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	<title>Rainerkaserne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:09:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rainerkaserne&amp;diff=2696758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andrea014: /* Rainerkaserne des Österreichischen Bundesheeres */ + Wikilink</title>
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		<updated>2025-06-25T06:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rainerkaserne des Österreichischen Bundesheeres: &lt;/span&gt; + Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainer-Kaserne - Eingangsportal.jpg|miniatur|Eingangsportal zur Rainerkaserne]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rainerkaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaserne Glasenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, liegt in [[Elsbethen]], einem Ort südlich der Stadt [[Salzburg]]. Der Name Rainerkaserne leitet sich vom [[K.u.k. Salzburgisch-Oberösterreichisches Infanterie-Regiment „Erzherzog Rainer“ Nr. 59|Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr.&amp;amp;nbsp;59]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Die Rainerkaserne ist die einzige militärische Anlage, die vollständig in der [[NS-Zeit]] zwischen 1938 und 1940 erbaut wurde und weitgehend noch im ursprünglichen Zustand erhalten ist. Sie wurde im [[Alpenstil]] errichtet, d.&amp;amp;nbsp;h., es wurden typische alpenländische Bauformen und Stilelemente, wie man sie etwa in Bauernhöfen findet (Dächer, Fensterläden, Einfriedungsmauern, Holzbalkone etc.), verwendet. Zusätzlich wurden handwerklich hochwertige Marmorportale und aus Marmor gefertigte Innenausstattungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Marmorsäulen im Speisesaal) geschaffen. Die Kasernenanlage ist ein „anschauliches Beispiel der Militärbauarchitektur des NS-Regimes“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11890/fnameorig_255987.html Amtssachverständigengutachten von Gerlinde Lerch zur Denkmalschutzwürdigkeit der Rainerkaserne]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rainer-Kaserne - Eingangsportal von innen.jpg|Eingangsportal der Rainerkaserne von innen&lt;br /&gt;
Datei:Rainer-Kaserne_-_Wirtschaftsgebäude.jpg|Wirtschaftsgebäude der Rainerkaserne&lt;br /&gt;
Datei:Rainer-Kaserne - Speisesaal.jpg|Speisesaal der Rainerkaserne&lt;br /&gt;
Datei:Rainer-Kaserne - Speisesaal innen.jpg|Speisesaal der Rainerkaserne von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der im Osten gelegenen Kaserneneinfahrt befindet sich ein Wirtschaftsgebäude mit Küche und Speisesaal. Wesentliche Kasernengebäude (Mannschaftsgebäude und Sporthalle) sind um einen zentral liegenden Exerzierplatz angeordnet. Im Süden liegt ein Sportplatz, der von einem u-förmigen Gebäude eingefasst wird. In diesem waren einst Pferdeställe untergebracht; heute ist hier auch eine [[Kantine|Cafeteria]] zu finden. Im anschließenden Teil findet sich ein militärischer Übungs[[parcours]] und ein ehemaliger [[Löschwasserteich]], der auch zum Baden benutzt wurde. Davor liegen die historisch wertvolle [[Pferdeschwemme]] und die Soldatenkirche, die an Feiertagen der Allgemeinbevölkerung zugänglich ist. Im westlichen Teil der Kasernenanlage befinden sich Werkstätten-, Lager- und Garagengebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sivbeg.at/verkauf-projekte/salzburg/rainer-kaserne/ |wayback=20120821235946 |text=Luftbildaufnahmen der Rainerkaserne |archiv-bot=2019-05-09 02:31:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Camp Truscott ==&lt;br /&gt;
Nach dem 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 wurde die Kaserne von den [[United States Forces in Austria|USFA (United States Forces in Austria)]] übernommen. Die Kaserne Glasenbach erhielt dabei am 18. Juli 1947 den Namen Camp Truscott, benannt nach dem gefallenen Hauptmann der [[42nd Infantry Division (Vereinigte Staaten)|Rainbow Division]] Al Truscott. Die Enthüllung der Namenstafel nahm Generalmajor [[Harry&amp;amp;nbsp;J. Collins]] vor. In der Kaserne waren damals ein Telegraphenbataillon und das Kommando des Infanterie-Regiments&amp;amp;nbsp;350 untergebracht. Vom Camp Truscott aus wurde auch das [[Lager Glasenbach|Kriegsgefangenenlager Glasenbach]] verwaltet. Im Zwickel zwischen Aignerstraße und Glasenbachstraße war in der ersten Nachkriegszeit zudem ein USFA-Militärflugplatz für leichte Verbindungsflugzeuge eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damalige Bedeutung der Kaserne kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass General [[Dwight&amp;amp;nbsp;D. Eisenhower]] 1946 Camp Truscott besuchte und eine Parade abnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aktuelle Besuche ehemaliger US-Soldaten zeigen, ist unter US-Veteranen die Erinnerung an das Camp Truscott heute noch wach.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=2482 US-Veteranen besuchen Kasernen in Salzburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rainerkaserne des Österreichischen Bundesheeres ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rainer-Kaserne - Pferdestallung.jpg|Pferdestallung der Rainerkaserne&lt;br /&gt;
Datei:Rainer-Kaserne - Pferdeschwemme.jpg|Pferdeschwemme in der Rainerkaserne&lt;br /&gt;
Datei:Rainer-Kaserne - Soldatenkirche.jpg|Soldatenkirche in der Rainerkaserne&lt;br /&gt;
Datei:Rainer-Kaserne - Werkstattgebäude (ehem. Schmiede).jpg|Werkstattgebäude der Rainerkaserne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterzeichnung des [[Österreichischer Staatsvertrag|Österreichischen Staatsvertrages]] am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1955 kam auch das Ende der militärischen Besetzung von Salzburg in Sicht. Am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1955 wurde Camp Truscott an das [[Österreichisches Bundesheer|Österreichische Bundesheer]] bzw. verwaltungsmäßig an die [[Bundesgebäudeverwaltung]]&amp;amp;nbsp;II (heute [[Bundesimmobiliengesellschaft]]) übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückgabe der Kaserne an Österreich wurde sie Ausbildungskaserne. Zu dieser Zeit gehörte auch ein Truppenübungsplatz am südöstlichen Ausläufer des [[Gaisberg (Salzburg)|Gaisbergs]] in Richtung [[Schwaitlalm]] zur [[Kaserne]]. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1956 waren in der Kaserne Glasenbach zwei der 15&amp;amp;nbsp;in Salzburg stationierten [[Kompanie (Militär)|Kompanien]] des [[Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]] untergebracht. Zuvor wurde die Kaserne mit beträchtlichem finanziellem Aufwand (8&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Schilling) instand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zweite Republik (Österreich)|II.&amp;amp;nbsp;Republik]] wurde aus der provisorischen Grenzschutzabteilung&amp;amp;nbsp;8 das Feldjägerbataillon&amp;amp;nbsp;29 (FjB&amp;amp;nbsp;29), und dieses wurde am 7.&amp;amp;nbsp;September 1956 zur Gänze in die Kaserne Glasenbach verlegt. Das FjB&amp;amp;nbsp;29 übernahm die Tradition des Rainerregimentes und so wurde die Kaserne Glasenbach schon 1960 in Rainerkaserne umbenannt. 1963 entstand aus dem FjB&amp;amp;nbsp;29 das Ausbildungsregiment&amp;amp;nbsp;8 („Rainer“ hieß es bis 1967 inoffiziell, durch Erlass ab 1967 offiziell).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=60&amp;amp;Itemid=69 Traditionsfolge des Infanterie-Regiments 59]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 28.&amp;amp;nbsp;September 1956 folgt die Brigade-Sanitätskompanie&amp;amp;nbsp;8, als Versorgungseinheit wurde die Heeres-Sanitätsanstalt angefügt. Weiters war in der Rainerkaserne auch das [[Militärkrankenhaus]] für Salzburg untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweilig war im Kommandogebäude der Kaserne auch die Post untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Militärmusik Salzburg war von ihrer Gründung 1956 bis Anfang 2011 in der Rainerkaserne einquartiert. Aufgrund des notorisch zu geringen Platzangebots und des geplanten Verkaufs der Kaserne wurde ab 2008 intensiv nach einer neuen Heimstatt für die Musikkapelle gesucht, diese wurde in der [[Schwarzenbergkaserne]] gefunden. Hier wurden für die 62&amp;amp;nbsp;Musiker in einem neu adaptierten Gebäude zeitgemäße Räume geschaffen, etwa ein 170&amp;amp;nbsp;m² großer Konzertprobesaal, acht Register- und 33&amp;amp;nbsp;Solistenproberäume. Die Militärmusik Salzburg kommt auf etwa 160 Einsätze pro Jahr in ganz Österreich und aus ihren Reihen sind mehrere Kapellmeister, Landeskapellmeister und Orchestermusiker (u.&amp;amp;nbsp;a. bei den [[Wiener Philharmoniker]]n) hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Ausbildungsregiment&amp;amp;nbsp;8 entstand später das Landwehrstammregiment&amp;amp;nbsp;82 (1979) und nach Auflösung der Landwehrstammregimenter das Jägerregiment&amp;amp;nbsp;8 (1994). Dieses wurde am 31.&amp;amp;nbsp;März 1999 im Zuge der Heeresumgliederung aufgelöst. Mit einem Festakt wurden am Donnerstag, den 23. November 2006 die Kommandokompanie des Kommandos der Landstreitkräfte und die Lehrkompanie die Militärkommandos Salzburg verabschiedet. Große Teile des Kaders wurden dabei in den Stabsunterstützungszug übergeleitet, dem zukünftigen Unterstützungselementes für die Teile des Streitkräfteführungskommandos in Salzburg. Die Lehrkompanie wird mit 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2007 den Salzburger Pionieren im Pionierbataillon&amp;amp;nbsp;2 unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Einjährig-Freiwilliger|Einjährig-Freiwilligen]] des [[Militärkommando]]s Salzburg waren weiterhin in der Kaserne Glasenbach stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=2521 Generalleutnant Entacher inspiziert Einjährig-Freiwillige]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rainerkaserne sind immer wieder Gebäude für externe Nutzungen zur Verfügung gestellt worden.&lt;br /&gt;
* Die Rainerkaserne wurde 2006 zum Ausweichquartier für die [[HTL Hallein]], da dort das Theoriegebäude 2007 abgerissen und neu gebaut werden musste. Das Übergangsquartier in der Kaserne bestand vom Herbst 2006 bis zum Herbst 2008.&lt;br /&gt;
* Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2010 sind 50&amp;amp;nbsp;Polizeischüler in die Räume der früheren Sanitäts-Lehrkompanie&amp;amp;nbsp;I eingezogen. Die Infrastruktur der bereits seit 2008 ansatzweise brachliegenden Kaserne (Lehrsäle, Sporthalle, Speisesaal, Aufenthaltsräume und Unterkünfte) konnte für diese Zwecke genutzt werden, wobei das Platzangebot für bis zu 150 Personen reicht. Das Bundesheer hat der Sicherheitsakademie der Polizei (SIAK: Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive Salzburg – Außenstelle Elsbethen) ab 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2010 ein Objekt der Rainer-Kaserne mit Unterkunftsmöglichkeiten und Lehrsaal für etwa zwei Jahre zur Verfügung gestellt. Diese Nutzung ist heute noch aktuell.&lt;br /&gt;
* Bis zum April 2012 wurde in der Kaserne für [[Flüchtlingskind]]er des SOS-Clearing House ein Ersatzquartier bereitgestellt. Dies waren Flüchtlingskinder aus aller Welt, die ohne ihre Eltern nach Österreich gekommen sind. Nach einem 10-monatigen Gastaufenthalt in Räumen der Kaserne konnten die Kinder im April 2012 in das neu adaptierte Clearing House des SOS-Kinderdorfes in [[Aigen (Salzburg)|Aigen]] übersiedeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=6021 Rainer-Kaserne: Flüchtlingskinder danken Bundesheer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Heeresspital der Rainerkaserne wurde 2012 für den Film &amp;#039;&amp;#039;Another Day in Paradise&amp;#039;&amp;#039;, der mit [[Christine Reiler]], Miss Austria 2007 und promovierte Ärztin, gedreht wurde, auserkoren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburg24.at/greys-anatomy-fuer-irre-in-der-salzburger-rainerkaserne/3268967 „Grey’s Anatomy für Irre“ in der Salzburger Rainerkaserne]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Punktuelle Nutzungen der Rainerkaserne betrafen u.&amp;amp;nbsp;a. 2007 den internationalen Dekontaminations-Workshop mit Vertretern von Behörden, Spitälern, Einsatzorganisationen und Firmen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=3652 Bundesheer veranstaltet internationalen Dekontaminations-Workshop]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 die Vorbereitung der Soldaten im Befehlsbereich des Militärkommandos Salzburg für den Einsatz um den ersten Spieltag im EM-Stadion Wals-Siezenheim (100 Mann einer Patiententrägerkompanie und weitere Spezialisten der Patienten-Dekontamination, ABC-Abwehrkompanie der 4.&amp;amp;nbsp;Panzergrenadierbrigade ebenfalls mit 100&amp;amp;nbsp;Soldaten in der Rainer-Kaserne, 40&amp;amp;nbsp;Sanitätssoldaten als Verstärkung der Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Feuerwehr beim gemeinsamen Stützpunkt der Berufsfeuerwehr Salzburg)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=4074 EM-Auftakt in Salzburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 2012 die Durchführung der Bundesübung des [[Malteser Hospitaldienst Austria|MALTESER Hospitaldienstes Austria]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.malteser.at/component/content/article/25-archivierte-meldungen-2012/185-01- |wayback=20160304063307 |text=Malteser Bundesübung 2012 |archiv-bot=2019-05-09 02:31:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rainerkaserne heute ==&lt;br /&gt;
Nach ersten Überlegungen hätte die gesamte Rainerkaserne unter Schutz gestellt werden sollen. Dazu kam es aber – auch aus finanziellen Überlegungen – nicht; immerhin sind aber wesentliche Teile der Kaserne {{BDA Objekt Ref|10805|WD-Item=Q2128507|Elsbethen|text=unter Denkmalschutz}} gestellt worden. Dazu zählen die prächtige Toreinfahrt mit einem Marmorportal, die Gebäude entlang der [[Halleiner Landesstraße]], das Wirtschaftsgebäude mit dem Speisesaal, die Mannschaftsgebäude, die Sanitätsanstalt, die Pferdeschwemme und die Sporthalle.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[http://salzburg.orf.at/news/stories/2525594/ Rainer-Kaserne unter Denkmalschutz]&amp;#039;&amp;#039;, salzburg.orf.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SIVBEG, die Immobiliengesellschaft des Verteidigungsministeriums, hat 2012 den seit 2008 diskutierten Verkauf der Rainerkaserne in die Wege geleitet. Für das 17&amp;amp;nbsp;ha große Gelände musste aber noch das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) angepasst werden und ein Flächenwidmungs- und Bebauungsplan entwickelt werden, bevor mit Baumaßnahmen begonnen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = center&lt;br /&gt;
 | Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Rainerkaserne Glasenbach-Eingang.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 276&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = Eingang zur Red Bull Base (2022)&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Rainerkaserne Glasenbach-ehemaliges Offizierskasino.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 220&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = Kantine der Red Bull Base (früher Offizierskasino) (2022)&lt;br /&gt;
 | Bild3       = Rainerkaserne Glasenbach-ehemaliges Offizierskasino heute Mensa.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite3     = 220&lt;br /&gt;
 | Untertitel3 = Kantine der Red Bull Base (Innenansicht)&lt;br /&gt;
 | Bild4       = Rainerkaserne Glasenbach-Gebäude links des Eingangs.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite4     = 220&lt;br /&gt;
 | Untertitel4 = Gebäude links des Eingangs zur Red Bull Base (2022)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem mehrstufigen Bieterverfahren um das Kasernengelände erhielt die [[Red Bull GmbH]] Ende Oktober 2012 mit einem Gebot von 23,5 Mio. EUR den Zuschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://salzburg.orf.at/news/stories/2556754/ |titel=Red Bull kauft Kaserne |werk=salzburg.orf.at |datum=2012-10-30 |zugriff=2018-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2021 entstand auf dem Gelände die neue Firmen- und Medienzentrale von Red Bull, die sog. „Red Bull Base“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburg-rainerkaserne-in-elsbethen-der-deal-mit-red-bull-1677172|werk=Salzburger Nachrichten|titel=Rainerkaserne in Elsbethen: Der Deal mit Red Bull |datum=2016-03-10|zugriff=2017-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2018 war der Umbau bereits so weit gediehen, dass 500 Mitarbeiter von Red Bull ihre Arbeitsplätze hier hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://salzburg.orf.at/news/stories/2900532/ Erster Blick in neuen Red-Bull-Sitz in alter Kaserne] auf ORF vom 12. März 2018, abgerufen am 12. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurde die [[Denkmalschutz|denkmalschutzgerechte]] Adaption der Bauten und des Geländes mit dem „Bulls Garden“ zu einem Abschluss gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kasernen des österreichischen Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kasernen und weiteren militärischen Einrichtungen in Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard L. Fasching, Otto H. Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Die Dislokation der US-Streitkräfte 1945 bis 1955 in Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Bayr u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Salzburg 1945–1955. Zerstörung und Wiederaufbau.&amp;#039;&amp;#039; Salzburger Museum Carolino Augusteum, Salzburg 1995, ISBN 3-901014-43-8, S. 289–303.&lt;br /&gt;
* Joachim Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Birkle Fresken in der Salzburger Rainerkaserne&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pallasch. Zeitschrift für Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 12 (2009), Heft 29, S. 61–64. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Kaserne_Glasenbach Kaserne Glasenbach]&lt;br /&gt;
* [http://regionaut.meinbezirk.at/anthering/magazin/mehr-platz-fuer-die-militaermusik-d58123.html Mehr Platz für die Militärmusik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.7673171|EW=13.0830703|type=landmark|elevation=|name=Rainerkaserne|region=AT-5}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Elsbethen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Elsbethen, Rainerkaserne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immobilie (Red Bull)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elsbethen|Rainerkaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kaserne in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Österreich|Rainerkaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amerikanische Besatzungszone in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort des Bundesheeres|Rainerkaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbewegliches Denkmal unter Denkmalschutz im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rainer von Österreich (1827–1913) als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Heimatschutzstils in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andrea014</name></author>
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