<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ramstein</id>
	<title>Ramstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ramstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ramstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T15:36:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ramstein&amp;diff=31165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ramstein&amp;diff=31165&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T15:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Stadt Ramstein-Miesenbach in Rheinland-Pfalz. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Ramstein (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Ramstein&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Ramstein-Miesenbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Ramstein.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Ramstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.445510&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.556691&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 230&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 5613&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66877&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06371&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größere von zwei Stadtteilen der Stadt [[Ramstein-Miesenbach]] im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Der Ort erlangte durch die auf seiner [[Gemarkung]] angesiedelte [[Ramstein Air Base]], den [[Ramstein Air Base#RAF-Bombenanschlag|Bombenanschlag]] auf sie 1981 sowie durch das [[Flugtagunglück von Ramstein|Flugtagunglück]], das sich dort im Jahr 1988 ereignete, überregionale Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ramstein liegt im [[Landstuhler Bruch]]. Zur [[Gemarkung]] Ramstein gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Am Elteweg, Am Köhlwäldchen, Am Wackenberg, An der Schwarzbach, Autobahnmeisterei Ramstein im Wart, Breuntaler Hof, Jagdhaus, Forsthaus Kindsbach, Königreich, Langgewannerhof, Forsthaus Mackenbach, Molkerei, Moordammühle und Ziegelhütte.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moordammühle gehörte früher zu [[Landstuhl]]. Im Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz aus dem Jahr 2010 waren zusätzlich noch die Wohnplätze Kiefernhof, Pottelbruch und Schanz genannt.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2010 |Seiten=96}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Ramstein findet sich in einer Urkunde [[Friedrich II. (HRR)|Kaiser Friedrichs II.]] von 1215. Darin übertrug er das Patronat über die Gemeindekirche von Ramstein sowie die Tochtergemeinden Weilerbach und [[Spesbach]] an Reinhard von Lautern. 1253 gelangte das Patronat an die [[Liste der Kommenden des Deutschen Ordens|Deutschordenskomturei]] [[Einsiedlerhof|Einsiedeln]]. Die älteste erhaltene Nennung von Miesenbach  folgte 1255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Johannes von Ramstein ist 1366 als Ministeriale des [[Grafschaft Veldenz|Grafen von Veldenz]] belegt. Später im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde Ramstein in die [[Kurpfalz]] integriert. Das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (540).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort verlassen und erst 1684 neu besiedelt. Der kurpfälzische Gerichtsbezirk Ramstein bestand bis zum Einmarsch der Franzosen 1793. Von 1798 bis 1814 gehörte Ramstein zum [[Kanton Landstuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Ramstein in den [[Kanton Landstuhl]] eingegliedert. Anschließend wechselte der Ort nach dem [[Wiener Kongress]] in das [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Homburg]] an. Aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Homburg&amp;#039;&amp;#039;  hervor. Da ein Teil des Bezirksamts – einschließlich Homburg selbst – 1920 dem neu geschaffenen [[Saargebiet]] zugeschlagen wurde, wechselte Ramstein ins &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039; und wurde bis 1938 von einer in Landstuhl ansässigen Bezirksamtsaußenstelle verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert siedelte [[Textilindustrie]] im Ort, und das Bauerndorf transformierte sich allmählich in eine Arbeitergemeinde. Um 1900 betrug die Bevölkerung um die 2000 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Ramstein-Miesenbach: [https://www.ramstein-miesenbach.de/vg_ramstein_miesenbach/de/Stadt/Geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 hatte Ramstein 2910 Einwohner, die in 462 Wohngebäuden lebten. Der Ort war seinerzeit Sitz einer katholischen Pfarrei, während die Protestanten zu derjenigen von [[Steinwenden]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |SPALTE=746}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1938 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Während der schweren Abwehrkämpfe in der Pfalz hatte das [[1. Armee (Wehrmacht)|AOK 1]] seinen Armee-Gefechtsstand in der Zeit vom 10. Februar bis 18. März 1945 in Ramstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGrG&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Dieter Robert Bettinger]] |Titel=Die Geschichte der HGru G Mai 1944 bis Mai 1945 |Datum=2010 |Seiten=542}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Ramstein innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramstein air show disaster memorial.jpg|mini|Das Denkmal an die Opfer des Flugtagunglückes von Ramstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde die Ramstein Air Base gebaut, welche mittlerweile der größte US-Stützpunkt in [[Europa]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Ramstein am 7. Juni 1969 mit der Nachbargemeinde [[Miesenbach (Ramstein-Miesenbach)|Miesenbach]] zur neuen Ortsgemeinde [[Ramstein-Miesenbach]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1988 geschah bei der Vorführung einer Kunstflugstaffel das [[Flugtagunglück von Ramstein]] mit 70 Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Ramstein retuschiert.jpg|mini|Bahnhof Ramstein]]&lt;br /&gt;
1868 erhielt Ramstein mit Eröffnung der [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel]] Anschluss an das Eisenbahnnetz. Der Bahnhof befindet sich in zentraler Lage von Ramstein und erhielt ein kleineres Empfangsgebäude mit einem hölzernen Vorbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EmichBecker100&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter |Datum=1996 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar neben ihm befand sich eine Waschküche, nördlich davon ein Aborthaus, ein Güterschuppen, ein Ladeplatz, eine Laderampe sowie ein Kohlenlager.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter |Datum=1996 |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1897 wurden seine Kreuzungsgleise aus militärischen Gründen auf eine Länge von insgesamt 500 Metern erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EmichBecker100&amp;quot; /&amp;gt; 1911 betrug sie 564 Meter. Hinzu kam ein Nebengleis im östlichen Bahnhofsbereich. 1934 stationierte die Deutsche Reichsbahn je eine [[DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe I|Kö I]] und eine [[DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe II|Köf II]] im Bahnhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter |Datum=1996 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 baute die Bundesbahn den Bahnhof zum Haltepunkt zurück. Erst mit der Einführung des [[Rheinland-Pfalz-Takt]]es erhielt er wieder seine Funktion als Bahnhof zur Zugkreuzung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter |Datum=1996 |Seiten=65f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Süden der Gemarkung befindet sich außerdem das [[Autobahnkreuz Landstuhl-West]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Airbase in Ramstein benutzte ursprünglich einen Teil der [[Bundesautobahn 6|Autobahn Mannheim-Saarbrücken]] als [[Notlandeplatz auf Straße|Notflugpiste]]. Auf diesem Autobahnstück richtete schon im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die deutsche [[Wehrmacht]] einen Flugplatz ein. Die östliche und die westliche Zufahrt zu dieser Airbase waren die ehemalige Autobahn. Letztgenannte Zufahrt ist in den Landkarten weiterhin als gesperrte Kfz-Straße eingezeichnet. Die Airbase ist Sitz der „435th Air Base Wing“ und der schweren Lufttransporteinheit „86th Airlift Wing“, die auch Tankflugzeuge bereitstellt. Von hier aus werden die amerikanischen Luftstreitkräfte in Europa befehligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Bedeutendstes Objekt vor Ort ist die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete [[Ramstein Air Base]], der der Ort seine überregionale Bekanntheit verdankt. Vor Ort befindet sich ein Sägewerk von [[Rettenmeier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energie ===&lt;br /&gt;
Seit 2012 ist in Ramstein eine [[Biogasanlage]] in Betrieb. Pro Stunde produziert die Anlage 900 Kubikmeter [[Biogas]] aus [[Nachwachsende Rohstoffe|nachwachsenden Rohstoffen]] und [[Gülle]]. Vor Ort werden damit zwei [[Blockheizkraftwerk]]e betrieben, die innerhalb eines Jahres zusammen gut 4,4 Millionen Kilowattstunden Strom sowie Wärme produzieren. Ein Großteil dieses Biogases wird in reines Biomethan umgewandelt. Pro Stunde speist die Anlage 350 Kubikmeter Biomethan in das örtliche [[Erdgasnetz]] ein. Damit werden mehrere Blockheizkraftwerke an anderen Standorten betrieben. Sie erzeugen jährlich rund elf Millionen Kilowattstunden Strom und mehr als 12 Millionen Kilowattstunden Wärme.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://abo-kuw.de/portfolio/bga-ramstein.html &amp;#039;&amp;#039;Biogasanlage Ramstein&amp;#039;&amp;#039;], Website der ABO Kraft &amp;amp; Wärme AG. Abgerufen am 17. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Projektentwickler [[juwi]] hatte die Anlage errichtet und nach drei Betriebsjahren an die ABO Kraft &amp;amp; Wärme AG veräußert. Der neue Eigentümer beauftragte den Projektentwickler [[ABO Wind]] damit, die Anlage umzurüsten und investierte dabei mehr als eine Million Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://abo-kuw.de/images/pdf/2015-09-29-Verkauf_BGA_Ramstein.pdf &amp;#039;&amp;#039;Pressemitteilung zum Eigentümerwechsel und Umbau der Biogasanlage Ramstein&amp;#039;&amp;#039;], Website der ABO Kraft &amp;amp; Wärme AG. Abgerufen am 17. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmalschutz ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Ramstein-Miesenbach}}&lt;br /&gt;
Vor Ort stehen insgesamt zwölf Objekte unter Denkmalschutz, darunter auch das Wahrzeichen der Stadt, die katholische Pfarrkirche [[St. Nikolaus (Ramstein)|St. Nikolaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Kaiserslautern |Stand=2026 |Seiten=25 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Ramstein geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Mund]] (1885–1968), Maler des Impressionismus&lt;br /&gt;
* [[Eugenie Lautensach-Löffler]] (1902–1987), Geographin und Heimatkundlerin&lt;br /&gt;
* [[Edgar John]] (1913–1996), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Lothar Bossle]] (1929–2000), Hochschullehrer für Soziologie in Würzburg&lt;br /&gt;
* [[Michael Weber (Informatiker)|Michael Weber]] (* 1959), Informatiker, seit 2015 Präsident der Universität Ulm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramstein-Miesenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1215]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
</feed>