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	<title>Raffiat de Moncade - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:59:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raffiat_de_Moncade&amp;diff=1528499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2</title>
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		<updated>2022-12-31T00:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raffiat de Moncade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine alte [[Rebsorte|Weißweinsorte]], die in der Weinbauregion [[Sud-Ouest (Weinbaugebiet)|Sud-Ouest]] im Südwesten von [[Frankreich]] angebaut wird. Sie ist Bestandteil des [[Appellation d’Origine Contrôlée|Appellations]]-[[Wein]]s von [[Béarn (Weinbaugebiet)|Béarn]] und [[Tursan]], ansonsten wird sie allerdings nur selten verwendet. Reinsortig ausgebaut wird sie nur von der Domaine Guilhemas angeboten. Einen Teil ihres Namens bezieht die Rebsorte vom heutigen Museum &amp;#039;&amp;#039;Tour Moncade&amp;#039;&amp;#039; in [[Orthez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orthez Tour Moncade.jpg|mini|Der Wohnturm Moncade in Orthez]]&lt;br /&gt;
Die [[Weißwein]]e sind fein und alkoholreich. Raffiat de Moncade wird meist mit den Rebsorten [[Gros Manseng]] und [[Petit Manseng]] verschnitten, die die notwendige Säure (→ [[Säure (Wein)]]) in die [[Cuvée]] einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine im Jahr 2007 veröffentlichte Studie belegt, dass die Rebsorten [[Baroque]], [[Manseng Noir]] und [[Tannat]] genetisch sehr eng miteinander verwandt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Louis Bordenave, Thierry Lacombe, Valérie Laucou, Jean-Michel Boursiquot |Titel=Etude historique, génétique et ampélographique des cépages Pyrénéo Atlantiques |Sammelwerk=Le Bulletin de l’OIV |Band=80 |Nummer=920-921-922 |Datum=2007 |ISSN=0029-7127 |Seiten=553–586 |Sprache=fr |Online=http://www.oiv.int/oiv/files/Bull_2007_oct_nov_dec.pdf |Format=PDF |KBytes=5230 |Abruf=2014-11-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es besteht zudem eine auffallende Ähnlichkeit zur Sorte [[Malbec]] und die Sorte [[Claverie (Rebsorte)|Claverie]] steht genetisch ebenfalls in enger Verwandtschaft zu dieser Gruppe. Auch die Sorte Raffiat de Moncade weist verwandtschaftliche Merkmale auf, stammt jedoch nachweislich von der alten Rebsorte [[Gouais Blanc]] ab. Bisher wurde lediglich 1 Klon zum gewerblichen Anbau anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baske Durquety nutzte die Rebsorte zur Kreuzung der [[Neuzüchtung]]en [[Arriloba]], Arroba und [[Perdea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstammung: autochthone Sorte des Südwestens Frankreichs. Die Sorte Gouais Blanc wurde als eine der Elternsorten identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart, mit karminrotem Anflug. Die grünen Jungblätter sind noch leicht wollig behaart und bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken)&lt;br /&gt;
* Die dicken Blätter (siehe auch den Artikel [[Blattform]]) sind nur schwachgebuchtet und dreilappig. Die Stielbucht ist lyrenförmig offen. Der Blattrand ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich zu anderen Rebsorten mittelweit gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist nicht blasig strukturiert.&lt;br /&gt;
* Die walzen- bis kegelförmige Traube ist groß und recht lockerbeerig. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß. Sie sind bei Vollreife von weisslich-gelber Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Raffiat de Moncade reift circa 20 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist gilt damit für eine Rebsorte international als mittelspät reifend. Die Sorte ist kaum anfällig gegen die [[Grauschimmelfäule]] und gilt als ertragsstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Raffiat de Moncade ist auch unter den Namen Arréfiat, Portugal, Raffiat (jedoch nicht mit der Sorte [[Arrufiat]] zu verwechseln, die das gleiche Synonym hat) und Rousselet bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|9877}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
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