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	<title>Ramsbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-01T10:54:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ramsbeck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bestwig&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Ramsbeck.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/24/2/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 366 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1393&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bestwig.de/zahlen/ |titel=Daten &amp;amp; Fakten – Gemeinde Bestwig |sprache=de-DE |abruf=2022-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220927232320/https://www.bestwig.de/zahlen/ |archiv-datum=2022-09-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59909&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Bestwig-Ramsbeck Sauerland Ost 738 pk.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild (2013)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramsbeck 2010.jpg|miniatur|Blick auf Ramsbeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramsbeck Ortsansicht 2011.jpg|miniatur|Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramsbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Bestwig]], Nordrhein-Westfalen, Deutschland und liegt im [[Valme]]tal. Im Januar 2020 hatte Ramsbeck 1393 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2020&amp;quot; /&amp;gt; Geprägt war der Ort von der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bis in die zweite Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vom Blei- und Zinkbergbau. Er ist heute ein staatlich anerkannter Erholungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist Ramsbeck vermutlich im 9. oder 10. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Randsbeke (Ramsbeck) wird unter der Curtis Wedestapel (Haupthof [[Wehrstapel]]) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelbert Prein: &amp;#039;&amp;#039;Ramsbeck von gestern bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Ramsbeck 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.meschede.de/Stadtinformation/geschichte/kernstadt_geschichte/geschichte_kernstadt/sehenswertes_geschichte_stift_meschede/Grundherrschaft-stift.pdf |wayback=20131029193403 |text=Grundherrschaft des Stifts Meschede im Mittelalter (PDF; 326&amp;amp;nbsp;kB)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1984/1985 ist Ramsbeck Namensgeber für das erstmals in der Grube Bastenberg entdeckte Mineral [[Ramsbeckit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank C. Hawthorne, K. W. Bladh, E. A. J. Burke, E. S. Grew, R. H. Langley, J. Puciewicz, Andrew C. Roberts, R. A. Schedler, J. E. Shigley, D. A. Vanko |Titel=New mineral names |Sammelwerk=American Mineralogist |Band=72 |Datum=1987 |Sprache=en |Seiten=222–230 |Online=[https://rruff.info/uploads/AM72_222.pdf#page=4 rruff.info] |Format=PDF |KBytes=1214 |Abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ramsbeck wurde in der Zeit zwischen 1858 und 1871 aus Teilen der Gemeinde [[Velmede]] neu gebildet. Am 1. April 1910 wurde [[Berlar]] eingemeindet. Auch Teile der Gemeinden [[Gevelinghausen]] und [[Heringhausen (Bestwig)|Heringhausen]] wurden eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=274}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der kommunalen Gebietsreform am 1. Januar 1975 kam die Gemeinde bis auf 0,07&amp;amp;nbsp;km², die an die neugebildete Stadt [[Olsberg]] abgegeben worden sind, zur neugebildeten Gemeinde Bestwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Datum=1975 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |ISBN=3-555-30092-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramsbeck Siedlung.JPG|miniatur|Blick auf Genossenschaftssiedlung in Ramsbeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen Ramsbeck.svg|100px|Wappen der ehemaligen Gemeinde Ramsbeck]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
;[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, überdeckt mit zum Andreaskreuz gestellten, goldgestielten schwarzen Schlägel und Eisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beschreibung:&lt;br /&gt;
Das schwarze Kreuz und Silber als Grundfarbe sind Ausdruck der früheren Zugehörigkeit zum [[Kurköln|Kurfürstentum Köln]]. [[Schlägel und Eisen]] symbolisieren den ortsansässigen Erzbergbau. Die amtliche Genehmigung des Wappens erfolgte am 24. März 1949.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller |Titel=Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen |Verlag=Strobel |Ort=Arnsberg |Datum=1986 |ISBN=3-87793-017-4 |Seiten=178}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
→ Siehe auch: [[Bergbau im Sauerland#Blei- und Zinkbergbau Ramsbeck|Bergbau im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramsbeck Bergbaumuseum 2010.jpg|miniatur|Erzbergwerk Ramsbeck]]&lt;br /&gt;
Erste archäologische Spuren des Bergbaus bei Ramsbeck stammen aus dem 10./11. Jahrhundert. Die historischen Quellen setzen erst im 16. Jahrhundert ein. Einen gewaltigen Aufschwung nahm er jedoch erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Bis dahin war Ramsbeck eine kleine Weilersiedlung aus neun Bauernhöfen und einigen Kotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Ansätze zu einem Aufschwung des Bergbaus ging von der [[Ramsbecker Gewerkschaft]] aus. Der Plan, Ramsbeck zum damals größten Industriekomplex der Metallgewinnung zu machen, führten 1854 zum Ausbau der Betriebsanlagen, von Gruben und Hüttenwerken durch die [[Stolberger Zink|Stolberger Aktiengesellschaft für Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation]]. Lag die Zahl der Beschäftigten 1853 bereits bei 453 Mann, war geplant, diese bis auf 1800 Mann aufzustocken. Erfahrene Bergleute wurden im [[Erzgebirge]] und im [[Königreich Sachsen]] angeworben. Die wichtigsten Gruben lagen am Dörnberg und am [[Bastenberg (Ramsbeck)|Bastenberg]] östlich bzw. westlich von Ramsbeck. Das Bergbauunternehmen baute zur Unterbringung eine der ersten Bergarbeitersiedlungen im Gebiet des heutigen [[Nordrhein-Westfalen]]. Neben neuen Gebäuden im Hauptort wurden mehrere Kolonien wie Andreasberg und Heinrichsdorf angelegt. In Ramsbeck entstanden in den beiden ersten Jahren 17 Häuser mit insgesamt 70 Wohnungen, in Andreasberg 35 Gebäude mit 140 Wohnungen, in Heinrichsdorf 9 Häuser mit 30 Wohnungen. Auch in einigen Dörfern der Umgebung wurden Wohnungen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die standardisierten Häuser in Andreasberg waren einstöckige Gruppenbauten mit einer Grundfläche 30,20&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;8,56&amp;amp;nbsp;m. Es handelte sich anfangs um Fachwerkbauten in Leichtbauweise, die der Witterung nicht gewachsen waren und bald saniert werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krise des Bergbauunternehmens und das Scheitern der großbetrieblichen Pläne kurze Zeit nach der Gründung führten zur Abwanderung zahlreicher Bergleute. Dadurch wurden Wohnungen frei. In der Folge wurden die Wohnflächen durch Zusammenlegung von Wohnungen deutlich vergrößert. Außerdem wurden Stallungen zur Haltung von Ziegen und anderem Vieh angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Einwohnerzahl abhängig von der Bergbaukonjunktur schwankte, gehörte Ramsbeck lange Zeit zu dem am dichtesten besiedelten Teilen des Sauerlandes. Bis 1952 blieben die Wohnungen in Werksbesitz und gingen erst danach in den Besitz der bisherigen Mieter über. Neben den Wohnhäusern des Bergbauunternehmens entstanden bis dahin nur wenige Privatbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau wurde 1975 eingestellt. Danach entwickelte sich Ramsbeck von einer Industriesiedlung zum Erholungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramsbeck Eingang Erzbergwerk 2010.jpg|Eingang Erzbergwerk&lt;br /&gt;
Datei:Ramsbeck Waschkaue.JPG|Waschkaue Erzbergwerk&lt;br /&gt;
Datei:Ramsbeck Lokomotive Erztransport.JPG|Lokomotive für den Erztransport&lt;br /&gt;
Datei:Ramsbeck Förderturm.JPG|Förderturm Ramsbeck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Mit der Zuwanderung von Bergleuten im 19. Jahrhundert kamen auch zahlreiche Protestanten in die ansonsten katholische geprägte Region. Es entstand dort eine der ersten evangelischen Gemeinden im ehemals kurkölnischen Sauerland. Kurz nach dem Bau der Bergarbeiterhäuser wirkte 1855 [[August Friedrich Georg Disselhoff]] als Hilfsprediger in Ramsbeck. In Ramsbeck gibt es die Yeni Cami (Neue [[Moschee]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramsbeck ev. Kirche.JPG|Evangelische [[Petruskirche (Ramsbeck)|Petruskirche]] (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
Datei:Ramsbeck kath. Kirche.JPG|Katholische Kirche&amp;lt;br /&amp;gt;[[St. Margaretha (Ramsbeck)|St. Margaretha]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Eine Attraktion ist das [[Erzbergwerk Ramsbeck|Sauerländer Besucherbergwerk]], das heute ein Bergbaumuseum und ein Besucherbergwerk ist. Viele Sehenswürdigkeiten liegen an dem 8 Kilometer langen [[Bergbauwanderweg Ramsbeck|Bergbauwanderweg]] rund um Ramsbeck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://foerderverein-sauerlaender-besucherbergwerk.de/Bergbauwanderwegprojekt.pdf |wayback=20160603154013 |text=Förderverein Sauerländer Besucherbergwerk Bestwig - Bergbauwanderweg um Ramsbeck (PDF)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Rauchgaskamin (Ramsbeck)|Abgaskamin am Bastenberg]] gilt als Wahrzeichen des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freizeitbereich ist das [[Fort Fun Abenteuerland]], das etwa 4,5 Kilometer vom Zentrum entfernt liegt, ein Anziehungspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Kornmühle Ramsbeck]] wurde erstmals 1603, und danach 1685 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rund-um-ramsbeck.de/ Ramsbecker Kornmühle]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde mit Wasserkraft betrieben, hergestellt wurde u.&amp;amp;nbsp;a. Mehl, Grieß, Schrot und Kleie aus verschiedenen Getreiden. Darüber hinaus wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vorübergehend Holz gesägt sowie zeitweise eine Ölmühle betrieben.&lt;br /&gt;
Heute wird sie als Schaumühle betrieben und kann für Führungen gebucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweitälteste Gebäude im Ort ist der &amp;#039;&amp;#039;Junkern Hof&amp;#039;&amp;#039; von 1744.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Plästerlegge]] ist der höchste natürliche Wasserfall in Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Baudenkmäler in Bestwig]], [[Liste der Bodendenkmäler in Bestwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alte Kornmühle Ramsbeck.jpg|Die Alte Kornmühle Ramsbeck&lt;br /&gt;
Datei:Ramsbeck Alte Kornmühle 1.JPG|Ramsbecker Kornmühle vor der Restaurierung&lt;br /&gt;
Datei:Ramsbeck Junkernhof.JPG|Junkern Hof von 1744&lt;br /&gt;
Datei:FortFunEingang.jpg|Eingang zum Fort Fun Abenteuerland&lt;br /&gt;
Datei:Wasserfall Plästerlegge im Hochsauerlandkreis im Naturschutzgebiet Plästerlegge bei Wasserfall (zu Bestwig).JPG|Plästerlegge, Gesamtansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmine Lübke]]  (* 9. Mai 1885 in Ramsbeck; † 3. Mai 1981 in [[Bonn]]), in Ramsbeck geboren und Ehefrau des Bundespräsidenten [[Heinrich Lübke]] wurde 1964 Ehrenbürgerin der Gemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Heimat war Zuflucht: Wilhelmine Lübke † |Herausgeber=Sauerländer Heimatbund |Sammelwerk=Sauerland |Band=2 |Datum=1981-06 |Sprache=de |Seiten=48 |Online=[https://www.sauerlaender-heimatbund.de/index.php/component/edocman/heft-2-1981/viewdocument.html?Itemid=723 sauerlaender-heimatbund.de] |Format=PDF |KBytes=3188 |Abruf=2025-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Albers]] (* 21. Oktober 1943 Ramsbeck) ist ein [[Ökonom]] und [[Pädagoge]]. Er war Professor an der [[Universität Stuttgart]] und Rektor der [[PH Schwäbisch Gmünd|Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
* [[August Beule]] (* 27. November 1867 in Elpe; † 24. Dezember 1923 in Ramsbeck) war Schuhmachermeister und Poet in Ramsbeck&lt;br /&gt;
* [[Matthias Droste (Pfarrer)|Matthias Droste]] (* 24. Oktober 1792 in Ramsbeck; † 17. November 1864 in [[Grafschaft (Schmallenberg)|Grafschaft]]) war Pfarrer zu Grafschaft und Dechant des [[Dekanat]]es [[Wormbach]].&lt;br /&gt;
* [[Franz Hoffmeister]] (* 22. März 1898 in Ramsbeck; † 27. März 1943 in [[Schmallenberg-Holthausen]]), römisch-katholischer Priester und Gründer des [[Sauerländer Heimatbund]]es&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Ruer]] (* 30. September 1865 in Ramsbeck; † 1. August 1938 in [[Aachen]]), deutscher [[Chemiker]], wurde in Ramsbeck geboren.&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Savelsberg]] (* 3. Februar 1899 in Ramsbeck; † 5. August 1984 in [[Kiel]]), deutsche [[Sozialwissenschaftler]]in und stellvertretende Direktorin der Bibliothek des [[Institut für Weltwirtschaft|Instituts für Weltwirtschaft]] in Kiel.&lt;br /&gt;
* [[Peter Kemper]] (* 28. Juni 1950 in Ramsbeck), deutscher Journalist und Autor, wurde in Ramsbeck geboren.&lt;br /&gt;
* [[Franky Kubrick]] (* 17. November 1980 in Ramsbeck), deutscher Rapper, ist in Ramsbeck geboren und aufgewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Adolph Schupmann]] (* 19. März 1815 in Borgholz; † 16. März 1879 in Ramsbeck) war erster Pfarrer in Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* [[Hans Max Philipp von Beust]] (* 25. Mai 1820 Moderwitz; † 1889) war zur Zeit des Bergbaubooms der 1850er Jahre Betriebs- und Fabrikdirektor in Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* [[August Disselhoff]] (* 25. November 1829 in Soest; † 9. März 1903 in Allstedt) war ein evangelischer Geistlicher und ab 1855 Hilfsprediger in der Gemeinde Ramsbeck-Andreasberg.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Seel (Bergingenieur)|Wilhelm Seel]] (* 15. August 1816 in Siegen; † 15. August 1875 in Ramsbeck) war Berg- und Hüttenwerksdirektor in Ramsbeck.&lt;br /&gt;
* [[Carl Haber (Bergbauingenieur)|Carl Haber]] (* 8. Januar 1833 in Worbis; † 17. Mai 1914 in Bonn) war Berg- und Hüttenwerksdirektor in Ramsbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Köhne: &amp;#039;&amp;#039;Die Industriesiedlungen im Ramsbecker Bergland.&amp;#039;&amp;#039; In: Günther Becker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sauerland-Siegerland-Wittgensteiner Land. Jahrestagung der Geographischen Kommission in Olpe 1989.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1989, {{DNB|900153032}}, S. 101–111.&lt;br /&gt;
* Martin Straßburger: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie des Ramsbecker Bergbaus.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhard Köhne, Wilfried Reininghaus, [[Thomas Stöllner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Sauerland. Westfälischer Bergbau in der Römerzeit und im Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2006, ISBN 3-928052-12-8, S. 58–82. (= Schriften der Historischen Kommission für Westfalen, 20.)&lt;br /&gt;
* Martin Straßburger: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie und Geschichte des Ramsbecker Bergbaus vom Mittelalter bis 1854.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anschnitt.&amp;#039;&amp;#039; 59. Jahrgang 2007, Heft 6, S. 182–190.&lt;br /&gt;
* Josef Hollmann: &amp;#039;&amp;#039;Ramsbeck. Bilder aus dem Leben einer sauerländischen Pfarrgemeinde (1761–1961).&amp;#039;&amp;#039; Ramsbeck 1961, {{DNB|452085101}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ramsbeck.de/ |titel=Website des Dorfvereins Rund um Ramsbeck e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=ramsbeck.de |abruf=2025-04-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Reinhard Köhne |url=https://www.lwl.org/LWL/Kultur/Westfalen_Regional/Siedlung/Bergarbeiterkolonien |titel=Bergarbeiterkolonien für das „Sauerländische Kalifornien“ |werk=lwl.org |hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) |datum=2008-01-01 |abruf=2025-04-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bestwig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bestwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Mineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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