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	<title>Raisting - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raisting&amp;diff=151764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Klammern korrigiert, Koordinaten entfernt (Bereits in Infobox)</title>
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		<updated>2025-11-27T06:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert, Koordinaten entfernt (Bereits in Infobox)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Raisting COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 47/55//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/6//E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Raisting in WM.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Oberbayern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Weilheim-Schongau&lt;br /&gt;
| Höhe             = 553&lt;br /&gt;
| PLZ              = 82399&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 08807&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09190144&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE RZT&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Kirchenweg 12&lt;br /&gt;
| Website          = [https://raisting.de/ raisting.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Martin Höck&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = Neutrale Bürgerinnen- und Bürgerliste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pähl - Hirschberg - Raisting v O 211120 - 02.jpg|mini|hochkant=1.25|Raisting von Osten (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raisting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Weilheim-Schongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregional bekannt ist die Gemeinde durch die [[Erdfunkstelle Raisting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Raisting.jpg|mini|hochkant=1.25|Parabolantennen der [[Erdfunkstelle Raisting]]]] &lt;br /&gt;
Raisting liegt in der Region [[Bayerisches Oberland|Oberland]], fünf Kilometer südlich des [[Ammersee]]s und vierzehn Kilometer westlich des [[Starnberger See]]s. Die [[Rott (Amper)|Rott]], ein Zufluss des Ammersees, durchfließt den Ort im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt fünf [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Raisting |val=606|zugriff=2019-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=38552369687 |objekt=Gemeinde Raisting |abruf=2021-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ertlmühle]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* Raisting ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Rothbad]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Sölb]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Stillern (Raisting)|Stillern]] (Weiler)&lt;br /&gt;
Die fünf Orte bilden zugleich die fünf [[Gemarkung]]en, die es auf dem Gemeindegebiet gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde schon 776 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und gehörte lange zum [[Kloster Dießen]]. Er war Teil des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]], bildete aber eine geschlossene [[Hofmark]], deren Sitz das Kloster war. Zusammen mit dem Kloster wurde durch die [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] die Hofmark 1803 aufgehoben. Im Zuge der Verwaltungsreformen im [[Königreich Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde. Raisting gehörte zunächst zum [[Bezirksamt Landsberg am Lech]], das die Gemeinde schließlich 1881 dem Bezirksamt Weilheim in Oberbayern abtreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] der Gemeindeteil Stillern der aufgelösten Gemeinde [[Haid (Wessobrunn)|Haid]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 596}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im selben Jahr entstandene [[Verwaltungsgemeinschaft Pähl-Raisting]] wurde am 1. Januar 2007 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1571 auf 2334 um 763 Einwohner bzw. um 48,6 %.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1840 || 1871 || 1900 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;statKommual&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09190144.pdf Kommunalstatistik von Raisting], abgerufen am 3. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; || 675 || 632 || 699 || 841 || 763 || 1.256 || 1.172 || 1.304 || 1.541 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=16 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020 ||  ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1.677 || 1.862 || 2.071 || 2.196 || 2.235 || 2.298 || 2.290 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl 2020]] erbrachte folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.raisting.de/wahl_2020.php |titel=Aktuelles zur Kommunalwahl 2020 |werk= |hrsg=Gemeinde Raisting |datum= |abruf=2020-12-20 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]: 3 Sitze (Stimmenanteil 20,2 %)&lt;br /&gt;
* Neutrale Bürgerinnen- und Bürgerliste (NBBL): 11 Sitze (Stimmenanteil 79,8 %)&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 69,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Martin Höck (NBL). Dieser wurde im Jahr 2014 Nachfolger von Maximilian Wagner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Raisting&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]] von Blau und Gold; oben ein goldenes Posthorn, unten [[wachsend]] die blaue Krümme eines Abtstabes.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1976&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Raisting St. Remigius-GO-1.jpg|mini|[[St. Remigius (Raisting)|Pfarrkirche in Raisting]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Raisting}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Raisting}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2023 umgerechnet 3.505.000 Euro, davon waren umgerechnet 1.176.000 Euro (netto) Gewerbesteuereinnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der amtlichen Statistik gab es 2023 insgesamt 399 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 999. Im verarbeitenden Gewerbe gab es fünf, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2020 42 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1341 ha. Davon waren 122 ha Ackerfläche und 1219 ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Raisting Bahnhof.jpg|miniatur|Haltepunkt {{Coordinate|NS=47.911826|EW=11.114237|type=landmark|region=DE-BY|name=Lage|text=ICON0|dim=500}}]]&lt;br /&gt;
Durch den Hauptort verläuft die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weilheim-Schongau#WM 9|Kreisstraße WM&amp;amp;nbsp;9]], die zur sechs Kilometer östlich liegenden [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;2]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die eingleisige [[Ammerseebahn]] von [[Bahnhof Mering|Mering]] über [[Bahnhof Geltendorf|Geltendorf]] und [[Bahnhof Dießen|Dießen]] nach [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]] verläuft durch das Gemeindegebiet. Sie wird von der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] als [[Kursbuch]]strecke 985 geführt. An der Ammerseebahn befindet sich zwischen den zusammengewachsenen Ortsteilen Raisting im Westen und Sölb im Osten der [[Bahnhof Raisting|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Raisting&amp;#039;&amp;#039;]], der heute nur noch ein [[Haltepunkt]] ist. Er besteht aus einem Seitenbahnsteig mit Unterstand am durchgehenden Hauptgleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ammerseebahn wurde am 30. Juni 1898 durch die [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Andreas Janikowski | Titel=Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern | Verlag=Transpress | Ort= Stuttgart | Jahr=1996 | ISBN=3-344-71033-8 | Seiten=13–14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An ihr entstand der [[Zugkreuzung]]sbahnhof Raisting. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs war ein einstöckiger gemauerter Bau mit [[Satteldach]] im Lokalbahnstil, das Schalter- und Dienstraum beinhaltete. Die Gleisanlagen des Bahnhofs bestanden aus dem durchgehenden Hauptgleis an einem [[Mittelbahnsteig]], einem Überholgleis am [[Hausbahnsteig]] und einem beidseitig angebundenen Ladegleis mit [[Güterschuppen]], an dem hauptsächlich landwirtschaftliche Produkte verladen wurden. 1987 wurden das Empfangsgebäude und der Güterschuppen abgerissen, Überholgleis und Ladegleis wurden abgebaut. Der Bahnhof wurde zum Haltepunkt, mit einer Länge von 12&amp;amp;nbsp;Kilometern entstand zwischen Dießen und Weilheim der größte Kreuzungsabstand auf der Ammerseebahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Andreas Janikowski | Titel=Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern | Verlag=Transpress | Ort= Stuttgart | Jahr=1996 | ISBN=3-344-71033-8 | Seiten=62–63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ammerseebahn.de/html/raisting.html |wayback=20130928233146 |text=Beschreibung des Bahnhofs Raisting |archiv-bot=2019-05-09 02:35:34 InternetArchiveBot }} auf Ammerseebahn.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wird seit 2008 im Stundentakt durch die Züge der [[Bayerische Regiobahn|Bayerischen Regiobahn]] (BRB) von [[Bahnhof Augsburg-Oberhausen|Augsburg-Oberhausen]] nach [[Bahnhof Schongau|Schongau]] bedient. In der [[Hauptverkehrszeit]] stellen Verstärkerzüge zwischen Geltendorf und [[Bahnhof Peißenberg|Peißenberg]] einen Halbstundentakt her. Alle Züge, die auf der Strecke fahren, bedienen den Bahnhof. Seit 1991 fahren keine [[Schienenpersonenfernverkehr|Fernverkehrszüge]] mehr auf der Ammerseebahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Andreas Janikowski | Titel=Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern | Verlag=Transpress | Ort= Stuttgart | Jahr=1996 | ISBN=3-344-71033-8 | Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landeshauptstadt [[München]] ist mit dem Zug in etwas über einer Stunde zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 existierten folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* drei Kindertageseinrichtungen: 155 genehmigte Betreuungsplätze, 121 betreute Kinder&lt;br /&gt;
* Eine Grundschule: fünf Lehrkräfte, 87 Schülerinnen und Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erdfunkstelle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Erdfunkstelle Raisting}}&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde 1964 in Betrieb genommen. Der größte Antennenspiegel hat 25&amp;amp;nbsp;m Durchmesser. Inzwischen wird die Anlage von einem Förderverein betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Schilcher (Theologe)|Franz Schilcher]] (1660–1729), Jesuit, Philosoph, römisch-katholischer Theologe, Hochschullehrer und Rektor, geboren in Raisting&lt;br /&gt;
* [[Franz Sales Gailler]] (1685–1766), Pfarrer in Raisting&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Schaidthauf]] (1707–1794), Rokoko-Bildhauer der Wessobrunner Schule, geboren in Raisting&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schaidhauf]] (1735–1807), Rokoko-Bildhauer der [[Wessobrunner Schule]], geboren in Raisting&lt;br /&gt;
* [[Emil Tonutti]] (1909–1987), deutscher [[Anatomie|Anatom]], geboren in Raisting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09190144}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Raisting&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Weilheim-Schongau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2043665-8|VIAF=143727077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weilheim-Schongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 776]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Jakobsweg (Münchner Jakobsweg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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