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	<title>Raguhn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raguhn&amp;diff=227553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
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		<updated>2025-10-11T18:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Raguhn-Jeßnitz&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST 15-0-82-301 Raguhn COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/42/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/16/7/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 90&lt;br /&gt;
| Fläche                = 15.24&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 3514&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raguhn-jessnitz.de/de/datei/anzeigen/id/36189,1203/igek_2019_beschlussfassung-2020-10.pdf#page=16 |titel=Integriertes Gemeindeentwicklungskonzept  der Stadt Raguhn-Jeßnitz |format=PDF; 2,09&amp;amp;nbsp;MB |seiten=15 |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06779&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034906&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Raguhn-Kleckewitz, Wallstraße; Kirche St. Jakobus.jpg|mini|Kirche St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raguhn, Kirchplatz; Kirche St. Georg.jpg|mini|Kirche St. Georg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raguhn,Muldewehr und Wasserkraftwerk.jpg|mini|Muldewehr und Wasserkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raguhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Raguhn-Jeßnitz]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Raguhn liegt in wesentlichen Teilen im [[Urstromtal]] der [[Mulde (Fluss)|Mulde]] ca. 12&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Bitterfeld]] und ca. 15&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Dessau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich der Stadt befindet sich ein derzeit noch gesperrter Bereich eines ehemaligen [[Truppenübungsplatz]]es der [[Sowjetarmee]] in der Kleckewitzer Heide (westlicher Ausläufer der [[Dübener Heide]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Raguhn teilt sich die Mulde, wobei der kleinere, westliche Flussarm (Liebauer Muldarm) nach wenigen hundert Metern mit der [[Fuhne]] zusammenfließt und sich nördlich von Raguhn wieder mit der Mulde vereint. Dadurch liegt die Altstadt Raguhns auf einer Insel, die aus westlicher Richtung über die Hallesche Brücke („Brücke des Friedens“), aus südlicher Richtung über die Schlossbrücke und aus östlicher Richtung über die Wittenberger Brücke erreichbar ist. Aufgrund dieser Lage sind die Altstadt sowie Teile der westlichen Stadt und des Ortsteiles Kleckewitz alljährlich mehr oder minder vom Hochwasser betroffen. Als Folge des [[Elbhochwasser 2002|Jahrhunderthochwassers im Jahre 2002]] haben die Stadt und das Land Sachsen-Anhalt umfangreiche Dammbaupläne bzw. Dammerneuerungen in die Wege geleitet und bisher in großen Teilen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde gehörten die Ortsteile Raguhn und Kleckewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Raguhn wurde erstmals 1285 als &amp;#039;&amp;#039;Ragun&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Schönfelder, Frauke Gränitz, Haik Thomas Porada: [https://www.google.de/books/edition/Bitterfeld_und_das_untere_Muldetal/1GoU-dJ9ezUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA102 Bitterfeld und das untere Muldetal S. 102], Böhlau, 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort entstand an dem strategisch wichtigen Mulde-Übergang der Straße von [[Halle (Saale)|Halle]] nach [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1395 wurde Raguhn durch Fürst [[Albrecht III. (Anhalt)|Albrecht III.]] von [[Fürstentum Anhalt-Köthen|Anhalt-Köthen]] die Gerichtsbarkeit über Hals und Hand bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], von Februar bis April 1945, wurde ein [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] des [[KZ Buchenwald]] für 200 bis 500 [[Juden|jüdische]] Frauenhäftlinge aus dem [[KZ Ravensbrück]] eingerichtet, die – neben [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Sowjetische Soldaten in deutschem Gewahrsam|sowjetischen Kriegsgefangenen]] – zur [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] für die [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]] gezwungen wurden. Unter den Frauen befand sich auch [[Auguste van Pels]], die 1942–1944 mit [[Anne Frank]] im [[Het Achterhuis|Versteck des Amsterdamer Hinterhauses]] lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Städte Raguhn und [[Jeßnitz (Anhalt)]] sowie die Gemeinden Altjeßnitz, [[Marke (Anhalt)|Marke]], [[Retzau]], [[Schierau]], [[Thurland]] und [[Tornau vor der Heide]] zur Stadt Raguhn-Jeßnitz zusammen. Gleichzeitig wurde die [[Verwaltungsgemeinschaft Raguhn]], zu der Raguhn gehörte, aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5.962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3.720&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = DE-ST 15-0-82-301 Raguhn COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Stadt Raguhn&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = Zwischen zwei [[Turm (Heraldik)|Türmen]] der aufrecht stehende, [[Krone (Heraldik)|gekrönte]] [[Askanier|askanische]] [[Bär (Wappentier)|Bär]] auf den [[Zinne (Heraldik)|Zinnen]] der Stadtmauer, darunter zwei halb zufallende [[Tor (Heraldik)|Tore]] und drei [[Neunaugen]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Das Wappen wurde vom Heraldiker [[Jörg Mantzsch]] aus Magdeburg gestaltet und 1995 durch das [[Regierungspräsidium]] genehmigt.&lt;br /&gt;
 |Quelle          = {{Internetquelle |url=https://www.raguhn-jessnitz.de/de/informationen-zum-ortsteil-raguhn/stadt-raguhn.html |titel=Stadt Raguhn |werk=raguhn-jessnitz.de |hrsg=Stadt Raguhn-Jeßnitz |sprache=de |abruf=2022-05-12}}&lt;br /&gt;
 |Quelle_2      = {{Internetquelle |url=https://www.raguhn-jessnitz.de/download/433/kopfbilder_wappen5.png |titel=Kopfbilder zum Wappen |werk=raguhn-jessnitz.de |hrsg=Stadt Raguhn-Jeßnitz |sprache=de |abruf=2022-05-12}}&lt;br /&gt;
 |Begründung      = Das Wappen wurde der Stadt 1549 von den Fürsten [[Georg III. (Anhalt-Plötzkau)|Georg]] und [[Joachim (Anhalt)|Joachim von Anhalt]] verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Raguhn kriegerdenkmal.JPG|mini|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
Neben der evangelischen St.-Georgs-Kirche befindet sich ein [[Gefallenendenkmal Raguhn|Gefallenendenkmal]] von 1922 für die [[Gefallener|Gefallenen]] des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsgrab&amp;#039;&amp;#039; auf dem Friedhof Raguhn ruhen 28 deutsche Gefallene (vier davon „unbekannt“) der Kämpfe um Raguhn vom 15. bis 17. April 1945. Die Namen finden sich auf einem Gedenkstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Möller (Historiker)|Jürgen Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Endkampf an der Mulde 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2012, ISBN 978-3-86777-334-8, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Raguhner &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; befinden sich ein Gedenkstein und Grabstätten für 15 namentlich bekannte Frauenhäftlinge, die Opfer der Zwangsarbeit wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[St. Michael (Raguhn)|St.-Michael-Kirche]] wurde 1949 erbaut und in den 1950er Jahren erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Libehna Fruchtsaft Raguhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Raguhn war die Libehna Fruchtsaft GmbH ansässig. Der Name des Getränkeindustriebetriebs wurde 1990 von der ehemaligen Ausflugs-Gaststätte Schloss Lipehna entliehen und steht nicht im Zusammenhang mit der Gemeinde [[Libehna]]. Das Unternehmen wurde 1876 als Firma Heßler &amp;amp; Herrmann in Raguhn gegründet, hieß später Aromatica und firmierte in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] unter dem Begriff [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[OGIS]] (Kürzel für: Obst, Gemüse und industrielle Speisekartoffeln). Das Unternehmen wird seit 2013&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tbottlers.com/index.php?id=121&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&amp;amp;cHash=4588a15addde5b6f529446893ec7db6e&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.haelssen-lyon.de/unternehmen/historie/&amp;lt;/ref&amp;gt; als Marke der tbottlers GmbH (Gesellschafter: Familien Diers und Ellerbrock/[[Hälssen &amp;amp; Lyon]])&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wer-zu-wem.de/firma/tbottlers.html&amp;lt;/ref&amp;gt; geführt und beliefert den Groß- und Einzelhandel zum Teil bundesweit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tbottlers.com/index.php?id=64 &amp;#039;&amp;#039;tbottlers GmbH: Tradition.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;tbottlers.com,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 12. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RMIG GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 als Drahtweberei Gottlob Herbrandt AG gegründet und seit 150 Jahren in Raguhn ansässig, ist die RMIG GmbH (ehemals PRESTARA) der größte Arbeitgeber der Stadt Raguhn-Jeßnitz. Seit 1992 gehört die RMIG GmbH zur weltweit aktiven Unternehmensgruppe RMIG (Richard Müller Industrial Group). Das Unternehmen zählte 2013 mit 150 Mitarbeitern zu den größten Produktionsstandorten für Lochbleche in Deutschland und Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://rmig.de/übcber+uns/firmengeschichte |titel=Die Geschichte der RMIG |werk=rmig.de |hrsg=RMIG Nold GmbH |sprache=de |abruf=2022-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma [[Enercon]] errichtete im Jahr 2009 an der Mulde eine [[Wasserkraftanlage]] mit zwei Turbinen mit insgesamt 2300&amp;amp;nbsp;kW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 184]] führen durch das Gemeindegebiet. Die nahegelegene [[Bundesautobahn 9]] ist über die Anschlussstelle Dessau-Süd (etwa sechs Kilometer) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Bahnstrecke Trebnitz–Leipzig]] besitzt Raguhn einen [[Haltepunkt]], der im Stundentakt bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Leopold Ludwig von Anhalt]] (1729–1795), in Kleckewitz geborener preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Anhalt]] (1732–1794), in Kleckewitz geborener preußischer, sächsischer und russischer General&lt;br /&gt;
* [[Hubert Henoch]] (1874–nach 1941), Kolonialpublizist, Zeitschriftenherausgeber und Beauftragter für Auswanderungsfragen&lt;br /&gt;
* [[August Mühling]] (1786–1847), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Johannes Müller (Fabrikant)|Johannes Müller]] (1887–nach 1945), Fabrikant (Direktor der ehemaligen Raguhner Maschinenbau- und Metalltuchfabrik AG), [[Wehrwirtschaftsführer]] und [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-[[Gauwirtschaftsberater]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Krause (Politiker, 1894)|Paul Krause]] (1894–1954), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Hans Peter (Wirtschaftswissenschaftler)|Hans Peter]] (1898–1959), Nationalökonom&lt;br /&gt;
* [[Walther Kohlhase]] (1908–1993), Maler, Grafiker und Kunsterzieher&lt;br /&gt;
* Rudolf Brückner (1917–2001), Lehrer/Schulleiter, Ortschronist, [[Ehrenbürger]] der Stadt Raguhn&lt;br /&gt;
* [[Heinz Erbig]] (* 1933), DDR-Diplomat, Generalkonsul, später Geschäftsträger im [[Königreich Nepal]] (1971–1973)&lt;br /&gt;
* [[Jörg Mantzsch]] (* 1953), Kommunalheraldiker und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Ute Steindorf]] (* 1957), Ruderin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Brückner: &amp;#039;&amp;#039;Raguhn im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kaiserreich zur Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 2., unveränd. Auflage. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2007, ISBN 978-3-89570-349-2.&lt;br /&gt;
* Frauke Gränitz, [[Haik Thomas Porada]], Günther Schönfelder: &amp;#039;&amp;#039;Bitterfeld und das untere Muldetal. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Bitterfeld, Wolfen, Jeßnitz, Raguhn, Gräfenhainchen und Brehna&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaften in Deutschland|Landschaften in Deutschland – Werte der deutschen Heimat]].&amp;#039;&amp;#039; Band 66). 2., verb. Auflage. Hrsg. von Günther Schönfelder im Auftrag des [[Leibniz-Institut für Länderkunde|Leibniz-Instituts für Länderkunde]] Leipzig und der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]] zu Leipzig. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2008, ISBN 978-3-412-03803-8.&lt;br /&gt;
* Rudolf Brückner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raguhn in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande 1998, ISBN 90-288-5375-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.raguhn-jessnitz.de/de/raguhn-ortsteile/wissenswertes-zur-stadt-raguhn.html |titel=Wissenswertes zur Stadt Raguhn |werk=raguhn-jessnitz.de |hrsg=Stadt Raguhn-Jeßnitz |sprache=de |abruf=2022-05-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Raguhn-Jeßnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4305315-4|VIAF=248221146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raguhn-Jeßnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mulde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1285]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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