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	<title>Ralf Bönt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T21:03:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ralf_B%C3%B6nt&amp;diff=576495&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Felixidade: Stipendium laut https://deutscher-literaturfonds.de/aktuelles/</title>
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		<updated>2025-11-03T09:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stipendium laut https://deutscher-literaturfonds.de/aktuelles/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Roemerberggespraeche-2011-ffm-ralf-boent-084.jpg|mini|Ralf Bönt (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ralf Bönt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1963]] in [[Lich]]) ist ein deutscher [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in [[Bielefeld]], absolvierte er zunächst eine Lehre als Kfz-Mechaniker. Anschließend studierte er Physik. Er promovierte bei [[Harald Fritzsch]] und arbeitete anschließend am Europäischen Kernforschungszentrum [[CERN]], am [[Brookhaven National Laboratory New York]] und am [[DESY Zeuthen|DESY]]. &amp;lt;!-- weitere Details zur Tätigkeit als Physiker bitte erst einfügen, wenn der Name Ralf Bönisch, unter dem er angeblich promoviert und veröffentlicht hat, belegt werden kann --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 arbeitet Bönt als freier Schriftsteller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 prognostizierte Bönt in Heft 6 &amp;quot;neue deutsche literatur&amp;quot; anhand von [[Norman Ohler]]s Roman Die Quotenmaschine, dass der Hype um die neue Freiheit des Internets nicht andauern und sich auch dort das Kapital durchsetzen würde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boent.eu/essays.html |titel=Essays – Ralf Bönt |sprache=de |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 trat er auf Einladung der Feministin [[Silvia Bovenschen]] beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis]] auf und wurde für Auszüge aus dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Gold&amp;#039;&amp;#039; mit dem 3sat-Stipendium ausgezeichnet. Er veröffentlichte Erzählungen, Hörspiele, Romane, Essays und Anthologien. Seine Essays umspannen viele Themen. Seit 2017 ist er, auf Vorschlag von [[Liane Dirks]], Mitglied im [[PEN-Zentrum Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.pen-deutschland.de/de/pen-zentrum-deutschland/mitglieder/ |wayback=20230419165702 |text=Mitglieder des PEN-Zentrum Deutschland |archiv-bot=2024-04-22 16:39:56 InternetArchiveBot }}, pen-deutschland.de, abgerufen am 15. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2022 gehörte er zudem zu den Mitgründern des [[PEN Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://plus.tagesspiegel.de/kultur/ein-pen-zwei-pens-der-pen-ist-doch-fur-alle-da-autor-ralf-bont-uber-das-dilemma-zwei-schriftstellervereine-512505.html |titel=Ein PEN, zwei PENs, der PEN ist doch für alle da: Autor Ralf Bönt über das Dilemma zwei Schriftstellervereine |datum=2022-06-19 |sprache=de |abruf=2022-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bönts Initiative kamen im Mai 2008 Autoren aus [[Israel]] und Deutschland in [[Berlin]] zusammen, um das erste Fußballspiel der &amp;#039;&amp;#039;Writers’ League&amp;#039;&amp;#039; unter der Schirmherrschaft von [[Frank-Walter Steinmeier]] und [[Theo Zwanziger]] auszutragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=D47o03ywUZo |titel=Deutschland Israel Writer’s League Steinmeier Bönt Gavron mit Sönke Wortmann |sprache=de-DE |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Wahlkampf 2009 erschien sein Porträt „Der inverse Sozialdemokrat“. Im selben Jahr kommentierte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/essay/flucht-vor-zu-viel-erzaehlung.html |titel=Ralf Bönt - Flucht vor zu viel Erzählung - Essay |sprache=de |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bönt die Debatte um das Krebsbuch von [[Christoph Schlingensief]], der den Beitrag dankend kommentierte und danach nicht mehr in der Öffentlichkeit über seine Krankheit redete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 erschien der Roman „Die Entdeckung des Lichts“ über [[Michael Faraday]] und [[Ada Lovelace]], der auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Das zdf nachtstudio von [[Volker Panzer]] machte dazu eine Sendung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=lutzland |url=https://www.youtube.com/watch?v=3L_OTQKh1U0 |titel=Mehr Licht - Die Elektrifizierung der Welt |datum=2009-12-14 |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Süddeutschen Zeitung erschien 2010 sein Bericht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boent.eu/besuch-in-der-ohnmacht.html |titel=Besuch in der Ohnmacht – Ralf Bönt |sprache=de-DE |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über einen Besuch auf den Killing Fields in Phnom Penh, Kambodscha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 positionierte sich Bönt nach dem Atomunfall in Fukushima europaweit auf Seiten der Kernkraftgegner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://voxeurop.eu/de/wer-ist-schon-gern-atomkraftgegner/ |titel=Wer ist schon gern Atomkraftgegner? - VoxEurop |werk=voxeurop.eu |sprache=de-DE |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Bönt for Presseurop |url=https://www.theguardian.com/commentisfree/2011/mar/26/cynical-nuclear-power-japan-fukushima |titel=This cynical Angstlust around nuclear power is reckless and insensitive {{!}} Ralf Bönt |datum=2011-03-26 |sprache=en |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 2012 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Das entehrte Geschlecht. Ein notwendiges Manifest für den Mann&amp;#039;&amp;#039; schreibt Bönt, dass Männer immer automatisch als Täter und Frauen als Opfer stilisiert würden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boent.eu/manifest.html |titel=«Als Junge wird man geboren, zum Übermann aber wird man gemacht.» – Ralf Bönt |sprache=de-DE |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Vergangenheit seien Männer beispielsweise vom Familienleben ferngehalten oder zu Soldaten gemacht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/kultur/literatur/2012-03/ralf-boent &amp;#039;&amp;#039;Der Penis ist keine Waffe&amp;#039;&amp;#039;] zeit.de vom 6. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Patriarchat berge demnach viele Nachteile, die von Sexismen und Rollenerwartungen gegenüber Männern oder kürzerer Lebenserwartung unter Männern geprägt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ende-des-patriarchats-der-feminismus-hat-sich-verirrt-12289395.html &amp;#039;&amp;#039;Der Feminismus hat sich verirrt&amp;#039;&amp;#039;] faz.net vom 24. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=QuoShop |url=https://www.youtube.com/watch?v=tvoAHwFFB9U |titel=Mythos Einkommensschere - ein schlechter Scherz? |datum=2012-04-18 |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Club 2 des ORF stritt er um die Bedeutung des gender pay gaps.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=This cynical Angstlust around nuclear power is reckless and insensitive |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2011-03-26 |ISSN=0261-3077 |Online=https://www.theguardian.com/commentisfree/2011/mar/26/cynical-nuclear-power-japan-fukushima |Abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Einladung bei [[Maischberger (Das Erste)|Maischberger]] lehnte er ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Bönt |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/178666/tausendschoen-im-neopatriarchat/ |titel=Tausendschön im Neopatriarchat |datum=2014-02-07 |sprache=de |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch ist von der Verlegerin Annette C. Anton verlegt worden, die als jene EMMA-Autorin gilt, die die heftigsten Debatten provoziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.emma.de/artikel/zur-sache-die-armen-maenner-265150 |titel=Zur Sache: Die armen Männer |sprache=de |abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bönt schrieb 2012 mehrfach zur Beschneidungsdebatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boent.eu/der-soldatische-mann.html |titel=Der soldatische Mann – Ralf Bönt |sprache=de |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/essay/religioeses-ersatzwissen.html |titel=Ralf Bönt - Religiöses Ersatzwissen - Essay |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20240520131328/https://www.perlentaucher.de/essay/religioeses-ersatzwissen.html |archiv-datum=2024-05-20 |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weltweiten Debatte um Metoo schrieb Bönt mehrere Texte und machte schließlich mit der Gendertheoretikerin [[Paula-Irene Villa Braslavsky]] eine Radiosendung mit Hörerbeteiligung. In der Sendung beschrieb ein zugeschalteter Mann die Vergewaltigung durch die Freundin seiner Mutter, die sich ereignete, als er 16 Jahre alt war. Vermutlich ist dies die erste Schilderung dieser Art in der Öffentlichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=anima motrix | id=EiWSjATpJgw | title=#Metoo - Was muss sich ändern 2 mit Klaus Pokatzky, Ralf Bönt und Paula-Irene Villa | upload=2020-12-21 | abruf=2024-02-25 | laufzeit=44:01 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 beschrieb Bönt in der Süddeutschen Zeitung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Weißer Blackout&amp;#039;&amp;#039; ein Gespräch mit einem ehemaligen Freund, der sich radikalisiert hatte und der AfD beigetreten war. In dem Gespräch zeigte sich der zügellose Frauenhass, den man in der Partei findet. Vermutlich handelt es sich bei der nicht genannten Person um [[Nicolaus Fest]], der als Abgeordneter des Europaparlamentes später auch den verstorbenen ehemaligen Vizepräsidenten des Europäischen Parlamentes [[David Sassoli]] verunglimpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2020 gehörte er zu den Erstunterzeichnern des [[Appell für freie Debattenräume]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://idw-europe.org/liste-der-unterzeichner/ |titel=Erstunterzeichner |werk=idw-europe.org |datum=2020-01-07 |sprache=de-DE |abruf=2020-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2022/21 forderte Bönt in Die Zeit, das Geschlecht in der Corona - Impfverordnung als Risikofaktor nicht zu unterschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Bönt |url=https://taz.de/Geschlechtersensible-Medizin/!5750217/ |titel=Corona-Impfung: Männer first! |werk=[[Die Zeit]] |datum=2021-01-29 |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Margarete Stokowski]] twitterte daraufhin, Männer sollten sich öfter die Hände waschen. [[Nele Pollatschek]] bezeichnete dies in der Süddeutschen Zeitung als Sexismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/9punkt/2021-02-13.html?highlight=Nele+Pollatschek#a81408 |titel=9punkt - Die Debattenrundschau vom 13.02.2021 - Perlentaucher |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gilda Sahebi]] wies in der taz darauf hin, dass es sich bei der Forderung um geschlechtersensible Medizin handelt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gilda Sahebi |Titel=Geschlechtersensible Medizin: Eine Frau ist kein Mann plus Hormone |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2021-02-22 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Geschlechtersensible-Medizin/!5750217/ |Abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der NDR Podcast mit Sandra Ciesek nahm das Thema auf und ergänzte die von Bönt angeführten medizinischen Fakten, welche Männer anfälliger für Coronaviren machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/info/Ciesek-im-Corona-Podcast-Warum-Maenner-staerker-gefaehrdet-sind,coronavirusupdate164.html |titel=Ciesek im Corona-Podcast: Warum Männer stärker gefährdet sind |sprache=de |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2021 argumentierte Bönt bei Zeit Online gegen die Relativierung von Wissenschaftlichen Erkenntnissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Bönt |url=https://www.zeit.de/kultur/2021-04/wissenschaft-corona-politik-massnahmen-expertise-naturwissenschaften-forschung |titel=Wissenschaft und Corona: Die Wahrheit ist nicht relativ |werk=[[Die Zeit]] |datum=2021-05-02 |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Virologe [[Christian Drosten]] bezeichnete den Artikel auf Twitter als „enorm wichtig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://twitter.com/c_drosten/status/1389169846789812230 |titel=https://twitter.com/c_drosten/status/1389169846789812230 |sprache=de |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Epidemiologe [[Karl Lauterbach]] unterstützte die Thesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://twitter.com/karl_lauterbach/status/1389257751789019140 |titel=https://twitter.com/karl_lauterbach/status/1389257751789019140 |sprache=de |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Philosophen diskutierten dagegen, ob Epikur richtig zitiert worden sei. Der Historiker [[Philipp Sarasin]] widersprach Bönt in Teilen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Sarasin, Philipp Sarasin |url=https://geschichtedergegenwart.ch/das-corona-virus-eine-soziale-konstruktion/ |titel=Das Corona-Virus, eine „soziale Konstruktion“ – Geschichte der Gegenwart |sprache=de-DE |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 schlug Bönt ein neues [[Honorifikum]] vor, um die Probleme beim sprachlichen gendern zu lösen. Dazu sollten Männer das generische Femininum verwenden und Frauen das Maskulinum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Ralf Bönt | url=https://www.zeit.de/2022/09/gendern-sprache-gleichstellung-sprachwandel | titel=Gendern: Loriot und die Sache mit dem Asterisk | werk=[[zeit.de]] | datum=2022-02-27 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch des &amp;#039;Freitag&amp;#039; schrieb Bönt im August 2022 einen Text über seine Wehrdienstverweigerung und bekannte sich zur Verteidigung der Ukraine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boent.eu/wehrdienst.html |titel=Heute würde ich nicht mehr verweigern – Ralf Bönt |sprache=de-DE |abruf=2022-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text erhielt viele wütende Kommentare. Diesen und alle anderen Beiträge, die seit 1999 beim &amp;#039;Freitag&amp;#039; erschienen waren, zog Bönt von der Website zurück, nachdem der Eigentümer des Freitag, [[Jakob Augstein]] ein Gespräch mit der ukrainischen Autorin [[Tanja Maljartschuk]] geführt hatte, das große Aufregung erzeugte. Allerdings gab er dem Freitag kurz darauf ein Interview&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/ralf-boent-pen-berlin-mit-bisschen-queer-washing-ist-das-nicht-erledigt |titel=Ralf Bönt, PEN Berlin: „Mit bisschen Queer-Washing ist das nicht erledigt“ |sprache=de |abruf=2023-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Streit im PEN Berlin über eine Rede des PEN-Präsidenten der USA, [[Ayad Akhtar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://penberlin.de/rede-akhtar/ |titel=Rede Akhtar |sprache=de-DE |abruf=2023-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Darin kritisiert er vor allem [[Adrian Daub]]s Kritik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adrian Daub |url=https://adriandaub.substack.com/p/macht-es-was-aus-dass-es-ein-sandwich |titel=Macht es was aus, dass es ein Sandwich war? |sprache=en |abruf=2023-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Rede. Daub legitimiere ein aktuelles Publikationsverbot qua Hautfarbe durch Kollektivschuld, etwas, das man gerade habe abschaffen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literaturzeitschrift [[Sinn und Form]] erschien im September 2022 der Essay „Über Unwissende. Versuch zum Verlust der Gegenwart.“ Im selben Monat erschien eine Replik auf mehrere Gastkommentare zur Pandemie, die in der FAZ erschienen waren, etwa von [[Daniel Kehlmann]], [[Caspar Hirschi]] und [[René Schlott]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Bönt |url=https://www.heise.de/tp/features/Schluss-mit-dem-Argutainment-7269461.html |titel=Schluss mit dem Argutainment! |sprache=de |abruf=2022-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Buchmessenbeilage der „Zeit“ erschien 2022 die Rezension einer Biografie [[Emmy Noether]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Bönt |url=https://www.zeit.de/2022/42/emmy-noether-biografie-lars-jaeger |titel=Emmy Noether: Rebellin der Mathematik |werk=[[Die Zeit]] |datum=2022-10-27 |abruf=2022-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2023 schloss Bönt mit der Lieferung von zwei Feuerwehrautos und einer großen Zahl von Generatoren an Friedenspreisträger [[Serhij Schadan|Serhij Zhadan]] eine Hilfsaktion für die Ostukraine ab, in der er mit [[Liane Bednarz]] und dem [[PEN Berlin]] 196.500 Euro an Spenden gesammelt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inforadio.de/rubriken/kultur/starke-saetze/2023/01/pen-berlin-schriftstellervereinigung-kampagne-feuerwehrautos-fuer-die-ukraine.html |titel=Die Macht der Worte: Feuerwehrautos für die Ukraine |sprache=de |abruf=2023-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://penberlin.de/neue-hilfslieferung-der-kampagne-feuerwehrautos-fuer-charkiw/ |titel=Neue Hilfslieferung der Kampagne „Feuerwehrautos für Charkiw“ – PEN Berlin. |sprache=de-DE |abruf=2023-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober im SWR Diskussion zur Öffentlichkeitsscheu von Frauen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR2 |url=https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/immer-nur-maenner-sind-frauen-zu-oeffentlichkeitsscheu-swr2-forum-2023-10-04-100.html |titel=Immer nur Männer – sind Frauen zu öffentlichkeitsscheu? |datum=2023-10-05 |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, im November kritisierte er die Rede von [[Susan Neiman]] auf der Fünfzigjahrfeier der Grundwertekommission der SPD scharf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/spd-einstein-forum-susan-neiman-israel-palaestina-ralf-boent-pen-1.6308905 |titel=50 Jahren Grundwertekomission der SPD: Susan Neiman und der Antisemitismus |datum=2023-11-24 |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Dezember in einem Interview für den Cicero ebenso scharf die Sprecher des PEN Berlin mit Bezug auf ihre Haltung zu Israel nach dem Schwarzen Schabatt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cicero.de/kultur/pen-berlin-israel-yucel-menasse-ralf-bont |titel=PEN Berlin - „Auf jeder Baustelle geht es respektvoller zu“ {{!}} Cicero Online |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenfalls im Cicero erschien ein Text zum gender election gap&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cicero.de/kultur/folgen-von-metoo-der-neue-gender-gap |titel=Der neue Gender Gap - Ist Nationalismus die Antwort auf #MeToo? {{!}} Cicero Online |sprache=de |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Süddeutschen Zeitung schrieb Bönt über heulende Männer im Sommer 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche de GmbH, Munich Germany |url=https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/kultur/ronaldo-traenen-maenner-tour-de-france-e751660/?reduced=true |titel=Lass es raus, Junge |datum=2024-07-23 |sprache=de |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bezeichnete in einer Rezension der Berlin-Beschimpfung des Lyrikers [[Björn Kuhligk]] Berlin als Stadt, die immer schläft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/bjoern-kuhligk-berlin-beschimpfung-rezension-1.6553509?reduced=true |titel=Björn Kuhligk: „Berlin-Beschimpfung“ |datum=2024-04-19 |sprache=de |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Tagesspiegel erschien ein Stück über Meinungsfreiheit und die AfD&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Debatte um AfD und Meinungsfreiheit: Man muss nicht immer alles sagen dürfen |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/debatte-um-afd-und-meinungsfreiheit-man-muss-nicht-immer-alles-sagen-durfen-12269561.html |Abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Ruhrbaronen veröffentlichte Bönt einen Essay über niedlichen Antisemitismus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gastautor |url=https://www.ruhrbarone.de/pen-berlin-solidaritaet-mit-hamas-unterstuetzern/238601/ |titel=PEN-Berlin: Solidarität mit Hamas-Unterstützern? |datum=2024-10-21 |sprache=de |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und distanzierte sich mit anderen Autoren wie [[Alida Bremer]], [[Ronya Othmann]], [[Marko Martin]], [[Thomas Meyer (Philosoph)|Thomas Meyer]] und [[Stephan Wackwitz]] von einer Resolution des PEN Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/intervention/distanzierung-von-einer-petition-des-pen-berlin.html |titel=Distanzierung von einer Petition des PEN Berlin - Intervention |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20241209151236/https://www.perlentaucher.de/intervention/distanzierung-von-einer-petition-des-pen-berlin.html |archiv-datum=2024-12-09 |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf einer viel diskutierten Mitgliederversammlung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Suilmann |url=https://jungle.world/artikel/2024/50/nahost-zoff-pen-berlin |titel=Zoff bei Pen Berlin |sprache=de |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte er selbst eine Resolution&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deniz |url=https://penberlin.de/resolution-zum-schicksal-des-journalisten-oded-lifshitz/ |titel=Resolution zum Schicksal des Journalisten Oded Lifshitz |datum=2024-12-08 |sprache=de-DE |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Schicksal des israelischen Journalisten und Pazifisten [[Oded Lifshitz]] ein, der am 7. Oktober 2023 aus dem Kibbuz Nir Oz entführt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bibeltv.de/mediathek/videos/339329-tatort-nir-oz |titel=Tatort Nir Oz {{!}} Bibel TV |sprache=de |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der dem zu dem Zeitpunkt seit über einem Jahr verschollen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sarah Bosetti]] Late Night Show &amp;quot;Der unterdrückte Mann – Müssen Frauen Macht abgeben?&amp;quot; vertrat Bönt die Ansicht, dass der neue Nationalismus eine Reaktion von Männern ist, die sich in der Familie unwohl fühlen und nicht glauben, in Genderdebatten und Feminismus etwas gewinnen zu können&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bosetti will reden! |url=https://www.youtube.com/watch?v=UyPKTRUUEig |titel=Der unterdrückte Mann – Müssen Frauen Macht abgeben? {{!}} Bosetti Late Night mit Torsten Sträter u.&amp;amp;nbsp;a. |datum=2024-11-18 |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er kommentierte die Sendung später auf Youtube&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=OurI5LhsDVs |titel=- YouTube |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Telepolis erschien ein Essay zur Zukunft der SPD&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Bönt |url=https://www.telepolis.de/features/Tod-der-SPD-Warum-die-Sozialdemokraten-ihre-letzte-Chance-verspielen-10265818.html |titel=Tod der SPD: Warum die Sozialdemokraten ihre letzte Chance verspielen |datum=2025-02-02 |sprache=de |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heft 4/25 [[Zeitzeichen (Zeitschrift)|Zeitzeichen]] erschien ein Essay zu Männlichkeit und Neonationalismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boent.eu/maskulin_nation.html |titel=Die Nation als safe space für Männer? – Ralf Bönt |sprache=de |abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Bönt lebt in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Herrndorf]] zitiert eine Version von Bönts Wikipedia-Artikel in einem Eintrag seines [[Blog|Internettagebuchs]] &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Struktur&amp;#039;&amp;#039; 2010, der später im gleichnamigen [[Arbeit und Struktur|Buch]] veröffentlicht wurde:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Für Aufsehen sorgte Bönts Auftritt beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis|Bachmannpreis]] 2009, wo er einen artistischen Text über [[Heinrich Hertz]] vorlas, dessen Erzähler ein [[Phonon]] ist. Da die Jury es nicht von einem [[Photon]] unterscheiden konnte, griff Bönt in die Diskussion ein, obwohl Autoren in Klagenfurt nach einem ungeschriebenen, noch aus der [[Gruppe 47]] stammenden Gesetz eigentlich schweigen sollen. Sichtlich amüsiert erklärte Bönt der überforderten Jury den Unterschied von Licht und Schall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arbeit und Struktur |url=https://www.wolfgang-herrndorf.de/2010/09/acht/ |titel=Acht : Arbeit und Struktur |abruf=2019-11-24 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Herrndorf nennt die Stelle seinen „all-time favourite bei selbstgeschriebenen Wikipediaeinträgen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 3sat-Preis beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis 1998|Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb]] (1998)&lt;br /&gt;
* [[Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler|Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Literatur]] (2000)&lt;br /&gt;
* Kelag-Preis beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis 2009|Ingeborg-Bachmann-Preis]] (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stipendien ==&lt;br /&gt;
* German Book Office-Stipendium New York (2000)&lt;br /&gt;
* Stipendium Rowohlt-Stiftung, Lausanne (2001)&lt;br /&gt;
* Stipendium [[Schloss Wiepersdorf]] (2001)&lt;br /&gt;
* Stipendium [[Stiftung Künstlerdorf Schöppingen]] (2003)&lt;br /&gt;
* Stipendium der Deutschen Akademie Rom [[Casa Baldi]] (2004)&lt;br /&gt;
* Stipendium der Akademie der Künste Berlin, [[Serpentara|Villa Serpentara]] (2008)&lt;br /&gt;
* [[Alfred-Döblin-Stipendium]] (2009)&lt;br /&gt;
* Initial Stipendium [[Akademie der Künste Berlin]] (2021)&lt;br /&gt;
* Initiativstipendium [[Deutscher Literaturfonds]] ([https://deutscher-literaturfonds.de/aktuelles/ 2025])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Icks&amp;#039;&amp;#039;, Piper, München, Zürich, 1999, ISBN 978-3-8321-6134-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gold&amp;#039;&amp;#039; Piper, München, Zürich, 2000, ISBN 3-492-04091-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumstadtbuch&amp;#039;&amp;#039; (2001), mit [[Dirk Vaihinger (Verleger)|Dirk Vaihinger]] und [[Sylvia Sasse]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Stille&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein Verlag, Göttingen, 2006, ISBN 978-3-8353-0030-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Titelkampf&amp;#039;&amp;#039; (2008), als Mitherausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Lichts&amp;#039;&amp;#039;, DuMont Buchverlag Köln 2009, ISBN 978-3-8321-9517-5&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783570551851|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kurze Leben des Ray Müller&amp;#039;&amp;#039;, DVA 2015, ISBN 978-3-421-04639-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120871130}}&lt;br /&gt;
* [https://boent.eu/ Offizielle Website von Ralf Bönt]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|1635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120871130|LCCN=nr99014005|VIAF=37135660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bont, Ralf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bönt, Ralf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bönisch, Ralf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Felixidade</name></author>
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