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	<title>Ramosch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Kanton Graubünden gelöscht</title>
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		<updated>2025-10-21T01:21:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Kanton Graubünden gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Ramosch&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Ramosch 2009.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Ramosch COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Ramosch.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ramosch mit der [[Florinuskirche (Ramosch)|Florinus-Kirche]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Engiadina Bassa/Val Müstair&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Valsot&lt;br /&gt;
| BFS = 3751&lt;br /&gt;
| PLZ = 7556&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.83333&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 10.38334&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1236&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 84.04&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 485&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.valsot.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Roh-vallader-Ramosch.ogg|[rɐˈmɔːʃ]}}; {{deS}} veraltet und bis 1943 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Remüs&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Unterengadin]]er Gemeinde [[Valsot]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2012 war Ramosch eine eigenständige Gemeinde. Auf den 1. Januar 2013 schloss es sich mit der Gemeinde [[Tschlin]] zur Gemeinde Valsot zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ramosch liegt auf ca. {{Höhe|1236|CH}} auf der linken Talseite des [[Inn|Inns]] ausgangs der [[Val Sinestra]]. Zu Ramosch gehörten [[Vnà]], [[Seraplana]] und [[Raschvella]]. Ebenfalls zu Ramosch gehörten [[Griosch]] und der obere Teil des [[Fimbatal]]s (rätoroman. &amp;#039;&amp;#039;Val Fenga&amp;#039;&amp;#039;) im ansonsten österreichischen [[Paznauntal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ramosch-LBS H1-010228.tif|mini|links|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1947)]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 930 als &amp;#039;&amp;#039;in vico Remuscie&amp;#039;&amp;#039; (Kopie) und 1070 bis 1078 als &amp;#039;&amp;#039;Rhemuscie&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Kuppe Mottata (ca. 1,5 km nordöstlich von Ramosch) wurde 1956 bis 1958 eine bedeutende urgeschichtliche Fundstelle mit drei Siedlungshorizonten aus der mittleren und späteren Bronzezeit ([[Laugen-Melaun-Kultur]]) sowie der jüngeren Eisenzeit ([[Fritzens-Sanzeno-Kultur]]) ausgegraben. Ramosch, das am Kreuzungspunkt der transalpinen Route durchs [[Fimbertal]] mit dem [[Inntal]]weg liegt, dürfte im [[Frühmittelalter]] das wichtigste Engadiner Dorf gewesen sein; hier befand sich im 6. Jahrhundert die erste christliche Kirche des Engadins, Zentrum der Urpfarrei des Unterengadins. Im 7. Jahrhundert wirkte Florin als Pfarrer. Dessen Grab wurde bald Ziel einer intensiven [[Wallfahrt]], die erst mit der [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] 1530 ein Ende nahm. 930 schenkte [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|König Heinrich I.]] die [[Florinuskirche (Ramosch)|Kirche St. Florinus]] zusammen mit der Kirche von [[Sent GR|Sent]] dem Priester Hartpert, dem nachmaligen [[Bistum Chur|Bischof von Chur]]. Dessen Nachfolger Hildibald übertrug Kirche und Grosshof Ramosch dem [[Domkapitel]] Chur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Tschanüff in Ramosch.jpg|mini|Burg Tschanüff]]&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert sind mehrere Herren von Ramosch als bischöfliche [[Ministeriale]] und als [[Dienstadel|Dienstleute]] der Herren von [[Herrschaft Tarasp]] bezeugt, welche in Ramosch einen Hof besassen; 1161 kam dieser ans [[Abtei Marienberg|Kloster Marienberg]]. Die Burg Ramosch, die vom 16. Jahrhundert an [[Tschanüff]] genannt wurde, ist eine ausgedehnte Anlage mit Haupt- und [[Vorburg]], einem Hauptturm (13. Jahrhundert) und einer imposanten westlichen [[Schildmauer]] mit Vormauerung. Sie war ein bedeutendes Verwaltungszentrum des Unterengadins und ging von den Herren von Ramosch 1369 an die Vögte von [[Matsch (Adelsgeschlecht)|Matsch]] und nach deren Fehde mit dem Bischof von Chur 1421 an jenen über. [[Kastellan]]e waren im 15. und 16. Jahrhundert die [[Planta (Adelsgeschlecht)|Planta]], Porta und [[Mohr (schweizerisch-tirolerisches Adelsgeschlecht)|Mohr]]. 1652 kaufte sich Ramosch zusammen mit dem übrigen Tal von Österreich los. 1780 wurde die Burg aufgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Am 30. April 1799 siegten bei Ramosch 18&amp;#039;000 Österreicher unter [[Feldzeugmeister]] [[Heinrich von Bellegarde]] über 8500 Franzosen unter [[Divisionär|Divisionsgeneral]] [[Claude-Jacques Lecourbe]], erlitten aber mit 2000 Mann doppelt so hohe Verluste wie ihre Gegner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gaston Bodart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Militär-historisches Kriegs-Lexikon (1618–1905).&amp;#039;&amp;#039; C. W. Stern, Wien/Leipzig 1908, S. 332 ({{archive.org|bub_gb_A0kNAAAAYAAJ |Blatt=332}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gotik|gotische]] Pfarrkirche von 1522 wurde von [[Bernardo da Poschiavo]] erbaut und war dessen bedeutendstes Werk. Vor 1851 gehörte die [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] Ramosch zum Gericht Ramosch, das mit den weit entfernten Gerichten Stalla (heute [[Bivio]]) und [[Avers GR|Avers]] eines der elf [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgerichte]] des [[Gotteshausbund]]s bildete. 1851 entstand aus dem Gericht der Kreis Ramosch mit Ramosch, Tschlin und [[Samnaun]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ZZZ 30 001.jpg|mini|Fotografie von 1880 unmittelbar nach dem Dorfbrand]]&lt;br /&gt;
Ramosch galt als Kornkammer des Engadins; der Ackerbau war bis ins 20. Jahrhundert sehr bedeutend und die Ackerterrassen beeindrucken immer noch. Seit dem [[Mittelalter]] wurde auch Obstbau betrieben. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stand die Viehwirtschaft im Vordergrund. Auf der Suche nach Weidegebieten expandierte Ramosch im [[Spätmittelalter]] über die Bergkämme nach Norden, wovon die Exklave im [[Fimbertal]] zeugt. Grossen Einfluss hatte Ramosch auf die Besiedlung des Samnauntals. Dorf und Burg wurden 1499, 1565 und 1622 zerstört, das Dorf brannte 1880 fast vollständig ab, der Wiederaufbau erfolgte im italienischen Stil mit flachen Dächern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Oktober 2011 stimmten die getrennt tagenden Gemeindeversammlungen von [[Tschlin]] und Ramosch einem Fusionsvertrag zu; dieser wurde im April 2012 vom Kantonsparlament gebilligt. Der Zusammenschluss der beiden Gemeinden trat m 1. Januar 2013 in Kraft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Ramosch COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Silber (Weiss) ein schwarzes, rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrtes]] [[Einhorn]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Übernahme des überlieferten [[Siegel]]bildes der Gemeinde. Das Einhorn ist Wappenbild der Herren von Remüs, [[Ministeriale]]n des [[Bistum Chur|Bischofs von Chur]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1835|| 1850|| 1900|| 1950|| 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 681|| 621|| 558|| 565|| 440&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Bewohner ist [[Vallader]], ein [[Bündnerromanisch|bündnerromanisches]] [[Idiom (Bündnerromanisch)|Idiom]]. Im Jahr 1880 gaben 86 %, 1910 95 % und 1941 92 % Romanisch als Muttersprache an. Trotz einer wachsenden deutschsprachigen Minderheit hat sich daran wenig geändert. Einzige Behördensprache ist Romanisch. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Ramosch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 44 || align=right | 9,69 % || align=right | 59 || align=right | 13,35 % || align=right | 61 || align=right | 13,86 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 399 || align=right | 87,89 % || align=right | 363 || align=right | 82,13 % || align=right | 370 || align=right | 84,09 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 9 || align=right | 1,98 % || align=right | 15 || align=right | 3,39 % || align=right | 2 || align=right | 0,45 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 454 || align=right | 100 % || align=right | 442 || align=right | 100 % || align=right | 440 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle Einwohner Ramoschs verwenden Romanisch aktiv und passiv (1990 90 %, 2000 gar 92 %). In Schul- und Gemeindeangelegenheiten wird Romanisch konsequent verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 479 Bewohnern waren 443 (92 %) Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramosch winter.jpg|mini|Ramosch im Winter]]&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Ramosch ist Ausgangsort vieler Wanderungen in die Umgebung. Es gibt einen Schlittelweg von Vnà nach Ramosch. Das nächstgelegene Skigebiet [[Motta Naluns]] liegt auf dem Territorium der Nachbargemeinde [[Scuol]].&lt;br /&gt;
In Ramosch wird im Winter eine Langlaufloipe angelegt. Die Gemeinde liegt zudem an der Langlaufloipe entlang des Inns von [[Scuol]] nach [[Martina GR|Martina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst, Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergtocht van Val Sinestra naar Ramosch 15-09-2019. (actm.) 14.jpg|mini|x220px|Gotische Florinuskirche]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Valsot}}&lt;br /&gt;
* Gotische [[Florinuskirche (Ramosch)|Florinuskirche]] (16. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Barockes Portal&lt;br /&gt;
* Burgruine [[Tschanüff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
In der Tradition der [[Übernamen der Engadiner Dörfer]] heissen die Ramoscher &amp;#039;&amp;#039;ils süblats,&amp;#039;&amp;#039; zu deutsch «die [[Ahle]]ntreiber».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Bernardo da Poschiavo (* um 1475 in [[Scharans]]?; † nach 1522 in Ramosch), Baumeister der Pfarrkirche Ramosch&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|23310|Bernardo da Poschiavo|Autor=Nott Caviezel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Martinus]] (1644–1733), reformierter Theologe, Dichter, Übersetzer und Liedersammler der Barockzeit&lt;br /&gt;
* [[Balser Puorger]] (1864–1943), Autor und Lehrer, geboren und aufgewachsen im Weiler [[Seraplana]]&lt;br /&gt;
* [[Luisa Famos]] (1930–1974), Lyrikerin, stammte aus Ramosch&lt;br /&gt;
* [[Tim Guldimann]] (* 1950), Schweizer Diplomat, wohnt in Ramosch und Berlin&lt;br /&gt;
* [[Clà Riatsch]] (* 1956), Professor für Romanisch an der [[Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
* Adam Quadroni, Whistleblower, der die Absprachen des Bündner Baukartells aufdeckte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nau.ch/news/schweiz/quadroni-sein-leben-nach-dem-bundner-baukartell-skandal-65623192 Nau.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1526|Autor=Paul Eugen Grimm}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|tJDk8obge6vwL5lFG48Q}}&lt;br /&gt;
* [http://www.valsot.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm Offizielle Website der Gemeinde Valsot] (romontsch / deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ramosch.ch/ Tourismus-Website von Ramosch]&lt;br /&gt;
* [https://gisos.bak.admin.ch/?obid=2305 Bundesinventar ISOS: Vnà (Ramosch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1526|Ramosch|Autor=Paul Eugen Grimm|Datum=2017-03-15}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Engiadina Bassa/Val Müstair}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4335512-2|VIAF=246260085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Engadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Valsot)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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