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	<title>Rambus Inline Memory Module - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-18T09:22:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rambus_Inline_Memory_Module&amp;diff=27701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skranon: Quellen sind richtig. Vergessen die url anzupassen.</title>
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		<updated>2026-04-06T12:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quellen sind richtig. Vergessen die url anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:RAMBUS-Memory.jpg|thumb|RIMM-Modul mit Hinweis auf Heiße Oberfläche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:RAM_rimm.gif|thumb|RIMM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rambus Inline Memory Module&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RIMM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Speichermodul]], das Rambus [[Dynamic Random Access Memory|DRAM]] ([[Rambus Dynamic Random Access Memory|RDRAM]]) enthält und für den Einsatz in Rambus-kompatiblen Speicherarchitekturen entwickelt wurde. Äußerlich ähnelt es konventionellen [[Dual Inline Memory Module|DIMM]]-Speichermodulen, ist jedoch elektrisch inkompatibel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pctechguide.com/computer-memory/rimms-memory |titel=RIMMs Memory |werk=pctechguide.com |sprache=en |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Standard-RIMM der ersten Generation verfügte über 184 Kontakte und eine Datenbreite von 16[[Bit|&amp;amp;nbsp;Bit]] (bzw. 18&amp;amp;nbsp;Bit mit Fehlerkorrektur, ECC). Spätere Versionen mit 32&amp;amp;nbsp;Bit Datenbreite nutzten 232 Kontakte und fassten zwei 16-Bit-Kanäle auf einem Modul zusammen. Daneben existierten kompakte [[Small Outline Rambus Inline Memory Module|SO-RIMM]]-Module mit typischerweise 160 Pins, die für mobile Systeme vorgesehen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rambus.com/memory-interface-chips/rdram-memory-architecture/ |titel=RDRAM Memory Architecture |werk=rambus.com |sprache=en |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für RIMM-basierte Systeme war die Notwendigkeit, alle Speichersteckplätze elektrisch abzuschließen. Nicht belegte Slots mussten daher mit sogenannten Continuity RIMMs ([[CRIMM|CRIMMs]]) bestückt werden, die keine [[Speicherbaustein|Speicherchips]], sondern lediglich [[Eingangswiderstand|Abschlusswiderstände]] enthielten. In vielen [[Hauptplatine|Mainboards]] mussten zudem Module paarweise installiert werden, um einen oder mehrere Kanäle korrekt zu nutzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da [[Rambus Dynamic Random Access Memory|RDRAM]] bei hohen Taktfrequenzen betrieben wurde, erzeugten die Module im Vergleich zu [[Synchronous Dynamic Random Access Memory|SDRAM]] oder [[DDR-SDRAM]] eine höhere Wärmeentwicklung. Um die Temperaturen zu kontrollieren, waren die meisten RIMMs mit Aluminium-[[Heatspreader|Heatspreadern]] versehen, die die gesamte Modulfläche abdeckten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ludo Morgan |url=https://www.hardwarecentral.com/sdram-vs-rdram-facts-and-fantasy |titel=SDRAM vs. RDRAM, Facts and Fantasy |werk=hardwarecentral.com |datum=2020-06-09 |sprache=en |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markt ==&lt;br /&gt;
RIMM-Module kamen vor allem in Verbindung mit [[Intel]]-[[Chipsatz|Chipsätzen]] wie [[Intel-Chipsätze#800er-Reihe|i820, i850 oder i850E]] zum Einsatz. Sie wurden kurzzeitig in High-End-PCs, besonders in frühen [[Intel Pentium 4|Pentium-4]]-Systemen, verbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund hoher Lizenzgebühren, komplexer Signalführung, höherer Kosten und größerer Latenzen setzten sich jedoch DDR-Speichermodule am Markt durch. Bereits ab 2002 verlor RIMM im PC-Segment rasch an Bedeutung, da Intel seine Chipsätze zunehmend für DDR-Speicher auslegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anthony Cataldo |url=https://www.design-reuse.com/news/202503402--intel-rambus-mull-overhaul-for-rdram |titel=Intel, Rambus mull overhaul for RDRAM |werk=design-reuse.com |datum=2000-08-25 |sprache=en |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Spätere Rambus-Technologien wie [[XDR-DRAM]] wurden noch in spezialisierten Anwendungen, unter anderem in der [[PlayStation 3]], eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jack Robertson |url=https://www.eetimes.com/rambus-discloses-details-of-new-xdr-dram-interface |titel=Rambus discloses details of new XDR DRAM interface |werk=eetimes.com |datum=2003-10-07 |sprache=en |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sind jedoch nicht mit klassischen RIMM-Modulen kompatibel. Heute gelten RIMMs als technisch veraltet und sind nur noch auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich, wo sie aufgrund ihrer Seltenheit teilweise hohe Preise erzielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speichermodul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skranon</name></author>
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