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	<title>Rambin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rambin&amp;diff=237796&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-06-01T21:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die deutsche Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rambin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; zur Schauspielerin siehe [[Leven Rambin]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Rambin.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/21.300//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/12.280//O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rambin in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = West-Rügen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 5&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18573&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038306&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073073&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dorfplatz 2&amp;lt;br /&amp;gt;18573 Samtens&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rambin.de/ www.rambin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andreas Klug&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rambin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde auf der Insel [[Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Die zum [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] gehörende Gemeinde wird vom [[Amt West-Rügen]] mit Sitz in der Gemeinde [[Samtens]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rambin (2011-05-21) 2.JPG|mini|links|Rambin (2011)]]&lt;br /&gt;
Rambin befindet sich etwa zwölf Kilometer nordöstlich von [[Stralsund]] und etwa 18&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 96|B&amp;amp;nbsp;96]] sowie die [[Bahnstrecke Stralsund–Sassnitz]] verlaufen durch die Gemeinde. Im Norden grenzt die Gemeinde an den [[Kubitzer Bodden]] und an den [[Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Rambin von den Nachbargemeinden [[Dreschvitz]] im Nordosten (teilweise Seegrenze), [[Samtens]] im Osten, [[Poseritz]] im Südosten, [[Gustow]] im Süden, [[Altefähr]] im Südwesten sowie [[Kramerhof]] im Westen (Seegrenze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Rambin gehören die Orte Kasselvitz, Giesendorf, Breesen, Gurvitz, Bessin, Grabitz, Götemitz, Drammendorf, Rothenkirchen, Sellentin und Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rambin wurde erstmals 1246 als &amp;#039;&amp;#039;Rabyn&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ortsname ist [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprungs. Der Stralsunder Ratsherr Godeke von Wickede stiftete 1334 hier ein Hospital und Siechenhaus. Bereits im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert teilten sich mehrere Besitzer den Ort: der Herzog von Pommern, das Hospital und Siechenhaus &amp;#039;&amp;#039;St. Jürgen&amp;#039;&amp;#039; vor Rambin und das Pastorat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis 1326 Teil des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]] und danach des [[Herzogtum Pommern|Herzogtums Pommern]]. Mit dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde Rügen und somit auch das Gebiet von Rambin ein Teil von [[Schwedisch-Pommern]]. 1815 kam Rambin als Teil von [[Neuvorpommern]] zur preußischen [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Arndt (1740–1808), der Vater des berühmten deutschen [[Nationalismus|nationalistischen]] und [[Demokratie|demokratischen]] [[Schriftsteller]] und [[Historiker]] [[Ernst Moritz Arndt]], war u.&amp;amp;nbsp;a. Gutspächter in Grabitz. Um 1780 wurde er hier von dem bekannten [[Prerow]]er [[Theologe]]n, [[Joachim Gottfried Danckwardt]] als Hauslehrer unterrichtet. Daraus entwickelte sich eine lebenslange freundschaftliche Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1818 gehörte Rambin zum Kreis bzw. [[Landkreis Rügen]]. In der frühen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR-Zeit]], von 1952 bis 1955, war es dem [[Kreis Putbus]] zugehörig, danach wurde der Ort zum [[Kreis Rügen]] im [[Bezirk Rostock]] eingemeindet. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] und der Neubildung von [[Land (Deutschland)|Bundesländern]] wurde Rambin 1990 Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der gleichzeitig wieder so bezeichnete Landkreis Rügen ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Rügen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Rambin lebt überwiegend vom Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 8 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735362/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Rambin.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |68,87&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,75&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | Einzelbewerber Gudescheit&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,38&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Andreas Klug (CDU), er wurde mit 69,62 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735362/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Rambin.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das vom Weimarer [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Michael Zapfe]] gestaltete Wappen wurde am 17. Mai 1999 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 187 der [[Wappenrolle]] von Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein goldener römischer Krieger mit silbernem Schild, das mit einem roten Kreuz bedeckt ist, und einem silbernen Schwert am Gürtel, auf einem silbernen springenden Pferd sitzend, mit einer silbernen Lanze einen geflügelten goldenen Drachen durchbohrend; im linken Obereck ein silberner Schild, darauf ein roter Äskulapstab mit rotgezungter schwarzer Schlange.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://amt-westruegen.de/Rambin/pdf/HS%20Rambin%20vom%2025.03.2015.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Rambin vom 26.02.2015 |datum=2015-02-26 |abruf=2017-12-21 |format=PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171222052556/http://amt-westruegen.de/Rambin/pdf/HS%20Rambin%20vom%2025.03.2015.pdf |archiv-datum=2017-12-22 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-22 20:59:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Johannis Kirche Rambin imgp7786.jpg|mini|hochkant|[[St.-Johannes-Kirche (Rambin)|St. Johannes-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
* Kloster St. Jürgen aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* historischer Dorfkern&lt;br /&gt;
* [[Gotik|gotische]] Backsteinkirche [[St.-Johannes-Kirche (Rambin)|St. Johannes]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Prövenerhaus&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Bessin]] &amp;#039;&amp;#039;Zum Heiligen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; von 1482&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum mit der Dauerausstellung &amp;#039;&amp;#039;Leben und Arbeit auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Rambin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234530685}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rambin.de/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-westruegen.de/index.php?id=36 Gemeinde Rambin] auf der Website des Amtes West-Rügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rambin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1246]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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