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	<title>Ragogna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:15:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ragogna&amp;diff=1155616&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2025-10-14T06:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| linkStemma         = &lt;br /&gt;
| regione            = Friaul-Julisch Venetien&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = FVG&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 46&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 11&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 0&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 12&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 59&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 0&lt;br /&gt;
| mappaX             = 157&lt;br /&gt;
| mappaY             = 34&lt;br /&gt;
| altitudine         = 235&lt;br /&gt;
| superficie         = 22.42&lt;br /&gt;
| frazioni           = San Giacomo, San Pietro, Villuzza, Pignano, Muris&lt;br /&gt;
| comuniLimitrofi    = [[Forgaria nel Friuli]], [[Pinzano al Tagliamento]], [[San Daniele del Friuli]]&lt;br /&gt;
| cap                = 33030&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0432&lt;br /&gt;
| istat              = 030087&lt;br /&gt;
| fiscale            = H161&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = &amp;lt;!-- nome degli abitanti minuscolo --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| patrono            = &amp;lt;!-- [[San Pietro]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| festivo            = [[25 luglio]]&lt;br /&gt;
| sito               = http://www.comune.ragogna.ud.it&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ragogna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (furlanisch &amp;#039;&amp;#039;Ruvigne&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde mit {{EWZ|IT|030087}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|030087}}) in der Region [[Friaul-Julisch Venetien]] in [[Friaul]], [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tagliamento von Bruecke zwischen San Pietro Pinzano 27102007 23.jpg|mini|Flussbett des Tagliamento im Nordosten von San Pietro]]&lt;br /&gt;
Der Landstrich repräsentiert den westlichsten Teil des [[Moräne]]n-[[Amphitheater]]s vom [[Tagliamento]], der die Gemeindegrenze im Westen bildet: ans Flussufer grenzen die Gemeinden [[Pinzano al Tagliamento]] und [[Forgaria nel Friuli]], während sich im Süden und Osten die Gemeinde [[San Daniele del Friuli]] erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Ebene und Hügeln schwankt die Meereshöhe zwischen 170 Metern und 210 Metern, um auf den Gebirgskamm des Berges von Ragogna bis auf 512 Meter anzusteigen, eine eigenständige topografische Erhebung, die dem ganzen Gebiet den Stempel aufdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flussbett des [[Tagliamento]] verläuft weiter unten bis auf 120 Meter Seehöhe, indem es eine unverwechselbare Landschaft von hohen Ufern, Wiesen, Abhängen, Wäldern und aufragenden Felsen prägt. Der Fluss wird zwischen Pinzano und Ragogna durch die [[Ponte di Pinzano]] überbrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klimatologie ===&lt;br /&gt;
Aus klimatologischer Sicht ist die Situation als eine am Fuße einer Bergkette liegenden Gegend zu beschreiben, mit ganzjährigen, reichlichen Niederschlägen (zwei Maximalwerte im Frühling und Herbst) und relativ milden Wintern (Durchschnittstemperatur 2&amp;amp;nbsp;°C), Sommer mit mittleren täglichen Temperaturen über 25&amp;amp;nbsp;°C und geringen thermischen nächtlichen Schwankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ragogna Chiesa di San Giacomo 01112007 71.jpg|mini|Kirche in San Giacomo]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde umfasst fünf Ortschaften:&lt;br /&gt;
* San Giacomo (&amp;#039;&amp;#039;Vile&amp;#039;&amp;#039;), Sitz des Gemeindeamts&lt;br /&gt;
* Pignano (&amp;#039;&amp;#039;Pignan&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* San Pietro (&amp;#039;&amp;#039;Borc&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Muris (&amp;#039;&amp;#039;Mures&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Villuzza (&amp;#039;&amp;#039;Viluce&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Forgaria nel Friuli]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Pinzano al Tagliamento]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[San Daniele del Friuli]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[San Daniele del Friuli]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topographie ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Ragogna umfasst den nordwestlichen Zipfel vom Moränen-Amphitheater des [[Tagliamento]], der dieses aufgrund der gewaltigen Schuttablagerungen infolge der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] ([[Würmeiszeit]] vor 115.000 bis 10.000 Jahren) geschaffen hat. Der langsame [[Gletscher]]-Rückzug und die [[Geomorphologie|Geo-]] und [[Hydromorphologie]] der Gegend begünstigten die Ausbildung zahlreicher Seen – so genannte Moränenseen –, von denen bis zum heutigen Tage der Ragogna-See und der [[Cavazzo-See]] (Drei-Gemeinden-See) bestehen geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Landstrich ist gekennzeichnet vom Standpunkt des Blickwinkels der Umgebung: auf einem kleinen Flecken gelangt man vom Fluss zur Ebene, zum See, auf den Hügel und den Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berg von Ragogna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die nördliche Bergseite ist als [[Steilhang]] ausgebildet, einst als [[Weidefläche]]n, [[Nutzgarten|Obstgärten]] und [[Weinberg]]e genutzt. Heutzutage stehen dort [[Wald|Wälder]] – [[Kastanien]], [[Hainbuche]]n, [[Ahorn]]bäume, [[Stieleiche]]n, [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]], [[Kiefern]], [[Europäische Eibe|Eiben]] und [[Buche]]n – mit vielen Wegen, ideal für [[Mountainbike]]r und [[Wandern|Wanderer]]. Der Südhang verläuft relativ sanft, mit Wiesen sowie Aufforstungen mit [[Waldkiefer]]n und [[Österreich]]ischen [[Schwarzkiefer]]n. Es gibt auch eine Waldstraße, die von Candusso auf die Höhe führt, bis sie in die Hauptstraße des Ortsteils San Giovanni in Monte mündet und weiters ein astronomisches Strahlen[[observatorium]] in einer Höhe von 512&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ragogna Lago di Ragogna 01112007 25.jpg|mini|See von Ragogna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;See von Ragogna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Äußerst interessant vom Standpunkt der Natur- und Umweltbetrachtung ist einer dieser wenigen Seen, in welchen auch die [[Wasserkastanie]] wächst – Eleocharis dulcis. Der See ist umgeben von windgeschützten Wäldchen, die von [[Erlen (Botanik)|Erlen]], [[Pappeln]] und [[Weiden (Botanik)|Weiden]] gebildet werden wie auch [[Torf]]böden und [[Feuchtwiese]]n. Dieser Umstand ist vom zoologischen Blickwinkel aus betrachtet höchst bedeutsam, da dessen Durchgangszentrum für Zugvögel – [[Stockente]], [[Blässhuhn]], [[Knäkente]], [[Teichralle]], [[Graureiher]], [[Zwergtaucher]], [[Haubentaucher]], [[Eistaucher]], [[Höckerschwan]], [[Rohrdommel]], [[Reiherente]] – ideal ist zum Vögel Beobachten. Auch die Fischfauna ist eine besonders reichhaltige – [[Döbel]], [[Schleie]], [[Europäischer Hecht]], [[Flussbarsch]], [[Rotfeder]], [[Gemeiner Sonnenbarsch]]. Ein bisschen weiter im Norden befindet sich ein jüdischer [[Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Auffassung einiger Historiker ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Reunia“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die das erste Mal von [[Venantius Fortunatus]] im 6. Jahrhundert zitiert wird und dann im 7. Jahrhundert von [[Paulus Diaconus]], ein Terminus indoeuropäischen Ursprungs, etymologisch verknüpft mit dem Vorhandensein des Flusses [[Tagliamento]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die viel ältere Tatsache auf Grundlage der letzten archäologischen Entdeckungen stammt aus dem 5. Jahrtausend vor Christus, dokumentiert durch Funde aus der mittelsteinzeitlichen Epoche, zuzuschreiben einer Ackerbau treibenden Gesellschaft auf den Hügeln des Sees. Die Gegend stellt sich als eine in der späten [[Bronzezeit]] sukzessiv bewohnte heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römische Epoche wird durch die [[Existenz]] von zahlreichen „ländlichen Villen“ dokumentiert und wegen des Vorhandenseins der Furt im Tagliamento – Tabine. In diesem Zeitraum entsteht in Sankt Peter von Ragogna die „Burg Reuniae“, Befestigung entlang dem Fuß der friaulischen Bergkette zur Verteidigung der Römerstraße, die nach Norikum führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der langobardischen Epoche wurde es ein bedeutendes Zentrum, in dem die Bevölkerung bei gelegentlichen Einfällen der [[Awaren]] Zuflucht fand; von der Burg zieht der Noble Ansfrido so rund um 695 aus, um das Herzogtum von [[Friaul]] an sich zu reißen. Von den nachfolgenden Jahrhunderten, dem 8., 9., 10. und 11. gibt es keine Informationen, aber einige Kunstzeugen von bemerkenswertem Interesse dokumentierten die Bedeutung, die der Platz in diesen Jahrhunderten wieder einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gegen 1100 erweist sich Ragogna als Besitz der deutschen Familie [[Eppensteiner|Eppenstein]] (Herzöge von [[Kärnten]]), welche im Jahre 1218 die Lehen den Herzögen von Ragogna überlassen, die auch deutschen Ursprungs sind. Es ist dies der Zeitpunkt der größten Blütezeit. Während der Streitigkeiten zwischen dem [[Patriarch]]en von [[Aquiläa]] und den [[Herzog|Herzögen]] von [[Österreich]] ergreifen die Ragogneser Partei der Letzteren, indem sie vor allem durch zahlreiche Aktionen ihres Räubertums berühmt werden, bis im Jahre 1365 die Burg durch den Patriarchen erobert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Erdbeben von Friaul 1348]] wurden schwere Schäden berichtet&amp;lt;ref&amp;gt;http://emidius.mi.ingv.it/RHISE/ii_20ham/ii_20ham.html#4&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ragogna Il Monte di Ragogna 01112007 41.jpg|mini|Berg von Ragogna mit militärischem Bollwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ragogna Castello Medioevale 27102007 03.jpg|mini|Burg in San Pietro]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ragogna Pieve di San Pietro in Castello 01112007 03.jpg|mini|Burgkirche in San Pietro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wird Ragogna Eigentum der [[Republik]] [[Venedig]]; nach und nach, im Jahr 1503 erwerben die [[Fürst]]en von [[Porcia]] das Lehen und die Burg, die, restauriert, zu einem Zweitwohnsitz wird. Das [[Erdbeben]] von 1511 und der Brand von 1560 haben fatale Folgen: der Platz wird am Ende des 18. Jahrhunderts endgültig aufgelassen und der Gemeinde geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einigung Italiens im Jahre 1866 erlangte der Berg von Ragogna wegen seiner Lage gegen die friulanische Ebene mit einem Schlag eine strategische Bedeutung. Gegen 1880 richtete der Italienische Hauptstaat Verteidigungsstellungen auf dem Berg ein, während andere Burgen – noch existierende – von der Besetzung [[Österreich-Ungarn]]s stammen. Wegen der strategischen Bedeutung wurde die Gegend militärisch erneut während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzt und wurde Schauplatz von Gefechten im Umfeld des Befreiungskrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg von San Pietro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Ragogna&lt;br /&gt;
Die alte Burgruine erhebt sich auf einem Felssporn über dem [[Tagliamento]], an einem der bezauberndsten und übersichtlichsten Plätze von Ragogna. Der Bau stammt aus dem 11. Jahrhundert. Nach vielen Jahren des Verfalls hat man mit einem sorgfältigen Wiederaufbau, der in der Vollendungsphase ist, begonnen. Der beste Blick ist von der zum Berg führenden Straße: zu besichtigen sind die Überreste des [[Bergfried|Hauptturms]] und die Umgebungsmauern, der Innenhof und das Nordtor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgkirche von San Pietro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sitz der vormaligen Pfarrkirche, in ihrem Inneren sind die archäologischen Freilegungen der [[Apsis]] und des [[Taufbecken]]s (11. Jahrhundert) zu besichtigen, und außerdem [[Freske]]n mit Motiven aus der [[1. Buch Mose|Genesis]] (13. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche von San Pietro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Im [[Neogotik|neogotischen]] Stil im Jahre 1920 errichtet, bewahrt sie die [[Kunstwerk]]e aus der alten Burgpfarrkirche: ein [[Taufbecken]] – mit [[Putto|Putten]], die das Becken tragen – aus der Schule des [[Giovanni Antonio Pilacorte]], der Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert, hinter diesem der Altar zur Heiligen [[Dornenkrone]] – 16. Jahrhundert – und einige [[Gemälde]] des 16. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche von Pignano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Man betritt das Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert über eine Treppe von 90 Stufen. In der [[Apsis]] enthält sie einen Freskenzyklus von [[Gianfrancesco]] aus [[Tolmezzo]] aus dem Jahre [[1502]]: Jungfrau unter den [[Apostel]]n, [[Sebastian (Heiliger)|Heiliger Sebastian]] und Heiliger [[Antonius von Padua]] und [[Gemälde]] von Domenico Fabris (1893) an den Chorwänden – Geburt und Auferstehung Christi – und auf der Kirchenschiffdecke – die [[Himmelfahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche in San Lorenzo di Villuzza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die nach dem Erdbeben von 1976 wieder aufgebaute Kirche bewahrt einen Freskenzyklus aus dem 11. Jahrhundert – Flucht nach Ägypten – von bedeutendem Interesse und hohem Seltenheitsgrad. In kurzer Entfernung davon findet man die Reste mit den Ausgrabungen der alten Kirche aus dem 10./11. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche in San Giovanni auf dem Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (San Giovanni in Monte)&lt;br /&gt;
Das nach dem Erdbeben wieder aufgebaute Gebäude stammt aus dem 12. Jahrhundert und bewahrt im Inneren eine Freske der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit [[Evangelium (Buch)|Evangeliums]]-Darstellungen von Episoden aus der Geschichte des Heiligen Johannes und in der Mitte die Krönung der [[Jungfrau]] mit einigen Heiligen. Ein wenig weiter die Reste der alten [[Einsiedelei]] – 18. Jahrhundert –, die einigen [[Eremit]]en gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursprüngliche Architektur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Muris, auf der Straße Nievo, findet man einen interessanten [[Weiler]] mit Beispielen natürlicher [[Architektur]]. In der Ortschaft San Pietro, Via Castello, wurde die charakteristische Bauweise des alten [[Dorf]]es erhalten, erbaut zum Schutz der [[Burg]]. In der Ortschaft Pignano, in der Via Locatelli, befindet sich ein Beispiel eines friulanischen „Adelshauses“ aus dem 17. Jahrhundert mit Grundriss eines [[Hufeisen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelles ==&lt;br /&gt;
* Biofest&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biofest von Ragogna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein wein-gastronomisches Ereignis unter dem Zeichen der Biologie mit Darbietungen, Ausstellungen und Ausflügen zum Kennenlernen des Landstrichs. Es findet in der ersten Augustwoche statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Weitensfeld im Gurktal]], [[Österreich]], seit [[2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ansfrit (Friaul)|Ansfrit]], &amp;#039;&amp;#039;Comes&amp;#039;&amp;#039; von Ragogna, stürzt Ende des 7. Jahrhunderts den Herzog von Friaul und strebt nach dem Königtum (der [[Langobarden]])&lt;br /&gt;
* [[Bruno Sivilotti]] (1936–1982), argentinisch-italienischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.comune.ragogna.ud.it/ Gemeinde von Ragogna (in italienischer Sprache)]&lt;br /&gt;
* [http://www.prolocoragogna.it/ Associazione Pro Loco di Ragogna (in italienischer Sprache)]&lt;br /&gt;
* [http://www.volontariatoragogna.it/ Associazione Ragogna Aiuta Ragogna (in italienischer Sprache)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Region Friaul-Julisch Venetien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ragogna| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Friaul-Julisch Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Tagliamento]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Italien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
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