<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rammersweier</id>
	<title>Rammersweier - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rammersweier"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rammersweier&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T07:56:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rammersweier&amp;diff=187955&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jimmykreislauf am 11. Januar 2026 um 20:32 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rammersweier&amp;diff=187955&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T20:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rammersweier&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Offenburg]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Rammersweier.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.4844&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.9675&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.852&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2716&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rammersweier.de/pages/unser-ort/zahlen.php Homepage] der Ortsverwaltung Rammersweier, abgerufen am 24. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 77654&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0781&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rammersweier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein östlich gelegener [[Ortsteil]] der Stadt [[Offenburg]] im [[Ortenaukreis]] ([[Baden-Württemberg]]). Das [[Dorf]] Rammersweier ist ein typisches [[Straßendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Grenze der Gemarkung verläuft im Norden gegen den Offenburger Ortsteil [[Bohlsbach]] und die Gemarkung [[Ebersweier]], ein Teilort von [[Durbach]], im Osten kurz gegen die Gemeinde Durbach, im Süden gegen die Gemarkung des Offenburger Ortsteil [[Zell-Weierbach]] und im Westen gegen die Stadt [[Offenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/084716 |titel=Gemarkung Rammersweier (Offenburg) / Baden-Württemberg |werk=geoindex.io |abruf=2024-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Überlieferungen waren die ersten Bewohner [[Kelten]], die um die [[V. Chr.|Zeitenwende]] von den [[Römisches Reich|Römern]] verdrängt wurden. In Rammersweier befand sich ein [[Kastell Rammersweier|römisches Kastell]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Fingerlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Kastell flavischer Zeit bei Rammersweier, Stadt Offenburg, Ortenaukreis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 1995.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1996, {{ISSN|0724-8954}}, S. 161–164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 300 n. Chr. wurden die [[Römer]] wiederum von den [[Alemannen]] verdrängt. Im Laufe der Jahre wurde die Besiedlung dichter, und um 500 n. Chr. entstanden eine Reihe kleiner Ansiedlungen und Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Offenburg stets einer der größten Kriegsschauplätze der [[Ortenau]] war, wurden auch umliegende Dörfer in kriegerische Handlungen hineingezogen. Rammersweier wurde am 22. Februar 1632 von den Schweden überfallen und niedergebrannt (im Volksmund als [[Schwedensturm]] bekannt). Nach Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] blieben viele Soldaten in der Region. Auch in darauffolgenden Kriegen wurden Offenburg und damit auch Rammersweier angegriffen, so z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Holländischer Krieg|Holländisch-Spanischen Krieg]]&amp;lt;!-- gemeint war wohl [[Niederländisch-Französischer Krieg]] --&amp;gt; um 1675, der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] und den damit verbundenen Auseinandersetzungen um 1792 bis 1799.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gab es Angriffe auf Offenburgs [[Eisenbahn|Bahngelände]], das nahe bei Rammersweier liegt, woraufhin Rammersweier selbst zum Kampfplatz wurde. In Rammersweier wurde eine [[Flugabwehr|Fliegerabwehrstation]] mit rund 100 Soldaten eingerichtet, und darauf folgend warfen französische [[Erster Weltkrieg#Luftkrieg|Bomber]] rund 20 [[Bombe]]n auf Rammersweier ab. Fast 50 Bürger aus Rammersweier fielen als Soldaten im Ersten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] konzentrierten sich die [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|Bombenangriffe]] auf die Versorgungs- und [[Ausbesserungswerk]]e; bei den Bombenangriffen wurden mehrere Häuser in Rammersweier zerstört. Am 15. April 1945 marschierten die [[Französische Armee|Franzosen]] in Offenburg ein, im Mai wurde auch Rammersweier durch die Franzosen eingenommen. In diesem schrecklichen Krieg beklagte man den Tod von 75 Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1971 wurde Rammersweier nach Offenburg [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=500}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine früher an der [[Gemarkung]]sgrenze Offenburg-Rammersweier gelegene, im Volksmund „Metzgerkapelle“ genannte [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die vermutlich 1911 einen kleinen, von der Kunstwerkstätte [[Gebrüder Moroder]] bemalten und von [[Franz Joseph Simmler]] bezahlten Altar erhalten hatte, wurde in den 1970er Jahren abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Scheurer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Altäre der Offenburger Altarbauer [[Moroder]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), {{ISSN|2511-7122}}, S. 147–182, hier S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814&lt;br /&gt;
|701&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834&lt;br /&gt;
|878&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864&lt;br /&gt;
|847&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|1.026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939&lt;br /&gt;
|1.297&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|1.838&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|2.231&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|2.716&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel =&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Rammersweier.png&lt;br /&gt;
 |Größe = 75&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen des OT Rammersweiler, Offenburg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Über einem [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grünen]] [[Dreiberg]] ein [[Liste heraldischer Begriffe#S|schreitender]] [[Wolf (Wappentier)|Wolf]].&amp;lt;!-- Website schreibt von einer [[Laubkrone]], was aber eine Helmkrone ist --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.rammersweier.de/pages/unser-ort/der-wolf-im-wappen.php &amp;#039;&amp;#039;Das Wolfswappen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;rammersweier.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 24. April 2024.&lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Quelle_2 =&lt;br /&gt;
 |ref_2 =&lt;br /&gt;
 |Begründung = Nach mündlicher Überlieferung geht das Wappen auf eine Begebenheit in der Zeit der [[Reformation]] zurück, als man versuchte, die Lehre [[Martin Luther|Luthers]] in der Gegend zu verbreiten. Die Rammersweirer erzürnten von den Worten des neuen [[Prediger]]s und jagten ihn von der Kanzel, während die Zeller nur verblüfft zusahen. Der Priester habe darauf die Rammersweirer mit Wölfen verglichen, die sich auf ihn als Schaf stürzten; die Zeller hingegen mit Eseln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rammersweier.de/pages/unser-ort/der-wolf-im-wappen.php &amp;#039;&amp;#039;Das Wolfswappen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;rammersweier.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 24. April 2024.&amp;lt;br /&amp;gt;Siehe dazu auch [[Franz Volk]] (1882): „In der heutigen Bevölkerung ist das Andenken an ein Auftreten der Reformation in der hochgefeierten Marienkirche fast erloschen und nur die zwei Spottnamen, welche die Rammersweirer, so man ‚Wölfe‘ nennt, und die Zeller, welche ‚Esel‘ gescholten werden, vom Volksmunde zu hören bekommen, mahnen noch dunkel an jene Zeit. Als einst, meldet eine mündliche Überlieferung, einer der eingesetzten Pfarrer die neue Lehre Luthers verkündete, ergrimmten die Rammersweirer, stürmten auf die Kanzel, verschlugen ihm mit Rebstecken den Kopf und jagten ihn herab, während die Zeller verblüfft zusahen. Der mißhandelte&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Prediger rief donnernd in die Kirche: diese fallen mich an, wie reißende&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Wölfe das fromme Schaf, und ihr Zeller dort hinten gafft ruhig zu, wie die Esel über den Hag.“ [[Franz Volk]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Volk#Hauptwerk|Hexen in der Landvogtei Ortenau und Reichsstadt Offenburg. Ein Beitrag zur Sittengeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Schauenburg, Lahr 1882, S. 102 ({{Google Buch |BuchID=OCS7Fzb0WCMC |Seite=102 |Hervorhebung=Wölfe Esel |Linktext=Scan}}).&amp;lt;!-- wird auf der Wappen-Website der Gemeindeverwaltung ohne Quellenangabe zitiert; Franz Volk selbst stellt keinen Zusammenhang mit dem Wappen her --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Rammersweier und die Herz Jesu-Kirche zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zur Seelsorgeeinheit St. Ursula Katholische Kirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FV Rammersweier. Bisherige Erfolge: Halbfinale Ortenaupokal 09, Meister KLB Staffel II 08/09, Meister KLA Nord 12/13&lt;br /&gt;
* TUS Rammersweier&lt;br /&gt;
* SKC Rammersweier (Sportkegelclub)&lt;br /&gt;
* TC Rammersweier (Tennisclub)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das Hauptgewerbe ist der [[Weinanbau]]. Die hügelige Landschaft mit ihrer sonnigen Lage ist eine ideale Grundlage für [[Wein|Spitzenweine]].&lt;br /&gt;
Ein großes Industriegebiet, zwischen Offenburg und Rammersweier gelegen, hat sich zunehmend zu einem wichtigen Industriezweig entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Rammersweier führt die [[Kreisstraße]] 5369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gall, [[Eugen Hillenbrand]]: &amp;#039;&amp;#039;Rammersweier. Spitalbauern, Bähnler und Rebleute&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Kulturamtes der Stadt Offenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Reiff Schwarzwaldverlag, Offenburg 1992, ISBN 3-922663-10-9.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gall: &amp;#039;&amp;#039;Armut, Wein und Zinsen. Zur Sozial- und Kulturgeschichte des Ortenauer Rebdorfes Rammersweier 1810–1860.&amp;#039;&amp;#039; Reiff Verlag, Offenburg 1991, ISBN 3-922649-19-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Hartmann: {{Webarchiv |url=http://www.otog.de/start.asp?gemid=5 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Ortsteile der Kreisstadt Offenburg. Ortsteil Rammersweier.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131028022022}} In: &amp;#039;&amp;#039;otog.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.rammersweier.de/ Homepage] von Rammersweier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Offenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4274167-1|LCCN=n93072850|VIAF=159595201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ortenaukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Offenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jimmykreislauf</name></author>
	</entry>
</feed>