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	<title>Randall Collins - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:04:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Randall_Collins&amp;diff=2222500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas-2801: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-07T15:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randall Collins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1941]]) ist ein US-amerikanischer [[Soziologe]]. Collins war 2010 bis 2011 Präsident der [[American Sociological Association]]. Er hat sich intensiv mit [[Interaktionsritual]]en befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Randall Collins Vater war im Auswärtigen Dienst tätig. Daher musste Collins oft umziehen. Die Auslandsaufenthalte und die damit einhergehenden Erlebnisse beeinflussten ihn nachhaltig. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs hielt sich die Familie in Berlin auf, während des Kalten Krieges in [[Moskau]] und später in Südamerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;interview-2000&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faculty.rsu.edu/~felwell/Theorists/Collins/Interview%20with%20Randall%20Collins.htm |titel=Interview with Randall Collins by Alair Maclean and James Yocom |datum=2000-09-20 |sprache=en |abruf=2011-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Collins beobachtete einen Gegensatz zwischen beruflichem und privatem Verhalten im Kreis von Diplomaten. Seinen eigenen Aussagen zufolge motivierte ihn dieser Gegensatz dazu, sich mit den Gedanken des Soziologen [[Erving Goffman]] auseinanderzusetzen. Auf seine Wahrnehmung der Konflikte mit Korea führt er sein späteres Interesse an machtpolitischen Bezügen im Werk des Soziologen [[Max Weber]] sowie an [[Geopolitik]] zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;interview-2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher besuchte er eine &amp;#039;&amp;#039;prep school&amp;#039;&amp;#039; in Neu England. Dort wurden ihm die Unterschiede der [[Klasse (Soziologie)|sozialen Klassen]] deutlich. In seinen Erlebnissen im Internat sieht er sein soziologisches Interesse an der obersten sozialen Schicht begründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;interview-2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Collins absolvierte 1963 den [[Bachelor of Arts]] an der [[Harvard College]], 1964 den [[Master of Arts]] in Psychologie an der [[Stanford University]] und 1965 den Master of Arts in Soziologie an der [[University of California, Berkeley]]. Dort promovierte er 1969 in Soziologie. Er war dort bis 1977 tätig, zunächst als Assistant Professor, anschließend als Associate Professor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://sociology.sas.upenn.edu/sites/sociology.sas.upenn.edu/files/Collins.pdf |titel=Curriculum Vitae Randall Collins |datum=2010-11 |format=PDF; 124&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120531104611/http://sociology.sas.upenn.edu/sites/sociology.sas.upenn.edu/files/Collins.pdf |archiv-datum=2012-05-31 |offline=1 |abruf=2011-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 1978 an der [[University of Virginia]] als Professor für Soziologie tätig und später [[Gastprofessor]] an der [[University of Arizona]], der [[University of California, Los Angeles]], der [[University of Southern California]], der [[University of California, Riverside]], der [[University of Chicago]] und der [[Harvard University]]. Im Jahr 1985 wurde er zum Professor an der University of California, Riverside, ernannt. Dort übernahm er 1987 den Vorsitz der Abteilung für Soziologie. Ab 1997 hielt er &amp;#039;&amp;#039;Dorothy Swaine Thomas Professor of Sociology&amp;#039;&amp;#039; an der [[University of Pennsylvania]] inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Fellow der [[American Academy of Arts and Sciences]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amacad.org/multimedia/pdfs/publications/bookofmembers/ChapterC.pdf Book of Members]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Collins setzte seinen Fokus als Pionier der [[Soziologie der Emotionen|soziologischen Emotionsforschung]] auf die [[Affektivität|affektiven]] Phänomene in der Gesellschaft. Darauf aufbauend entwickelt er seine [[Theorie der Interaktionsrituale]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://zfs-online.org/index.php/zfs/article/viewFile/2991/2528 S. 27ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mittelpunkt dieses theoretischen Ansatzes steht das Konzept der dynamischen, emotionalen Energie von [[Akteur]]en. Diese Energie ist zum einen affektive Grundlage von sozialen Interaktionen. Andererseits erfasst diese Energie Vergesellschaftungsprozesse. Randall Collins bedient sich in seiner Theorie einem [[Mikrosoziologie|mikrosoziologischen]] Ansatz. Zentrale Fragestellung des Ansatzes ist, was Gesellschaften als Netzwerke von ungleichen und [[Konflikt|konfligierenden]] Gruppen, Akteuren und Organisationen zusammenhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Collins nimmt die Perspektiven von [[Émile Durkheim]],&amp;lt;ref&amp;gt;Randall Collins: &amp;#039;&amp;#039;Theoretical Sociology.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 188–197.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Erving Goffman]] sowie [[Talcott Parsons]] ein. Dabei dient Collins Verständnis nach als Grundlage für alle drei Theoretiker die emotionale Dynamik. Auf dieser emotionalen Dynamik beruhen die vielfältigen kulturellen Symbole, sozialen Klassifikationen sowie ideologischen Systeme. Durkheim bestimmt in seiner Religionsstudie [[Ritual]]e als einen Mechanismus, über den soziale [[Solidarität]] in Form von [[Emotion]]en und [[symbol]]ischen Objektvariationen erzeugt und reproduziert werden. Nach Goffman können diese Rituale auch gegen das einzelne Individuum durchgeführt werden. Der Akteur entfaltet innerhalb dieses mikrosoziologischen Ansatzes eine symbolische Handlung. Diese Handlung entfaltet der Akteur, um von seiner Umwelt bestätigt und wahrgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akteure durchlaufen während ihres Lebens eine Vielzahl von Interaktionsritualen, die daher Ketten genannt werden.&lt;br /&gt;
Elemente des [[Interaktionskettenmodel]]s nach Randall Collins sind Effekte, Stimmungen und Emotionen der beteiligten Akteure. Diese Effekte, Stimmungen und Emotionen der beteiligten Akteure werden innerhalb einer [[Soziale Interaktion|Interaktionssituation]] beeinflusst sowie durch Symbole reproduziert und erzeugt. Als Variablen Collins Systems müssen mindestens zwei Akteure an der Interaktionssituation beteiligt sein. Zum einen sind diese Akteure Grenzen zur Inklusion beziehungsweise Exklusion von Akteuren. Zum anderen sind diese Akteure ein gemeinsamer Fokus auf ein Objekt. Bei diesem gemeinsamen Fokus auf ein Objekt ist die kulturelle Ähnlichkeit der Akteure bestimmt. Umso homogener die Stimmung der Akteure ist, umso intensiver werden diese das gemeinsame rituelle Ereignis wahrnehmen. Während der Interaktionssituation kommt es zu einer positiven oder negativen Empfindung gegenüber dem erlebten Ritual. Das Ritual führt im weiteren Kreislauf zu einer Art Gruppensolidarität. Es bringt eine emotionale Aufladung mit sich. Nach Collins stabilisiert und fixiert sich das gemeinsame Solidaritätsbefinden mit der Dauer der Durchführung des Rituals. Randall Collins zufolge ist demnach ein Interaktionsritual ein Energiespender verloren gegangener sozialer Bindungen und zukünftiger affektiver Bindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbole sind hingegen kulturell, emotional aufgeladene [[Ressource]]n, die zwischen Interaktionsritualen und der Herstellung von Emotionen bestehen. Mitgliedschaftssymbole sind z.&amp;amp;nbsp;B. mögliche Gesprächsthemen, zentrale kulturelle Ideen oder soziale Manieren. Diese Mitgliedschaftssymbole stellen das generalisierte [[Kulturelles Kapital|kulturelle Kapital]] nach [[Pierre Bourdieu]] dar. Partikulares kulturelles Kapital ist der Bezug auf spezifische Personen, Erinnerungen an Namen, Gewohnheiten, sozialen Stellungen oder besprochene Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Interaktionskette]]n bilden eine [[Gelegenheitsstruktur]] für Interaktion. Diese Gelegenheitsstrukturen sind abhängig von räumlichen und zeitlichen Verhältnissen sowie dem Gespür für verschiedene kulturelle Ressourcen. Diese Struktur bezeichnet Collins als [[Markt der Interaktionsrituale]]. Als [[Machtritual|Macht-]] und [[Statusritual]]e werden Interaktionen nach Collins bezeichnet, in denen Akteure Dritte zu einem Verhalten animieren, welches diese sonst nicht ausgeübt hätten. Bei Macht- und Statusritualen läge eine emotionale Energie für einen einzelnen Akteur vor. Die emotionale Energie läge also auch dann vor, wenn Interaktionen von freiwilligen Anerkennungen und [[Sympathie]]n gekennzeichnet sind. So kann nach Randall Collins lediglich positive Emotion in emotionale Energie umgewandelt werden. Dagegen führen negative Emotionen zu emotionaler Leere. Bei dem Durchlaufen der Interaktionsrituale pendelt sich bei den betroffenen Akteuren ein relativ stabiles Niveau an emotionaler Energie ein. Kurzzeitige Gefühle, die bei vereinzelten Ritualen auftreten, können jedoch wiederum Einfluss auf das Langzeitempfinden nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Theorie der Interaktionsketten]] kann innerhalb der [[Konflikttheorie]] ebenso von einem [[Makrosoziologie|makrosoziologischen]] Ansatz aus betrachtet werden. Dabei können soziale und kulturelle [[Differenzierung (Soziologie)|Differenzierungen]] von Gesellschaften, welche verschiedene Interessen bei Akteuren und in Subsystemen erzeugen, zu manifesten Konflikten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in Deutschland ==&lt;br /&gt;
In der deutschsprachigen Soziologie wurden Collins neuere Arbeiten lange Zeit nicht intensiv rezipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zfs-online.org/index.php/zfs/article/viewFile/2991/2528 zfs-online.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem seine Nähe zu naturwissenschaftlichen und massenpsychologischen Theorietraditionen wurde kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Pettenkofer: &amp;#039;&amp;#039;Die Euphorie des Protests. Starke Emotionen in sozialen Bewegungen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rainer Schützeichel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emotionen und Sozialtheorie.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2006, S. 256–289.&amp;lt;/ref&amp;gt; In letzter Zeit erfolgte jedoch vermehrt eine positive Bezugnahme, in deren Rahmen Collins sich auch mit der Kritik auseinandersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Randall Collins: &amp;#039;&amp;#039;Bodily Interactions in Interaction Ritual Theory and Violence. An Interview with Randall Collins.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert Gugutzer, Michael Staack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Körper und Ritual. Sozial- und kulturwissenschaftliche Zugänge und Analysen.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2015, S. 245–259.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches ==&lt;br /&gt;
Ende der 1970er Jahre schrieb Collins den Kurzroman &amp;#039;&amp;#039;The Case of the Philosopher’s Ring&amp;#039;&amp;#039;, den er selbst als an Sherlock Holmes angelehnt beschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;interview-2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;Explosive Conflict. Time-Dynamics of Violence.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 2022, ISBN 978-1-0321-5770-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Immanuel Wallerstein]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Does Capitalism have a Future?&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2013.&lt;br /&gt;
** deutsche Übersetzung von Thomas Laugstien: &amp;#039;&amp;#039;Stirbt der Kapitalismus? Fünf Szenarien für das 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt/New York 2014, ISBN 978-3-593-50176-5.&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;Dynamik der Gewalt: eine mikrosoziologische Theorie.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86854-230-1.&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;Konflikttheorie: ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-16925-5.&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;Violence. A Micro-Sociological Theory.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, 2008.&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;Interaction ritual chains.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, 2004.&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;The sociology of philosophies: A global theory of intellectual change.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, 2000.&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;On the microfoundations of macrosociology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American journal of sociology.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 984–1014.&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;The credential society: An historical sociology of education and stratification.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, New York 1979, S. 131–131.&lt;br /&gt;
* R. Collins, J. Annett: &amp;#039;&amp;#039;Conflict sociology: Toward an explanatory science.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, New York 1975, S. 351.&lt;br /&gt;
* R. Collins: &amp;#039;&amp;#039;Functional and conflict theories of educational stratification.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Sociological Review.&amp;#039;&amp;#039; 1971, S. 1002–1019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Collins erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter:&amp;lt;ref name=&amp;quot;cv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002: Ludwik Fleck Preis für das beste Buch für sein Werk &amp;#039;&amp;#039;The Sociology of Philosophies&amp;#039;&amp;#039;, Society for Social Studies of Science&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Scholarly Publication Award&amp;#039;&amp;#039; für sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Interaction Ritual Chains&amp;#039;&amp;#039;, Sektion &amp;#039;&amp;#039;Sociology of Emotions&amp;#039;&amp;#039; der [[American Sociological Association]]&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Lifetime Achievement Award&amp;#039;&amp;#039; Sektion &amp;#039;&amp;#039;Sociology of Emotions&amp;#039;&amp;#039; der American Sociological Association&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universität Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* 2010 bis 2011: ernannt zum Präsidenten der American Sociological Association&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Soziologische Klassiker/ Collins, Randall}}&lt;br /&gt;
* [http://sociology.sas.upenn.edu/r_collins Randall Collins], University of Pennsylvania&lt;br /&gt;
* [http://www.faculty.rsu.edu/~felwell/Theorists/Collins/Index.html Randall Collins]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132434733}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132434733|LCCN=n/79/026963|VIAF=93562662}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Collins, Randall}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der American Sociological Association]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of California, Berkeley)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of California, Riverside)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Pennsylvania)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Collins, Randall&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas-2801</name></author>
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