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	<title>Randa VS - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: /* Sonstiges */</title>
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		<updated>2026-01-29T21:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VS|Wallis|Randa}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Randa&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Randa COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Visp&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BFS = 6287&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ = 3928&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.100287&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.783427&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1406&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 54.49&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Frederic Imboden&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.randa.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Randa im Sommer.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorf Randa im Wallis mit Kirche Sankt Sebastian&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Randa 2007.png&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Visp&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[walliserdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Randaa&amp;#039;&amp;#039; mit Betonung auf der zweiten Silbe&amp;lt;ref name=&amp;quot;VSNB&amp;quot;&amp;gt;[[Iwar Werlen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung, Gemeindenamen, Flurnamen A – C.&amp;#039;&amp;#039; Narr Franck Attempto, Tübingen 2024, Sp.&amp;amp;nbsp;33&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Politische Gemeinde|Munizipalgemeinde]] und eine [[Burgergemeinde#Kanton Wallis|Burgergemeinde]] im [[Bezirk Visp]] sowie eine [[Pfarrgemeinde]] des [[Dekanat Visp|Dekanats Visp]] im deutschsprachigen Teil des [[Schweiz]]er [[Kanton Wallis|Kantons Wallis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Randa liegt an der [[Matter Vispa]] zwischen [[Visp]] und dem neun Kilometer entfernten [[Zermatt]] und ist die drittoberste Gemeinde im [[Mattertal]]. Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt bei {{Höhe|1270|CH|link=true}}, an der Gemeindegrenze zu [[St. Niklaus VS|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]]. Höchster Punkt ist der Gipfel des [[Dom (Berg)|Doms]] mit {{Höhe|4546|CH}} Zur Gemeinde gehören einige Weiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste noch erhaltene Urkunde, die Randa erwähnt, geht auf das Jahr 1305 zurück. Der Ortsname Randa wird gewöhnlich auf ein vordeutsches Wort zurückgeführt, das «Rand, Grenze, Kante» bedeutet, ist aber unsicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VSNB&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1552 gehörte Randa zusammen mit [[Täsch]] zum [[Meier]]tum [[Naters]], später zur [[Kastlanei]] Naters. Eine Bauernzunft datiert von 1593. 1798 wurde Randa eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Bergdorf Randa wurde in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20230202162556/https://www.glacier-hazards-2018.glaciology.ethz.ch/glaciers/bis.html |titel=Naturgefahren Gletscher |datum=2023-02-02 |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1636 wurden 37 Menschen durch eine Eis-Schneelawine getötet.&lt;br /&gt;
* 1720 starben so zwölf Menschen.&lt;br /&gt;
* 1736 wurden durch eine Lawine 140 Gebäude zerstört.&lt;br /&gt;
* 1819 tötete alleine der Luftdruck einer Lawine zwei Menschen und zerstörte 113 Gebäude.&lt;br /&gt;
* 1888 starben durch eine Lawine zwei Menschen, über 40 Gebäude wurden zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20231129095141/https://www.randa.ch/2018/02/27/das-lawinenunglueck-von-ende-februar-1888-in-randa-wildi/ |titel=Heute vor 130 Jahren {{!}} Das Lawinenunglück von 1888 in Randa/Wildi - Gemeinde Randa |datum=2023-11-29 |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Bahnstrecke wurde 1946, 1952, 1955 und 1986 durch solche Abgänge verschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jüngste schwere Ereignis dieser Art war 1991:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergsturz von Randa ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Brig-Visp-Zermatt-Bahn #Der Bergsturz von Randa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergsturz Randa1.JPG|mini|280px|Randa im Jahr 2008 von oben mit dem Brunegghorn und den Bergsturzmassen von 1991]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mh randa bergsturz.jpeg|mini|280px|Matter Vispa bei Randa, dahinter die Bergsturzmassen vom Frühjahr 1991 (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SWISSROPE_SkyWalk_Randa_494_m.jpg|mini|280px|Hängebrücke]]&lt;br /&gt;
Bei einem [[Bergsturz]] am frühen Morgen des 18.&amp;amp;nbsp;April 1991 stürzten riesige Felsbrocken beim &amp;#039;&amp;#039;Grossgufer&amp;#039;&amp;#039; ([[walliserdeutsch]] für eine «Ansammlung grosser Felsblöcke») ins Tal. Am 9. Mai, drei Wochen später, rutschte der Berg weiter ab; die Geröllmassen von insgesamt ca. 33 Mio. m³ (zum Vergleich: Volumen der [[Cheopspyramide]]: 2,5 Mio. m³) begruben grosse Teile des Weilers [[Lerch VS|Lerch]] mit 33 Landwirtschaftsgebäuden und Ferienhäusern sowie sieben Pferden und 35 Schafen, die [[Hauptstrasse]] nach [[Täsch]] und die Strecke der [[Brig-Visp-Zermatt-Bahn]]. Eine mehrere Zentimeter hohe Staubschicht bedeckte das Tal. Menschen kamen nicht ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dendrolab.ch/download/articles/Stoffel_DGT03.pdf |wayback=20140221211517 |text=Leben mit Naturgefahren – Bergsturz von Randa }} (PDF; 5,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die durch das Tal fliessende Matter Vispa wurde durch das Geröll gestaut und bedrohte mit ihren Wassermassen den Ort. Das Wasser wurde daraufhin mit elektrischen Pumpen über das Hindernis geleitet. Nach langen Regenfällen verschüttete der Dorfbach mit seinen mitgeführten Geröllmassen die Pumpen, die daraufhin ausfielen. Die tiefer gelegenen Ortsteile Randas wurden am 16. Juni 1991 überschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Randa ist eine Tochterpfarrei von [[Pfarrkirche St. Niklaus VS|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]]. Randa wurde 1730 zu einer eigenen Pfarrei erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Barockkirche aus dem Jahr 1717 wurde 1932 von dem Wandmaler J. Salzgeber mit Wandgemälden versehen. Der Hochaltar wurde 1735 von dem bekannten Bildhauer [[Anton Sigristen]] aus [[Glis]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schutzpatron]] der Pfarrei von Randa ist der heilige [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]]. Sein Gedenktag, der 20. Januar, ist Ortsfeiertag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Randa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Fussballklub FC Randa wurde 1986 gegründet. Ziel war es, an der regionalen Bergdorfmeisterschaft (BDM) teilzunehmen, die schon seit 1984 besteht. Der FC Randa spielt nicht in einer der offiziellen Ligen des [[Schweizerischer Fussballverband|Schweizerischen Fussballverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern, Klettern und Bergsteigen ==&lt;br /&gt;
Es existieren in und um Randa zahlreiche Felskletterwände, welche sich sowohl zum [[Toprope]]- und [[Vorstieg]]sklettern als auch zum [[Bouldern]] sehr gut eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Weisshornweg]] führt von Randa über den Längenflueberg ({{Höhe|2350|CH-m}}) und Guggiberg ({{Höhe|2222|CH-m}}) zur [[Topalihütte]] ({{Höhe|2674|CH-m}}) und dann über die Wasulicke ({{Höhe|3114|CH-m}}) und das [[Jungtal]] ({{Höhe|2387|CH-m}}) nach [[Jungen (St. Niklaus)|Jungen]] ({{Höhe|1960|CH-m}}). Am Längenflueberg zweigt ein Wanderweg zum Aussichtspunkt „Kastel“ ({{Höhe|2830|CH-m}}) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Video Wanderung zum Aussichtspunkt Kastel [https://www.youtube.com/watch?v=GGEgIgwW-g4&amp;amp;feature=youtu.be (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Europahütte]] ({{Höhe|2265|CH-m}}) liegt oberhalb Randa an der Kreuzung des [[Europaweg]]es und des [[Domhütte#Hüttenzustieg|Domhüttenwegs]]. Sie ist ein wichtiger Stützpunkt dieses Höhenwanderwegs. In ihrer Nähe befindet sich die 2017 eröffnete [[Charles Kuonen Hängebrücke]]. Mit der [[Domhütte]] ({{Höhe|2940|CH-m}}), der [[Kinhütte]] ({{Höhe|2584|CH-m}}) und der [[Weisshornhütte]] ({{Höhe|2932|CH-m}}) befinden sich noch drei weitere hochalpine Schutzhütten auf dem Gemeindegebiet von Randa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu kommt die Möglichkeit des [[Bergsteigen]]s und Kletterns auf den die Gemeinde umgebenden Bergen. Diese variieren in Schwierigkeit und Höhe und sind damit sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(3928) Randa]] wurde von dem Astronom [[Paul Wild]] nach der Gemeinde benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Internat [[Collegium Augustinianum Gaesdonck]] in Nordrhein-Westfalen betreibt in Randa die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Augustinushütte&amp;#039;&amp;#039;, wo Schülerinnen und Schüler der Schule in den Winter- und Sommerferien die Möglichkeiten haben, dort über Ferienprogramme Zeit zu verbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gaesdonck.de/randa/ |titel=Randa |werk=Die Gaesdonck |datum=2025-12-29 |sprache=de |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2809|Randa|Autor=Bernard Truffer|Datum=2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Randa VS|Randa VS}}&lt;br /&gt;
* [https://www.randa.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Randa]&lt;br /&gt;
* [https://www.valgis.ch/weboffice/externalcall.jsp?project=randa&amp;amp;client=auto Offizielles WebGIS der Gemeinde Randa]&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/schweiz/der-berg-kommt-ld.1737553 &amp;#039;&amp;#039;Der Berg kommt! Geschichte des Bergsturzes in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Mai 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Visp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4445565-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Randa VS| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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