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	<title>Ralph Klein (Basketballtrainer) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:31:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ralph_Klein_(Basketballtrainer)&amp;diff=1461384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Änderung 261946002 von ~2025-37032-69 rückgängig gemacht; Er ist in Berlin geboren und erst später nach Ungarn gegangen</title>
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		<updated>2025-12-18T12:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261946002&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261946002&quot;&gt;261946002&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-37032-69&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-37032-69&quot;&gt;~2025-37032-69&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Er ist in Berlin geboren und erst später nach Ungarn gegangen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Basketballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Ralph Klein&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:ralf104.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| spitzname = Mr. Basketball&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[29. Juli]] [[1931]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[7. August]] [[2008]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Ramat Gan]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Israel]]&lt;br /&gt;
| größe = &lt;br /&gt;
| position = &lt;br /&gt;
| college =&lt;br /&gt;
| draft = &lt;br /&gt;
| jetztverein =&lt;br /&gt;
| liga = &lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| jahre-vereine =&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft =[[Israelische Basketballnationalmannschaft|Israel]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1952–1964&lt;br /&gt;
| nationalspiele = &lt;br /&gt;
| trainerjahre-trainervereine = 1969–1983 {{ISR|#}} [[Maccabi Tel Aviv (Basketball)|Maccabi Tel Aviv]]&amp;lt;br /&amp;gt;1983–1986 {{DEU|#}} [[BSC Saturn Köln]]&lt;br /&gt;
| trainerjahre-nationalmannschaft = 1977–1983 {{ISR|#}} [[Israelische Basketballnationalmannschaft|Israel]]&amp;lt;br /&amp;gt;1983–1987 {{DEU|#}} [[Deutsche Basketballnationalmannschaft|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| nmupdate = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ralph Klein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juli]] [[1931]] in [[Berlin]]; † [[7. August]] [[2008]] in [[Ramat Gan]], hebräischer Name: רלף קליין) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[israel]]ischer [[Basketball]]spieler und -trainer von [[Maccabi Tel Aviv (Basketball)|Maccabi Tel Aviv]] und [[BSC Saturn Köln]] und Trainer der [[Israelische Basketballnationalmannschaft|israelischen]] und [[Deutsche Basketballnationalmannschaft|westdeutschen Basketballnationalmannschaft]]. Als Spieler und Trainer gewann er insgesamt 22 Mal die israelische Meisterschaft und den Europapokal der Landesmeister 1977 und wird für seine Verdienste für den israelischen Basketball in seiner Heimat „Mr. Basketball“ genannt. Klein überlebte den [[Holocaust]] und war einer der ersten Israelis, die nach dem Zweiten Weltkrieg einen Trainerposten in Deutschland übernahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Ralph Klein wurde 1931 in Berlin zu Zeiten der [[Weimarer Republik]] als Sohn einer wohlhabenden ungarisch-jüdischen Familie geboren. Angesichts der Verfolgung durch die [[Nationalsozialist]]en kehrten die Kleins 1939 nach [[Budapest]] zurück. 1941 wurden Kleins Eltern, seine Schwester Ruth und er aufgegriffen und ins [[Konzentrationslager Auschwitz]] verschleppt. Sein Vater kam um, doch der Rest der Familie gehörte zu den 20.000 Juden, die vom schwedischen Diplomaten [[Raoul Wallenberg]] gerettet wurden. Da auch im Nachkriegs-Ungarn starker [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]] herrschte, wanderten Klein und seine Familie 1951 nach [[Israel]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr schloss sich Klein dem Basketballklub [[Maccabi Tel Aviv (Basketball)|Maccabi Tel Aviv]] an und wurde auf Anhieb zu einem der ersten Sportidole der jungen Nation Israel. Schon 1952 spielte Klein für die israelische Nationalmannschaft bei den [[Olympische Sommerspiele 1952|Olympischen Spielen]] in [[Helsinki]]. Als Spieler bestritt Klein 160 Spiele, erzielte 2.701 Punkte und gewann achtmal die israelische Meisterschaft und sechsmal den israelischen Pokal. Insgesamt spielte Klein 68 Mal für seine neue Heimat und erzielte 318 Punkte. 1964 beendete er seine Spielerlaufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Sportlerkarriere wurde Klein Trainer. Ab 1964 betreute er Israels U21-Basketballnationalmannschaft. Insbesondere in der Anfangszeit seiner Trainerlaufbahn weilte er mehrmals in den [[Vereinigte Staaten|USA]], um seine Basketballkenntnisse zu erweitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.euroleague.net/item/avrrpc6xmeakqc53 |titel=31 Masterminds: Ralph Klein |werk=euroleague.net|abruf=2020-09-25 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 brachte er die israelische U21-Auswahl auf den siebten Platz bei der Jugendeuropameisterschaft. Ein Jahr später wurde er Trainer seines Heimatklubs Maccabi Tel Aviv und etablierte die Mannschaft als eine der stärksten in Europa. Maccabi monopolisierte praktisch die israelischen Meisterschafts- und Pokalwettbewerbe und holte zwischen 1970 und 1983 alle 14 Meisterschaften sowie zwölf Pokale: einmal verlor man gegen Hapoel Gevat, und einmal wurde der Pokal wegen des [[Jom-Kippur-Krieg]]es abgesagt. Klein war Trainer der legendären Mannschaft der Saison 1976/1977, die mit Stars wie [[Tal Brody]] und [[Miki Berkovich]] als erster israelischer Vertreter den Europapokal der Landesmeister gewann. In einem packenden Endspiel wurde [[Pallacanestro Varese|Mobilgirgi Varese]] 78:77 in der [[Aleksandar-Nikolić-Halle]] in Jugoslawien bezwungen, und Berkovich nannte diesen Sieg so wichtig für Israel wie das [[Wunder von Bern]] für Deutschland. Nach dem Erfolg beim Europapokal 1977 übernahm Klein zusätzlich die israelische Nationalmannschaft und führte sie zwei Jahre später ins Finale der [[Basketball-Europameisterschaft 1979|Europameisterschaft]] und gewann die Silbermedaille. [[Basketball-Europameisterschaft 1981|1981]] und [[Basketball-Europameisterschaft 1983|1983]] wurde das Team noch zweimal Sechster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 erfüllte sich Klein einen Lebenstraum, wechselte überraschend in sein Geburtsland und wurde Trainer von [[BSC Saturn Köln]]. Während Maccabi Tel Aviv verständnisvoll reagierte, wurde Kleins Entscheidung sowohl in der Bundesrepublik als auch in Israel argwöhnisch beäugt. Während nationalistische Israelis Klein als Landesverräter titulierten, musste der Neu-Kölner von deutscher Seite gegen alte anti-jüdische Ressentiments kämpfen. Klein verstand seine Entscheidung als persönlichen Sieg über die Nazis: „Ich sah dies als Sieg über [Nazi-]Deutschland, da das starke [Nachkriegs-]Deutschland fähig war, einen Israeli einzustellen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein betreute Saturn Köln von 1983 bis 1986 und war parallel Bundestrainer der damaligen Randsportart Basketball. Klein führte die deutsche Auswahl zu den [[Olympische Sommerspiele 1984/Basketball|Olympischen Spielen 1984]] in [[Los Angeles]], zur [[Basketball-Europameisterschaft 1985|Europameisterschaft]] 1985 im eigenen Land (fünfter Platz und damit bis dahin bestes EM-Ergebnis einer deutschen Mannschaft)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1985/pdf/19850618.pdf/ASV_HAB_19850618_HA_015.pdf |titel=Rücktritt des Bundestrainers? |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1985-06-18 |abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur [[Basketball-Weltmeisterschaft 1986|Weltmeisterschaft]] 1986 in [[Spanien]], bei der sie den 13. Platz belegte. Bemerkenswert war, dass Klein bei Spielen zwischen Israel und der Bundesrepublik das Coachen seinen Assistenten überließ. So wollte er die immer wieder von beiden Seiten aufkommende politische Schärfe aus diesen Duellen nehmen. Nach der Niederlage der deutschen Mannschaft gegen Israel bei der EM 1985 wurde Klein intern vorgeworfen, das Spiel absichtlich verloren zu haben. Klein wies den Vorwurf entschieden zurück und erwog, von seinem Amt als Bundestrainer zurückzutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Zu Kleins Stärken als Trainer zählte seine Fähigkeit, seine Spieler zu großen Leistungen zu [[Motivation|motivieren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein verließ Saturn Köln und die deutsche Nationalmannschaft im Jahr 1986 und arbeitete in der Folge wieder als Trainer in Israel, unter anderem erneut von Maccabi Tel Aviv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://pearlbasket.altervista.org/CC88.htm |titel=Champions Cup 1987-88 |werk=Pearl basket|abruf=2020-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Rücktritt vom professionellen Sport brachte er Kindern und Jugendlichen Basketball bei. Zudem betreute er die Basketball-Damen des Vereins Elitzur Elkana als Trainer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde für sein Lebenswerk in Israel „Mr. Basketball“ genannt, wurde 2006 mit dem [[Israel-Preis]] ausgezeichnet und durfte zum 56. Jahrestag der Staatsgründung die rituellen Fackeln entzünden. Klein starb am 7. August 2008 an [[Darmkrebs]]. Der israelische Ministerpräsident [[Ehud Olmert]] pries seinen „gewaltigen Beitrag“ zum Sport in Israel, seinen festen jüdischen Glauben und bescheinigte ihm, „mehrere Sportler-Generationen beeinflusst“ zu haben. Klein hinterließ eine Ehefrau und drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Basierend auf seiner Lebensgeschichte, verfilmte 2011 sein Landsmann [[Eran Riklis]] sein Engagement als Trainer der westdeutschen Nationalmannschaft ab 1983 im Sportdrama [[PlayOff]], einer deutsch-französisch-israelischen Produktion, mit u.&amp;amp;nbsp;a. [[Danny Huston]] als (Max Stoller [[Aliasname|alias]] Ralph Klein), [[Amira Casar]], [[Mark Waschke]], [[Max Riemelt]], [[Hanns Zischler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
* Israelischer Basketballmeister (achtmal: 1954, 1955, 1957–1959, 1962–1964)&lt;br /&gt;
* Israelischer Basketballpokalsieger (sechsmal: 1956, 1958, 1959, 1961, 1963–1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister mit Maccabi Tel Aviv (1977)&lt;br /&gt;
* Silbermedaille Europameisterschaft 1979 mit Israel&lt;br /&gt;
* Israelischer Basketballmeister (14 Mal: 1970–1983)&lt;br /&gt;
* Israelischer Basketballpokalsieger (12 Mal: 1970–1972, 1974, 1976–1983)&lt;br /&gt;
* [[Israel-Preis]] für sein Lebenswerk (2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Klein, Ralph&amp;#039;&amp;#039;. In: Dieter Hoch: &amp;#039;&amp;#039;Basketball. Wissen von A – Z&amp;#039;&amp;#039;. Loewe, Bindlach 1995, ISBN 3-7855-2750-0, S. 179–180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ralph Klein (basketball)|Ralph Klein (Basketballtrainer)}}&lt;br /&gt;
* [http://fr.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1145961266365&amp;amp;pagename=JPost%2FJPArticle%2FPrinter „Jerusalem Post“-Biografie von Ralph Klein]&lt;br /&gt;
* [https://www.ynet.co.il/english/articles/0,7340,L-3579066,00.html Biografie der „YNet News“]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Ehemaliger Bundestrainer Ralph Klein ist tot |Datum= |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=[https://www.tagesspiegel.de/sport/ehemaliger-bundestrainer-ralph-klein-ist-tot-1681750.html Online]}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schoenen-dunk.de/basketball/bbl/article.php?sid=27020 Todesanzeige des Deutschen Basketball Bundes]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1420.html | wayback=20080925053844 | text=Heldendämmerung Die Basketballlegende – Ralph Klein starb im Alter von 77 Jahren – Todesanzeige der „Jüdischen Zeitung“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundestrainer der Männer-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13605403X|LCCN=no/00/079479|VIAF=80463498}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klein, Ralph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballnationalspieler (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballtrainer (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballnationaltrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Maccabi Tel Aviv)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballtrainer (BSC Saturn Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballtrainer (Maccabi Tel Aviv)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballnationaltrainer (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klein, Ralph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=רלף קליין&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-israelischer Basketballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ramat Gan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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