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	<title>Ramersberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-01-07T01:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in der Schweiz, für den österreichischen Ortsteil siehe [[Kleinzell im Mühlkreis]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarnen-See.jpg|mini|Blick vom Sarnersee auf Sarnen und darüber in der Bildmitte Ramersberg mit der Kapelle St. Wendelin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ramersberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Sarnen]] im [[Kanton Obwalden]] mit 315 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2019).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sarnen.ch/de/portrait/portzahlen/ Sarnen in Zahlen] Informationsseite der Gemeinde Sarnen, abgerufen am 31. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ramersberg liegt westlich des Dorfes Sarnen auf einem erhöhten, exponierten Hügel. Der Weiler ist keine verwaltungstechnisch oder politisch abgegrenzte Einheit von Sarnen, daher sind die Grenzen nicht genau festgelegt. Im engeren Sinn besteht Ramersberg aus einem geschlossen bebauten Gebiet. Dieses findet jedoch seine Fortsetzung in Einzelgebäuden, zumeist Bauernhöfe, die um den Ortskern zunächst noch in geringem Abstand zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Sarnen}}&lt;br /&gt;
Die Kapelle St. Wendelin steht auf einem exponierten Hügel am oberen Ortsrand von Ramersberg. Sie wurde erstmals 1499 urkundlich erwähnt und 1692/93 erfolgte der Neubau an der heutigen Stelle. Am 9. Oktober 1693 wurde sie durch Weihbischof Konrad Ferdinand Gaist geweiht. 1968 erfolgte eine Gesamtrestaurierung, das Hochaltarbild von Louis Niederberger wurde durch eine barocke [[Wendelin]]statue ersetzt. Schliesslich wurde 1988 eine umfassende Aussenrenovation vorgenommen. Die Kapelle besteht aus einem zweiachsigen Langhaus mit eingezogenem Chor, an dem an der Stirnwand die polygonal ausgebildete Sakristei angefügt ist. Ein leicht geknicktes Satteldach vereinigt Schiff und Chor unter einem gemeinsamen First, über dem Chor steht auf dem Dach ein hexagonales Barocktürmchen mit Zwiebel. Ein kreuzgratgewölbtes Vorzeichen mit Einfriedung, zwei toskanischen Säulen und Walmdach schützt die Eingangspforte. Der Altarraum ist einheitlich in blauer Marmorimitationsmalerei ausgestattet. Der Hochaltar wird auf 1698 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sarnen.ch/de/vereine/sehenswuerdigkeiten/?action=showobject&amp;amp;object_id=2863 Kapelle St. Wendelin, Ramersberg] Informationsseite der Gemeinde Sarnen, abgerufen am 13. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorfbild von Ramersberg ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/kulturerbe/heimatschutz-und-denkmalpflege/isos/die-ortsbilder-von-nationaler-bedeutung/liste-der-ortsbilder-von-nationaler-bedeutung.html |wayback=20201029183154 |text=Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung |archiv-bot=2022-12-31 08:12:04 InternetArchiveBot }}, Verzeichnis auf der Website des Bundesamts für Kultur (BAK), abgerufen am 13. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Weiler ist durch landwirtschaftliche Betriebe geprägt. Es gibt einige Ferienwohnungen und eine Unterkunft mit Weiterbildungsangebot. Die Korporation Ramersberg, deren Wurzeln weit zurück in der Zeit vor der Gründung der Eidgenossenschaft reichen, verwaltet den gemeinen Grundbesitz (Allmenden, Alpen und Wälder) zum Wohle des Gemeinwesens.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.korporation-ramersberg.ch/ Website der Korporation Ramersberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Ramersberg ist mit dem Hauptdorf Sarnen über die Schwanderstrasse verbunden, von dieser zweigt zuletzt eine steil ansteigende, schmale Fahrstrasse hoch zum Weiler Ramersberg. Der Weiler verfügt seit 2019 wieder über eine eigene Postautolinie (Nr.: 346), die vom Dörfli nach Sarnen Bahnhof fährt und so den Anschluss an die S-Bahn nach Luzern und Interlaken Ost gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ramersberg (Sarnen)|Ramersberg}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2773|Ramersberg (Sarnen)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.897307|EW=8.233159|type=landmark|region=CH-OW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sarnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Obwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Obwalden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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