodendorf]] (ca. 1400 bis 1450), Herrschaft und [[Schloss Liedberg]] (1166 bis 1241), sowie [[Haus-Randerath-Straße 8 (Korschenbroich)|Haus Randerath]] in Kleinenbroich - das Stammhaus der [[Grafschaft Liedberg|Liedberger Dynastie]]. Die Randerather Burg ging aus einer mittelalterlichen [[Motte (Burg)|Motte]] (Turmhügelburg) hervor. Die Herren von Randerath zählten zu den bedeutenden Adelsgeschlechtern der Region mit weit verzweigten Besitzungen, zu denen auch Linnich gehörte. Sie waren Vögte von Prüm und Echternach in der Teisterband-Gau, wo ein Zweig der Familie sich in Boxtel niederließ, ihr ältester Vorfahr war Graf&amp;lt;ref&amp;gt;IMMO [III] (-after 14 Sep 977). The abbot of Gorze ratified acquisitions at “Flammereshem in Wormatie” by charter dated 14 Sep 977, subscribed by “Immonis comitis palatii” Project Medlands, Gorze 114,&amp;lt;!-- was soll das sein ??? --&amp;gt; S.&amp;amp;nbsp;207.&amp;lt;/ref&amp;gt; Immo von Sponheim Abt von Gorze, Prüm und Reichenau zum Reform dessen Klostern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.genealogieonline.nl/stamboom-i-m-d-de-vries/I19103.php www.genealogieonline.nl]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher ist noch heute im unteren Teil des Wappens der Stadt Linnich das (geminderte) Randerather Schach in Rot und Gold zu sehen; es bestand ursprünglich aus 25 Plätzen. Nach Übernahme durch die Herzöge von Jülich im Jahre 1392 wurde die Anlage stark befestigt. Die Reste der Burg wurden 1762 bis auf den Hauptturm abgebrochen und im Jahre 1766 das bestehende Kellnereigebäude errichtet. Aufgrund Baufälligkeit musste der Turm dann aber doch um 1830 ebenfalls niedergelegt werden.&lt;br /&gt;
Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz und ist von Grund auf restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen und Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche-Randerath.jpg|mini|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RanderathEvgl.jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige neugotische Kirchenbau der katholischen Pfarrkirche St. Lambertus wurde nach Kriegszerstörung in vereinfachter Form unter Errichtung eines neuen Westturmes wiederhergestellt. Von der Vorgängerkirche ist noch ein Seitenchor aus dem Jahre 1500 erhalten. Seit dem 16. Jahrhundert besteht in Randerath eine evangelische Gemeinde. Die in einer Nebenstraße gelegene evangelische Kirche wurde 1717 erbaut. In ihrer Nachbarschaft befand sich von 1790 bis 1900 die Synagoge der kleinen jüdischen Gemeinde Randeraths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Jüdischer Friedhof (Randerath)|titel1=Jüdischer Friedhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Randerath nach Heinsberg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=310}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die damals 475 Einwohner der Ortsteile Hoven, Kogenbroich, Kraudorf und Nirm sowie [[Schloss Leerodt]] wurden nach [[Geilenkirchen]] umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X |Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 407, 492 und 493 der [[WestVerkehr]] verbinden Randerath wochentags mit Heinsberg, [[Geilenkirchen]] und [[Hückelhoven]]. Abends und am Wochenende kann der &amp;#039;&amp;#039;MultiBus&amp;#039;&amp;#039; angefordert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MultiBus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|407}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|492}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|493}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bhf-Randerath.jpg|mini|Ansicht des ehemaligen Bahnhofs Randerath im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randerath liegt an der Schienenstrecke [[Heinsberger Bahn|Heinsberg-Lindern]], auf der seit Dezember 2013 auch wieder der öffentliche Schienenpersonennahverkehr im Zuge der Regionalbahnlinie RB33 aufgenommen wurde. Die früheren Bahnhofsanlagen der DB sind zurückgebaut. Der durch die Rurtalbahn neu errichtete Haltepunkt liegt am Einmündungsbereich der K16 zur L228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Zuglauf&lt;br /&gt;
! Taktfrequenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 3X|3HS}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmerich landdisco.jpg|mini|Landdiskothek in Himmerich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Randerath beginnt bzw. endet der die [[Wurm (Rur)|Wurm]] begleitende Rad- und Wanderweg nach bzw. von Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Waldesruh&amp;#039;&amp;#039; in Himmerich ist eine 1950 als Gaststätte begründete und zwei Jahre später zum Tanzlokal umgebaute [[Diskothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobilmachungsstützpunkt ==&lt;br /&gt;
Randerath war von 1965 bis 1994  ein [[Mobilmachungsstützpunkt]] der Bundeswehr. Dort waren stationiert:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-militaerstandorte-nach1945.de/view_detail.cfm?art=1&amp;amp;id=3442 deutsche-militaerstandorte-nach1945.de] Standortdatenbank BW.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: Bewegliche Operationsgruppe 7301 ([[Geräteeinheit]]), BwglOpGrp 7301 (GerEinh), Heinsberg&lt;br /&gt;
* 1965 bis 1994: [[Reservelazarettgruppe]] 7306 (Geräteeinheit), ResLazGrp 7306 (GerEinh), Heinsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Heinsberg]] (Lage „Randerath“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Rangeraid |Band=8 |Seite=90}}&lt;br /&gt;
* Aegidius Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft Randerath bis zu ihrer Einverleibung in das Herzohthum Jülich.&amp;#039;&amp;#039; Palm, Aachen 1879, {{URN|nbn:de:hbz:061:1-25300}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig |ID=A-KKL-20081020-0021 |Autor=Peter Burggraaff und Klaus-Dieter Kleefeld |Titel=Ehemalige Stadt Randerath |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkHei/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Heinsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenHei.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Heinsberg]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160613180656/http://www.heinsberg.com/randerath/ archivierte Website zu Randerath]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHeinsberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.o-sp.de/download/heinsberg/261775&lt;br /&gt;
 |titel=Einzelhandels-und Zentrenkonzept der Stadt Heinsberg&lt;br /&gt;
 |titelerg=Aktualisierung 2019 - Entwurf -&lt;br /&gt;
 |hrsg=BBE Handelsberatung GmbH&lt;br /&gt;
 |datum=2019-09&lt;br /&gt;
 |seiten=11&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 8,7&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-05&lt;br /&gt;
 |kommentar=Abbildung 3: Einwohner der Stadt Heinsberg nach Stadtteilen; Quelle: Stadt Heinsberg, Stand: 01.01.2019}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MultiBus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.west-verkehr.de/index.php/de/ihr-bus/multibus&lt;br /&gt;
 |titel=MultiBus&lt;br /&gt;
 |werk=west-verkehr.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=WestVerkehr GmbH&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Heinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4695872-1|VIAF=563149068477865730005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
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