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	<title>Rahel Straus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rahel_Straus&amp;diff=966686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-14T08:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:rahel straus 1905.jpg|mini|hochkant|Rahel Goitein als Medizinstudentin um 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rahel Straus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[21. März]] [[1880]] in [[Karlsruhe]]; gest. [[15. Mai]] [[1963]] in [[Jerusalem]]), die als Rahel Goitein geboren wurde, entstammte der weitverzweigten [[Goitein (Familie)|Rabbiner- und Gelehrtenfamilie Goitein]]. Sie studierte ab Mai 1900 als erste Frau an der Medizinischen Fakultät der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. Sie wurde Ärztin und engagierte sich als Sozialarbeiterin, [[Frauenrechtlerin]] und [[Zionismus|Zionistin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Als viertes Kind des orthodoxen [[Rabbiner]]s [[Gabor Goitein]] und der Volksschullehrerin Ida geb. Löwenfeld wuchs Rahel Goitein in Karlsruhe auf. Sie hatte fünf Geschwister, darunter die spätere Gebrauchsgrafikerin und Künstlerin [[Emma Dessau-Goitein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arturo Marzano |Titel=Rezension zu: Gabriella Steindler Moscati: La mia vita incisa nell&amp;#039;arte. Una biografia die Emma Dessau Gotein, Milano, Mimesis Edizione 2018. |Hrsg=Unione della Comunità Ebraiche Italiane |Sammelwerk=La Rassegna Mensile di Israel |Band=85 |Nummer=1 |Datum=2019 |Seiten=197–199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Vater starb bereits 1883. Bis 1893 besuchte Rahel die Höhere Mädchenschule, danach das erste deutsche [[Mädchengymnasium]] in Karlsruhe (aus dem das heutige [[Lessing-Gymnasium Karlsruhe|Lessing-Gymnasium]] und das heutige [[Fichte-Gymnasium Karlsruhe|Fichte-Gymnasium]] hervorgegangen sind), wo sie 1899 zusammen mit [[Johanna Kappes]] Abitur machte. Dort hielt sie die erste Abiturrede einer jungen Frau in Deutschland, in der sie unter anderem die Bildungschancen für Frauen thematisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmelzkopf 1988, S. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Rahels Onkel [[Raphael Löwenfeld]] unterstützte sie in ihrem Bildungsweg finanziell. Trotz der ablehnenden Haltung einiger Professoren&amp;lt;ref&amp;gt;So zum Beispiel der Gynäkologe Prof. Ferdinand Adolf Kehrer: „Warum Kindchen, wollen Sie eigentlich Medizin studieren? Sie wissen ja gar nicht, welche Riesenanforderungen es an Körper und Seele, an Kopf und Herz stellt. [...] Rein körperlich werden Sie es schon nicht aushalten.“ Zit. nach Rahel Straus: &amp;#039;&amp;#039;Wir lebten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1961, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb sie sich als erste Medizinstudentin&amp;lt;ref&amp;gt;Schmelzkopf 1988, S. 474 nennt sie „erste Medizinstudentin Heidelbergs und auch Deutschlands“; letzteres ist jedoch zweifelhaft.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Universität Heidelberg ein, nachdem sie zuvor Vorlesungen in Altfranzösisch und Englisch als Hörerin besucht hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;&amp;gt;Universität Heidelberg (Hrsg.): „&amp;#039;&amp;#039;Wir wollten lernen, wie man durch Wissen selbstständig wird und frei.“ Die Medizinerin Rahel Straus war Vorreiterin des Frauenstudiums in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit [[Wolfgang U. Eckart]], in: HAIlife, Heidelberg Alumni International, Magazin 2015, S.&amp;amp;nbsp;36/37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit gehörte sie zu den ersten vier Studentinnen, die sich im Sommersemester ordentlich an der Heidelberger Universität immatrikulierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilona Scheidle, &amp;quot;Als ob die Welt mit uns neu beginnen sollte&amp;quot;, die erste Medizinstudentin Rahel Straus (1880-1963), in: Ilona Scheidle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Heidelbergerinnen, die Geschichte schrieben. Frauenporträts aus fünf Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;, Kreuzlingen/München 2006, Heinrich Hugendubel Verlag, ISBN 3-7205-2850-2, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem Wintersemester 1901/1902 war sie, zeitweilig auch als Vorsitzende, aktiv in der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung studierender Frauen&amp;#039;&amp;#039; in Heidelberg, in Abgrenzung zum Beispiel zur schlagenden [[Jüdische Studentenverbindung|jüdischen Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Badenia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rahel Straus: &amp;#039;&amp;#039;Wir lebten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1961, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 bestand sie das [[Physikum]] außer in Botanik, wo sie mit „gut“ abschloss,&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;/&amp;gt; durchweg mit „sehr gut“, 1905 das [[Staatsexamen]] mit Erfolg. 1907 folgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. med.]] mit einer [[Dissertation]] über das [[Chorionkarzinom]].&amp;lt;ref name=uni-heidelberg&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.uni-heidelberg.de/de/universitaet/heidelberger-profile/historische-portraets/vor-allem-war-es-die-lust-am-lernen-am-wissen |titel=„Vor allem war es die Lust am Lernen, am Wissen“ Vier Studentinnen der Ruperto Carola waren im Jahr 1900 die Vorreiterinnen des Frauenstudiums in Deutschland |hrsg=uni-heidelberg.de |abruf=2024-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ärztin in München ===&lt;br /&gt;
1905 heiratete sie den ebenfalls aus Karlsruhe stammenden, promovierten [[Jurist]]en [[Elias Straus]], genannt „Eli“, Sohn eines Bankiers. Eine gemeinsame Reise 1907 führte sie nach [[Palästina (Region)|Palästina]]. Trotz ihrer Ehe brach Rahel Straus, damals sehr ungewöhnlich, ihren beruflichen Weg nicht ab, sondern absolvierte die Medizinalassistenzzeit. 1908 eröffnete sie in [[München]] eine [[Gynäkologie|gynäkologische]] Praxis. Damit war sie die erste niedergelassene Ärztin, die an einer deutschen Universität ausgebildet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmelzkopf 1988, S. 475.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In München kamen ihre fünf Kinder zur Welt: Isabella (1909–1999, verh. Emrich, [[Volkswirtschaft]]lerin in Israel), Hannah (1912–ca. 2010, verh. Strauss, Lehrerin und Psychologin, zuletzt in Kanada), Samuel Friedrich, gen. Peter (1914–1958, später Landwirt in [[Israel]], US-Beamter), Gabriele (* 1915, verh. Rosenthal, später Kinderpsychologin in Israel) und [[Ernst Gabor Straus]] (1922–1983, später Mathematikprofessor in [[Los Angeles]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://web.fu-berlin.de/aeik/HTML/rec00858c1.html |wayback=20070901004511 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-09 01:05:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem Tod ihres einzigen Bruders Ernst Goitein im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hinterfragte Rahel Straus die von ihr als blind empfundene Kaisertreue und [[Loyalität]] jüdischer Kreise zur deutschen Kriegspolitik und äußerte sich entsprechend vor allem in Vorträgen, was zu ihrer unverbrüchlichen Zuneigung zu Deutschland und der deutschen Kultur nicht im Widerspruch stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ärztin kämpfte Rahel Straus aus einer [[Feminismus|feministischen]] Perspektive für die Abschaffung des [[Schwangerschaftsabbruch|§ 218]], engagierte sich in sozialen und pädagogischen Fragen und war Vorsitzende des &amp;#039;&amp;#039;Verbands jüdischer Frauen für Palästinaarbeit&amp;#039;&amp;#039; sowie Mitglied in der [[Women’s International Zionist Organisation]] (WIZO). 1918 beteiligte sie sich in einigen Gremien der [[Münchner Räterepublik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 übernahm sie auf Bitten [[Bertha Pappenheim]]s eine führende Rolle im [[Jüdischer Frauenbund|Jüdischen Frauenbund]], einer eigentlich antizionistischen Organisation, was als ein Indiz für ihr politisches und diplomatisches Geschick und hohes gesellschaftliches Ansehen gelten mag. Der Frauenbund half unter anderem Müttern mit unehelichen Kindern und Opfern des [[Frauenhandel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderung nach Israel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 starb Ehemann Eli Straus an Krebs und im selben Jahr emigrierte Rahel Straus mit zwei Kindern im Schulalter nach Palästina, wo sie eine entbehrungsreiche Anfangszeit durchmachten. Rahel Straus arbeitete weiter als Ärztin und Sozialarbeiterin und gründete 1952 die [[israel]]ische Gruppe der [[Women’s International League for Peace and Freedom]], deren Ehrenpräsidentin sie bis zu ihrem Tod 1963 blieb.&amp;lt;ref name=uni-heidelberg/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahel Straus ist auf dem Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Sanhedria&amp;#039;&amp;#039; in Jerusalem begraben. Ihr Nachlass wird im Archiv des [[Leo Baeck Institut]]s in [[New York City|New York]] aufbewahrt. Eines ihrer sozialen Projekte, die Behindertenförderung &amp;#039;&amp;#039;AKIM Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;, besteht noch heute&amp;lt;ref&amp;gt;Schmelzkopf 1988, S. 479.&amp;lt;/ref&amp;gt; und führt dort eine Ausbildungsstätte namens &amp;#039;&amp;#039;Beth Rahel Straus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Karlsruhe benannte eine &amp;#039;&amp;#039;Rahel-Straus-Straße&amp;#039;&amp;#039; und [[München]] einen &amp;#039;&amp;#039;Rahel-Straus-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihrer ehemaligen Bürgerin. [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] änderte einen Straßennamen, der noch an einen mutmaßlichen Nationalsozialisten erinnerte, 2008 in &amp;#039;&amp;#039;Rahel-Straus-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oldenburgforum.de/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=10058 |wayback=20180725063429 |text=Stadt benennt Dr.-Eden-Straße in Rahel-Straus-Straße um |archiv-bot=2022-12-31 01:37:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Landesarbeitsgemeinschaft des Vereins [[Gegen Vergessen – Für Demokratie]] wurde im Oktober 2019 erstmals der &amp;#039;&amp;#039;Rahel-Straus-Preis&amp;#039;&amp;#039; für nachhaltige Projekte der Erinnerungskultur in Baden-Württemberg vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gegen-vergessen.de/veranstaltungen/detailseite-veranstaltungen/article/preisverleihung-verleihung-rahel-straus-preis/ |titel=Preisverleihung: {{&amp;quot;|Verleihung Rahel-Straus-Preis}} |hrsg=Gegen Vergessen – Für Demokratie e.&amp;amp;nbsp;V., Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg |datum= |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Schenkenhofer |Titel=Ein Preis fürs Erinnern – und Mahnen |Sammelwerk=Stuttgarter Nachrichten |Nummer=244 |Datum=2019-10-21 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Universitätsklinikum Heidelberg|Medizinische Fakultät Heidelberg]] fördert mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rahel Goitein-Straus-Förderprogramm&amp;#039;&amp;#039; Nachwuchswissenschaftlerinnen, die nach ihrer Promotion eigenständig forschen. Das Förderprogramm soll helfen, die Unterrepräsentation von Frauen bei den Habilitationen zu senken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsfoerderung/foerderprogramme-der-fakultaet/career-development-programm/gender-equality-measures/rahel-goitein-straus-programm |titel=Medizinische Fakultät Heidelberg: Rahel Straus-Programm |abruf=2024-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Rahel Straus: &amp;#039;&amp;#039;Wir lebten in Deutschland. Erinnerungen einer deutschen Jüdin 1880–1933&amp;#039;&amp;#039;. DVA, Stuttgart 1961 (2. und 3. Auflage 1962). Auszugsweise in: [[Andreas Lixl-Purcell]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen deutsch-jüdischer Frauen 1900–1990.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1992 u.ö. ISBN 3-379-01423-0, S. 49–60 unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Als Ärztin in München 1905–1910&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Rahel Straus-Goitein: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fall von Chorionepitheliom&amp;#039;&amp;#039;. Diss. med. München, Heller, München 1907 (33 S.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Frauenstudium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Meike Baader: &amp;#039;&amp;#039;Nie sicher vor Fremdheit. Rahel Straus – erste Medizinstudentin in Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Giovannini: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Heidelberg. Studien zu einer unterbrochenen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wunderhorn, Heidelberg 1992.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;„Zunächst jedoch nur versuchs- und probeweise“ – Vor 100 Jahren: Die ersten Medizinstudentinnen beziehen die Universität Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; 4. Jg. 1999, S.&amp;amp;nbsp;77–98. ({{Webarchiv |url=http://med.uni-hd.de/sonstiges/timeline/Frau_hd.pdf |wayback=20110815050303 |text=Online-Version}}).&lt;br /&gt;
* Sonja Hossainzadeh: &amp;#039;&amp;#039;Rahel Goitein, verh. Straus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Fellmeth]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Margarete von Wrangell und andere Pionierinnen. Die ersten Frauen an den Hochschulen in Baden und Wrttemerg&amp;#039;&amp;#039;. Scripta Mercaturae Verlag, St. Katharinen 1998 (Hohenheimer Themen. Zeitschrift für kulturwissenschaftliche Themen; Sonderband 1998), ISBN 3-89590-056-7, S. 221–223.&lt;br /&gt;
* Marita Krauss: &amp;#039;&amp;#039;„Ein voll erfülltes Frauenleben.“ Die Ärztin, Mutter und Zionistin R. S.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hiltrud Häntzschel]]; [[Hadumod Bußmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bedrohlich gescheit. Ein Jahrhundert Frauen und Wissenschaft in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1997, ISBN 978-3-406-41857-0, S.&amp;amp;nbsp;236–242.&lt;br /&gt;
* Christiane Schmelzkopf: &amp;#039;&amp;#039;Rahel Straus&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinz Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden in Karlsruhe. Beiträge zu ihrer Geschichte bis zur nationalsozialistischen Machtergreifung.&amp;#039;&amp;#039; Badenia, Karlsruhe 1988, ISBN 3-7617-0268-X (Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 8), S.&amp;amp;nbsp;471–480.&lt;br /&gt;
* Ilona Scheidle, &amp;#039;&amp;#039;„Als ob die Welt mit uns neu beginnen sollte“&amp;#039;&amp;#039;, die erste Medizinstudentin Rahel Straus (1880–1963), In: Ilona Scheidle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Heidelbergerinnen, die Geschichte schrieben. Frauenporträts aus fünf Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;, Kreuzlingen/München 2006, Heinrich Hugendubel Verlag, ISBN 3-7205-2850-2, S.&amp;amp;nbsp;142–150.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Straus, Rahel&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 744.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|495||Straus, Rahel|Kerstin Wolff|119039907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119039907}}&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/matrikel1895/0215 Matrikel der Universität Heidelberg (= Nr. 322)]&lt;br /&gt;
* [http://www.tphys.uni-heidelberg.de/Ausstellung/show.cgi?de&amp;amp;B&amp;amp;12&amp;amp;076 Kurzbiografie mit Foto, im Rahmen der Online-Präsentation der Ausstellung „Juden an der Universität Heidelberg“]&lt;br /&gt;
* Susanne Rieger, Gerhard Jochem: [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/DE_MU_JU_straus.pdf Das Ehepaar Dr. Elias und Dr. Rahel Straus, geb. Goitein, München] (PDF; 97&amp;amp;nbsp;kB), RiJo Research, 26. Mai 2006, abgerufen am 10. März 2020&lt;br /&gt;
* [https://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00723 Doku: Ärztinnen im Kaiserreich]&lt;br /&gt;
* Harriet Freidenreich: [http://jwa.org/encyclopedia/article/straus-rahel Rahel Straus]. In &amp;#039;&amp;#039;Jewish Women Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119039907|VIAF=69730640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Straus, Rahel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WILPF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Straus, Rahel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goitein, Rahel (Geburtsname); Straus-Goitein, Rahel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Pionierin des Frauenstudiums, Ärztin und Zionistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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