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	<title>Randau-Calenberge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:15:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wdwdbot: Bot: Eine Datei ist unter anderem Namen auf commons verfügbar, passe Dateinamen an.</title>
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		<updated>2024-12-03T10:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Eine Datei ist unter anderem Namen auf commons verfügbar, passe Dateinamen an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Magdeburg&lt;br /&gt;
 | Name=Randau-Calenberge&lt;br /&gt;
 | Stadtteil-Bild=Magdeburg,_administrative_districts,_Randau-Calenberge_location.svg&lt;br /&gt;
 | lat_deg=52 | lat_min=03 | lat_sec=52.668&lt;br /&gt;
 | lon_deg=11  | lon_min=44 | lon_sec=27.528&lt;br /&gt;
 | Einwohner=557&lt;br /&gt;
 | Fläche=13.717&lt;br /&gt;
 | Stand=2021-12-31&lt;br /&gt;
 | Höhe=&lt;br /&gt;
 | PLZ=39114&lt;br /&gt;
 | Ortsteil1=Randau&lt;br /&gt;
 | Ortsteil2=Calenberge&lt;br /&gt;
 | Ortsteil3=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil4=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil5=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil6=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil7=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil8=&lt;br /&gt;
 | Straßenbahnlinien=&lt;br /&gt;
 | Buslinien=56&lt;br /&gt;
 | website=&lt;br /&gt;
 | Freitext=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Randau Familienarchiv Hennige 01.jpg|mini|[[Schloss Randau]] im Besitz der Familie [[Moritz Paul Hennige]], 1863 bis 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Randau, Park.JPG|mini|[[Schloss Randau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Randaukirche.jpg|mini|Kirche Randau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Randau - Blick v. Kirchturm.jpg|mini|Blick vom Randauer Kirchturm auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Randausteinzeit.jpg|mini|Steinzeithaus Randau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calenbergekirche.jpg|mini|hochkant|Kirche Calenberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calenbergestrasse.jpg|mini|Dorfstraße Calenberge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Randauer Baggerloch.JPG|mini|Randauer Baggerloch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randau-Calenberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im Südosten gelegener Stadtteil der Landeshauptstadt von [[Sachsen-Anhalt]], [[Magdeburg]]. Mit 13,7176&amp;amp;nbsp;km² gehört er zu den flächenmäßig größten Stadtteilen, ist aber mit etwa 557 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.magdeburg.de/extern/statistik/stadtteilkatalog/atlas.html |wayback=20150501105709 |text=Stadtteilkatalog des Amtes für Statistik |archiv-bot=2024-04-22 23:48:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; nur dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wie der Name bereits aussagt, besteht der Stadtteil aus zwei Orten. Randau mit einer bebauten Fläche von 0,4&amp;amp;nbsp;km² liegt im Zentrum des Stadtteilgebietes, Calenberge mit nur 0,2&amp;amp;nbsp;km² Bauzone liegt Luftlinie einen Kilometer östlich, auf der Straße beträgt die Entfernung jedoch drei Kilometer. Im Westen wird der Stadtteil von der Elbe begrenzt, im Süden und Osten schließt sich der [[Salzlandkreis]] an. [[Magdeburg-Kreuzhorst|Kreuzhorst]] und [[Magdeburg-Pechau|Pechau]] sind die benachbarten Stadtteile im Nordosten. Neben der [[Elbe]] bilden ein [[Alte Elbe|alter Elbarm]] und der [[Elbe-Umflutkanal]] weitgehend natürliche Grenzen. Ein weiterer alter Elbarm durchquert den Stadtteil von Nord nach Süd und trennt auch die beiden Ortsteile voneinander. In der Gemarkung befinden sich weitere kleine Seen und Tümpel wie das [[Randauer Baggerloch]], [[Der Schwarze Krüger]], die [[Jägerkolke]], [[Rüsternpfuhl]], [[Fuchsbusch]], [[Sonnensee (Magdeburg)|Sonnensee]], [[Steinför]], der [[Gieselerpfuhl]], die [[Pfingstwiesenkolke]], die [[Gehrenkolke]], der [[Calenberger See]] und die [[Höllenkolke]]. Westlich von Randau verläuft der der Entwässerung dienende [[Franzosengraben (Magdeburg)|Franzosengraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Ortsteile sind reine Wohnsiedlungen, liegen etwa 12 Kilometer vom Magdeburger Stadtzentrum entfernt und sind über eine Buslinie an das Nahverkehrsnetz der Stadt angeschlossen. Etwa 90 % der Stadtteilfläche bestehen aus Wiesen und Ackerland, die hauptsächlich von einer in Randau ansässigen Agrar GmbH bewirtschaftet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Randau ===&lt;br /&gt;
Anhand archäologischer Funde ist nachgewiesen, dass das Randauer Gebiet im frühen Mittelalter von [[Slawen]] besiedelt war, der Ortsname Randau (1236 erstmals erwähnt als &amp;#039;&amp;#039;Randowe&amp;#039;&amp;#039;) ist slawischer Herkunft. Vermutet wird eine Besiedelung aber bereits zur [[Mittelsteinzeit|mittleren Steinzeit]] (4000–5000 v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Vergleich zwischen dem Magdeburger [[Kloster Unser Lieben Frauen]] und einem Iwan von Dornburg, datiert vom 28. Mai 1236, wird als Zeuge [[von Randow|Thegenardus de Randowe]] aufgeführt. Dieses Datum gilt als urkundliche Ersterwähnung des Ortes und auch der Ritter [[von Randau]]. Die zu dieser Zeit vorhandene [[Burg]] wurde zur Zeit des Erzbischofs [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Magdeburg|Burkhard II.]] (1295–1305) von den Magdeburger Bürgern erobert und zerstört. Darüber gibt es eine anschauliche Sage.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://randau-calenberge.de/die-sage-von-der-ahnenfrau/ Die Sage von der Ahnfrau der alten Burg Randau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Rittergut]] wurde der Ort 1309 in Form einer Schenkung der Stadt Magdeburg dem Erzbischof [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Magdeburg|Burkhard III.]] überlassen. Dieser verkaufte das Gut umgehend weiter. Die Familie von [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|Alvensleben]] ist ab 1391 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts als Eigentümer nachgewiesen. Um 1609 wurde anstelle der alten Burg das [[Schloss Randau]] errichtet, welches jedoch bereits 1631 während der Eroberung Magdeburgs durch [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]] zusammen mit dem gesamten Ort wieder zerstört wurde. Mitte des 18. Jahrhunderts ließen die von Alvensleben erneut ein diesmal [[barock]]es Gutshaus bauen, und in der Folgezeit wurde das Rittergut durch weitere Bauten ergänzt. Administrativ gehörte Randau bis 1815 zum Holzlandkreis des Herzogtums Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit der preußischen Verwaltungsreform von 1815 kam Randau zum [[Landkreis Jerichow I]]. Mit dem Niedergang der Familie von Alvensleben verfiel der Gutshof in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Randau Parkseite.jpg|mini|Parkseite des Schlosses Randau]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1863 wurde die als [[Rittergut]] bezeichnete Anlage an den Magdeburger Unternehmer und Kommerzienrat [[Paul Hennige]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kommerzienrat_Moritz_Paul_Hennige_(1895).jpg|mini|hochkant|Paul Hennige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hennige gelang es, den verlorenen Grundbesitz wieder hinzuzukaufen und so den ursprünglichen Umfang des Betriebs wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
1885 wurde auf den Grundmauern des alten Gutshauses das [[Schloss Randau]] erbaut. Das Gebäude weist eine [[Klassizismus|klassizistische]] Form auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Randau Familienarchiv Hennige 01.jpg|thumb|Schloss Randau im Besitz der Familie Hennige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss samt Rittergut war bis 1928 im Besitz der Familie Hennige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Randau mit der Landgemeinde Randau vereinigt.&amp;lt;ref name=AB-RB-Magdeburg&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1928 | Seiten=231 | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 lebten 300 Einwohner in Randau. Haupterwerbszweig war die Landwirtschaft. Sie wurde 1958 zwangskollektiviert und in zwei [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]]en und einer Schweine- und Rinderzuchtanlage weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Calenberge ===&lt;br /&gt;
In einer vom Papst [[Innozenz III.]] 1209 ausgestellten Urkunde über den Besitz des Magdeburger [[Kloster Berge]] wird Calenberge erstmals offiziell erwähnt. Mit der Bildung der [[Kurfürstentum Sachsen|sächsischen]] Kreise kam Calenberge 1533 zum Amtsbezirk [[Gommern]] im Kreis Belzig. Als Verbündeter [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] überließ der sächsische König [[Friedrich August I. (Sachsen)|Friedrich August]] 1808 das Amt Gommern den Franzosen, sodass auch Calenberge bis 1813 zum französisch beherrschten [[Königreich Westphalen]] gehörte. Mit der Eroberung durch [[Preußen]] kam Calenberge zum Landkreis Jerichow I. 1882 riss man die alte Kirche ab und errichtete an ihrer Stelle ein neues Gotteshaus im [[Neoromanik|neoromanischen]] Stil. Trotz des Baus einer befestigten Straße nach Magdeburg im Jahre 1884 stagnierte die Entwicklung des Ortes, der noch 1910 lediglich 155 Einwohner aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenlegung und Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Calenberge und Randau gehörten ursprünglich zum [[Landkreis Jerichow I]] und seit 1950 zum [[Kreis Schönebeck]]. Am 20. Juni 1957 wurden sie zur Gemeinde Randau-Kalenberge (tatsächlich mit „K“ verzeichnet) zusammengelegt. Die vereinigte Gemeinde hatte 1964 581 Einwohner. Am 1. Juli 1994 erfolgte die Eingemeindung nach Magdeburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Randau Bürgerhaus.JPG|mini|Bürgerhaus Randau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die in Randau-Calenberge vorhandenen Kulturdenkmale sind im [[Liste der Kulturdenkmale in Randau-Calenberge|örtlichen Denkmalverzeichnis]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Sophie (Randau)|St.-Sophie-Kirche Randau]]&lt;br /&gt;
* [[St. Georg (Calenberge)|St.-Georg-Kirche Calenberge]]&lt;br /&gt;
* Gutshaus [[Schloss Randau]]&lt;br /&gt;
* [[Steinzeitdorf Randau]], Freilichtmuseum mit Rekonstruktionen steinzeitlicher Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Fähre Westerhüsen]] besteht für den Rad-, Fuß- und Landwirtschaftsverkehr ein Übergang über die Elbe zum Stadtteil Westerhüsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Andreas I. von Alvensleben (1495–1565), Burgherr auf [[Burg Calvörde]], Schlossherr von [[Schloss Eichenbarleben]] und [[Schloss Randau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Moritz Paul Hennige]] (* 15. Juni 1839 in Magdeburg; † 22. Juli 1903 in [[Magdeburg-Randau-Calenberge|Randau]]) war ein deutscher [[Unternehmer]] und [[Mäzen]] und brachte das Rittergut nebst [[Schloss Randau]] und Ländereien zu neuer Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Randow (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Hennige: &amp;#039;&amp;#039;Randau – Gut und Dorf in Vorzeit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;; München: Commissions-Verlag von Ulrich Putze Nachfolger/Hans Goltz, 1913.&lt;br /&gt;
* {{WdH|19}}&lt;br /&gt;
* Landeshauptstadt Magdeburg, Stadtplanungsamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Magdeburg – Architektur und Städtebau&amp;#039;&amp;#039;; Halle an der Saale: [[Verlag Janos Stekovics]], 2001; ISBN 3-929330-33-4.&lt;br /&gt;
* Matthias Puhle, Peter Petsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Magdeburg: die Geschichte der Stadt 805–2005&amp;#039;&amp;#039;; Halle an der Saale: Verlag Janos Stekovics, 2005; ISBN 3-89923-105-8.&lt;br /&gt;
* CD &amp;#039;&amp;#039;Sachsen-Anhalt. Amtliche Topografische Karten&amp;#039;&amp;#039;; Landesamt für Landesvermessung und Geoinformation, 2003.&lt;br /&gt;
* Landeshauptstadt Magdeburg, Stadtplanungsamt: &amp;#039;&amp;#039;Dorferneuerungsplan Randau&amp;#039;&amp;#039;; 61/1997.&lt;br /&gt;
* Familienarchiv Hennige, K. Hennige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Magdeburg-Randau-Calenberge|Randau-Calenberge}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steinzeithaus.de/ Steinzeithaus in Randau]&lt;br /&gt;
* [http://www.calenberge.de/ Calenberge]&lt;br /&gt;
* [http://www.randau-calenberge.info/ Website über Randau-Calenberge]&lt;br /&gt;
* Hans-Christian Solka: &amp;#039;&amp;#039;[http://journal.lhbsa.de/cpt-articles/foerderverein-steinzeitdorf-randau/#articlestart Förderverein Steinzeitdorf Randau.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen-Anhalt-Journal.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, 2020&lt;br /&gt;
* [https://ottopix.de/randau-calenberge/ Randau-Calenberge - Stadtteil der Ottostadt] auf: &amp;#039;&amp;#039;ottopix.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://magdeburg360.de/virtueller-stadtrundgang.html?sceneview=pano247557,103.4073,-3.0265,82.0000&amp;amp;skipintro Randau-Calenberge im virtuellen Stadtrundgang Magdeburg] Deeplink auf: &amp;#039;&amp;#039;[https://magdeburg360.de/ magdeburg360.de]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Magdeburger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7732153-4|VIAF=248793977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1236]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wdwdbot</name></author>
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