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	<title>Rainer Stahel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:22:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rainer_Stahel&amp;diff=2267753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr-Victor-von-Doom: Die letzte Textänderung von Gesetzesfreak wurde verworfen und die Version 248602605 von Aka wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2024-10-13T02:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Gesetzesfreak&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Gesetzesfreak&quot;&gt;Gesetzesfreak&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/248602605&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/248602605&quot;&gt;248602605&lt;/a&gt; von Aka wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rainer-Stahel.jpg|mini|Rainer Stahel, 1944]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rainer Stahel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1892]] in [[Bielefeld]]; † [[30. November]] [[1955]] im [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] in Tschernzy bei [[Iwanowo]], [[Sowjetunion]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stahel trat am 1. April 1911 als [[Fahnenjunker]] in das [[1. Lothringisches Infanterie-Regiment Nr. 130|1. Lothringische Infanterie-Regiment Nr. 130]] ein, wo er am 19. Dezember 1911 zum [[Fähnrich]] befördert wurde. Nach dem Besuch der [[Kriegsschule]] [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] wurde er am 18. Oktober 1912 zum [[Leutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainer Stahel 1917.jpg|mini|links|Rainer Stahel, 1917]]&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam Stahel mit seinem Regiment an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz, wo er ab dem 1. August 1915 als Kompanieführer fungierte und am 27. Januar 1916 zum [[Oberleutnant]] befördert wurde. Am 1. Mai 1916 wurde er zum Ersatz-Bataillon des Regiments versetzt. Ende Mai 1916 wurde Stahel als [[Kompaniechef|Chef]] der [[Maschinengewehr]]-[[Kompanie (Militär)|Kompanie]] in das [[Finnische Jäger|Jäger-Bataillon Nr. 27]] (Finnische Jäger) versetzt. Die Finnischen Jäger, die anfänglich im [[Lettland|lettischen]] [[Kurland]] eingesetzt wurden, bildeten später den Kern der [[Finnische Streitkräfte|finnischen Armee]]. Anlässlich des Ausbruchs des [[Finnischer Bürgerkrieg|Finnischen Bürgerkriegs]] 1918 wurde er mit seiner Kompanie nach [[Finnland]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1918 wechselte Stahel als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] in die Finnische Armee (auch [[Suojeluskunta|Weiße Armee]]), in der er schnell zum [[Oberstleutnant]] befördert wurde. Im Sommer 1918 wurde er zum [[Chef des Stabes|Stabschef]] der 1. [[Division (Militär)|Division]], und Anfang September zum [[Regimentskommandeur]] ernannt. Im November 1919 wurde er aus der finnischen Armee verabschiedet. Im Frühjahr 1920 trat Stahel seinen Dienst bei der [[Finnischer Grenzschutz|finnischen Grenzschutzpolizei]] an, wo er für fünf Jahre als Kommandeur des Schutzkorps in [[Turku]] an der Südwestküste Finnlands eingesetzt wurde. Von 1922 bis 1934 wurde er auch als [[Reserveoffizier]] der Finnischen Armee geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1934 trat Stahel als Landesschutzoffizier in die [[Reichswehr]] ein und wurde im Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] als Referent im [[Heereswaffenamt]] des [[Reichswehrministerium]]s in [[Berlin]] eingesetzt. Im Frühjahr 1935 wurde er in das Ergänzungsoffizierskorps übernommen. Ab dem 1. Juni 1935 trat Stahel zur Luftwaffe über und wirkte im [[Reichsluftfahrtministerium]] an der Entwicklung der [[Flakartillerie]] mit. Am 1. April 1936 wurde er zum [[Major]] befördert. Mitte November 1938 übernahm Stahel die Position eines [[Kompaniechef|Batteriechefs]] in der neuen [[II. Flak-Korps|Leichten Flak-Abteilung 73]] in [[Leipzig]]. Im Zuge der [[Mobilmachung]] zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er im Sommer 1939 (ab 1. November 1939 als [[Oberstleutnant]]) zum Kommandeur der ebenfalls in Leipzig stationierten [[Leichte Reserve-Flak-Abteilung 731|Leichten Reserve-Flak-Abteilung 731]] und Mitte Februar 1940 zum Kommandeur der [[Reserve-Flak-Abteilung 226]] ernannt. Im Februar und März 1940 nahm Stahel an einem Kurs für [[Abteilung (Militär)|Abteilungskommandeure]] an der [[Flakartillerie#Schule|Flak-Artillerie-Schule I]] in [[Rerik]] auf der [[Wustrow (Halbinsel)|Halbinsel Wustrow]] teil. Am 1. Mai 1940 übernahm er für drei Monate das Kommando über die [[Reserve-Flak-Abteilung 151]] in [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1940 erfolgte Stahels Versetzung als Luftwaffen-Kontrolloffizier zur Kontrollkommission I in den unbesetzten Teil Frankreichs nach [[Bourges]], wo er ab Anfang Januar 1941 als Stabschef tätig war. Stahel wurde nun auch im Rang eines [[Oberstleutnant]]s in den aktiven Dienst übernommen. Als solcher wurde er Ende März 1941 zum Kommandeur des neuen Flakregiments 34 ([[18. Flak-Division]]) ernannt, welches zu Beginn des Sommers 1941 im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] beim Angriff auf [[Russland|Mittelrussland]] eingesetzt wurde. Am 1. März 1942 wurde Stahel zum [[Oberst]] befördert und gab Mitte April 1942 sein Kommando an Oberst [[Hermann Rudhardt]] ab. Gleichzeitig wurde er als Nachfolger des damaligen Obersten und späteren Generalleutnants [[Adolf Pirmann]] zum Kommandeur des [[Flakregiment 99|Flakregiments 99]] im [[Heeresgruppe Süd|Südabschnitt]] der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] ernannt. Dieses Kommando gab er im Sommer 1942 an Oberstleutnant [[Eduard Obergerthmann]] ab und wurde stattdessen mit der Aufstellung und Führung der [[4. Luftwaffen-Felddivision]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Abwehrkämpfen Ende 1942 verteidigte Stahel als Führer einer Luftwaffen-[[Kampfgruppe]] im Südabschnitt der Ostfront seinen Frontabschnitt im Raum [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]]. Am 21. Januar 1943 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert und dann in den Bereich der [[Luftflotte 4]] abkommandiert. Ende Mai 1943 wurde er dann zum Kommandeur der neuen [[22. Flak-Brigade]] in [[Italien]] ernannt und mit dem Schutz der [[Straße von Messina]] betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mitte September bis Ende Oktober 1943 war Stahel [[Kampfkommandant]] von [[Rom]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedländer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Saul Friedländer]], Martin Pfeiffer | Titel=Das Dritte Reich und die Juden, Band 2: Die Jahre der Vernichtung, 1939–1945| Verlag=C.H.Beck| Ort=München | Jahr=2006 | ISBN=3-406-54966-7| Seiten=869, hier S. 591.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorfeld der [[Pius XII.#Zur Deportation römischer Juden 1943|Deportation römischer Juden 1943]] versuchte Papst [[Pius XII.]] über die Stadtkommandantur, die anstehende Razzia aufzuhalten. Er sandte seinen Verbindungsmann zu den deutschen Dienststellen, so auch zu Stahel. Auch dieser wies das Ansinnen von sich mit der Bemerkung, dass er nichts damit zu schaffen habe; die Aktion sei allein Sache der [[Schutzstaffel|SS]]. „Trotzdem habe ich selbstverständlich Ihre Bedenken den zuständigen Stellen umgehend zur Kenntnis gebracht.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vatican.va/archive/actes/documents/Volume-9.pdf Actes et documents du Saint-Siège relatifs à la Seconde Guerre mondiale] IX, Doc. 373, S. 510 Anm. 4; 383, S. 519 (Note d’office).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zahlreichen von Stahel ausgestellten Schutzbriefe verboten Hausdurchsuchungen in römischen Ordenshäusern und retteten so die darin versteckten Juden und Antifaschisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. M. Jung-Inglessis |Titel=Ein deutscher General als Beschützer des Vatikans |Sammelwerk=Osservatore Romano. Wochenausgabe in deutscher Sprache |Nummer=Nr. 6, 5. Februar |Datum=1982}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AvvisoRoma1943.jpg|alternativtext=|mini|Plakat zum Schutz eines römischen Klosters 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 1944 wurde Stahel zum Kommandanten des [[Fester Platz (Wehrmacht)|Festen Platzes]] [[Vilnius|Wilna]] (Vilnius) in [[Litauen]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tauber&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Joachim Tauber, Ralph Tuchtenhagen | Titel=Vilnius: kleine Geschichte der Stadt | Verlag=Böhlau Verlag | Ort=Köln, Weimar| Jahr=2007 | ISBN=3-412-20204-5| Seiten=284, hier S. 204.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. Juli 1944 wurde er namentlich im [[Wehrmachtbericht]] erwähnt: „Die tapfere Besatzung der alten litauischen Hauptstadt Wilna unter Führung ihres Kommandanten, Generalleutnant Stahel, durchbrach nach fünftägigem Widerstand gegen überlegene feindliche Kräfte befehlsgemäß den sowjetischen Einschließungsring und kämpfte sich zu den westlich unter Oberst [[Theodor Tolsdorff|Tolsdorff]] bereitstehenden Truppen durch.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murawski&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Murawski]] (Hrsg.), Oberkommando der Wehrmacht: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Wehrmachtbericht, 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 9 von Schriften des Bundesarchivs, Sn. 1962, S.&amp;amp;nbsp;194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die „Bindung starker feindlicher Kräfte vor der Festung“ wurde er im Juli 1944 zum [[Generalleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reiner Stahel NKVD.jpg|mini|links|Stahel nach seiner Verhaftung 1944]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reiner Stahel.jpg|miniatur|Stahels Grab auf dem Soldatenfriedhof Tschernzy bei Iwanowo]]&lt;br /&gt;
Ende Juli 1944 wurde Stahel für einen Monat zum [[Stadtkommandant]]en von [[Warschau]] in [[Polen]] ernannt und war während des [[Warschauer Aufstand]]s in seinem [[Hauptquartier]] von der [[Polnische Heimatarmee|Polnischen Heimatarmee]] umzingelt. Der Aufstand wurde letztendlich niedergeschlagen und die Stadt fast vollständig zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borodziej&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Włodzimierz Borodziej | Titel=Der Warschauer Aufstand 1944 | Verlag=Fischer | Ort= | Jahr=2001 | ISBN=3-10-007806-3| Seiten=251, hier S. 142–144.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Norman Davies | Titel=Rising &amp;#039;44: the battle for Warsaw | Verlag=Viking | Ort=London  | Jahr=2004 | ISBN=0-670-03284-0| Seiten=752, hier S. 249 und 249.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. August 1944 sandte das [[Oberkommando der Wehrmacht]] Stahel nach dem [[Königlicher Staatsstreich in Rumänien 1944|Königlichen Staatsstreich und Seitenwechsel Rumäniens]] als [[Kampfkommandant]]en nach [[Bukarest]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kissel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hans Kissel  | Titel=Die Katastrophe in Rumänien 1944, Bände 5-6 von Beiträge zur Wehrforschung  | Verlag=Wehr und Wissen | Ort=Koblenz | Jahr=1964  | ISBN= | Seiten=287, hier S. 143–144.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bantea&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Eugen Bantea, Constantin Nicolae, Gheorghe Zaharia | Titel=Romania in the war against Hitler’s Germany, August 1944-May 1945 | Verlag=Meridiane Publishing House | Ort= | Jahr=1970 | ISBN= | Seiten=291 , hier S. 46 und 47.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort geriet er zusammen mit Generalleutnant [[Alfred Gerstenberg]] nach drei Tagen in sowjetische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], die er bis zu seinem Tode in verschiedenen Lagern verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gefangenschaft wurde er im August 1951 vom [[Ministerium für Staatssicherheit (UdSSR)|Ministerium für Staatssicherheit der UdSSR (MGB)]] als Kriegsverbrecher festgenommen. Im Februar 1952 verurteilte ihn das Militärtribunal des MGB zu 25 Jahren Gefängnishaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Vasilij Stepanowitsch Christoforow, Vladimir Gennadjewitsch Makarow, Matthias Uhl: [https://books.google.co.th/books?id=JY5lCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA36 &amp;#039;&amp;#039;Verhört. Die Befragungen deutscher Generale und Offiziere durch die sowjetischen Geheimdienste 1945–1952.&amp;#039;&amp;#039;] Band 6 von Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Moskau. Walter de Gruyter, Berlin 2015, ISBN 3-11-041618-2, S.&amp;amp;nbsp;208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Stahel verstarb am 30. November 1955 im [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] bei Iwanowo an einem Herzanfall und wurde auf dem nahegelegenen Soldatenfriedhof Tschernzy beigesetzt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Silber&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 716.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 18. Januar 1942&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 4. Januar 1943 (169. Verleihung)&lt;br /&gt;
** Schwerter am 18. Juli 1944 (79. Verleihung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Rainer Stahel| Titel=Das 1. Lothringische Infanterie-Regiment Nr 130 : Nach d. amtl. Kriegstagebüchern u. persönl. Aufzeichngn ; Mit 4 Kt., 7 vom Verf. gezeichn. Skizzen (auf 3 Bl.), Band 99 der Erinnerungsblätter deutscher Regimenter&lt;br /&gt;
| Verlag=Gerh. Stalling | Ort=Oldenburg in Oldenburg| Jahr=1924 | ISBN=| Seiten=115 S. ; 8 + u. 7 Anlagen |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Rainer Stahel| Titel=Der Nachtangriff auf Heippes am 9./10. Sept. 1914| Verlag=Verein der ehemaligen Offiziere des 1. Lothringischen Infanterie Regiments Nr. 130| Ort=| Jahr=1937 | ISBN=| Seiten=|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=[[Samuel W. Mitcham]] | Titel=The German Defeat in the East, 1944–45| Verlag=Stackpole Books, Stackpole Military History | Ort=| Jahr=2007 | ISBN=0-8117-3371-8| Seiten=296, hier S. 57, S. 89 mit Biografie, S. 191.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wwii-photos-maps.com/generalofficers/slides/Rainer%20Stahel.html Porträt Rainer Stahels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1049483219|VIAF=18263296}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stahel, Rainer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Finnland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Russlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Warschauer Aufstand (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stahel, Rainer&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] in Tschernzy, [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr-Victor-von-Doom</name></author>
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