<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Raimund_Friedrich_Kaindl</id>
	<title>Raimund Friedrich Kaindl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Raimund_Friedrich_Kaindl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raimund_Friedrich_Kaindl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T11:20:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raimund_Friedrich_Kaindl&amp;diff=1873577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MalikaStevenson: &quot;Sprache=de&quot; ist unerwünscht / Literatur-Einträge unter Schriften und Literatur gerne vertikal angeordnet lassen – danke! WP:KORR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raimund_Friedrich_Kaindl&amp;diff=1873577&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-04T19:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Sprache=de&amp;quot; ist unerwünscht / Literatur-Einträge unter Schriften und Literatur gerne vertikal angeordnet lassen – danke! WP:KORR&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Каindl R.jpg|mini|Raimund Friedrich Kaindl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raimund Friedrich Kaindl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1866]] in [[Czernowitz]]; † [[14. März]] [[1930]] in [[Graz]]) war ein [[Altösterreich|altösterreichischer]] [[Historiker]] und [[Ethnologe]]. Er befasste sich mit der Geschichte der Deutschen in [[Ostmitteleuropa]], insbesondere in den [[Karpaten]], und prägte den Begriff [[Karpatendeutsche]]. Weitere Schwerpunkte seiner Forschungen waren die Geschichte und Ethnologie der [[Polen (Ethnie)|Polen]], [[Russinen|Ruthenen]], [[Huzulen]] und [[Tschechen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Чернівці (1286) Будинок,в якому жив Кайндль Р.Ф.jpg|mini|Kaindls Wohnhaus in der Schewtschenka-Straße 94 (früher Novyi Svit bzw. Neugasse 58)]]&lt;br /&gt;
Raimund Friedrich Kaindl wurde in einer karpatendeutschen Familie geboren. Sein Großvater väterlicherseits war vor 1820 aus [[Niederösterreich]], sein Großvater mütterlicherseits, Jacob Winkler, aus [[Frankfurt am Main]] in die [[Bukowina]] eingewandert. Er berichtet, dass sein Vater als [[Lehrer]] arbeitete, daneben eine Mahlmühle und eine Kachelofenfabrik errichtete und Liebhaber von Malerei und Musik war. Er besuchte die Schule in Czernowitz und schrieb sich dort an der 1875 gegründeten [[Nationale Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz|Francisco-Josephina-Universität]] ein, um [[Geschichte]], [[Geographie]] und [[Germanistik]] zu studieren. Nach seiner bestandenen Lehramtsprüfung und der 1891 abgeschlossenen Dissertation arbeitete er als Lehrer in seiner Heimatstadt und wurde nach seiner [[Habilitation]] 1901 an der Universität Czernowitz außerordentlicher und 1905 [[ordentlicher Professor]] für österreichische Geschichte. Als kurz nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] [[Kaiserlich Russische Armee|russische Truppen]] Czernowitz besetzten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museumoffamilyhistory.com/mfh-wwI-czernowitz.htm |titel=The Jews in Bukowina (1914–1919) – World War and Russian Occupation |werk=museumoffamilyhistory.com |sprache=en |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; floh Kaindl nach [[Wien]]. Im Jahre 1915 folgte er einem Ruf an die [[Universität Graz]], wo er den Lehrstuhl für österreichische Reichsgeschichte übernahm und bis zu seinem Tod innehatte. 1928 wurde er Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Teutonia Czernowitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
Bereits während des Studiums veröffentlichte Kaindl 1888 seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bukowina&amp;#039;&amp;#039;. Seine [[Dissertation]] trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des [[Adalbert von Prag|heiligen Adalbert]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1893 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur älteren ungarischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Czernowitz. Sein wissenschaftliches Interesse bezog sich nicht allein auf rein historische Themen, sondern erstreckte sich auch auf [[Kulturgeschichte|kulturhistorische]] und [[Ethnologie|ethnologische]] Aspekte eines Raumes, so dass viele seiner Arbeiten in den Bereich der Ethnologie fallen. Er veröffentlichte dazu 1903 ein Handbuch. Als sein wichtigstes Werk gilt die 1907 bis 1911 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen in den Karpathenländern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] waren die meisten Aufsätze und Schriften Kaindls stark von politischen Auseinandersetzungen dieser Zeit geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit für Schutzorganisationen und Politik ==&lt;br /&gt;
Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagierte sich Kaindl seit dem Ende des 19. Jahrhunderts politisch in den Vereinen und Schutzorganisationen der Deutschen im Karpatenraum. So initiierte er &amp;#039;&amp;#039;Tagungen der Karpatendeutschen&amp;#039;&amp;#039; und wurde Obmann des &amp;#039;&amp;#039;Vereins der christlichen Deutschen in der Bukowina&amp;#039;&amp;#039;. Diese Tätigkeit verstärkte er noch, als seine Heimat mit dem [[Vertrag von Saint-Germain]] [[Rumänien]] zugesprochen wurde. In seinem 1919 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Sendschreiben an Deutsche und Nichtdeutsche&amp;#039;&amp;#039; befasste er sich mit den Gründen für den Zusammenbruch der Habsburgermonarchie. Danach suchte Kaindl nach Möglichkeiten, um ein föderalistisch organisiertes Mitteleuropa zu schaffen, so 1920 in &amp;#039;&amp;#039;1848/49–1866–1918/19. Des deutschen Volkes Weg zur Katastrophe und seine Rettung&amp;#039;&amp;#039; und 1926 in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Geschichte in großdeutscher Beleuchtung&amp;#039;&amp;#039;. Seine Darstellungen führten zu heftigen Auseinandersetzungen in der wissenschaftlichen Kritik und eskalierten auf dem [[Deutscher Historikertag|Deutschen Historikertag]] 1927 in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Friedhof St. Leonhard|St.-Leonhard-Friedhof in Graz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Posthumes ==&lt;br /&gt;
1951 gründete sich der &amp;#039;Raimund-Kaindl-Bund&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mathias Beer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen im deutschen Südwesten nach 1945. Bestandsaufnahme und Perspektiven der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1994, ISBN 978-3-7995-2503-9, S. 225 ([https://books.google.de/books?id=ud0Ixsj0yUMC&amp;amp;pg=PA225 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1974 bis 2003 gab es die &amp;#039;&amp;#039;Raimund-Friedrich-Kaindl-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Irma Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Vom „Raimund-Kaindl-Bund“ zur „Raimund-Friedrich-Kaindl-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.“&amp;#039;&amp;#039; 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://kulturportal-west-ost.eu:/ [http://kulturportal-west-ost.eu/biographien/rein-kurt-2 &amp;#039;&amp;#039;Kurt Rein&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ansiedlungswesen in der Bukowina seit der Besitzergreifung durch Österreich : mit besonderer Berücksichtigung der Ansiedlung der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. Wagner, Innsbruck 1902 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:355-ubr12862-2 Digitalisat] via [[E-Book#eBooks on Demand|EOD]] oder [https://archive.org/details/bub_gb_vi7mumALi14C bei archive.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Volkskunde. Ihre Bedeutung, ihre Ziele und ihre Methode. Mit besonderer Berücksichtigung ihres Verhältnisses zu den historischen Wissenschaften. Ein Leitfaden zur Einführung in die Volksforschung&amp;#039;&amp;#039;. Deuticke, Leipzig 1903 (Digitalisat [https://archive.org/details/dievolkskundeih01kaingoog online]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Raimund Friedrich Kaindl&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Deutschen in den Karpathenländern&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Allgemeine Staatengeschichte. Abt. 3. Deutsche Landesgeschichten&lt;br /&gt;
   |Band=8&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Klett-Perthes Verlag|Perthes]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Gotha&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Sprache=de&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Digitalisate auf archive.org&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
** Band 1: {{Literatur |Autor=Raimund Friedrich Kaindl |Titel=Geschichte der Deutschen in Galizien bis 1772 |Sammelwerk=Geschichte der Deutschen in den Karpathenländern |Band=1 |Datum=1907 |Sprache=de |Online=[http://archive.org/details/geschichtederde01kaingoog Online] |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
** Band 2: {{Literatur |Autor=Raimund Friedrich Kaindl |Titel=Geschichte der Deutschen in Ungarn und Siebenbürgen bis 1763; in der Walachei und Moldau bis 1774 |Sammelwerk=Geschichte der Deutschen in den Karpathenländern |Band=2 |Datum=1907 |Sprache=de |Online=[http://archive.org/details/bub_gb_yEJF6hixpRUC Online] |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
** Band 3: {{Literatur |Autor=Raimund Friedrich Kaindl |Titel=Geschichte der Deutschen in Galizien, Ungarn, der Bukowina und Rumänien seit etwa 1770 bis zur Gegenwart |Sammelwerk=Geschichte der Deutschen in den Karpathenländern |Band=3 |Datum=1911 |Sprache=de |Online=[http://archive.org/details/geschichtederdeu03kainuoft Online] |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ansiedlung der Deutschen in den Karpathenländern.&amp;#039;&amp;#039; Schulwissenschaftlicher Verlag Haase, Leipzig/Wien 1917 ([http://digitalna.kniznica.info/s/ycZgx15PmW Digitalisat der Universitätsbibliothek in Bratislava]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen in den Donauländern und ihren Nachbargebieten. Ein Sendschreiben an Deutsche und Nichtdeutsche&amp;#039;&amp;#039;. Breer &amp;amp; Thiemann, Hamm 1919 (= &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter zeitgemäße Broschüren&amp;#039;&amp;#039;, [N.F.] Band 38,8).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1848/49–1866–1918/19. Des deutschen Volkes Weg zur Katastrophe und seine Rettung&amp;#039;&amp;#039;. Drei Masken Verlag, München 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreich, Preußen, Deutschland. Deutsche Geschichte in großdeutscher Beleuchtung&amp;#039;&amp;#039;. Braumüller, Wien/Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Völkerkampf und Sprachenstreit in Böhmen im Spiegel der zeitgenössischen Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Braumüller, Wien &amp;amp; Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Kulturleben Deutschösterreichs. Auf Grundlage der „Geschichte Österreichs“ von Franz Martin Mayer&amp;#039;&amp;#039;. Braumüller, Wien 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raimund Friedrich Kaindl&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sigfrid Henry Steinberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichtswissenschaft der Gegenwart in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Meiner, Leipzig 1925, S. 171–205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Helge Dvorak&lt;br /&gt;
   |Titel=Politiker&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]]&lt;br /&gt;
   |Band=1 Teilband 3: I–L&lt;br /&gt;
   |Verlag=Universitätsverlag C. Winter&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8253-0865-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=52–53&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* Fooken, Hauke Focko: &amp;#039;&amp;#039;Raimund Friedrich Kaindl als Erforscher der Deutschen in den Karpatenländern und Repräsentant grossdeutscher Geschichtsschreibung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Beiträge zur Geschichte der Deutschen im europäischen Osten&amp;#039;&amp;#039;, Band 3). Verlag Nordostdeutsches Kulturwerk, Lüneburg 1996, ISBN 3-932267-02-8 (Hauptquelle für diesen Artikel).&lt;br /&gt;
* Alexander Blase: &amp;#039;&amp;#039;Raimund Friedrich Kaindl (1866–1930). Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1962.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Alexander Pinwinkler]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Karel Jan Hruza&lt;br /&gt;
   |Titel=Raimund Friedrich Kaindl. Geschichte und Volkskunde im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Politik&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Österreichische Historiker 1900-1945: Lebensläufe und Karrieren in Österreich, Deutschland und der Tschechoslowakei in wissenschaftsgeschichtlichen Porträts&lt;br /&gt;
   |Verlag=Böhlau&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-205-77813-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=125–154&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|177|177|Kaindl, Raimund Friedrich|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|33|33|Kaindl, Raimund Friedrich|Gerhard Grimm|118714740}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118714740}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der Franz-Josephs-Universität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geschichte in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118714740|LCCN=n89602361|VIAF=69724232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaindl, Raimund Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Karpaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Czernowitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaindl, Raimund Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czernowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MalikaStevenson</name></author>
	</entry>
</feed>