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	<title>Ralph McPherson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zamekrizeni: Artikel überarbeitet</title>
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		<updated>2026-01-11T17:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artikel überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Basketballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Ralph McPherson&lt;br /&gt;
| spitzname = &lt;br /&gt;
| langname = Ralph David McPherson&lt;br /&gt;
| geburtstag = 9. Dezember 1958 ({{Alter in Jahren und Tagen|1958|12|09}})&lt;br /&gt;
| geburtsort = &lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = 205 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Power Forward]] /&amp;lt;br /&amp;gt; [[Center (Basketball)|Center]]&lt;br /&gt;
| college = [[University of Texas at Arlington|Texas (Arlington)]]&lt;br /&gt;
| draft = [[NBA-Draft 1982|1982]], 188. Stelle, [[Dallas Mavericks]]&lt;br /&gt;
| jetztverein = &lt;br /&gt;
| liga = &lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| jahre-vereine = 1977–1979 {{USA|#}} Texas Tech Red Raiders&amp;lt;br /&amp;gt; 1980–1982 {{USA|#}} UTA Mavericks&amp;lt;br /&amp;gt; 1982–1985 {{USA|#}} [[Albany Patroons]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1985–1986 {{DEU|#}} [[ASC 1846 Göttingen]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1986–1987 {{DEU|#}} [[Brose Baskets|1. FC Bamberg]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1987–1988 {{DEU|#}} [[BSC Saturn Köln]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1988–1990 {{ESP|#}} [[Saski Baskonia|Taugrés Vitoria]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1990–1993 {{ESP|#}} [[CB Murcia|Juver Murcia]]&amp;lt;br /&amp;gt;1993–1994 {{USA|#}} Rochester Renegade&amp;lt;br /&amp;gt; 1994–1995 {{DEU|#}} [[Gießen 46ers|MTV 1846 Gießen]]&amp;lt;br /&amp;gt; 1995–1996 {{AUT|#}} [[ABC Merkur Graz]]&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = &lt;br /&gt;
| nationaljahre = &lt;br /&gt;
| nationalspiele = &lt;br /&gt;
| trainerjahre-trainervereine = &lt;br /&gt;
| nmupdate = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ralph David McPherson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Dezember]] [[1958]]) ist ein ehemaliger [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Basketball]]spieler. Nach seinem Studium spielte McPherson zunächst in seinem Heimatland in der „[[Minor League]]“ [[Continental Basketball Association|CBA]], bevor er ab 1985 in [[Deutschland|deutschen]] [[Basketball-Bundesliga]] spielte und 1988 [[Deutscher Meister (Basketball)|Deutscher Meister]] mit dem [[BSC Saturn Köln]] wurde. Ab 1988 spielte er fünf Jahre lang in der [[Spanien|spanischen]] [[Liga ACB]] für die Vereine aus [[Vitoria-Gasteiz]] und [[Murcia (Stadt)|Murcia]]. Nach weiteren Stationen in der CBA und der Bundesliga spielte er in der Saison 1995/96 für den ABC Merkur Graz in der [[Österreich|österreichischen]] [[Österreichische Basketball Bundesliga|A-Liga]]. Anschließend kehrte McPherson in seine Heimat [[Arlington (Texas)]] zurück und arbeitete für einen internationalen [[Pharmazie|Pharmakonzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
McPherson ging in Arlington zur Schule und wechselte 1977 zum Studium an die [[Texas Tech University]] in [[Lubbock (Texas)|Lubbock]], wo er auch zwei Jahre für die Hochschulmannschaft Red Raiders in der damaligen „Southwest Conference“ der [[National Collegiate Athletic Association|NCAA]] spielte. Nach zwei Jahren kehrte er in seine Heimatstadt zurück und setzte sein Studium an der [[University of Texas at Arlington]] fort. Nach den Bestimmungen der NCAA war er nach dem Hochschulwechsel für ein Jahr für Meisterschaftsspiele nicht spielberechtigt und spielte ab 1980 noch zwei Spielzeiten für die Mavericks genannte Hochschulmannschaft, damals noch in der [[Southland Conference]]. Die UT-Arlington nahm McPherson 2002 in ihre „Athletic Hall of Honor“ ({{deS|Sportler-Ehrenhalle}}) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[University of Texas at Arlington]] |url=http://www.uta.edu/utamagazine/archive-issues/winter_2003/sports/hall_of_honor.html |titel=UTA Magazine Online:Four inducted into Athletic Hall of Honor |zugriff=2012-08-04 |sprache=en |kommentar=Wiedergabe eines Artikels Issue No. 2 Winter 2003, Vol. XXV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[NBA-Draft 1982]] wurde er auch von den Mavericks ausgewählt, jedoch diesmal von der Profimannschaft aus dem benachbarten [[Dallas]]. Er wurde erst in der vorletzten Runde an 188. Stelle ausgewählt und konnte sich wenig Hoffnung auf ein Engagement in der US-Liga [[National Basketball Association|NBA]] machen. So begann er seine Profikarriere schließlich in der CBA bei den Albany Patroons an der US-Ostküste. Unter Trainerneuling [[Phil Jackson]], zuvor nur Assistenztrainer bei den [[Brooklyn Nets|New Jersey Nets]], später aber Rekordtrainer mit den meisten NBA-Meisterschaften, gewannen die Patroons in der zweiten Saison 1984 ihre erste Meisterschaft in der CBA. McPherson trug zum Gewinn des Meistertitels erheblich bei (44 Spiele: 17,0 Punkte, 8,8 Rebounds/Spiel).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statscrew.com/minorbasketball/stats/t-CBAALP/y-1983 |titel=1983 Albany Patroons Statistics on StatsCrew.com |abruf=2020-09-16 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der dritten Spielzeit mit den Patroons verließ McPherson 1985 vorerst die CBA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Basketball-Bundesliga 1985/86|Saison 1985/86]] wechselte McPherson zum ehemaligen [[Deutscher Meister (Basketball)|deutschen Meister]] [[ASC Göttingen von 1846|ASC 1846 Göttingen]], der seinen Meistertitel zuvor an den [[Bayer Giants Leverkusen|TSV Bayer 04 Leverkusen]] verloren hatte. Unter seinem Landsmann [[Terence Schofield]] als Trainer gelang es den Göttingern jedoch auch 1986 nicht, die Rheinländer vom Thron zu stoßen, stattdessen landete man auf einem enttäuschenden achten Platz in der Abschlusstabelle und schied im [[Play-off]]-Viertelfinale aus. Für die folgende Spielzeit wurde er dann vom Ligakonkurrenten aus Bamberg verpflichtet. Mit diesem erreichte er einen vierten Platz nach Hauptrunde und Play-offs, nachdem man im Halbfinale gegen Titelverteidiger Leverkusen und die Serie um den dritten Platz gegen den MTV Gießen verlor. McPherson war in dem Spieljahr mit 634 Punkten bester Korbschütze der Bamberger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wbeyersdorf.de/archiv/saison/saison87.htm |titel=Archiv Saison 1986/87 GHP Bamberg |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die darauffolgende Saison 1987/88 wurde McPherson dann vom neuen Meister BSC Saturn Köln verpflichtet. Dort war die Ausländerposition bereits durch [[Bryan Warrick]] besetzt, so dass McPherson hauptsächlich in Spielen im [[Europapokal der Landesmeister (Basketball)|Europapokal der Landesmeister]] eingesetzt wurde, wo zwei Ausländer im Unterschied zur Bundesliga spielberechtigt waren. In diesem europäischen Wettbewerb zeigte man starke Vorstellungen und erreichte die Hauptrunde der besten acht Mannschaften. Auch in der Bundesliga konnte man den Meistertitel für den Verein verteidigen. 1988 stieg der Hauptsponsor der Kölner Mannschaft aus und McPherson verließ den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Saison 1988/89 wurde McPherson vom spanischen Erstligisten Taugrés aus dem [[Baskenland|baskischen]] Vitoria verpflichtet. Über den Gruppensieg in der zweiten Gruppenphase erreichten man noch die Play-offs um die spanische Meisterschaft, in denen man im Viertelfinale gegen den späteren Vizemeister [[Real Madrid (Basketball)|Real Madrid]] ausschied. McPherson überzeugte in seinem ersten Jahr in Spanien mit 23,6 Punkten je Einsatz und zeigte auch in den folgenden Jahren in der [[Liga ACB]] seine Stärken im Angriff: Insgesamt kam der [[Schnurrbart|Schnauzbartträger]] in fünf Jahren in Spanien auf einen Mittelwert von 20,9 Punkten pro Spiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.acb.com/jugador/temporada-a-temporada/id/20200686/tipo_id/1/competicion_id/1/fase_id/0#cuerpo |titel=Ralph McPherson: TEMPORADA A TEMPORADA |werk=acb.com |hrsg= |datum= |abruf=2020-09-16 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer weiteren Spielzeit bei Taugrés wechselte er 1990 zum Ligakonkurrenten Juver Murcia. In seiner dritten Spielzeit bei diesem Verein wurde McPherson, zu dessen Stärken der Distanzwurf zählte, nur noch als Spieler auf Abruf eingesetzt, der nach Verletzungen von Landsleuten verpflichtet wurde. Für die folgende Spielzeit 1993/94 kehrte er noch einmal in die CBA zurück und spielte für die Renegade aus [[Rochester (Minnesota)|Rochester]]. Die zuvor erfolglose Mannschaft wurde unter Trainer [[Bill Musselman]] zusammen mit dem ehemaligen Leverkusener [[Clinton Wheeler]], mit dem McPherson schon 1985 bei den Albany Patroons zusammengespielt hatte, kurzzeitig wiederbelebt, bevor es in der folgenden Spielzeit seinen Spielbetrieb einstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Basketball-Bundesliga 1994/95|Spielzeit 1994/95]] kehrte McPherson noch einmal in die deutsche Bundesliga zurück und erreichte mit dem MTV 1846 Gießen die Play-offs, wo man in der ersten Runde seinem ehemaligen Verein aus Bamberg unterlegen war. McPherson erzielte für den MTV in 26 Einsätzen im Mittel 19,1 Punkte und 8,3 Rebounds.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.giessen46ers.de/historie/spieler.php?oId=Nachname&amp;amp;dir=ASC&amp;amp;index=175 |titel=Spielerübersicht |werk=Gießen 46ers |abruf=2022-03-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140816055416/http://www.giessen46ers.de/historie/spieler.php?oId=Nachname&amp;amp;dir=ASC&amp;amp;index=175 |archiv-datum=2014-08-16 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-31 07:22:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine abschließende Spielzeit verbrachte McPherson in der ersten österreichischen A-Liga, platzierte sich aber mit seiner Mannschaft, dem ABC Merkur Graz, nicht im Vorderfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ltigiessen46ers.de/historie/spieler.php?id=190 LTi Gießen 46ers: Historie – Spieler: Ralph McPerson] ([[sic]]!) – Profil im Spielerarchiv der Gießen 46ers&lt;br /&gt;
* [http://www.acb.com/jugador.php?id=AAU R. McPherson] – Spielerprofil auf den Webseiten der Liga ACB (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mcpherson, Ralph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (ATSE Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Gießen 46ers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (CB Murcia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Saski Baskonia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (BSC Saturn Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (ASC Göttingen von 1846)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Albany Patroons)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=McPherson, Ralph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=McPherson, Ralph David (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Basketballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Arlington (Texas)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zamekrizeni</name></author>
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