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	<title>Ralph Benatzky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ralph_Benatzky&amp;diff=21981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frau Nilsson: tk kl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ralph Benatzky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1884]] in [[Moravské Budějovice|Mährisch Budwitz]], [[Mähren]]; † [[16. Oktober]]{{FN|(Anm.)}} [[1957]] in [[Zürich]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Rudolph Josef Franz Benatzky&amp;#039;&amp;#039;; [[Tschechische Sprache|tschechisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Josef František Benatzky&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Mähren|mährisch]]-[[österreich]]ischer [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolph Josef Franz Benatzky wurde 1884 in Mährisch Budwitz geboren. Sein Vater war Lehrer an einer deutschen Schule, und seine Mutter war die Tochter eines tschechischen Winzers. 1899 trat Rudolph in die [[Kaiserlich und königlich|k.u.k.]] [[Kadettenanstalt]] in [[Wien]] ein. Als ausgemusterter [[Fähnrich]] wurde er 1904 [[Leutnant]] in einem [[Infanterie-Regiment]] und war in [[Prag]] und [[Kolomea]] in [[Galizien]] stationiert, bis er 1907 krankheitsbedingt beurlaubt und 1909 in den Ruhestand versetzt wurde. Er studierte in [[Karls-Universität|Prag]] und [[Universität Wien|Wien]] [[Germanistik]], [[Philosophie]] und Musik und wurde im Jahre 1910 mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] und das Volkslied&amp;#039;&amp;#039; in Wien zum [[Doktor|Doktor der Philosophie]] promoviert. Der Schüler von [[Antonín Dvořák]] in Prag und [[Felix Mottl]] in München begann, frech-frivole Lieder für das [[Kabarett]] zu schreiben, wobei auch die Liedtexte von ihm selbst stammten; er nannte sich nunmehr Ralph Benatzky. Im Wiener „[[Kabarett Hölle]]“ wurden 1908/09 seine ersten [[Chanson]]s gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Oktober 1909 heiratete Benatzky die Sängerin und Schauspielerin Fédi Férard (eigentlich Eugenie &amp;#039;&amp;#039;Ninon&amp;#039;&amp;#039; Decloux). Spätestens 1914 wurde die Ehe wieder geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Niklew: Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 lernte er die [[Diseuse]] [[Josma Selim]] kennen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ralph-benatzky.de/main.php?cat=4&amp;amp;sub_cat=12&amp;amp;task=3&amp;amp;art_id=000116 |text=ralph-benatzky.de |wayback=20111209125718}}&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Hauptkomponist und Klavierbegleiter er wurde und die er am 15.&amp;amp;nbsp;November 1914 heiratete. Mit dem eigenen Chansonprogramm &amp;#039;&amp;#039;Heitere Muse&amp;#039;&amp;#039; trat er mit ihr in mehreren europäischen Hauptstädten auf. 1910 schrieb er seine erste [[Operette]], der weitere folgten. Im selben Jahr wurde er musikalischer Leiter an der [[München|Münchner]] [[Kabarett|Kleinkunstbühne]] „Bonbonniere“, 1914/15 Co-Direktor und Oberspielleiter in der Bunten Bühne „Rideamus“ in Wien. Mit der Operette &amp;#039;&amp;#039;Liebe im Schnee&amp;#039;&amp;#039; konnte er 1916 seinen ersten großen Operettenerfolg am [[Ronacher|Ronacher Theater]] in Wien feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Revue &amp;#039;&amp;#039;An alle&amp;#039;&amp;#039; im [[Großes Schauspielhaus|Großen Schauspielhaus]] begann 1924 seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur [[Erik Charell]] in [[Berlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Glanzrevuen der Zwanziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er sich 1927 wegen der besseren Verdienstmöglichkeiten zusammen mit seiner Frau niederließ. Nach einer Serie von reinen Revuen, die Benatzky mit Charell in Berlin und zusammen mit [[Karl Farkas]] und [[Fritz Grünbaum]] in Wien schuf,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Wagner-Trenkwitz]] und [[Marie-Theres Arnbom]]: &amp;#039;&amp;#039;Grüß mich Gott! Fritz Grünbaum. Eine Biografie 1880–1941&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; komponierte er fürs Große Schauspielhaus ab 1928 die Trilogie der sogenannten „Historischen Revueoperetten“,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den Charell-Essay &amp;#039;&amp;#039;Im Rausch der Genüsse&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf denen Benatzkys Weltruhm basiert (jeweils mit Charell als Produzent und Regisseur): &amp;#039;&amp;#039;[[Casanova (Benatzky)|Casanova]]&amp;#039;&amp;#039; (1928), &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei Musketiere (Operette)|Die drei Musketiere]]&amp;#039;&amp;#039; (1929) und als krönender Höhepunkt &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]]&amp;#039;&amp;#039; (1930). Die Stücke zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf geschickte Weise alte, bereits bekannte Musik mit neuen [[Jazz]]-Klängen der 1920er Jahre kombinieren; Benatzky selbst sprach im Fall der &amp;#039;&amp;#039;Musketiere&amp;#039;&amp;#039; von einer Musik „von gestern und heute“. Besonders auch im &amp;#039;&amp;#039;Rößl&amp;#039;&amp;#039; verband Benatzky typische (Pseudo-)Folkloreweisen mit tagesaktuellen, [[Synkope (Musik)|synkopierten]] Tanzrhythmen und erzielte damit weltweit einen Erfolg – es gab bedeutende Produktionen in [[London]] und Wien (1931), [[Paris]] (1932) und [[New York City|New York]] (1936). Allerdings war Benatzky lange mit seinem bis heute berühmtesten Werk aus künstlerischer Sicht unzufrieden, da er zwar für die musikalische Gesamtgestaltung verantwortlich war (und die entsprechenden [[Tantieme]]n bekam), aber auf Wunsch Charells nicht alle Musik selbst komponieren durfte und in letzter Sekunde das Verfassen der Liedtexte an [[Robert Gilbert]] abgeben musste, dies trotz anderweitiger, vorheriger vertraglicher Absprachen mit Charell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque Dr Ralph Benatzky St Wolfgang DSC 3451w.jpg|mini|Gedenktafel am Hotel &amp;#039;&amp;#039;Zum Weißen Rössl&amp;#039;&amp;#039; in St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der finanzielle Erfolg des &amp;#039;&amp;#039;Rößl&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ermöglichte Benatzky den Kauf einer Villa in [[Thun]]. 1932 verließ er Berlin wieder und übersiedelte in die Schweiz, zusammen mit seiner dritten Ehefrau, der Tänzerin Melanie „Mela“ Hoffmann, die er am 17. April 1930 geheiratet hatte. Ihn ängstigte die politische Lage; hatte er doch schon 1924 das „hakenkreuzlerische Leben“ in seinem Tagebuch kommentiert: „‚Urgermanen‘ mit Wampe und Nackenspeck, mit rückwärts rasiertem und oben hahnenkammartig durch eine Scheitelfrisur gekrönte Schädel, […] arisch-arrogant, provinzlerisch gackernd.“&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Hennenberg: &amp;#039;&amp;#039;Es muß was Wunderbares sein. Ralph Benatzky zwischen „Weißen Rößl“ und Hollywood&amp;#039;&amp;#039;. Zsolnay, Wien 1998, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den großen Revuen und Revueoperetten widmete sich Benatzky ab Ende der 1920er-Jahre zunehmend der kleiner dimensionierten Form der „Musikalischen Lustspiele“, für die er auch als Textdichter verantwortlich zeichnete. Dabei entstanden erfolgreiche Werke wie &amp;#039;&amp;#039;Adieu Mimi&amp;#039;&amp;#039; (1926), &amp;#039;&amp;#039;[[Meine Schwester und ich (Operette)|Meine Schwester und ich]]&amp;#039;&amp;#039; (1930), &amp;#039;&amp;#039;[[Bezauberndes Fräulein (Operette)|Bezauberndes Fräulein]]&amp;#039;&amp;#039; (1933) und &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Café&amp;#039;&amp;#039; (1934).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zarah Leander]] bescherte er mit der Hollywood-Parodieoperette &amp;#039;&amp;#039;[[Axel an der Himmelstür (Operette)|Axel an der Himmelstür]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Theater an der Wien]] (1936; Gesangstexte von [[Hans Weigel]]) den ersten überregionalen Erfolg, der sie außerhalb ihrer skandinavischen Heimat bekannt machte. Als die [[UFA|Ufa]] sie engagierte, bestand sie auf Benatzky als Komponisten für ihren ersten Musikfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Zu neuen Ufern]]&amp;#039;&amp;#039; (1937). Er schrieb darin für sie die Evergreens &amp;#039;&amp;#039;Yes, Sir!&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ich steh im Regen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof St Wolfgang im Salzkammergut - Ralph Benatzky - 01.JPG|mini|Ralph Benatzkys Grab in St. Wolfgang im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1938 verließ Benatzky die Schweiz und ging nach [[Hollywood]], wo er zuvor einen Vertrag mit [[Metro-Goldwyn-Mayer]] abgeschlossen hatte, den er dann aber wegen der frustrierenden Arbeitsbedingungen wieder auflösen ließ. Nachdem ihm die Schweizer Staatsbürgerschaft verweigert worden war, emigrierte er 1940 endgültig in die USA und dirigierte dort täglich eine halbe Stunde seine Kapelle im Radiosender &amp;#039;&amp;#039;Whom&amp;#039;&amp;#039;. Er übersetzte amerikanische Texte wie &amp;#039;&amp;#039;[[Porgy and Bess]]&amp;#039;&amp;#039;, aber auch [[William Somerset Maugham]]s Memoiren &amp;#039;&amp;#039;Rückblick auf mein Leben&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Summing Up&amp;#039;&amp;#039;, 1948) und nahm gelegentlich an Konzertauftritten und Tourneen teil. In Benatzkys Übersetzung erlebte &amp;#039;&amp;#039;Porgy and Bess&amp;#039;&amp;#039; nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] auch seine deutschsprachige Erstaufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Cats &amp;amp; Co. Die Geschichte des Musicals im deutschsprachigen Theater&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 ließ sich Benatzky in Zürich nieder. 1953 entstand sein autobiographisch gefärbter Roman &amp;#039;&amp;#039;In Dur und Moll&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde auf eigenen Wunsch in [[St. Wolfgang im Salzkammergut]], dem Spielort seiner bekanntesten Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]]&amp;#039;&amp;#039;, begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass wird heute vom Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin aufbewahrt und verwaltet. Im Jahr 1962 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Benatzkygasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Seit 1972 erinnert der &amp;#039;&amp;#039;Benatzkyweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Rahlstedt]] an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg 2017, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1933: Silbernes [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|Ehrenzeichen der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Ritterkreuz]] der Französischen [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* 1938: Ritterkreuz 1. Klasse des [[Österreichischer Verdienstorden (1934)|Österreichischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien|Ehrenmedaille der Stadt Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1949/april.html |text=12. April 1949: Verleihung der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien |wayback=20150614121423 |archiv-bot=2024-04-22 19:00:47 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: Ehrenbürger der Gemeinde [[St. Wolfgang im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1911: Laridon (Operette)&lt;br /&gt;
* 1911: Cherchez la femme (Operette)&lt;br /&gt;
* 1914: Prinzchens Frühlingserwachen! (Operette)&lt;br /&gt;
* 1915: Ich muß wieder einmal in Grinzing sein&lt;br /&gt;
* 1916: Liebe im Schnee (Operette)&lt;br /&gt;
* 1918: Die tanzende Maske (Operette)&lt;br /&gt;
* 1920: Apachen! (Operette)&lt;br /&gt;
* 1923: Ein Märchen aus Florenz (Operette)&lt;br /&gt;
* 1925: Für Dich&lt;br /&gt;
* 1926: Adieu Mimi (Musikalisches Lustspiel)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Casanova (Benatzky)|Casanova]] (historische Revue-Operette, unter Verwendung der Musik von [[Johann Strauss (Sohn)]])&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die drei Musketiere (Operette)|Die drei Musketiere]] (Ein „Spiel aus romantischer Zeit mit der Musik von gestern und heute“)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Im weißen Rößl]] ([[Singspiel]])&lt;br /&gt;
* 1930: [[Die letzte Kompagnie]] (Spielfilm)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Meine Schwester und ich (Operette)|Meine Schwester und ich]] (Musikalisches Lustspiel)&lt;br /&gt;
* 1931: [[Arm wie eine Kirchenmaus]] (Spielfilm)&lt;br /&gt;
* 1931: [[Zur gold&amp;#039;nen Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Morgen geht&amp;#039;s uns gut]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Bezauberndes Fräulein (Operette)|Bezauberndes Fräulein]] (Musikalisches Lustspiel)&lt;br /&gt;
* 1934: Das kleine Café (Musikalisches Lustspiel)&lt;br /&gt;
* 1935: Der König mit dem Regenschirm (Lustspiel-Operette)&lt;br /&gt;
* 1935: [[Wer wagt – gewinnt]] (Spielfilm)&lt;br /&gt;
* 1936: [[Axel an der Himmelstür (Operette)|Axel an der Himmelstür]] (Musikalisches Lustspiel)&lt;br /&gt;
* 1936: Der reichste Mann der Welt (Stück mit Musik in fünf Bildern)&lt;br /&gt;
* 1936: Herzen im Schnee (Revueoperette)&lt;br /&gt;
* 1937: [[Zu neuen Ufern]] (Spielfilm)&lt;br /&gt;
* 1940: Angielina (Musikalische Komödie)&lt;br /&gt;
* 1943: [[Damals (Film)|Damals]] (Spielfilm) (nur wenige Nummern von Benatzky)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Verklungenes Wien]] (Spielfilm)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Unvergängliches Licht]] (Spielfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Meine Schwester und ich (1954)|Meine Schwester und ich]] (Spielfilm)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
{{FNZ|(Anm.)|Als Sterbetag wird meist der 16. Oktober angegeben, z. B. in der Brockhaus Enzyklopädie (1987), in Reclams Operettenführer&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Würz: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Operettenführer&amp;#039;&amp;#039;. 24. Auflage. Reclam, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-15-010834-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder im [[Österreich-Lexikon]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://austria-forum.org/af/Biographien/Benatzky%2C_Ralph Ralph Benatzky] im [[Österreich-Lexikon]], abgerufen am 28. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die [[Internet Movie Database]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|nm0070240|abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das dtv-Lexikon (1976)&amp;lt;ref&amp;gt;dtv-Lexikon (1976)&amp;lt;/ref&amp;gt; nennen den 17. Oktober, [[filmportal.de]] gibt dagegen als Sterbedatum den 10. Oktober&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|63454b7c599d4f4baf2b0aa56a281d27|abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an. Grund für die Verwirrung ist, dass er in der Nacht vom 16. auf den 17. Oktober verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DBB19571018-01.2.12.1 Der Bund, 18. Okt. 1957, S. 2], abgerufen am 8. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 16. Oktober ist auch das auf der Todesanzeige von Mela Benatzky vermerkte Sterbedatum&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Oktober 1957; [https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZZ19571021-01.2.33.3 e-newspaperarchives.ch] abgerufen am 8. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Operetten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Operetten-Komponisten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}.&lt;br /&gt;
* [[Volker Klotz]]: „Nach-Kakanische Operette um ‘33 und ‘38 am Beispiel von Emmerich Kálmán und Ralf [sic] Benatzky“. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Musiker im Exil&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1988, S. 66–72.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hennenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Es muß was Wunderbares sein. Ralph Benatzky zwischen „Weißen Rößl“ und Hollywood&amp;#039;&amp;#039;. Zsolnay, Wien 1998, ISBN 3-552-04851-0.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Benatzky_Ralph|Benatzky, Ralph|BB}}&lt;br /&gt;
* Ralph Benatzky: &amp;#039;&amp;#039;Triumph und Tristesse. Aus den Tagebüchern von 1919 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Inge Jens]] und Christiane Niklew. Parthas, Berlin 2002, ISBN 978-3-932529-43-6.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Ralph Benatzky|1|154|Autor=Ingrid Bigler-Marschall}}&lt;br /&gt;
* Kevin Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher des Dr. Ralph Benatzky. Zwischen Berlin und Hollywood: Eine Zeitreise in die 20er Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Duo-phon Records 2006 (Hörbuch, gelesen von Günter Barton).&lt;br /&gt;
* [[Kevin Clarke]]: &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay. Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2007 (darin mehrere Kapitel zum &amp;#039;&amp;#039;Weißen Rössl&amp;#039;&amp;#039; sowie Benatzkys anderen historischen Revueoperetten, &amp;#039;&amp;#039;Casanova&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Drei Musketiere&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Helmut Peter, Kevin Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Im weißen Rössl – auf den Spuren eines Welterfolgs&amp;#039;&amp;#039;. St. Wolfgang 2007.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL2|Ralph|Benatzky|1884|1957|[[Hans-Dieter Roser]]|Benatzky, Ralph (Rudolf Josef František)}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Tadday]]: &amp;#039;&amp;#039;Im weißen Rössl. Zwischen Kunst und Kommerz&amp;#039;&amp;#039;. Musik-Konzepte, Band 133/134, München 2006.&lt;br /&gt;
* {{PriebergMusikerNS |Lemma=Benatzky, Ralph (= Rudolf Franz Josef) |Seite=409 |SeiteBis=413}}&lt;br /&gt;
* Fritz Hennenberg: &amp;#039;&amp;#039;Ralph Benatzky. Operette auf dem Weg zum Musical. Lebensbericht und Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Edition Steinbauer, Wien 2009, ISBN 978-3-902494-38-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Trageser&lt;br /&gt;
   |Titel=Millionen Herzen im Dreivierteltakt. Die Komponisten des Zeitalters der „Silbernen Operette“&lt;br /&gt;
   |Verlag=Königshausen und Neumann&lt;br /&gt;
   |Ort=Würzburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8260-6924-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=139-152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118655272}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ralph-benatzky.com/ Persönliche Website.] &amp;lt;!-- Wie geht das denn, wenn man 1957 verstarb? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00001181}}&lt;br /&gt;
* [https://www.operone.de/komponist/benatzky.html Bühnenwerke.] operone.de&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0070240}}&lt;br /&gt;
* [http://www.operetta-research-center.org/] (mit Uraufführungskritiken im Pressearchiv).&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Benatzky,_Ralph}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/4594 Ralph-Benatzky-Archiv.] Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]].&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|Wissenssammlungen/Briefmarken/1984/Ralph_Benatzky|100. Geburtstag von Ralph Benatzky}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|b0377}}&lt;br /&gt;
* [https://limam.upol.cz/Authors/Detail/122 Eintrag.] In: Literarische Landkarte der deutschmährischen Autoren (Palacký-Universität Olmütz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118655272|LCCN=n83134784|VIAF=7573156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benatzky, Ralph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ralph Benatzky| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Operette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedtexter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes I. Klasse des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von St. Wolfgang im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benatzky, Ralph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Benatzky, Rudolph Josef Franz (vollständiger Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moravské Budějovice|Mährisch Budwitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frau Nilsson</name></author>
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