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	<title>Rainer Ortleb - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rainer_Ortleb&amp;diff=42381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 4. März 2026 um 09:52 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0309-322, Rainer Ortleb.jpg|mini|Rainer Ortleb, 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rainer Ortleb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1944]] in [[Gera]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; ist ein [[Deutschland|deutscher]] Informatiker und ehemaliger [[Politiker]] ([[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]]/[[Freie Demokratische Partei|FDP]]). Er war während der [[Wende in der DDR]] ab Februar 1990 der letzte Vorsitzende der vormaligen [[Blockpartei]] LDP bzw. ab März 1990 von deren Nachfolgepartei [[Bund Freier Demokraten]], die im Zuge der Wiedervereinigung mit der westdeutschen FDP fusionierte. Von März bis Oktober 1990 war er Mitglied der [[Volkskammer]] und Vorsitzender der Fraktion „Die Liberalen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Deutschen Bundestag gehörte er von Oktober 1990 bis 1998 an. Von 1990 bis 1991 war er [[Bundesminister für besondere Aufgaben]] und von 1991 bis 1994 [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesminister für Bildung und Wissenschaft]]. Zudem war er Landesvorsitzender der [[FDP Mecklenburg-Vorpommern|FDP in Mecklenburg-Vorpommern]] (1991–1994) und in [[FDP Sachsen|Sachsen]] (1997–1999). Von 1992 bis 1998 war Ortleb Professor für Technische System-Anwendersoftware an der [[Universität Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Rainer Ortleb ist ein Sohn des Bauingenieurs Walter Ortleb, der als Professor für Stadtbauwesen und Straßenbau an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] lehrte. Nach dem Abitur 1962 in [[Radebeul]] leistete Ortleb den Wehrdienst bei der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der DDR&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/rainer-ortleb |titel=Ortleb, Rainer |werk=Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verpflichtete sich anschließend zur Laufbahn eines [[Reserveoffizier]]s (letzter Dienstgrad: [[Leutnant]] d.R.). Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde er Reservist der [[Bundeswehr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte ab 1964 [[Mathematik]] an der TU Dresden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000019367|Abruf=2022-12-07}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss 1969 als Diplom-Mathematiker ab. Nach einem anschließenden [[Forschungsstudium]] wurde er 1972 mit einer Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Zur Verzahnungs- und Fertigungsgeometrie allgemeiner Zylinderschneckengetriebe&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. rer. nat.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Danach war er bis 1981 wissenschaftlicher Assistent bzw. Oberassistent an der Sektion Mathematik der TU Dresden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dort leitete er mehrere Jahre ein NVA-Reservistenkollektiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Spiegel 34/1993&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13681865 |Titel=Verbogene Lebensläufe |Jahr=1993 |Nr=34 |Seiten=44–53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wechselte er als Oberassistent ans Rechenzentrum der Sektion Informatik der [[Wilhelm-Pieck-Universität Rostock]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{CPR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erfolgte 1983 seine [[Promotion B]] zum Dr. sc. techn. mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Baustein-Terminal in Dialogsystemen&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1984 war er [[Dozent]] für Informationsverarbeitungssysteme, ab 1986 zudem stellvertretender Leiter des Wissenschaftsbereichs [[CAD]]/[[Computer-aided manufacturing|CAM]]-Technik der Sektion Schiffstechnik der Universität Rostock. Im September 1989 wurde er zum [[außerplanmäßiger Professor|außerplanmäßigen Professor]] ernannt. Ab 1990 beurlaubte ihn die Universität zur Ausübung seiner politischen Ämter. 1992 wurde er als Professor für Technische System-Anwendersoftware übernommen und blieb dies bis 1998.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CPR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn in der DDR ==&lt;br /&gt;
1968 wurde Ortleb Mitglied der [[Blockpartei]] [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Im November 1976 stieg Ortleb in das Sekretariat des LDPD-Bezirksvorstands Dresden auf. 1978 wurde er in Rostock zum LDPD-Kreisvorsitzenden gewählt und wenig später in den LDPD-Vorstand des [[Bezirk Rostock|Bezirks Rostock]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Porträt: Rainer Ortleb (FDP): Dünnhäutiger Liberaler |werk=Der Spiegel |datum=1999-09-10 |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/portraet-rainer-ortleb-fdp-duennhaeutiger-liberaler-a-40494.html |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1982 wurde er zudem Vorsitzender des LDPD-Stadtbezirksvorstands Dresden-Süd. Auf den LDPD-Parteitagen in Weimar 1977 und 1987 hielt er in NVA-Uniform Lobreden auf die Verteidigung der DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Spiegel 34/1993&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Zusammenhang erklärte er unter anderem: „Mein erstes Argument ist, für jeden sichtbar, die Uniform&amp;amp;nbsp;… Die Konsequenz, die Kriegskunst zu trainieren, wird uns täglich von der imperialistischen Tat aufgezwungen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13491401 |Titel=Geisel der Neuen |Jahr=1991 |Nr=46 |Seiten=23 und 25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0504-018, Dresden, Kommunalwahl, Wahlkampf, Mischnick, Ortleb.jpg|mini|Rainer Ortleb (rechts) auf einer Dresdner Veranstaltung zu den DDR-Kommunalwahlen im Mai 1990, begleitet von [[Wolfgang Mischnick]] (mit Einstecktuch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die LDPD im Herbst 1989 vom Führungsanspruch der SED losgesagt hatte, wählte ein Sonderparteitag im Februar 1990 Ortleb zum neuen Parteivorsitzenden. Zugleich nahm die Partei wieder die Abkürzung LDP aus ihrer Anfangszeit an. Bei der ersten und letzten freien [[Volkskammerwahl 1990|Volkskammerwahl im März 1990]] trat sie mit zwei neuen liberalen Parteien (der [[Deutsche Forumpartei|Deutschen Forumpartei]] und der [[Freie Demokratische Partei der DDR|F.D.P. der DDR]]) als [[Bund Freier Demokraten]] (BFD) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortleb zog als Abgeordneter des Wahlkreises [[Bezirk Dresden|Dresden]] in das DDR-Parlament ein, wo er den Vorsitz der Fraktion „Die Liberalen“ übernahm. Die LDP verschmolz Ende März 1990 mit der [[NDPD]] (ebenfalls einer ehemaligen Blockpartei) zum BFD, dessen Vorsitzender Ortleb bis zur Vereinigung mit der westdeutschen F.D.P. im August 1990 war. Auf dem [[Vereinigungsparteitag der FDP 1990|Vereinigungsparteitag in Hannover]] wurde Ortleb zu einem der fünf Stellvertretenden Vorsitzenden der nun gesamtdeutschen FDP unter [[Otto Graf Lambsdorff]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn in der Bundesrepublik ==&lt;br /&gt;
Als einer von 144 Volkskammerabgeordneten zog er mit der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 in den Deutschen Bundestag ein. Gleichzeitig wurde er – neben vier weiteren Politikern aus der aufgelösten DDR – zum [[Bundesminister für besondere Aufgaben]] im schwarz-gelben [[Kabinett Kohl III]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-150014.html |titel=Rainer Ortleb: Austritt „ohne sichtbaren Anlass“ |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der gesamtdeutschen [[Bundestagswahl 1990|Bundestagswahl im Dezember 1990]] wurde er über die FDP-Landesliste Mecklenburg-Vorpommern als Bundestagsabgeordneter bestätigt, so auch [[Bundestagswahl 1994|1994]]. Am 18. Januar 1991 wurde Ortleb zum [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesminister für Bildung und Wissenschaft]] in [[Kabinett Kohl IV|Kohls viertem Kabinett]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ddr.center/person_rainer_ortleb-pid_4000003468.html |titel=Rainer Ortleb – deutscher Politiker (LDPD/FDP), MdV, MdB – DDR Personen |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1991 bis 1994 war er Landesvorsitzender der [[FDP Mecklenburg-Vorpommern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Am 3. Februar 1994 trat er aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Bundesminister zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13684074 |Autor=[[Jürgen Leinemann]] |Titel=Die Krankheit Politik |Jahr=1994 |Nr=6 |Seiten=20 und 21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Woratschka |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/alkoholsucht-in-der-politik-es-muss-viel-passieren-bis-etwas-passiert/4376606.html |titel=Alkoholsucht in der Politik – Es muss viel passieren, bis etwas passiert |werk=tagesspiegel.de |datum=2011-07-14 |abruf=2019-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=General-Anzeiger Bonn |url=https://ga.de/bonn/bad-godesberg/die-fdp-hat-noch-eine-reelle-chance_aid-42191621 |titel=Frühere Bundesbildungsminister Rainer Ortleb: „Die FDP hat noch eine reelle Chance“ |datum=2015-01-14 |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde er FDP-Vorsitzender in [[Sachsen]], wo die Partei seit ihrer [[Landtagswahl in Sachsen 1994|Wahlniederlage 1994]] (1,7 Prozent) nicht im Landtag vertreten war. Ortleb ist damit der einzige FDP-Politiker, der zwei verschiedenen Landesverbänden der Partei vorstand. Wegen eines Konflikts mit den [[Jungliberale Aktion|Jungliberalen]] erklärte er im Juni 1997 seinen Parteiaustritt, ließ sich jedoch vom FDP-Bundesvorsitzenden [[Wolfgang Gerhardt]] und Generalsekretär [[Guido Westerwelle]] umstimmen und blieb auch Landesvorsitzender.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens König (Journalist)|Jens König]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Ein-Verlierer-aus-dem-Osten/!1395431/ Ein Verlierer aus dem Osten – Rainer Ortleb.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;taz. die tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juni 1997, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Deutschen Bundestag gehörte er noch bis 1998 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom FDP-Landesvorsitz trat er wegen des erneut schlechten Abschneidens der FDP bei der [[Landtagswahl in Sachsen 1999|sächsischen Landtagswahl 1999]] zurück, zu der er als Spitzenkandidat angetreten war und bei der die Partei nur 1,1 Prozent der Stimmen erhielt. Nach Differenzen im Vorfeld der Wahl des Dresdner Oberbürgermeisters [[Ingolf Roßberg]] innerhalb des FDP-Kreisverbandes Dresden, bei der er um dessen Unterstützung warb, trat Ortleb 2001 erneut und diesmal endgültig aus der FDP aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 2009 rief Ortleb zur Wahl der Partei [[Die Linke]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://die-linke.de/wahlen/kampagne/wahlaufrufe/ |titel=Worte zur Wahl |werk=die-linke.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090829112649/http://die-linke.de/wahlen/kampagne/wahlaufrufe/ |archiv-datum=2009-08-29 |abruf=2009-09-25 |kommentar=zur Bundestagswahl 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls gab er 2019 der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; ein Interview, in dem er unter anderem eine stärker [[Nationalliberalismus|nationalliberale]] Ausrichtung der FDP forderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Schwarz |url=https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2009/ich-bin-froh-und-dankbar/ |titel=„Ich bin froh und dankbar!“ |werk=[[Junge Freiheit]] |abruf=2019-01-17 |kommentar=Interview mit Rainer Ortleb; Ausgabe 46/09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Engagement ==&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1995 war er Stellvertretender Vorsitzender der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]]. Im Anschluss war er bis 1998 Mitglied des Kuratoriums der Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rainer Ortleb ist verheiratet, hat zwei Kinder&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.severint.net/2009/09/08/mdb-prof-dr-rainer-ortleb/ |titel=MdB: Prof. Dr. Rainer Ortleb {{!}} das BlogMagazin |datum=2009-09-08 |sprache=de-DE |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und lebt in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=rainer-ortleb|lemma=Ortleb, Rainer|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=2572}}&lt;br /&gt;
* Christoph Wunnicke: &amp;#039;&amp;#039;Rainer Ortleb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Blockparteien der DDR. Kontinuitäten und Transformation 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2014 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR&amp;#039;&amp;#039;, Band 34), S. 93–95. ([https://web.archive.org/web/20140909044207/http://www.berlin.de/imperia/md/content/lstu/schriftenreihe/bd34_2014.pdf?start&amp;amp;ts=1402048375&amp;amp;file=bd34_2014.pdf PDF; 434 kB])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Rainer Ortleb}}&lt;br /&gt;
* [http://www.politik-fuer-die-freiheit.de/webcom/show_page.php/_c-169/_nr-1/i.html Lebenslauf Rainer Ortlebs] bei der Friedrich-Naumann-Stiftung&lt;br /&gt;
* [[Christian von Ditfurth]]: [http://www.cditfurth.de/fdp.htm Verbogene Lebensläufe. Das ostdeutsche Erbe der FDP.] Zu Ortlebs politischem Werdegang in der DDR&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141654937|VIAF=122021415}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ortleb, Rainer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesminister für besondere Aufgaben (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der FDP Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der FDP Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ortleb, Rainer&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (LDPD/FDP), MdV, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gera]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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