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	<title>Ramselbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:13:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ramselbruch&amp;diff=2591704&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-01T11:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
 | Name           = Ramselbruch &lt;br /&gt;
 | Bild           = Ramselbruch-2.jpg&lt;br /&gt;
 | IUCN_Kategorie = IV&lt;br /&gt;
 | Karte          = &lt;br /&gt;
 | Kartenbreite   = &lt;br /&gt;
 | Kartentext     = &lt;br /&gt;
 | px = &lt;br /&gt;
 | py = &lt;br /&gt;
 | Lage           = [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad    = 51.840522&lt;br /&gt;
 | Längengrad     = 8.630079&lt;br /&gt;
 | Region-ISO     = DE-NW&lt;br /&gt;
 | Fläche         = 53.09 [[Hektar|ha]]&lt;br /&gt;
 | Einrichtungsdatum = 1983&lt;br /&gt;
 | Verwaltung     = [[Untere Landschaftsbehörde]] des Kreises Paderborn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramselbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] mit einer Größe von 53,09&amp;amp;nbsp;ha auf dem Gebiet der Gemeinde [[Hövelhof]] im [[Kreis Paderborn]]. Es wird mit der Nummer PB-023 geführt. Das Gebiet wurde erstmals bereits in den 1930er Jahren als Schutzfläche ausgewiesen und gehört damit zu den ältesten Naturschutzgebieten in [[Ostwestfalen-Lippe]].&amp;lt;ref name=BEZRG023&amp;gt;{{NSG-NRW|PB-023|Ramselbruch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ramselbruch liegt südöstlich des Hövelhofer Ortsteils [[Riege (Hövelhof)|Riege]] innerhalb der dem [[Teutoburger Wald]] vorgelagerten [[Senne]]landschaft. Der Oberlauf der [[Ems]] führt rund 250 Meter südlich der Schutzfläche entlang. Die nur noch unregelmäßig befahrene [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof|Eisenbahnlinie Gütersloh-Verl-Hövelhof]] der [[Teutoburger Wald-Eisenbahn]] verläuft auf einer Strecke von rund 700 Metern durch den Ramselbruch oder bildet dessen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Die Schutzfläche des Ramselbruches bildet einen vielfältig strukturierten, vorwiegend feuchten [[Biotop]]komplex. Neben den vorherrschenden sennetypischen Wald- und Gehölzbeständen im Kerngebiet finden sich im Gebiet auch kleinere Bachläufe, [[Heide (Landschaft)|Heidemoorflächen]], flachwellige und von Kiefern bestandene [[Binnendüne]]n sowie am Südwestrand auch brachgefallene [[Feuchtwiese]]n und ein wohl aus einem verlandeten Teich entstandener [[Sumpf-Segge|Sumpfseggen-]]Sumpf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben finden sich zum Teil infolge von Entwässerungsmaßnahmen eher trocken ausgeprägte [[Bruchwald#Schwarzerlen-Bruchwald|Erlen-]] und Birkenbruchwälder auf bis zu einem Meter starken Flachmoortorfen. Häufig stehen die Erlen auf [[Bulte]]n. Feuchtere Bruchwaldreste finden sich vorrangig im Bereich eines aus einem Fischteich am Nordrand der Schutzzone abfließenden begradigten Baches, der in südwestliche Richtung durch den Ramselbruch zur Ems hin führt.&amp;lt;ref name=BEZRG023/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Innerhalb des kleinen Heidemoores finden sich mit dem [[Schmalblättriges Wollgras|Schmalblättrigen Wollgras]] (&amp;#039;&amp;#039;Eriophorum angustifolium&amp;#039;&amp;#039;) und dem [[Scheiden-Wollgras]] (&amp;#039;&amp;#039;Eriophorum vaginatum&amp;#039;&amp;#039;) zwei Arten von [[Wollgräser]]n. Innerhalb der Waldflächen kommen mehrere Arten von [[Torfmoose|Torfmoos]] sowie der Sumpffarn (&amp;#039;&amp;#039;Thelypteris palustris&amp;#039;&amp;#039;) vor. Im Bereich der Binnendünen wachsen Heidegewächse wie die [[Besenheide]] (&amp;#039;&amp;#039;Calluna vulgaris&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Preiselbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium vitis-idaea&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Fläche des Ramselbruches, dessen im norddeutschen Raum häufiger vorkommender Name &amp;quot;Ramsel&amp;quot; als &amp;quot;sumpfige Niederung&amp;quot; gedeutet wird, liegt am südlichen Rand eines eiszeitlichen [[Moräne]]nwalls. Die durch diese Gegebenheit entstandene lehmig-tonige Erdschicht führt zu einem Stau des Oberflächenwassers, wodurch die Bildung des Bruchwaldes zurückzuführen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Straßennamen der Gemeinde Hövelhof und ihre Bedeutung: {{Webarchiv|url=http://gisportal.gkdpb.de/webdaten/internet/Hoevelhof/pdf/Ramselstrasse.pdf |wayback=20141030084252 |text=Ramselstraße |archiv-bot=2019-05-09 04:44:27 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Schutzfläche des Ramselbruches bestand ursprünglich aus zwei Teilen. Der westliche Teil wurde bereits im Jahr 1930 vom Naturschutzverein Münster angepachtet und im Jahr 1939 durch eine Verordnung des damaligen [[Regierungsbezirk Minden|Regierungsbezirks Minden]] unter Schutz gestellt. Die erstmalige Verordnung zur Unterschutzstellung des Ostteils erfolgte im Jahr 1937. Im Jahr 1969 wurden beide Gebiete durch den nun zuständigen Regierungsbezirk Detmold zusammengelegt. Eine Erneuerung der Verordnung über den Landschaftsplan Senne erfolgte im Jahr 1983.&amp;lt;ref name=BEZRG023/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Langenbergteich, den [[Kipshagener Teiche]]n und dem [[Schluchten und Moore am oberen Furlbach|Furlbachtal]] gehört der Ramselbruch damit zu den ältesten Schutzgebieten in der Senne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Ramselbruch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Hövelhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hövelhof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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