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	<title>Rainer Eppelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eberkorn: es fehlte ein Buchstabe, das &quot;e&quot;</title>
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		<updated>2026-04-12T15:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;es fehlte ein Buchstabe, das &amp;quot;e&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rainer Eppelmann 2008.jpg|mini|Rainer Eppelmann (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rainer Eppelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1943]] in [[Berlin]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Evangelische Kirche|evangelischer]] [[Pfarrer]], ehemaliger DDR-[[Bürgerrechtler]] und [[Politiker]] ([[Demokratischer Aufbruch|DA]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Nachdem er innerhalb der DDR Bekanntheit als Oppositioneller erlangt hatte, war er 1990 Minister für [[Ministerium für Abrüstung und Verteidigung|Abrüstung und Verteidigung]] in der [[Regierung de Maizière|letzten DDR-Regierung]]. Von 1990 bis 2005 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Seit 1998 ist er Vorsitzender der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rainer Eppelmann wuchs als Sohn eines [[Zimmerer|Zimmerers]]&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Agethen: [http://www.kas.de/wf/de/37.8090/ &amp;#039;&amp;#039;Rainer Eppelmann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&amp;#039;&amp;#039;, Geschichte der CDU.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Ost-Berlin|Ostsektor]] der [[Viermächtestatus#Berlin|Viersektorenstadt Berlin]] auf. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war sein Vater als [[SS-Unterscharführer]] Wächter in den Konzentrationslagern [[KZ Buchenwald|Buchenwald]] und [[KZ Sachsenhausen|Sachsenhausen]] gewesen. Seine Mutter war zuerst im [[Bund Deutscher Mädel]] (BDM) und trat dann als Postbeamtin in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein. Der Vater blieb zeitlebens ein entschiedener [[Antikommunist]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=2ZyxAAAAIAAJ&amp;amp;q=Buchenwald Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Fremd im eigenen Haus.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eppelmann besuchte ein [[Gymnasium]] in [[West-Berlin]] und musste mit der 11.&amp;amp;nbsp;Klasse wegen des [[Mauerbau]]s den Schulbesuch abbrechen. Wegen Nichtmitgliedschaft in der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] war es ihm in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] nicht möglich, zur [[Abiturprüfung]] anzutreten. Deshalb konnte er seinen damaligen Berufswunsch, [[Architekt]] zu werden, nicht verwirklichen. Er arbeitete zunächst als [[Dachdecker]]gehilfe, bevor er [[1962]] bis [[1965]] eine [[Facharbeiter]]ausbildung als [[Maurer]] absolvierte. Eppelmann verweigerte 1966 den Dienst an der Waffe in der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) sowie die Ablegung des [[Fahneneid]]es. Daraufhin musste er eine achtmonatige [[Freiheitsstrafe]] verbüßen. Danach leistete er seinen Wehrdienst als [[Bausoldat]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte Eppelmann [[Theologie]] am Berliner [[Paulinum (Berlin-Friedrichshain)|Theologischen Seminar Paulinum]]. Das Studium beendete er 1974 mit dem ersten und zweiten Examen. Die [[Ordination]] folgte 1975. Von 1974 bis 1979 war er zunächst Hilfsprediger, dann Pfarrer in der [[Samariterkirche (Berlin)|Berliner Samariterkirchengemeinde]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.orte-der-einheit.de/samariterkirche |titel=Samariterkirche: Trauer und Protest in der Samariterkirche|werk=Orte der Einheit | hrsg=[[Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland|Stiftung Haus der Geschichte]] |datum=2022 |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Ostberliner Bezirk [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] und gleichzeitig Kreisjugendpfarrer in Friedrichshain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren plante das [[Ministerium für Staatssicherheit#Mordanschläge|Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) die Ermordung des oppositionellen Pfarrers. Eppelmann sollte bei einem fingierten Autounfall durch technische Manipulationen an seinem Auto sterben. Beide Anschläge schlugen jedoch fehl. Das MfS verübte keine weiteren [[Attentat]]e; in [[Polen]] war es nach massiven nationalen und internationalen Protesten gegen die Ermordung des oppositionellen katholischen [[Priester (Christentum)|Priesters]] [[Jerzy Popiełuszko]] zur Verurteilung der Mörder gekommen, die aus der [[Służba Bezpieczeństwa|polnischen Staatssicherheit]] kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ehrhart Neubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der [[Opposition (Politik)|Opposition]] in der [[DDR]] [[1949]]-[[1989]]&amp;#039;&amp;#039;. Bundeszentrale für politische Bildung 2000 und Ch. Links-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-86153-163-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gunther Latsch: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15118781.html &amp;#039;&amp;#039;Furchtbar schief gelaufen&amp;#039;&amp;#039;] in [[Der Spiegel]] vom 22. [[November]] [[1999]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.horch-und-guck.info/hug/archiv/2008/heft-59/05911/ |wayback=20140504172821 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für internationale Aufmerksamkeit sorgte es 1988/89, als Rainer Eppelmann in seinen Dienst- und Privaträumen mit Hilfe westlicher Technik Abhörtechnik des MfS aufspürte und dies in westlichen Medien öffentlich gemacht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ilko-Sascha Kowalczuk]], [[Arno Polzin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fasse dich kurz! Der grenzüberschreitende Telefonverkehr der Opposition in den 1980er Jahren und das Ministerium für Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2014. ISBN 978-3-525-35115-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eppelmann lebt in Berlin und war mehrere Male verheiratet.  Am 27. Dezember 1969 ging er eine Ehe mit Eva-Maria Strauth ein. Am 11. Juni 1988 ließen sie sich scheiden, heirateten unmittelbar nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] erneut, doch die Beziehung scheiterte später ein zweites Mal. Insgesamt gingen aus beiden Ehen fünf Kinder hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/rainer-eppelmann-v1 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der CDU. Rainer Eppelmann. Biografie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Adenauer Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 4. Oktober 2020.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Biographie ==&lt;br /&gt;
=== In der DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0422-015, Rainer Eppelmann (DA).jpg|mini|Rainer Eppelmann 1990 nach der Wahl zum Vorsitzenden des Demokratischen Aufbruchs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eppelmann engagierte sich in der [[DDR-Opposition]]. In den 1980er Jahren kümmerte er sich um unangepasste Jugendliche; aus der ganzen DDR kamen sie zu seinen als legendär geltenden, seit 1979 stattfindenden [[Blues-Messe|Bluesmessen]] in der [[Ost-Berlin]]er [[Samariterkirche (Berlin)|Samaritergemeinde]]. Zum Teil geheim, teilweise für den „innerkirchlichen Gebrauch“ genehmigt, wurden innerhalb der Oppositionsgruppen der DDR Zeitschriften und Texte, die der [[Arbeitskreis]] Information unter Leitung von [[Thomas Welz]] und Rainer Eppelmann herausgegeben hatte, verbreitet. Im Januar 1982 riefen er und [[Robert Havemann]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Appell (1982)|Berliner Appell]]&amp;#039;&amp;#039; zur [[Abrüstung]] in Ost und West auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/havemann/docs/material/1982_berliner_appell.pdf |titel=Berliner Appell vom 25.&amp;amp;nbsp;1.&amp;amp;nbsp;1982 |abruf=2021-04-15 |werk=[[Bildungsserver Berlin-Brandenburg|bildungsserver.berlin-brandenburg.de]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Gründungs- und [[Vorstandsmitglied]] des [[Demokratischer Aufbruch|Demokratischen Aufbruchs]] (DA). Vor der ersten und auch letzten freien Wahl in der DDR 1990 war Eppelmann als Vertreter der Opposition Mitglied des zentralen [[Runder Tisch|Runden Tisches]] sowie später auch [[Minister ohne Geschäftsbereich]] im [[Regierung Modrow|Kabinett Hans Modrow]]. Nach Enthüllungen über die Stasitätigkeit des DA-Vorsitzenden [[Wolfgang Schnur]] kurz vor der ersten freien Wahl zur [[Volkskammer]] der DDR am 18. März 1990 trat Schnur zurück und Eppelmann wurde zunächst kommissarischer und dann gewählter [[Vorsitzender]] der Partei. Bei dieser Volkskammerwahl trat der DA im Rahmen der [[Allianz für Deutschland]] an, die sich für eine rasche [[Wiedervereinigung Deutschlands]] einsetzte. Diese Listenverbindung mit der [[CDU (DDR)|CDU der DDR]] und der [[Deutsche Soziale Union|DSU]] war auf Initiative und unter Vermittlung des Vorsitzenden der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|West-CDU]], des Bundeskanzlers [[Helmut Kohl]], zustande gekommen. Der DA erhielt schließlich weit abgeschlagen nur 0,9 % der Stimmen, war jedoch dank der Verbindung mit der insgesamt siegreichen Allianz für Deutschland mit vier Abgeordneten in der Volkskammer vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 18. März 1990 bis zu deren Auflösung im Zuge der Deutschen Einheit am 2. Oktober 1990 war er Mitglied der Volkskammer der DDR und [[Ministerium für Abrüstung und Verteidigung|Minister für Abrüstung und Verteidigung]] im [[Regierung de Maizière|Kabinett von Lothar de Maizière]]. Angesichts seiner Berufung zum Minister entschied sich Eppelmann für einen Wohnsitz in Berlin. Dieser wurde im Mai 1990 von Mitarbeitern der [[Hauptnachrichtenzentrale des Ministeriums für Nationale Verteidigung]] umfangreich nachrichtentechnisch ausgebaut. Im Sommer 1990 ordnete Eppelmann die Vernichtung der Akten der [[Militärische Aufklärung der Nationalen Volksarmee|Militäraufklärung]] der [[NVA]] an. Er war der Ansicht, damit zu Recht „einer strafrechtlichen Verfolgung der Mitarbeiter dieser Behörde entgegenzuwirken“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Südwestrundfunk|SWR]]-Feature &amp;#039;&amp;#039;„Die Supergeheimen“&amp;#039;&amp;#039;, 10. Januar 2018; [https://www.swr.de/-/id=20739204/property=download/nid=659934/12js35z/swr2-feature-20180110.pdf Downloadoption des Sendemanuskripts]. Abgerufen am 7. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Fusion des DA mit der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] im August 1990 wurde er Mitglied der CDU, die im September 1990 mit der CDU der Bundesrepublik Deutschland zur CDU Deutschlands fusionierte. Außerdem wurde er Mitglied in der [[Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft|CDA]] (Arbeitnehmerflügel der Union) und war von 1994 bis 2001 [[Bundesvorsitzender]] der CDA. Die CDA wählte ihn 2001 zum Ehrenvorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der deutschen Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainer Eppelmann im Thüringer Landtag 2008.jpg|mini|Eppelmann spricht im Thüringer Landtag beim Kongress „Zur sozialen Lage der Opfer des SED-Regimes in Thüringen“, 2008]]Von der ersten gesamtdeutschen Wahl am 2. Dezember 1990 an war Eppelmann [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und blieb dies bis zur [[Bundestagswahl 2005]], bei der er nicht mehr kandidierte. Er wurde 1990 für die CDU über ein [[Direktmandat]] des Wahlkreises [[Bundestagswahlkreis Fürstenwalde – Strausberg – Seelow|Fürstenwalde – Strausberg – Seelow]] in [[Brandenburg]] gewählt. Bei den Bundestagswahlen 1994, 1998 und 2002 zog er über die [[Landesliste]] der [[CDU Brandenburg]] ins Parlament ein. Vom Bundestag wurde er zum Vorsitzenden der beiden [[Enquete-Kommission]]en zur Aufarbeitung der Geschichte und der Folgen der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Diktatur gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im MfS-Bestand (z. T. Duplikate von) Akten der Militäraufklärung aufgetaucht waren und 1992 zur Strafverfolgung ehemaliger Mitarbeiter wegen [[Spionage]] gegen die Bundesrepublik Anlass gaben, teilte Eppelmann der Justizministerin [[Sabine Leutheusser-Schnarrenberger]] mit, er erblicke „auch im Nachhinein“ in einer derartigen Strafverfolgung einen Verstoß gegen das [[Rückwirkungsverbot]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Südwestrundfunk|SWR]]-Feature &amp;#039;&amp;#039;„Die Supergeheimen“&amp;#039;&amp;#039;, 10. Januar 2018; [https://www.swr.de/-/id=20739204/property=download/nid=659934/12js35z/swr2-feature-20180110.pdf Downloadoption des Sendemanuskripts]. Abgerufen am 7. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung 1998 ist Eppelmann ehrenamtlicher Vorsitzender des Vorstandes der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]]. Er war zudem von Mai 2003 bis Oktober 2013 Mitglied des Beirates beim [[BStU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönliches ====&lt;br /&gt;
Seit 2011 ist Rainer Eppelmann Schirmherr des [[100 Meilen Berlin|Mauerweglaufs]], einer Laufveranstaltung, die an die Opfer der ehemaligen Berliner Mauer erinnern soll, und seit 2012 Schirmherr des Berliner Schülermauerlaufs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist er Mitglied im Kuratorium der Hilfsorganisation [[CARE Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=CARE Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.care.de/care-paket/unsere-struktur/ |titel=Unsere Struktur |zugriff=2019-03-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190327090657/https://www.care.de/care-paket/unsere-struktur/ |archiv-datum=2019-03-27  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1994: [[Bundesverdienstkreuz]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1995: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 8. November 2009 wurde Rainer Eppelmann von der Vereinigung [[Gegen Vergessen – Für Demokratie]] mit dem Preis „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ ausgezeichnet. Die Vereinigung würdigt damit Eppelmanns Verdienste für Freiheit und Demokratie in Zeiten der Diktatur und der friedlichen Revolution von 1989 und sein Engagement für die Aufarbeitung des SED-Unrechts.&lt;br /&gt;
* 2014 Preis der [[Deutsche Gesellschaft (1990)|Deutschen Gesellschaft e. V]].  für Verdienste um die deutsche und europäische Vereinigung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Deutsche Gesellschaft zeichnet vier DDR-Bürgerrechtler aus |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2014-10-29 |Online=https://www.welt.de/regionales/sachsen/article133774225/Deutsche-Gesellschaft-zeichnet-vier-DDR-Buergerrechtler-aus.html |Abruf=2017-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: Großes Bundesverdienstkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Oliver Dürkop (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rainer Eppelmann: Erinnerungen und zeitgenössische Einschätzungen. Im Gespräch mit Oliver Dürkop. Mit einem Vorwort von Dietmar Herbst.&amp;#039;&amp;#039; wbg Academic, Darmstadt 2023, ISBN 978-3-534-27635-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottes doppelte Spur. Vom Staatsfeind zum Parlamentarier.&amp;#039;&amp;#039; Hänssler, Holzgerlingen 2007, ISBN 978-3-7751-4707-1 (zweite Autobiographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei deutsche Sichten. Ein Dialog auf gleicher Augenhöhe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Christian v. Ditfurth]], Bock, Bad Honnef 2000. ISBN 3-87066-780-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fremd im eigenen Haus. Mein Leben im anderen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 1993, ISBN 3-462-02279-2 (erste Autobiographie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendewege: Briefe an die Familie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Dietmar Herbst, Bonn 1992. ISBN 3-416-02367-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019353|Rainer Eppelmann||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 46/2005 vom 19. November 2005 (lö) Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 49/2007}}&lt;br /&gt;
* [[Robert Grünbaum]]: &amp;#039;&amp;#039;Der aufrechte Gang. Opposition und Widerstand in SBZ und DDR. Bundespräsident Horst Köhler und Rainer Eppelmann im Gespräch mit Zeitzeugen und Schülern&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom [[Bundespräsidialamt]] und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Metropol, Berlin 2010, ISBN 978-3-940938-33-6.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=rainer-eppelmann|lemma=Eppelmann, Rainer|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=738}}&lt;br /&gt;
* Gert Mengel: &amp;#039;&amp;#039;Frieden schaffen ohne Waffen. Rainer Eppelmann: Pazifist – Bausoldat – Pfarrer – Minister&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Praxis Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. 05/2009, S.&amp;amp;nbsp;24–27.&lt;br /&gt;
* [[Ehrhart Neubert]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=HCiSjXdSAQYC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_v2_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Geschichte der Opposition in der DDR 1949–1989]&amp;#039;&amp;#039;. Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe Band 346, Bonn 1997, ISBN 3-89331-294-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119052105}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Rainer Eppelmann}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=rainer-eppelmann|Titel=Rainer Eppelmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kas.de/wf/de/71.8523/ Biografie] bei &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der CDU&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/thema/rainer_eppelmann/ Dossier] bei [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/archiv/aktenbestaende/rainer-eppelmann Vorlass von Rainer Eppelmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Verteidigungsminister der DDR&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der CDA&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119052105|LCCN=n/93/5471|NDL=|VIAF=97798216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eppelmann, Rainer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der friedlichen Revolution in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eppelmann, Rainer&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Geistlicher und Politiker (CDU), MdV, MdB, DDR-Oppositioneller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eberkorn</name></author>
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