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	<title>Ramolkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:31:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ramolkogel&amp;diff=866811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Stützpunkt und Begehung */ Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert</title>
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		<updated>2024-10-02T07:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stützpunkt und Begehung: &lt;/span&gt; Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Großer Ramolkogel&lt;br /&gt;
|BILD=Nederseitenjoch latschferner nördlicher großer kleiner ramolkogel ramoljoch spiegelferner.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Nederseitenjoch, Latschferner, Nördlicher, Großer und Kleiner Ramolkogel, Ramoljoch und Spiegelferner (von links nach rechts)&lt;br /&gt;
|HÖHE=3549&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/50/48/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/57/29/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Ötztaler Alpen&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=7.6&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Ötztaler Urkund]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=3549-3170&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Fanatjoch&amp;lt;ref&amp;gt;Clem Clements, Jonathan de Ferranti, [[Eberhard Jurgalski]], Mark Trengove: &amp;#039;&amp;#039;[https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=sites&amp;amp;srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxldXJvcGVha2xpc3R8Z3g6NzBhNjc2ZDY5ZDFlZTkwMg The 3000&amp;amp;nbsp;m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150&amp;amp;nbsp;m of prominence]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2011, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=18. Juli 1862 durch [[Johann Jakob Weilenmann]]&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=über den Nordostgrat zum Mittleren und über den Ostgrat zum Großen Ramolkogel ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|II]])&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramolkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein mehrgipfeliger Berg im [[Ramolkamm]], der nördlich vom west-östlich verlaufenden Hauptkamm der [[Ötztaler Alpen]] abzweigt. Der Bergkamm liegt im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Unterschieden wird zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Großen-&amp;#039;&amp;#039; mit einer Höhe von {{Höhe|3549|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E216676%7E331175%7E221291%7E329147%7E%40218985%7C330159%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1163%7E511  Großer Ramolkogel auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; der höchste Gipfel des Kamms, dem &amp;#039;&amp;#039;Mittleren-&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3518}}), dem &amp;#039;&amp;#039;Kleinen-&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|3349}} Höhe und dem &amp;#039;&amp;#039;Nördlichen Ramolkogel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3427}}), auch &amp;#039;&amp;#039;Anichspitze&amp;#039;&amp;#039; genannt, und zwar nach dem Tiroler Kartografen [[Peter Anich]]. Die Berggipfel besitzen besonders nach Nordosten, Richtung [[Gurgl|Obergurgl]], einer Fraktion der Gemeinde [[Sölden]], eine große geografische [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]]. Zuerst bestiegen wurde der Große Ramolkogel am 18. Juli 1862 vom St. Galler Alpinisten [[Johann Jakob Weilenmann]] im Alleingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Ramolgruppe&amp;#039;&amp;#039; liegt etwa 5 Kilometer [[Luftlinie]] südwestlich von Obergurgl im [[Gurgler Tal]]. Sie wird im Norden und Osten von [[Gletscher]]n umgeben, im Südwesten und Westen fallen steile Schutthänge ins &amp;#039;&amp;#039;Venter Tal&amp;#039;&amp;#039; ab. Der &amp;#039;&amp;#039;Latschferner&amp;#039;&amp;#039; hat an der &amp;#039;&amp;#039;Nordwand&amp;#039;&amp;#039; des Großen Ramolkogels sein Nährgebiet, im Osten bildet sich der &amp;#039;&amp;#039;Ramolferner&amp;#039;&amp;#039; aus einem [[Firn]]feld unterhalb der Anichspitze und des Mittleren Ramolkogels. Einzig bedeutend-benachbarter Berg ist im Süden, getrennt durch das &amp;#039;&amp;#039;Ramoljoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3189}}), der [[Spiegelkogel|Hintere Spiegelkogel]] mit {{Höhe|3424}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkt und Begehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Großer Ramolkogel SE.JPG|mini|links|Großer Ramolkogel von Südosten ([[Hochwilde]]) mit Normalweg]]&lt;br /&gt;
Weilenmanns Bergfahrt am 18. Juli 1862 begann in [[Vent (Gemeinde Sölden)|Vent]]. Nachdem er vergeblich auf seinen [[Bergführer]] Nicodemus Klotz gewartet hatte, wollte er allein über das &amp;#039;&amp;#039;Ramoljoch&amp;#039;&amp;#039; nach Gurgl wandern. Auf seinem Weg entschloss er sich, den Großen Ramolkogel zu besteigen. Seine Route führte über die Südwestseite zum Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Jakob Weilenmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Firnenwelt - Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band III, Leipzig 1872, S. 121 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige [[Normalweg]], der leichteste Anstieg auf den Berg, führt als [[Hochtour]] mit entsprechender Ausrüstung vom südlich gelegenen [[Ramolhaus]], auf {{Höhe|3005}} Höhe, über den &amp;#039;&amp;#039;Nordostgrat&amp;#039;&amp;#039; zum Mittleren Ramolkogel. Die Tour verläuft nördlich von der Hütte über den Ramolferner hinauf zu einem auf {{Höhe|3367}} hoch gelegenen firnbedeckten Sattel zwischen der Anichspitze und dem Mittleren Ramolkogel. In westlicher Richtung geht es über den &amp;#039;&amp;#039;Ostgrat&amp;#039;&amp;#039; in, laut Literatur, leichter bis mäßig schwieriger Kletterei im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA I bis II]] zum Mittleren und Großen Ramolkogel, sowie nordöstlich weiter zur Anichspitze in einer Gehzeit von vier bis fünf Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, S. 380 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit einem Felsausbruch zwischen dem Mittleren Ramolkogel und dem Hauptgipfel im Bereich des Normalwegs ist der Große Ramolkogel nur noch erschwert erreichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;DAV-Berlin.de: [https://www.alpincenter-obergurgl.com/sommer-outdoor-oetztal/mehrtagestouren-weitwandern-oetztal/tour-details-suedgrat_mittlerer_ramolkogel_3518m_mit_ramolhaus-p208.html Alpincenter Obergurgl, Südgrat - Mittlerer Ramolkogel 3518m mit Ramolhaus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039; [[Bergverlag Rother]], München 2006, ISBN 3-7633-1123-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinskarte]].&amp;#039;&amp;#039; Maßstab 1:25.000, Blatt 30/1, &amp;#039;&amp;#039;Gurgl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sölden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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