<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rainer_Ohlhauser</id>
	<title>Rainer Ohlhauser - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rainer_Ohlhauser"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rainer_Ohlhauser&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T12:40:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rainer_Ohlhauser&amp;diff=545070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hueftgold: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rainer_Ohlhauser&amp;diff=545070&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-17T13:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                    = Rainer Ohlhauser&lt;br /&gt;
| bildname                    = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift            = &lt;br /&gt;
| langname                    = &lt;br /&gt;
| geburtstag                  = [[6. Januar]] [[1941]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                  = [[Dilsberg]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                 = [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                 = &lt;br /&gt;
| sterbeort                   = &lt;br /&gt;
| sterbeland                  = &lt;br /&gt;
| größe                       = 178 cm&lt;br /&gt;
| position                    = [[Stürmer (Fußball)|Sturm]]/[[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle       =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1950–1958|1. FC Dilsberg}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1958–1961|[[SV Sandhausen]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1961–1970|[[FC Bayern München]]|286 (186)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1975|[[Grasshopper Club Zürich]]|125 {{0}}(26)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1976|[[FC Winterthur]]|2 {{0|00}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1977|[[FC Emmenbrücke]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977–1979|[[VfB Friedrichshafen#Fußball|VfB Friedrichshafen]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1980|[[SpVgg Neckargemünd]]|}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle  =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|1{{0|00}}(0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1976|FC Winterthur}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1977|FC Emmenbrücke}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977–1980|VfB Friedrichshafen}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980–1981|[[Hamburger SV]] &amp;lt;small&amp;gt;(Jugend)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1981–1982|[[Borussia Dortmund]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Assistenztrainer|Co-Trainer]])&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1982–1983|[[FC Basel]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rainer Ohlhauser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1941]] in [[Dilsberg]] (heute zu [[Neckargemünd]], [[Baden-Württemberg]])), auch „Oki“ genannt, ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler, der u. a. beim [[FC Bayern München]] von 1961 bis 1970 aktiv und von 1965 bis 1969 äußerst erfolgreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ohlhauser lernte den Beruf des Stahlbauschlossers und übte diesen die ersten Jahre seiner Fußballkarriere in München auch noch parallel zum Fußballspielen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Florian Kinast]] |url=https://www.waz.de/sport/fussball/1-bundesliga/article10821002/wie-der-fc-bayern-vor-50-jahren-in-die-bundesliga-aufstieg.html |titel=Wie der FC Bayern vor 50 Jahren in die Bundesliga aufstieg |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2015-06-25 |abruf=2021-01-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinskarriere ===&lt;br /&gt;
Mit neun Jahren begann der auch als [[Leichtathletik|Leichtathlet]] (Nordbadischer Jugendmeister im [[100-Meter-Lauf|100-Meter-Sprint]] und im [[Weitsprung]]) talentierte Rainer Ohlhauser mit dem Fußballspielen beim 1. FC Dilsberg, dem in seinem Geburtsort und im Fußballkreis Heidelberg in Nordbaden ansässigen Verein. Durch seine ausgeprägte Schnelligkeit und Torgefährlichkeit machte er bereits früh den in der [[1. Amateurliga Nordbaden]] spielenden [[SV Sandhausen]] auf sich aufmerksam und spielte von 1958 bis 1961 im dortigen [[Hardtwaldstadion]]. Nach dem Gewinn der Badischen Meisterschaft unter Trainer [[Ludwig Günderoth]] – wozu Ohlhauser 29 Tore an der Seite von Mitspieler [[Alfred Brecht (Fußballspieler)|Alfred Brecht]] beigesteuert hatte – und den Spielen in der [[II. Division 1960/61#Gruppe 2|Aufstiegsrunde zur 2. Oberliga Süd]] gegen [[FC Hanau 93]], [[SC Schwenningen]] und [[TSV 1860 München#Zweite Mannschaft|TSV 1860 München Amateure]] in der Saison [[II. Division 1960/61|1960/61]] lagen dem Stürmertalent mehrere Angebote von Vereinen aus der [[Fußball-Oberliga Süd|Oberliga Süd]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entschied sich für die Offerte des [[FC Bayern München]] und wechselte im Sommer 1961 in die bayerische Landeshauptstadt. Neben [[Willi Giesemann]], [[Peter Grosser]] und [[Werner Olk]] spielend, erzielte er in seiner ersten Saison [[Fußball-Oberliga 1961/62|1961/62]] in 26 Einsätzen 23 Tore und trug damit zum [[Fußball-Oberliga 1961/62#Abschlusstabelle 5|3. Tabellenrang]] bei. In der [[Fußball-Oberliga 1962/63|zweiten Saison 1962/63]] erzielte er 24 Treffer und Bayern München belegte den 3. Rang. Da Lokalrivale [[TSV 1860 München]] mit Trainer [[Max Merkel]] der Titel in dieser Schlussrunde der Oberliga-Ära gelang und dieser sich somit für die neue [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] ab [[Fußball-Bundesliga 1963/64|der Saison 1963/64]] qualifizierte, musste der FC Bayern München in der [[Fußball-Regionalliga 1963/64]] in der Zweitklassigkeit der [[Fußball-Regionalliga Süd|Regionalliga Süd]] antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beleg fehlt&lt;br /&gt;
Für Rainer Ohlhauser und seine Mannschaftskameraden sollte sich diese „Einspielphase“ als Glücksfall erweisen. Auf der einen Seite zog die neue Bundesliga und der TSV 1860 München mit Trainer Merkel und seinem Star [[Petar Radenković]] die öffentliche Aufmerksamkeit und Erwartungshaltung, aber auch Hektik deutlich auf sich und der FC Bayern konnte in relativer Ruhe in einem überblickbaren Umfeld agieren. Dazu kam durch den vom [[1. FC Köln]] verpflichteten neuen Trainer [[Zlatko Čajkovski]] eine mitreißende Spielfreude in das Team. Auch der ernsthafte Trainingsbetrieb war bei Čajkovski durch Freude am Fußballspiel, Spaß, Witz und der guten Stimmung in der Mannschaft geprägt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter dem vom [[1. FC Köln]] verpflichteten neuen Trainer [[Zlatko Čajkovski]] entwickelten sich in der Regionalliga die Talente [[Sepp Maier]], [[Dieter Brenninger]], [[Rudolf Nafziger]], [[Dieter Koulmann]], [[Franz Beckenbauer]], [[Gerd Müller]] und Rainer Ohlhauser. Man entwickelte ein eigenes Spiel, das auf Gewinnen ausgerichtet war. Rainer Ohlhauser war in den zwei Runden in der Regionalliga noch mehr der herausragende Torschütze des FC Bayern München als zuvor in der Oberliga. In 71 Spielen erzielte er 75 Tore. Seine 42 Treffer in der Aufstiegsrunde der [[Fußball-Regionalliga 1964/65]] machten ihn zum [[Liste der Torschützenkönige der Fußball-Regionalliga#Regionalliga Süd|Torschützenkönig der Regionalliga Süd]] und waren Rekord in allen Regionalligastaffeln dieser Saison – und sind es in der „Staffel Süd“ bis heute. Auch mit seinen sieben Treffern in der [[Fußball-Regionalliga 1964/65#Gruppe 2|Aufstiegsrunde 1965]] gegen [[Alemannia Aachen]], [[1. FC Saarbrücken]] und [[Tennis Borussia Berlin]] führte er die Torschützenliste vor [[Jupp Heynckes]] und Gerd Müller an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tor zum 1:0 am 2. Spieltag der Saison 1965/66 gegen [[Eintracht Frankfurt]] avancierte Ohlhauser zum ersten Bundesliga-Torschützen des FC Bayern München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fussballdaten.de/bundesliga/1966/2/bmuenchen-frankfurt/ |titel=Spielbericht FC Bayern München – Eintracht Frankfurt: Eintracht-Stürmer ohne Kondition |werk=fussballdaten.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924022350/http://www.fussballdaten.de/bundesliga/1966/2/bmuenchen-frankfurt/ |archiv-datum=2015-09-24 |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Verein sammelte er ab der Saison [[Fußball-Bundesliga 1965/66|1965/66]] zahlreiche Titel. Ohlhauser und seine Mitspieler gewannen dreimal den [[DFB-Pokal]] in den Jahren [[DFB-Pokal 1965/66|1966]], [[DFB-Pokal 1966/67|1967]] und [[DFB-Pokal 1968/69|1969]] und feierten 1969 auch das [[Double (Sport)|Double]] durch den Gewinn der [[Deutsche Fußballmeisterschaft|deutschen Fußballmeisterschaft]]. Am 31. Mai [[Europapokal der Pokalsieger 1966/67|1967]] war dem Verein in Nürnberg aber schon der Erfolg im [[Europapokal]] der Pokalsieger gegen [[Glasgow Rangers]] mit einem 1:0 in der Verlängerung geglückt. Beim Meisterschaftsgewinn [[Fußball-Bundesliga 1968/69|1969]] führte aber [[Branko Zebec]] als Trainer Regie und brachte insbesondere Gerd Müller auch körperlich in gute Form, so dass Rainer Ohlhauser jetzt aus dem Mittelfeld in das Bayern-Spiel eingriff. Von 1965 bis 1970 bestritt er 160 Bundesligaspiele und erzielte 64 Tore. Insgesamt wird er in der Statistik des FC Bayern München mit 331 Spielen und 208 Toren geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neun Jahren verließ er 1970 Bayern München und wechselte in die Schweiz zum [[Grasshopper Club Zürich]]. Er gewann die [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1971]], in den beiden Folgejahren erreichte er mit dem Verein den zweiten Platz in der Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Schweizer Erstligisten [[FC Winterthur]], beim Schweizer Amateurverein [[FC Emmenbrücke]], beim [[VfB Friedrichshafen#Fußball|VfB Friedrichshafen]] sowie bei der [[SpVgg Neckargemünd]]&amp;lt;ref&amp;gt; Fritz Tauber: Deutsche Fußballnationalspieler. Agon Sportverlag. Kassel 2012. ISBN 978-3-89784-397-4. S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; war er in der Zeit von 1975 bis 1980 als [[Spielertrainer]] aktiv. In der Fußball-Bundesliga war er in der Zeit von 1980 bis 1982 Junioren- bzw. Assistenztrainer beim [[Hamburger SV]] bzw. [[Borussia Dortmund]]. Als Nachfolger von [[Helmut Benthaus]] übernahm er in der [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1982/83|Spielzeit 1982/83]] das Traineramt beim [[FC Basel]]. An seine Erfolge als Spieler konnte er als Trainer aber nicht mehr anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Südamerikareise der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] im Dezember 1968 bestritt er am 18. Dezember in [[Santiago de Chile]] gegen die Auswahl des Gastgebers sein Debüt in der DFB-Elf. Das Spiel, das mit 1:2 Toren verloren wurde, blieb sein Einziges. &amp;lt;!----[[WP:TF]] [[WP:BEL]]&lt;br /&gt;
Seine nur einmalige Berufung in das [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]]-Team unter Bundestrainer [[Helmut Schön]] kann nur nachvollzogen werden, wenn man die Vielzahl der hochkarätigen Aspiranten in der Zeit von 1965 bis 1970 auf die Nationalmannschaft für das offensive Mittelfeld und den Sturm berücksichtigt. Im Mittelfeld war das Überangebot mit [[Franz Beckenbauer]], [[Helmut Haller]], [[Herbert Laumen]], [[Günter Netzer]], [[Wolfgang Overath]], [[Lothar Ulsaß]] und [[Herbert Wimmer]] vorhanden. Für den Sturm kamen [[Bernd Dörfel]], [[Jürgen Grabowski]], [[Sigfried Held]], [[Horst Köppel]], [[Reinhard Libuda]], [[Johannes Löhr]], Gerd Müller, [[Uwe Seeler]] und [[Georg Volkert]] in Frage. Helmut Schön hatte grundsätzlich das Problem der „Qual der Wahl“, da war es gut, dass es auch Könner gab, die nicht via Vereinstrainer und gewogenen Journalisten ihren Anspruch auf das DFB-Team anmeldeten und mit ihrer Rolle im Vereinsteam zufrieden waren.------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Karriere ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre zog sich Ohlhauser vom Fußball zurück und führte bis 2004 in seinem Heimatort Dilsberg, seit 1. Januar 1973 in [[Neckargemünd]] eingemeindet, eine [[Lotto]]-Annahmestelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Hagen |url=http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/rainer-die-tormaschine-vom-dilsberg-1.632035 |titel=Rainer, die Tormaschine vom Dilsberg |werk=[[Mannheimer Morgen|morgenweb.de]] |datum=2012-07-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120705052457/http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/rainer-die-tormaschine-vom-dilsberg-1.632035 |archiv-datum=2012-07-05 |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Sieger im [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]] [[Europapokal der Pokalsieger 1966/67#Finale|1967]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit dem FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]] [[Fußball-Bundesliga 1968/69#Abschlusstabelle|1969]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit dem FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal]]-Sieger [[DFB-Pokal 1965/66#Finale|1966]], [[DFB-Pokal 1966/67#Finale|1967]], [[DFB-Pokal 1968/69#Finale|1969]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit dem FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Liste der Torschützenkönige des DFB-Pokals|DFB-Pokal-Torschützenkönig]] 1966 (5 Tore) &amp;lt;small&amp;gt;(gemeinsam mit Peter Osterhoff; FC St. Pauli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Regionalliga 1964/65#Gruppe 2|Aufstieg]] in die [[Fußball-Bundesliga 1965/66#Abschlusstabelle|Bundesliga 1965]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit dem FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Regionalliga 1964/65#Abschlusstabelle 5|Meister der Regionalliga Süd 1965]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit dem FC Bayern München)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Fussballmeisterschaft|Schweizer Meister]] [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1970/71#Nationalliga A|1971]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit dem Grasshopper Club Zürich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Silbernes Lorbeerblatt]] 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Bitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Fußball. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 2000, ISBN 3-328-00857-8.&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich, [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pokalgeschichte seit 1935. Bilder, Statistiken, Geschichten, Aufstellungen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-146-0.&lt;br /&gt;
* Matthias Kropp: &amp;#039;&amp;#039;Triumphe im Europapokal. Alle Spiele der bundesdeutschen Klubs seit 1955&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;AGON Sportverlag statistics.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-75-4.&lt;br /&gt;
* Ulrich Homann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Höllenglut an Himmelfahrt. Die Geschichte der Aufstiegsrunden zur Fußballbundesliga 1963–1974.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1990, ISBN 3-88474-346-5.&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;35 Jahre Bundesliga. Teil 1. Die Gründerjahre 1963–1975. Geschichten, Bilder, Aufstellungen, Tabellen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1998, ISBN 3-89784-132-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|rainer-ohlhauser}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|ohlhauserrainer}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Andreas Bock (Journalist)|Andreas Bock]] |url=https://11freunde.de/artikel/es-gab-dieses-bohei-um-fu%C3%9Fball-nicht/575210 |titel=„Es gab dieses Bohei um Fußball nicht“ |werk=[[11 Freunde|11freunde.de]] |datum=2011-03-10 |kommentar=Interview mit Rainer Ohlhauser |abruf=2021-01-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Carsten Arndt |url=https://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2021/01/fc-bayern-rainer-ohlhauser-der-mann-der-fcb-geschichte-schrieb |titel=Er ebnete Bayerns Dominanz den Weg |werk=[[Sport1|Sport1.de]] |datum=2021-01-06 |abruf=2021-01-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Torschützenkönige des DFB-Pokals}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ohlhauser, Rainer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Sandhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Grasshopper Club Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfB Friedrichshafen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sieger des Fußball-Europapokals der Pokalsieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Meister (Fussball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Emmenbrücke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Emmenbrücke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neckargemünd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ohlhauser, Rainer&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ohlhauser, Oki (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dilsberg]], Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hueftgold</name></author>
	</entry>
</feed>