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	<title>Ramsei-Sumiswald-Huttwil-Bahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T01:15:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ramsei-Sumiswald-Huttwil-Bahn&amp;diff=1825471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-10-10T16:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1908 gegründete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramsei-Sumiswald-Huttwil-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (RSHB) ist eine ehemalige Eisenbahngesellschaft in der [[Schweiz]]. Sie war Eigentümerin der [[Bahnstrecke Ramsei–Huttwil|Strecke Ramsei–Huttwil]]. Die RSHB ging am 1. Januar 1944 in den [[Vereinigte Huttwil-Bahnen|Vereinigten Huttwil-Bahnen]] (VHB) auf, die später mit der EBT und der SMB zum [[Regionalverkehr Mittelland]] fusionierten und heute zur [[BLS AG]] gehören. Die Streckennetz der RSHB wird nur noch teilweise regelmässig betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RSHB 1908-06-01.jpg|mini|Eröffnungszug am 1. Juni 1908 in Wasen, geführt von einer Ed 3/4]]&lt;br /&gt;
Im April 1857 erteilte das [[Bundesamt für Verkehr|eidgenössische Amt für Verkehr]] die Konzession für den Bahnbau [[La Neuveville|Neuenstadt]]–[[Luzern]]. Die vorgesehene Streckenführung entsprach ab [[Bern]] der ursprünglichen Postkutschenroute Bern–Gümligen–[[Worb]]–[[Bigenthal]]–[[Lützelflüh]]–[[Sumiswald]]–[[Huttwil]]–[[Sursee]]–Luzern. In der entscheidenden Abstimmung im Parlament wurde dann aber der [[Bahnstrecke Bern–Luzern|Linie Bern–Konolfingen–Langnau]] der Vorzug gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sumiswalder zankten wegen Bahnstation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berner Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 10. August 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurden im Emmental verschiedene Bahnlinien gebaut. Noch immer war aber die Postkutsche die einzige öffentliche Verkehrsverbindung nach Sumiswald. Die Einwohner verspürten erneut den Drang, ans Bahnnetz angeschlossen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Konzessionsgesuche für die Bahnlinie gingen 1890 beim [[Grosser Rat (Bern)|Grossen Rat]] ein, allerdings waren beide aufgrund ihrer ungünstigen [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasseführung]] chancenlos gegenüber dem dritten, 1891 eingereichten Gesuch. Darin hiess es: „Diese Linie, welche das emmentalische Eisenbahnnetz vervollständigen und in Verbindung mit den projektierten [[Huttwil-Wolhusen-Bahn|Eisenbahnen Huttwil–Wollhusen]] und [[Burgdorf-Thun-Bahn|Konolfingen–Thun]] … &amp;lt;!--wenigstens in der Hauptsache---&amp;gt; zum Abschluss bringen würde, wäre nicht nur geeignet, eine grössere Zahl bis dahin isolierter Ortschaften dem allgemeinen Verkehr zu erschliessen …&amp;lt;!-- und Landwirtschaft, Handel und Industrie auf eine höhere Stufe der Entwicklung zu bringen--&amp;gt;, sondern es würde dadurch namentlich auch die allernächste Schienenverbindung eines grossen Teiles des [[Oberaargau]]es, des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] und des unteren [[Emmental]]s mit … &amp;lt;!--dem oberen Emmental, dem Oberland und dem Mittelland, speziell mit mehreren--&amp;gt; Verkehrszentren wie Bern, [[Burgdorf BE|Burgdorf]], [[Langnau im Emmental|Langnau]], [[Thun]], [[Langenthal]] und Luzern zustande gebracht.“ Das Projekt scheiterte jedoch an den fehlenden Geldmitteln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuppli&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Schuppli |Titel=Die Vereinigten Huttwil-Bahnen |Verlag=Minirex |Ort=Luzern |Datum=1989 |ISBN=3-907014-03-0 |Seiten=15–20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung und Bau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenbahngesellschaft Ramsei-Sumiswald-Huttwil 1908.jpg|links|mini|Aktie über 500 Franken der Eisenbahngesellschaft Ramsei–Sumiswald–Huttwil vom 1. April 1908]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20090419Y196 SwG.jpg|mini|Bahnhof Sumiswald-Grünen, Ausfahrt Richtung Wasen;&amp;lt;br /&amp;gt;über die Brücke führt die Hauptstrasse von Grünen nach links zum höher gelegenen Dorf Sumiswald.]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Eingabe erfolgte im Frühjahr 1897 von dem &amp;#039;&amp;#039;Initiativkomitee für eine Eisenbahn Goldbach/[[Ramsei]]–Sumiswald–Huttwil&amp;#039;&amp;#039;, das für die Verbindung Bern–Worb–Sumiswald–[[Weier im Emmental]]–Huttwil, optional auch Ramsei–Wasen, eine Teilkonzession beantragte, um als erste Sektion die Trassierung Sumiswald–Huttwil vornehmen zu können. Aber erst am 16. April 1904 fand die erste Generalversammlung statt, die Aktionäre  konnten ein Aktienkapital von über 2&amp;amp;nbsp;Mio. Franken aufbringen. Die Dorfgemeinschaft von Sumiswald war nicht einverstanden mit der Planung und forderte eine Streckenführung über das etwa 40 m höher auf einer Terrasse gelegene Dorf. Eine Expertenkommission entschied 1905 die Trassierung zuungunsten der Dörfler, empfahl jedoch: “Um auch den wirtschaftlichen Interessen des Dorfes Sumiswald besser entgegenzukommen, sollte versucht werden, die Abzweigung nach Wasen über Sumiswald zu führen.” Die November-Sitzung 1905 des Grossen Rates behandelte diesen Punkt abschliessend und erteilte die Genehmigung. Entgegen 1,2&amp;amp;nbsp;Mio. Franken beteiligte sich der Kanton Bern jetzt mit 1,77&amp;amp;nbsp;Mio. Franken an der Kapitalgesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuppli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tunnel bei Sumiswald DSC 5395.JPG|mini|Tunnel unterhalb von Sumiswald;&amp;lt;br /&amp;gt;oben auf der Terrasse sieht man die ersten Häuser des Dorfes.]]&lt;br /&gt;
Das grösste einzelne Bauprojekt war ein 210 Meter langer Tunnel nördlich von Sumiswald. Probleme gab es mit Hangrutschung beim &amp;#039;&amp;#039;Fuchsloch&amp;#039;&amp;#039; nahe [[Dürrenroth]]. Die sechs Bachquerungen wurden aufgrund der stark gestiegenen Metallpreise nicht wie geplant als Stahlkonstruktion ausgeführt, sondern mit [[Beton]]. Der Schotter kam von dem Steinbruch nahe der südlichen Tunnelmündung bei Sumiswald. Der Kostenvoranschlag von rund drei Millionen Schweizer Franken wurde am Ende um ungefähr 10 % unterschritten. &amp;lt;!--Aussage widerspricht der Darstellung auf der Webseite der BLS! --am Ende gut 3&amp;amp;nbsp;Mio. Franken, knapp 280&amp;#039;000 Franken mehr --&amp;gt;35&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] Land wurden überbaut. Landerwerb und Vermessung kosteten 1&amp;amp;nbsp;Franken pro m² gegenüber etwa dem eineinhalbfachen bei der [[Langenthal-Huttwil-Bahn]] (LHB) und der [[Huttwil-Wolhusen-Bahn]] (HWB).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuppli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb ===&lt;br /&gt;
Der Betrieb wurde seit der Eröffnung von der Langenthal-Huttwil-Bahn geführt. Es gelang aber nicht, die grossen Verkehrsströme anzuziehen. Sie litt im Gegenteil seit je unter der dünnen Besiedelung. Schon zwei Jahre nach der Eröffnung waren die Finanzen derart angespannt, dass der Betrieb rationalisiert werden musste. Zu diesem Zweck kaufte die Bahn zwei Dampftriebwagen, mit denen der Betrieb viel billiger abzuwickeln war als mit den bisherigen Dampflokomotiven, weil auf ihnen der Lokführer zugleich auch die Aufgaben des Heizers übernehmen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Ramsei-Sumiswald-Huttwil-Bahn – Rückblicke auf eine sterbende Linie.&amp;#039;&amp;#039; in Berner Zeitung, 30. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an fuhr die Gesellschaft keine Gewinne ein. Die &amp;#039;&amp;#039;Basler Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; schrieben 1924: „Von allen bernischen Dekretsbahnen steht diese Bahn am schlimmsten da. Die Gewinn- und Verlustrechnung hat auf 31. Dezember 1923 mit einem Passivsaldo von 486&amp;amp;nbsp;793 Fr. abgeschlossen gegen einen solchen von 499&amp;amp;nbsp;693 Fr. im Vorjahr. … Seit geraumer Zeit sind Sanierungsbestrebungen im Gang. …&amp;lt;!--Das Aktienkapital sollte nach dem Vorschlage der Gesellschaft von 2.643.000 Fr. auf 1.691.520 Fr. reduziert werden durch Abschreibung der Aktien von 500 Franken auf 320 Fr. Sodann sollte der 4½ % Hypothekaranleihen ersten Ranges von 500.000 Fr. bis 30. Juni 1923 gestundet und die vom 1. Juli 1918 bis 30. Juni 1923 aufgelaufenen Obligationenzinse in Prioritätsaktien mit nichtkumluativer Vorzugsdividende bis auf 4 % umgewandelt werden. Ferner sollte der feste Zinsfuss in einen von dem Betriebsergebnis abhängigen, nichtkumulativen Zinsfuss von höchstens 4½ % vom 1. Juli 1923 bis zum Ablauf der Anleihensdauer umgewandelt werden.--&amp;gt; Die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichtes fand diese Sanierungsvorschläge als ungenügend. …&amp;lt;!--Es könne nicht mit Sicherheit gerechnet werden, dass die Betriebskosten aus dem Betrieb herausgewirtschaftet werden können.--&amp;gt; Dem Bundesgericht erschiene es …&amp;lt;!--jedenfalls--&amp;gt; als wenig wahrscheinlich, dass die Betriebsergebnisse zur Dotierung des Erneuerungsfonds hinreichen werden. Bei dieser Sachlage erweise die Sanierung der Gesellschaft sich als unmöglich …&amp;lt;!--, es wäre denn, dass sich die an der Aufrechterhaltung des Bahnbetriebes interessierten Gemeinden für die Anzahl von Jahren zur Deckung allfälliger Betriebsverluste sowie zur Speisung des Erneuerungsfonds in dem vorgeschriebenen Masse verpflichten, insoweit der Betriebsüberschuss nicht dafür genügt. … --&amp;gt; Aus den erwähnten Gründen hat das Bundesgericht dem Gesuch der Bahngesellschaft um Einberufung einer Obligationärversammlung nicht entsprochen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Basler Nachrichten]], Originalzeitungsausschnitt ohne Nummer und Seitenzahl, 20. Juli 1924. Eingesehen in UB Wirtschaft, Basel - Schweizerisches Wirtschaftsarchiv am 17. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- gekürzt aus [[Bahnstrecke Ramsei–Huttwil]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebsergebnisse 1943 ====&lt;br /&gt;
Mit dem 40. und letzten Geschäftsbericht wurden die folgenden „Transport-Quantitäten“ veröffentlicht:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Personenverkehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verkaufte Billette !! Wagenklasse !! Billette !! Einnahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Einfache Fahrten || 2. Klasse || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 450 (0,15 %) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Klasse || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|51&amp;#039;650 (17,5 %) || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 23,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Hin- und Rückfahrten || 2. Klasse || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1490 (0,5 %) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Klasse || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|158&amp;#039;000 (53,6 %) || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 56,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeiterabonnemente || 3. Klasse || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|23&amp;#039;000 (7,8 %) || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesellschaftsbillette || 3. Klasse || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|21&amp;#039;000 (7,1 %) || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 4,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 295&amp;#039;000 beförderte Personen || 171&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Fr.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
;Güterverkehr&lt;br /&gt;
Im Güterverkehr wurden 12&amp;#039;000 Tiere, davon knapp die Hälfte Kälber und grosse Schweine sowie knapp 83&amp;#039;000 Tonnen sonstige Güter transportiert. Die Einnahmen für Tier- und sonstige Gütertransporte beliefen sich auf 17&amp;#039;500 beziehungsweise 203&amp;#039;600 Franken.&amp;lt;!--ganzer Abschnitt aus [[Bahnstrecke Ramsei–Huttwil]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeugpark der ehemaligen RSHB ==&lt;br /&gt;
Die RSHB besass zur Zeit ihres Bestehens:&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schuppli: &amp;#039;&amp;#039;Die Vereinigten Huttwil-Bahnen.&amp;#039;&amp;#039; S. 23–54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Triebfahrzeuge ===&lt;br /&gt;
* 3 Dampflokomotiven [[SLM Ed 3/4#Bauart Ed 3/4 Typ Huttwil-Bahnen|Ed&amp;amp;nbsp;3/4]] 21–23 (1908; aus der gleichen Serie wie die Ed 3/4 11, ex LHB, betriebsfähig erhalten beim [[Verein Historische Eisenbahn Emmental|VHE]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bls.ch/d/unternehmen/blsag-geschichte-rshb-4.php &amp;#039;&amp;#039;Ein rundes Jubiläum: 100 Jahre «Ramsei-Sumiswald-Huttwil-Bahn» – Dampflokomotiven, Personen-, Gepäck-, Post- und Güterwagen.&amp;#039;&amp;#039;] auf Website der BLS AG, abgerufen am 17. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 Dampftriebwagen CFZm 1/3 31–32 (1912), gleiche Bauart wie [[RSG CFZm 1/3|CFZm 1/3]] des Régional Saignelégier–Glovelier (RSG)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bls.ch/d/unternehmen/blsag-geschichte-rshb-5.php &amp;#039;&amp;#039;Sparen mit Dampftriebwagen.&amp;#039;&amp;#039;] auf Website der BLS AG, abgerufen am 17. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenwagen ===&lt;br /&gt;
* 1 Personenwagen 2./3. Klasse, 48 Sitzplätze, BC 1 (1908)&lt;br /&gt;
* 1 Personenwagen 1./2. Klasse, 40 Sitzplätze, BC 2 (1908)&lt;br /&gt;
* 1 Personenwagen 3. Klasse, 52 Sitzplätze, BC 11 (1908)&lt;br /&gt;
* 3 Personenwagen 2./3. Klasse, 48 Sitzplätze, C 21–23 (1908)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gepäckwagen ===&lt;br /&gt;
* 3 Gepäckwagen, 7 m Achsabstand, FZ 51–53 (1908), FZ51 1912 an HWB als F113&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güterwagen ===&lt;br /&gt;
* 9 Gedeckte Güterwagen, 4 m Achsabstand, K2 401–409 (1908)&lt;br /&gt;
* 6 Gedeckte Güterwagen, 5 m Achsabstand, K2 301–306 (1908)&lt;br /&gt;
* 6 Hochbordwagen, 5 m Achsabstand, L4 501–506 (1908)&lt;br /&gt;
* 4 Niederbordwagen, 5 m Achsabstand, M4 601–606 (1908)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstwagen ===&lt;br /&gt;
* 3 Schotterwagen, S (1908)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Entwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Ramsei–Huttwil}}&lt;br /&gt;
Um für die Elektrifizierung [[Privatbahnhilfegesetz|Bundeshilfe]] zu erhalten, fusionierte 1944 die RSHB mit der [[Langenthal-Huttwil-Bahn]] (LHB) und der [[Huttwil-Wolhusen-Bahn]] (HWB) zu den [[Vereinigte Huttwil-Bahnen|Vereinigten Huttwil-Bahnen]] (VHB), welche 1945 zunächst den Streckenast nach Wasen und ein Jahr später die Strecke nach Huttwil elektrifizierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHB stellen den Personenverkehr nach Wasen im Jahr 1994 auf Busbetrieb um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eingestellte-bahnen.ch/wasen/ |titel=Private Homepage zu Eingestellten Bahnstrecken, Strecke Sumiswald-Grünen–Wasen |abruf=2024-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 endete der durchgehende Personenverkehr auf der Strecke nach Huttwil.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Kursbuch der Schweiz, Fahrplanfeld 341, ab 12. Dezember Fahrplanfeld 304.2&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktuell wird der knapp fünf Kilometer lange Abschnitt Ramsei–Sumiswald-Grünen von der S44 bedient. Sie fährt ab Sumiswald-Grünen via [[Burgdorf BE|Burgdorf]] nach [[Bern]] und von dort weiter durch das Gürbetal nach [[Thun]]. 2013 übernahm die [[Emmentalbahn GmbH]] (ETB) die Konzession für den Streckenabschnitt Sumiswald-Grünen–Huttwil und der Zweigstrecke Sumiswald-Grünen–Wasen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.etb-infra.ch/images/content/dokumente/ETBstreckenprofil.pdf &amp;#039;&amp;#039;Streckenprofil der ETB GmbH&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 769&amp;amp;nbsp;kB) abgerufen am 1. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; um eine Museumsbahn zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Schuppli: &amp;#039;&amp;#039;Die Vereinigten Huttwil-Bahnen.&amp;#039;&amp;#039; Minirex Verlag 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{EingestellteBahnenCH|VHB|Vereinigte Huttwil-Bahnen (VHB). Sumiswald-Grünen – Wasen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1086627776|VIAF=1036145858099623021889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1944]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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