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	<title>Rainau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rainau&amp;diff=232161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Geschichte */ Den Artikel Kurfürstentum Württemberg gibt es nun</title>
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		<updated>2026-02-25T23:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Den Artikel &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kurf%C3%BCrstentum_W%C3%BCrttemberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kurfürstentum Württemberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kurfürstentum Württemberg&lt;/a&gt; gibt es nun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Schwabsberg|Siehe auch: [[Schwabenberg]] bzw. [[Schwabsburg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rainau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/55/2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/9/25/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rainau in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 478 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73492&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07961&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08136089&lt;br /&gt;
|Straße            = Schlossberg 12&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rainau.de/ www.rainau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christoph Konle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rainau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Rainau liegt im östlichen Baden-Württemberg zwischen Aalen und Ellwangen. Es liegt zudem im oberen [[Jagst]]tal in 440 bis 502 Meter Höhe. Es hat Anteil an den [[Naturraum|Naturräumen]] [[Östliches Albvorland]] und [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturräume&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naturräume Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die beiden Naturräume zählen zum [[Schwäbisches Keuper-Lias-Land|Schwäbischen Keuper-Lias-Land]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturräume&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden und Osten an die Stadt [[Ellwangen (Jagst)]], im Süden an [[Westhausen (Württemberg)|Westhausen]] und die Kreisstadt [[Aalen]] und im Westen an [[Hüttlingen (Württemberg)|Hüttlingen]] und [[Neuler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Rainau mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Dalkingen und Schwabsberg gehören fünf Dörfer, [[Weiler]] und Häuser.&lt;br /&gt;
* Zur ehemaligen Gemeinde Dalkingen gehören das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Dalkingen&amp;#039;&amp;#039; und der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Weiler&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Zur ehemaligen Gemeinde Schwabsberg gehören die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Schwabsberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Buch&amp;#039;&amp;#039; sowie der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Saverwang&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Ehemals gehörten auch die Weiler [[Schwenningen (Neuler)|Schwenningen]] (nun zu Neuler) und das Haus Jägerhaus sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Kepshaldun und Stokken bei Buch zu Schwabsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S.&amp;amp;nbsp;713–714.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    2544_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 736_ha = 28,9_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1354_ha = 53,2_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  76_ha =  3,0_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  21_ha =  0,8_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 136_ha =  5,3_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 202_ha =  8,0_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  20_ha =  0,8_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:28.9 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:28.9 till:82.1 color:Land&lt;br /&gt;
 from:82.1 till:85.1 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:85.1 till:85.9 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:85.9 till:91.2 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:91.2 till:99.2 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.2 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136089 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Rainau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindefusion ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg wurde die Gemeinde Rainau am 1. Januar 1975 aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Schwabsberg und Dalkingen gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=471}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgängergemeinden ===&lt;br /&gt;
Während Dalkingen 1136 erstmals urkundlich erwähnt wurde, folgte Schwabsberg 1147. Die Orte gehörten seit dem 15. Jahrhundert zur [[Fürstpropstei Ellwangen]], mit der sie im Rahmen der [[Säkularisation]] aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es 1803 an das [[Kurfürstentum Württemberg]] fielen, aus dem 1806 das [[Königreich Württemberg]] hervorging. Teile von Dalkingen gehörten jedoch bereits seit dem 14. Jahrhundert zur Reichsstadt [[Dinkelsbühl]] und kamen Anfang des 19. Jahrhunderts zunächst zum [[Königreich Bayern]]. Diese Teile fielen dann auf Grund des [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrags von 1810]] ebenfalls an Württemberg. Beide Ursprungsgemeinden von Rainau gehörten seither zum württembergischen [[Oberamt Ellwangen]]. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten die Gemeinden 1938 zum [[Landkreis Aalen]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel das Gebiet in die [[Amerikanische Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] kamen die Gemeinden zum neuen [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der römischen Seite, welche vom [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] abgegrenzt wird, liegt der Ort Buch. Dort befindet sich das Römerbad in der Nähe des Bucher Stausees. Bekannt ist es vor allem durch seinen Tourismus und seine Schönheit als Erholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgliederungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1977 wurde das Gebiet des Weilers Schwenningen mit damals knapp 200 Einwohnern an die Nachbargemeinde Neuler abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=472}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainau-Buch-Kirche.jpg|mini|Kirche in Rainau-Buch]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Zugehörigkeit zur Fürstpropstei Ellwangen ging die [[Reformation]] an Rainau vorbei, so dass die Gemeinde auch heute noch römisch-katholisch geprägt ist. Die wenigen evangelischen Gläubigen gehören zur [[Kirchenbezirk Aalen#Kirchengemeinde Ellwangen|Kirchengemeinde Ellwangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft|Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft]] der Stadt [[Ellwangen (Jagst)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Beim zweiten Wahlgang zur Bürgermeisterwahl in Rainau im Februar 2013 wurde der Bankbetriebswirt Christoph Konle mit 56,5 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt. Er trat sein Amt am 2. April 2013 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Partnergemeinde ist die Gemeinde [[Großolbersdorf]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Dalkingen.svg|mini|80px|Wappen Dalkingen]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Schwabsberg.png|mini|80px|Wappen Schwabsberg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung =&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Rot vorne ein aufgerichteter goldener (gelber) Löwe, hinten eine pfahlweis gestellte silberne (weiße) Hirschstange mit nach links gekehrten Enden.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Die Verleihung des Wappens und der Flagge erfolgte am 9. September 1975 durch das Innenministerium.&lt;br /&gt;
|Quelle = Wappen auf [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/5161/Rainau#yui_patched_v3_11_0_2_1534331618469_304 LEO-BW]&lt;br /&gt;
|Begründung = Die am 1. Januar 1975 durch Vereinigung von Dalkingen und Schwabsberg gebildete Gemeinde Rainau übernahm das Schildbild der [[Burg Schwabsberg|Herren von Schwabsberg]], die am 14. und 15. Jh. auch Dalkingen als ellwangisches Lehen innehatten. Im Gegensatz zum Adelswappen führt die Gemeinde den Löwen und die Hirschstange auf rotem, statt auf blauem Schildgrund. Somit enthält das jetzige Gemeindewappen zwei Figuren aus dem ehemaligen Schwabsberger und zwei Farben aus dem ehemaligen Dalkinger Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flagge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weiß-Rot (Silber-Rot)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Limesmuseum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Limestor Dalkingen WP 12-81-2.jpg|Limestor bei Dalkingen, das in fünf Ausbauphasen errichtet wurde&lt;br /&gt;
 Limestor Dalkingen WP 12-81 (3).jpg|Limestor bei Dalkingen&lt;br /&gt;
 Dalkinger Tor neu 1.jpg|Limestor Dalkingen in seiner im Jahr 2010 errichteten Einhausung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Rätische Limes]], seit 2005 [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]], durchquert das Gemeindegebiet auf einer Länge von sechs Kilometern. Im Wald ist der Verlauf des Limes noch als Schuttwall zu erkennen.&lt;br /&gt;
* Im &amp;#039;&amp;#039;Limes-Freilichtmuseum&amp;#039;&amp;#039; sind zu sehen:&lt;br /&gt;
** Das 2006 vom Regierungspräsidium Stuttgart zum Kulturdenkmal erklärte [[Limestor Dalkingen|Dalkinger Limestor]]. Es wurde 1885 von General [[Eduard von Kallee]] aufgrund militärstrategischer Überlegungen gefunden, erstmals freigelegt und zunächst als [[Feldwache]] gedeutet. Bei weitergehenden Ausgrabungen 1973/1974 wurde es als ein Gebäude mit ca. 12&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;13&amp;amp;nbsp;m Grundfläche und [[triumphbogen]]artigem Tordurchlass identifiziert. Es sind die einzigen bisher entdeckten Reste einer Toranlage am obergermanisch-raetischen Limes.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.limesprojekt.de/rainau14b.htm &amp;#039;&amp;#039;Rainau&amp;#039;&amp;#039;], limesprojekt.de, abgerufen am 30. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Restauriert und konserviert wurden das Südtor sowie ein angrenzender Zwischenturm des [[Kastell Buch|Limeskastells Buch]] sowie&lt;br /&gt;
** das Kastellbad und zwei danebenliegende Gebäude des Lagerdorfes &amp;#039;&amp;#039;([[vicus]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucher Stausee ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar daneben liegt der [[Hochwasserrückhaltebecken Buch|Bucher Stausee]], ein Hochwasserrückhaltebecken und Erholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
Seit 1993 erinnert ein Gedenkstein am Ortsausgang des Ortsteils Dalkingen in Richtung [[Westhausen (Württemberg)|Westhausen]] an den &amp;#039;&amp;#039;[[Hessentaler Todesmarsch]]&amp;#039;&amp;#039; von KZ-Häftlingen des [[Liste der Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof|Außenlagers Hessental]], die am Ort vorbei getrieben wurden, wobei 20 starben und sieben weitere von SS-Männern ermordet wurden. Anschließend wurden sie in einer Sandgrube verscharrt. Im Jahr 1956 wurden die Toten auf den [[KZ Kochendorf|KZ-Friedhof Kochendorf]] umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, Band I. Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 69f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Schwabsberg ist der [[KC Schwabsberg]] beheimatet, dessen erste Mannschaft in der [[Kegel-Bundesliga (Classic)]] vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Buch findet man den dortigen Schützenverein, der mit dem Luftgewehr in der 1. Bundesliga/Süd an den Start geht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hp Schwabsberg.jpg|mini|hochkant|Haltepunkt Schwabsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Neben der Grundschule in Schwabsberg besteht auch in Dalkingen eine Grundschule. Daneben gibt es drei Kindergärten im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bus- und Bahnverkehr ====&lt;br /&gt;
Rainau liegt an der [[Bahnstrecke Goldshöfe–Crailsheim]]. Am Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Schwabsberg&amp;#039;&amp;#039; halten stündlich Züge der Regionalbahn-Linie &amp;#039;&amp;#039;RB&amp;amp;nbsp;13&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart–Aalen–Ellwangen, die zweistündlich weiter nach Crailsheim verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahn- und Buslinien des [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehrs]] können zu Tarifen der Verkehrskooperationen [[OstalbMobil]] wie auch zu den eigenen Tarifen des jeweiligen Verkehrsunternehmens benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Durch Rainau verlaufen auch die [[Bundesstraße 290]] ([[Tauberbischofsheim]]–Westhausen) sowie die [[Bundesautobahn 7]], deren Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Aalen/Westhausen&amp;#039;&amp;#039; wenige Kilometer südlich von Rainau liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch Alltagsrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind Buch, Schwabsberg und Saverwang &lt;br /&gt;
* über [[Hüttlingen (Württemberg)|Hüttlingen]] mit [[Aalen]],&lt;br /&gt;
* mit [[Ellwangen]] und&lt;br /&gt;
* über [[Westhausen (Württemberg)|Westhausen]], [[Lauchheim]] und [[Bopfingen]] Richtung [[Nördlingen]] verbunden. &lt;br /&gt;
Der Abzweig, an dem die drei Strecken zusammentreffen, befindet sich am Bucher Stausee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der [[Württemberger Tälerradweg]]. Er führt von [[Crailsheim]] über Aalen, [[Heidenheim]] und [[Giengen]] nach [[Ulm]] und weiter über [[Göppingen]] nach [[Schwäbisch Gmünd]]. Außerdem verläuft der [[Kocher-Jagst-Radweg]] durch die Gemeinde; er ist ein Rundkurs entlang der beiden Flüsse [[Kocher (Fluss)|Kocher]] und [[Jagst]] zwischen [[Bad Friedrichshall]] und einer Querverbindung zwischen den Tälern bei Aalen (Stadtteil Unterkochen) und Lauchheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ortsteile Buch und Dalkingen führt der [[Deutscher Limes-Radweg|Deutsche Limes-Radweg]]. Er folgt dem [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]] über 818&amp;amp;nbsp;km von [[Bad Hönningen]] am [[Rhein]] nach [[Regensburg]] an der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernwanderwege ====&lt;br /&gt;
Bei Rainau überquert der [[Limes-Wanderweg (Schwäbischer Albverein)|Limes-Wanderweg]] des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]], ein Teilabschnitt des [[Deutscher Limes-Wanderweg|Deutschen Limes-Wanderwegs]], die Jagst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Rainau geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Xaver Rathgeb]] (1822–1907), Schultheiß und Landtagsabgeordneter, geboren in Weiler&lt;br /&gt;
* [[Josef Hauber]] (* 1944), Kirchenmusiker und Komponist, geboren im Ortsteil Buch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Rainau verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Carlos Stetter]] (* 1941), römisch-katholischer Bischof in Bolivien, wuchs im Ortsteil Buch auf&lt;br /&gt;
* [[Albert Maier (Kunsthändler)|Albert Maier]] (* 1948), Antiquitätenhändler, betreibt im Ortsteil Schwabsberg ein Ladengeschäft&lt;br /&gt;
* [[Irme Stetter-Karp]] (* 1956), Kirchenfunktionärin, wuchs im Ortsteil Buch auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ellwangen |Titel=Dalkingen |Seite=567–574 |Wikisource=Kapitel B 5}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ellwangen |Titel=Schwabsberg |Seite=714–721 |Wikisource=Kapitel B 18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rainau.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Rainau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104846-5|LCCN=n/97/84834|VIAF=125661476}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rainau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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