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	<title>Ralf Hirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:28:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ralf_Hirsch&amp;diff=2846964&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Proofreader: /* Leben */ FDJ-Ausschluss, Quelle: https://media.fwu.de/beihefte/55/009/5500963.pdf</title>
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		<updated>2026-03-06T13:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; FDJ-Ausschluss, Quelle: https://media.fwu.de/beihefte/55/009/5500963.pdf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ralf Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1960]] in [[Berlin]]) ist ein ehemaliger [[Opposition und Widerstand in der DDR|Bürgerrechtler in der DDR]]. Er war Mitgründer der &amp;#039;&amp;#039;[[Initiative Frieden und Menschenrechte]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(IFM)&amp;#039;&amp;#039; in Berlin und einer ihrer Sprecher. Die [[Ministerium für Staatssicherheit|DDR-Staatssicherheit]] hatte einen Mordanschlag auf ihn geplant, der nicht ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ralf Hirsch – aufgewachsen in [[Ost-Berlin]] – fiel mit 15 Jahren erstmals politisch auf. Er schrieb mit vier Mitschülern einen Brief an die Schuldirektorin, in dem sie ihr mitteilten, dass sie nicht länger an einer [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]-Woche teilnehmen wollten, worauf sie gemaßregelt wurden. Hirsch ließ sich nicht maßregeln und wurde 1974 aus der FDJ ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kam in Kontakt zur kirchlichen Jugendarbeit und engagierte sich dort. Der Bezirksrat [[Berlin-Friedrichshain]] verfügte 1977 wegen „fehlgeleiteter politischer Anschauungen“ die Einweisung in den [[Jugendwerkhof]] im [[Neues Jagdschloss Hummelshain|Neuen Jagdschloss Hummelshain]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendopposition.de/lexikon/personen/148075/ralf-hirsch |titel=Ralf Hirsch {{!}} Jugendopposition in der DDR |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch auch dort wollte sich Ralf Hirsch nicht widerspruchslos beugen. Zur Strafe wurde er in den [[Geschlossener Jugendwerkhof Torgau|Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau]] eingesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ddr89.de/personen/hirsch.html |titel=Ralf Hirsch |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Torgau absolvierte er eine Berufsausbildung als Schlosser. Nach seiner Entlassung 1978 musste er sich zunächst für die Dauer von drei Jahren regelmäßig bei Volkspolizei und Abteilung Inneres melden und erhielt Umgangs- und Reiseverbote.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendopposition.de/lexikon/personen/148075/ralf-hirsch |titel=Ralf Hirsch {{!}} Jugendopposition in der DDR |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hirsch bekam eine Arbeit als Schlosser in einem Transformatorenwerk zugewiesen, er erhielt keinen richtigen Personalausweis, sondern nur den [[PM 12|Behelfsausweis PM 12]]. Dieses Dokument verriet jedem [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizisten]] und Behördenvertreter, dass sein Inhaber unter behördlichen Auflagen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch engagierte sich trotzdem wieder in der kirchlichen Jugendarbeit und war ab 1980 auch verantwortlich für die praktische Organisation der [[Blues-Messe]]n, die von Pfarrer [[Rainer Eppelmann]] initiiert wurden. Die Blues-Messen gehörten zu den wichtigsten Orten des Jugendprotests. Wer an ihrer Organisation mitwirkte, betrieb aktive [[DDR-Opposition|Opposition zum Regime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Anfang der achtziger Jahre aufkommenden unabhängigen [[Friedensbewegung in der DDR]] – ebenfalls ein Zweig der entstehenden Oppositionsszene dieser Zeit – war Hirsch aktiv. Er gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. zu den entscheidenden Personen im Friedenskreis der [[Samariterkirche (Berlin)|Samaritergemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1982 unterschrieb er als einer der Ersten den &amp;#039;&amp;#039;Berliner Appell&amp;#039;&amp;#039; nach dessen Veröffentlichung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ehrhart Neubert |Titel=Geschichte der Opposition in der DDR 1949-1989 |Verlag=Ch. Links Verlag |Datum=1998 |ISBN=9783861531630 |Online=https://books.google.de/books?id=HCiSjXdSAQYC&amp;amp;pg=PA408#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aufruf, den der damals berühmteste DDR-Regimekritiker [[Robert Havemann]] gemeinsam mit [[Rainer Eppelmann]] verfasst hatte, war ein Politikum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv-buergerbewegung.de/zeittafel |titel=Zeittafel |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Appell wurde im Westen bekannt und populär, und so entschied sich die SED-Führung, Eppelmann nach Festnahme und langem Verhör wieder gehen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Einberufung zur [[Nationale Volksarmee|NVA]] wurde Ralf Hirsch, der den Waffendienst verweigerte, im November 1982 als [[Bausoldat]] aus der Öffentlichkeit genommen und kam nach [[Prora]] auf [[Rügen]], wo die DDR im benachbarten [[Sassnitz]]-Mukran einen neuen Hafen für eine Güterfähre in die [[Sowjetunion]] bauen ließ, um das unsichere [[Volksrepublik Polen|Polen]] zur Not umgehen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/kultur/geschichte/schauplaetze/Vor-30-Jahren-Ruegen-bekommt-einen-Faehrhafen,mukran138.html |titel=Vor 30 Jahren: Rügen bekommt neuen Fährhafen |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch organisierte den Protest der Proraer Bausoldaten – beispielsweise schrieben sie einen Offenen Brief an Verteidigungsminister [[Heinz Keßler]] – und landete wiederholt im Arrest. Seine Informationen über die Situation der Bausoldaten in Prora wurden in einem damals aufsehenerregenden Bericht im [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb-online.de/geheimnisvolle_orte/archiv/PRORA-Naziseebad-und-Sperrgebiet.html |titel=PRORA - Naziseebad und Sperrgebiet |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Stark |Titel=NVA-Bausoldaten: Das Leiden der Wehrdienstverweigerer in der DDR |Datum=2014-09-06 |Online=https://www.welt.de/geschichte/article131951278/Das-Leiden-der-Wehrdienstverweigerer-in-der-DDR.html |Abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Bausoldatenzeit 1984 engagierte sich Hirsch weiter in der Opposition und gehörte zu denen, die nicht nur in Friedens- und Umweltkreisen aktiv sein, sondern auch klar als politische Opposition auftreten wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 stellte der von ihm mitverfasste &amp;#039;&amp;#039;Brief zum UNO-Jahr der Jugend&amp;#039;&amp;#039; klare Forderungen nach Verwirklichung grundlegender Bürger- und Menschenrechte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendopposition.de/lexikon/sachbegriffe/148365/brief-zum-jahr-der-jugend |titel=Brief zum Jahr der Jugend {{!}} Jugendopposition in der DDR |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hirsch gehörte zur Vorbereitungsgruppe für ein Menschenrechtsseminar, das von staatlicher Seite verboten wurde, aber in die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Initiative Frieden und Menschenrechte&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;IFM&amp;#039;&amp;#039; mündete. Hirsch war einer der ersten Sprecher der neu gegründeten Gruppe, die eine staats- und kirchenunabhängige Gruppe war und 1990 in das [[Bündnis 90]] integriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren war er an den meisten Aktionen der &amp;#039;&amp;#039;IFM&amp;#039;&amp;#039; beteiligt und organisierte federführend ihre Pressearbeit mit westlichen Korrespondenten. Außerdem war er einer der Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Samisdat]]&amp;#039;&amp;#039;-Zeitschrift [[Grenzfall (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Grenzfall&amp;#039;&amp;#039;.]] Die erste von siebzehn Ausgaben erschien 1986 in Ost-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr erarbeiteten zwei Stasi-Offiziere aus Eigeninitiative einen konkreten Mordplan gegen Hirsch, der als &amp;#039;&amp;#039;[[Operativer Vorgang|OV]] Blauvogel&amp;#039;&amp;#039; geführt wurde. In einer kalten Winternacht sollte ihm so viel Alkohol eingeflößt werden, dass man ihn hätte im Freien erfrieren lassen können, um es wie einen Unfall aussehen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gunther Latsch |Titel=JUSTIZ: „Furchtbar schief gelaufen“ |Sammelwerk=Spiegel Online |Band=47 |Datum=1999-11-22 |Online=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15118781.html |Abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.horch-und-guck.info/hug/archiv/2008/heft-59/05911/ |titel=05911 |datum=2014-05-04 |abruf=2019-06-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140504172821/http://www.horch-und-guck.info/hug/archiv/2008/heft-59/05911/ |archiv-datum=2014-05-04 |offline= |archiv-bot=2022-12-31 05:37:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Hirsch war auch die inoffizielle Mitarbeiterin der Staatssicherheit Monika Haeger ([[Inoffizieller Mitarbeiter|IMB]] Karin Lenz) angesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/kontraste/77628/16-oktober-1990-bekenntnisse-einer-stasi-agentin |titel=Die Wahrheit muss raus - Bekenntnisse einer Stasi-Agentin {{!}} bpb |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Januar 1988 wurde Ralf Hirsch in einer von mehreren Verhaftungsaktionen dieser Tage mit anderen Oppositionellen wie [[Bärbel Bohley]], [[Werner Fischer (Bürgerrechtler)|Werner Fischer]], [[Freya Klier]], Regina und [[Wolfgang Templin]], wegen Landesverrat in Arrest genommen und mit hohen Haftstrafen bedroht. Rechtsanwalt [[Wolfgang Schnur]] – der als [[Inoffizieller Mitarbeiter|IM]] Torsten auch für die Staatssicherheit arbeitete – informierte seine Mandanten nicht über die Solidaritätsaktionen in der Bevölkerung. Hirsch erklärte sich unter diesem Druck zu Ausreise und Ausbürgerung bereit und siedelte am 6. Februar nach [[West-Berlin]] über. Die Verhaftung- und Ausbürgerungswelle wurde zum Ausgangspunkt der friedlichen [[Wende in der DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/damals/archiv/buergerrechtler106.html |titel=Knast oder Westen {{!}} MDR.DE |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In West-Berlin organisierte er Unterstützung für die DDR-Oppositionellen aus dem Westen. Am 4. November 1989 versuchte Ralf Hirsch mit [[Wolf Biermann]] über den Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße in die DDR einzureisen. Beiden ehemaligen DDR-Bürgern wurde die Einreise verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich begann Hirsch als Angestellter im West-Berliner Landesamt für zentrale soziale Aufgaben. 1989 wurde er Referent im Büro des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, [[Walter Momper]], und war dort nach dem [[Mauerfall]] zuständig für Ost-West-Kontakte. Seit Anfang der neunziger Jahre ist er in verschiedenen Funktionen in der Berliner Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied des Fachbeirats der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/uploads/pdf-2010/tb2009_anhang.pdf |titel=Tätigkeitsbericht 2010 -Anhang |werk=www.bundesstiftung-aufarbeitung.de |hrsg=Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur |datum=2010 |abruf=2019-06-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191104145558/https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/uploads/pdf-2010/tb2009_anhang.pdf |archiv-datum=2019-11-04 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-22 16:58:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde Hirsch von der [[Bild am Sonntag]] zu Unrecht beschuldigt, inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit gewesen zu sein. Informant war ein ehemaliger Kraftfahrer des [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]]. Hirsch erhielt nach einer außergerichtlichen Einigung ein Schmerzensgeld von 50.000 DM.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=: Ralf Hirsch |Sammelwerk=Spiegel Online |Band=43 |Datum=2000-10-23 |Online=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-17649386.html |Abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 unterzeichnete er mit 200 weiteren früheren DDR-Oppositionellen einen Brief an [[Klaus Wowereit]], in dem sie dagegen protestierten, dass der [[Berliner Senat]] sich nicht eindeutig von den Umtrieben ehemaliger Stasi-Mitarbeiter distanzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Umgang mit SED-Diktatur: DDR-Dissidenten kritisieren Wowereit |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2006-04-27 |Online=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/umgang-mit-sed-diktatur-ddr-dissidenten-kritisieren-wowereit-a-413326.html |Abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ralf-hirsch|lemma=Ralf Hirsch|autor=|band=2|idNum=1433}}&lt;br /&gt;
* Ralf Hirsch, [[Lew Kopelew]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Initiative für Frieden und Menschenrechte:  Grenzfall.&amp;#039;&amp;#039; Vollständiger Nachdruck aller in der DDR erschienenen Ausgaben (1986/87). Erstes unabhängiges Periodikum. Selbstverlag, Berlin (West) 1988.&lt;br /&gt;
* [[Ilko-Sascha Kowalczuk]], [[Arno Polzin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fasse dich kurz! Der grenzüberschreitende Telefonverkehr der Opposition in den 1980er Jahren und das Ministerium für Staatssicherheit.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-35115-4.&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Öffentlichkeit. Politischer Samisdat in der DDR 1985–1989&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Robert-Havemann-Archivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
*[[Ehrhart Neubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Opposition in der DDR 1949–1989.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1997, ISBN 3-86153-163-1 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).&lt;br /&gt;
*[[Wolf Biermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Warte nicht auf bessre Zeiten! Die Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2016, ISBN 978-3-549-07473-2 (4. Auflage, Propyläen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendopposition.de/lexikon/personen/148075/ralf-hirsch Ralf Hirsch] bei jugendopposition.de&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/stiftung/gremien/ralf-hirsch Kurzbiographie mit Foto] bei der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
* [http://www.chronik-der-wende.de/lexikon/biografien/biographie_jsp/key=hirsch_ralf.html Biographie mit Foto] bei chronik-der-wende.de&lt;br /&gt;
* [https://www.mdr.de/damals/archiv/buergerrechtler106.html Knast oder Westen – mdr.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.stasi-mediathek.de/themen/person/Ralf&amp;amp;#32;Hirsch/ Ralf Hirsch – Mediathek der Stasi-Unterlagen-Behörde]&lt;br /&gt;
* [https://www.ddr89.de/personen/hirsch.html Ralf Hirsch – ddr89.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1060576392|LCCN=|NDL=|VIAF=311449977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirsch, Ralf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Initiative Frieden und Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirsch, Ralf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher DDR-Oppositioneller und Menschenrechtler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Proofreader</name></author>
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