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	<title>Raffination - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:06:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raffination&amp;diff=248982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-07-21T18:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raffination&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raffinieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raffinierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im allgemeinen Sinne ein technisches Verfahren zur Reinigung, Veredlung, Trennung oder Aufkonzentration von [[Rohstoff]]en, Nahrungsmitteln und technischen Produkten&amp;lt;ref name=&amp;quot;ABC Chemie&amp;quot;&amp;gt;Lexikoneintrag: &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus ABC Chemie.&amp;#039;&amp;#039; VEB F. A. Brockhaus, Leipzig 1965, S. 1168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;1905MEYERS&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Raffinieren |Band=16 |Seite=570 |SeiteBis=570 |zenoID=20007315503}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Wein]]en nennt man diesen Vorgang nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veredlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Das Ergebnis einer Raffination ist das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raffinat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gegebenenfalls Abfallsubstanzen. In einer Raffinerie finden sich Anlagen zur Raffination von [[Zucker]], [[Erdöl]], [[Metalle]]n oder anderen Stoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten der Raffination geordnet nach Stoffgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erdöl ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Erdölraffinerie}}&lt;br /&gt;
[[Kohlenwasserstoffe]] enthalten nach der [[Fraktionierte Destillation|fraktionierten (Vakuum-)Destillation]] von Erdöl noch unerwünschte [[schwefel]]-, [[sauerstoff]]- und [[stickstoff]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;haltige Substanzen sowie andere unerwünschte Stoffe, beispielsweise [[Alkene]]. Diese Verunreinigungen können bei [[Schmierstoff]]en schon nach kurzem Gebrauch zu Alterungserscheinungen wie Dunkelfärbung, Zunahme der [[Viskosität]], Entstehung von [[Säuren]] beziehungsweise Ölschlamm führen. Sie werden bei der Raffination in einer [[Erdölraffinerie]] durch [[Hydrierung]] entfernt, wodurch eine Qualitätsverbesserung erreicht wird. Es werden auch alternative Reinigungsverfahren (Furfurolextraktion, Oleumraffination) angewandt. Weiterhin wird die Reinigung von [[Grundöl]]en in der Schmierstoffproduktion, bei der die Grundöle mit Hilfe von verschiedenen [[Aluminiumoxid|Tonerden]] gefiltert werden, als Raffination bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hydrierung entstehen aus den schwefel- und stickstoffhaltigen Verunreinigungen Gase wie [[Schwefelwasserstoff]] und [[Ammoniak]], die abgetrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzenöle oder -fette ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pflanzenölraffinerie}}&lt;br /&gt;
Die Raffination von [[Pflanzenöl]] ist ein Bearbeitungsschritt bei der Herstellung dieser Produkte, sie erfolgt nach der [[Heißpressung]] und/oder [[Lösemittel]][[Extraktion (Verfahrenstechnik)|extraktion]]. Bei der Raffination werden unerwünschte Begleitstoffe aus dem vorher produzierten [[Truböl|Rohöl (Truböl)]] entfernt (z.&amp;amp;nbsp;B. Pigmente, Geruchs-, Geschmacks- und Bitterstoffe), die Einfluss auf die Qualität der Produkte haben können. Hierbei geht es im Wesentlichen um Geschmack, Haltbarkeit, technische Weiterverarbeitung, Geruch und Farbe. Die Raffination ist mit einem Verlust an nutzbarem Pflanzenöl von etwa 4 bis 8 % verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Verfahren der Raffination kommen alternativ zur Anwendung. Erstens ist dies die &amp;#039;&amp;#039;Chemische Raffination&amp;#039;&amp;#039; mit den Bearbeitungsschritten:&lt;br /&gt;
* evtl. Ent[[Lecithine|lecithinierung]] (Wasser, erhitzen, evtl. verdünnte [[Phosphorsäure]])&lt;br /&gt;
* [[Entschleimung]] ({{enS|Degumming}}) (Salzlösungen, Säuren; Phosphorsäure)&lt;br /&gt;
* Neutralisation (Entsäuerung) (Natronlauge)&lt;br /&gt;
* Bleichung (Entfärbung) ([[Aktivkohle]], [[Bleicherde]])&lt;br /&gt;
* eine zusätzliche [[Winterisieren|Winterisierung]] zur Entfernung von [[Wachs]]en und hochsiedenden [[Triglyceride]]n ist bei manchen Pflanzenölen nötig.&lt;br /&gt;
* [[Desodorierung]] (Dämpfung) (Wasserdampf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens die &amp;#039;&amp;#039;Physikalische Raffination&amp;#039;&amp;#039; mit den Bearbeitungsschritten:&lt;br /&gt;
* Entschleimung→Entfärbung→Bleichung ([[Citronensäure]], Phosphorsäure und Bleicherde), evtl. Winterisierung&lt;br /&gt;
* Dämpfung→Desodorierung→destillative Entsäuerung (Druck, Hitze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode hat bisher nur Bedeutung bei [[Kokosöl|Kokos-]] und [[Palmöl]] sowie [[Palmkernfett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der chemischen Raffination entfernt zunächst die Entschleimung [[Phospholipide]], [[Glycolipide]], freie Zucker und Metallionen aus dem Öl. Bei der Neutralisation werden [[freie Fettsäuren]], die mit 0,3 bis 0,6 % im Öl enthalten sind, abgetrennt, die Bleichung entfernt den größten Teil der Farbstoffe sowie Reste von Schleimstoffen, Seifen, Spurenmetallen und Oxidationsprodukten. Bei der Dämpfung erfolgt eine [[Wasserdampfdestillation]], um geruchs- und geschmacksintensive Begleitstoffe zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die physikalische Raffination trennt die Fettsäuren durch Destillation ab und verbindet daher diesen Behandlungsschritt mit der Dämpfung. Zuvor muss das Öl komplett entschleimt werden. Die Entfärbung erfolgt entweder im Anschluss oder gekoppelt an die Entschleimung. Bisher war vor allem die chemische Raffination verbreitet, bei steigenden Umweltauflagen nimmt die physikalische Raffination jedoch an Bedeutung zu, da hierfür weniger Chemikalien benötigt werden, geringere Raffinationsverluste und Abwassermengen anfallen und die abgetrennten Fettsäuren bei diesem Verfahren gemeinsam mit dem Destillat aus der Desodorierung für die Tierernährung genutzt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Kaltschmitt, Hans Hartmann und Hermann Hofbauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Energie aus Biomasse. Grundlagen, Techniken und Verfahren.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin, 2. Aufl. 2009, ISBN 978-3-540-85094-6, S.&amp;amp;nbsp;720–725.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Raffination stehen „vollraffinierte Pflanzenöle“ zur Verfügung. Wegen der hohen Temperaturen bei der Desodorierung ist der Gehalt bestimmter erwünschter Begleitstoffe sowie der ernährungsphysiologisch positiven [[Tocopherol]]e im Öl verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Verfahren der Heißpressung, bei der die Raffination der Rohöle (Truböle) durchgeführt wird, entfällt dieser Schritt bei der [[Kaltpressung]], die vor allem in [[Dezentrale Ölmühle|dezentralen Ölmühlen]] genutzt wird. Bei diesem Verfahren wird das Rohöl (Truböl) lediglich filtriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Koppelprodukt bei der Herstellung von Pflanzenöl nach dem Heißpressverfahren wird [[Extraktionsschrot]] genannt, das Koppelprodukt bei der Kaltpressung dagegen als [[Presskuchen]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sämtlichen raffinierten, also gereinigten, Pflanzenölen sind [[3-MCPD-Fettsäureester]] zu finden, wobei die Gehalte sich zum Teil stark unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cvuas&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?ID=717&amp;amp;subid=1 3-MCPD-Ester in raffinierten Speisefetten und Speiseölen – ein neu erkanntes, weltweites Problem.]&amp;#039;&amp;#039; Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt, Stuttgart, 18. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesinstitut für Risikobewertung]] (BfR): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_kontamination_von_lebensmitteln_mit_3_mcpd___2_mcpd__und_glycidyl_fettsaeureestern-10538.html Fragen und Antworten zur Kontamination von Lebensmitteln mit 3-MCPD-, 2-MCPD- und Glycidyl-Fettsäureestern]&amp;#039;&amp;#039;. 7. Juli 2016, abgerufen am 8. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; 3-MCPD wurde 2011 von der [[Internationale Agentur für Krebsforschung|International Agency for Research on Cancer]] (IARC) als „mögliches [[Karzinogen|Humankarzinogen]]“ eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zucker ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zuckerraffinerie}}&lt;br /&gt;
Bei der Raffination des Zuckers wird der [[Rohzucker]] durch Waschen mit Sirup und Zentrifugieren vorgereinigt ([[Affination]]) und die Affinade durch Lösen in Wasser, Entfärben mit Aktivkohle oder [[Kieselgur]] und Konzentration im Vakuum weiterverarbeitet. Der Weißzucker (Raffinade) wird zur Kristallisation gebracht und durch Zentrifugation gewonnen. Höhere [[Stoffreinheit|Reinheitsgrade]] können durch die (wiederholte) Abfolge der Verfahrensschritte Auflösen, Entfärben, Filtrieren, Auskristallisieren und Zentrifugieren erzielt werden. Bei dem so gewonnenen [[Kristallzucker]], der Zucker-Raffinade, handelt es sich um chemisch fast reine [[Saccharose]] (99,8 Gewichtsprozent).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Römpp&amp;quot;&amp;gt;[[Otto-Albrecht Neumüller]] (Hrsg.): [[Römpp Lexikon Chemie|&amp;#039;&amp;#039;Römpps Chemie-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039;]] Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Pl–S&amp;#039;&amp;#039;, 8. neubearbeitete und erweiterte Auflage, Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1987, ISBN 3-440-04515-3, S. 3483–3484.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Raffinierter Zucker&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Raffinade&amp;#039;&amp;#039; ist die gesetzlich geschützte Bezeichnung einer [[Zuckerart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metalle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lead electrolytic and 1cm3 cube.jpg|mini|[[Blei]], wie es nach einer elektrolytischen Raffination anfällt.]]&lt;br /&gt;
Die metallurgische Praxis unterscheidet grundsätzlich zwischen Feuerraffination und [[Elektrolyse|elektrolytischer]] Raffination. Bei der Feuerraffination werden unerwünschte [[Chemisches Element|Elemente]] gemäß dem Grad ihrer Sauerstoffaffinität entweder durch Konverterverfahren oder [[Oxidation|oxidierendes]] Schmelzen entfernt. Dies bedingt dann oxidierende Ofenführung, ergänzt durch oxidierende Schmelzezuschläge ([[Schmelzebehandlung]]smittel).&lt;br /&gt;
Für höhere Reinheitsgrade bedient man sich der elektrolytischen Raffination. Das jeweilige Rohmetall, z.&amp;amp;nbsp;B. Konverterkupfer, wird zur [[Anode]] und geht in [[Lösung (Chemie)|Lösung]], wobei der [[Elektrolyt]] aus einer [[Salze|Salz]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;lösung des betreffenden Metalls besteht, und scheidet sich als Reinmetall an der [[Kathode]] ab. Bei der Elektrolyse gehen auch unedlere Begleitelemente in Lösung, ohne sich jedoch kathodisch abzuscheiden, edlere Begleiter fallen als Anodenschlamm aus (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Elektrochemische Spannungsreihe]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Holleman-Wiberg|Auflage=102.|Startseite=?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Anodenschlamm werden besonders bei der [[Kupferraffination]] beträchtliche Mengen an [[Silber]] und [[Gold]] gewonnen.&lt;br /&gt;
Die elektrolytische Raffination wird besonders bei [[Kupfer]] und [[Nickel]], aber auch für Silber, [[Blei]] und [[Zink]] eingesetzt, siehe [[Elektrolytische Raffination von Kupfer]] und [[Elektrolytische Bleiraffination]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metalle wie [[Natrium]] oder auch [[Aluminium]], deren [[Schmelzpunkt]] nicht sehr hoch liegt, können auch durch Schmelzenraffination, d.&amp;amp;nbsp;h. in flüssigem Zustand, gereinigt werden, z.&amp;amp;nbsp;B. durch Filtration mittels Keramikfilter oder Spülgasbehandlung bzw. [[Flotation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=B. Prillhofer, H. Antrekowitsch |Titel=Abscheidung von nichtmetallischen Einschlüssen bei der Raffination von Aluminiumlegierungen |Sammelwerk=BHM Berg- und Hüttenmännische Monatshefte |Band=152 |Nummer=2–3 |Datum=2007 |Seiten=53–61 |DOI=10.1007/s00501-007-0274-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine jüngere Raffinationsmethode ist das [[Zonenschmelzverfahren]], das zur Gewinnung von reinstem [[Silizium]] oder Silizium-[[Einkristall]]en angewendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisesalz ===&lt;br /&gt;
Die Raffination von [[Meersalz]] bezeichnet das Waschen des durch die industrielle Ernte meist verunreinigten „Rohsalzes“ in gesättigter [[Sole]], die erneute Kristallisation, Zentrifugierung, Trocknung und das Versetzen nach dem Vermahlen mit [[Lebensmittelzusatzstoff|Aufhellern, Rieselhilfsmitteln]] und die künstliche [[Iodsalz|Iodierung]]. Nach dieser Behandlung ist das Meersalz weder optisch noch geschmacklich von – ebenfalls raffiniertem – [[Steinsalz]] zu unterscheiden. Durch &amp;#039;&amp;#039;Liquid Mining&amp;#039;&amp;#039; gewonnene Sole wird mit ähnlichen Reinigungsverfahren zu [[Siedesalz]] aufgearbeitet. Kritiker des Raffinationsverfahrens kritisieren, dass durch die Raffination Mineralien verloren gehen, die für den Körper wichtig sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Vortrag von Barbara O’Neill zum Thema: [https://www.youtube.com/watch?v=vIfYvpMFMKQ &amp;#039;&amp;#039;Heart health and high blood pressure&amp;#039;&amp;#039;] auf YouTube, eingestellt am 21. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertragene Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Übertragen bedeutet &amp;#039;&amp;#039;raffiniert&amp;#039;&amp;#039; so viel wie &amp;#039;&amp;#039;verschmitzt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;schlau&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;mit Raffinement ersonnen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1905MEYERS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Veredelungsverkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trennverfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemisch-technisches Verfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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