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	<title>Raffael Becker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:03:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raffael_Becker&amp;diff=2582093&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ralgreb am 2. September 2025 um 07:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-02T07:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raffael Becker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1922]] in [[Köln]]; † [[23. Oktober]] [[2013]]) war ein deutscher Kunstmaler und Grafiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Raffael Becker stammte aus einer Künstlerfamilie. Sein Vater Rafael Becker (1895–1979) schuf unter anderem das Design von [[Afri-Cola]], auch sein Großvater Ignatz Becker war Maler. Becker absolvierte zunächst eine Ausbildung als Dekorationsmaler, die er mit [[Akt (Kunst)|Aktzeichnen]] und dem Besuch einer Werbefachschule ergänzte. Sein Studium an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] ab 1940 musste er schon nach einem Jahr durch seine Einberufung zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegseinsatz]] unterbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Raffael Becker -Grab.jpg|mini|Raffael Becker – Familiengrab auf dem Kölner Südfriedhof]]&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit arbeitete Becker als Werbegrafiker, hauptsächlich für Autofirmen, z. B. [[Borgward]], [[Ford]], [[Daimler-Benz]] und für fotografische Produkte der Firma [[Agfa]]. Er dokumentierte ferner zwischen 1945 und 1947 Szenen aus dem zerstörten Köln. 26 dieser Zeichnungen gingen als Schenkung in den Bestand des [[Kölnisches Stadtmuseum]]s. Ebenfalls dort befindet sich das Triptychon „Karneval in Köln“ (Colonia Claudia Augusta Agrippinensis, Causa nostrae laetitia) von 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadtanzeiger vom 20. Juni 2012, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960 widmete sich Raffael Becker ganz der freien Kunst. Nach Phasen der Auseinandersetzungen mit den Kunstrichtungen [[Kubismus]], [[Futurismus]] und [[Informel]] fand Becker zu einer eigenen Bildsprache, die erzählerische Elemente in Kombinationen aus gegenständlichen und nicht gegenständlichen Darstellungen einfließen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker, der sich bis ins Alter selbst als „Raffael Becker jun.“ bezeichnete,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Raffael Becker – Farbensprühender Alltag mit 90&amp;#039;&amp;#039;, Webseite zum Bild der Woche 12.–18. März 2012, [https://www.museenkoeln.de/portal/bild-der-woche.aspx?bdw=2012_11 online], abgerufen am 18. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; lebte in [[Köln-Sülz]] und in der [[Eifel]]. Er heiratete 1948 Ingeborg Vieten (25. November 1927 – 1. August 2022). Zu seinen Nachkommen zählen zwei gemeinsame Töchter, drei Enkelkinder und drei Urenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffael Becker starb im Alter von 91 Jahren und wurde im Familiengrab auf dem [[Südfriedhof (Köln)|Südfriedhof]] in [[Zollstock (Köln)|Köln-Zollstock]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 befindet sich ein Museum für den künstlerischen Nachlass von Raffael Becker in Köln-[[Lindenthal (Köln)|Lindenthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-raffael-becker.de/ |titel=Home {{!}} Museum Raffael Becker {{!}} Köln |werk=museum-raffael-becker.de |hrsg=Raffael Becker Museumsstiftung |abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Rheinlandtaler]]&amp;lt;ref&amp;gt;s. bei Rektorenportraits Weblinks&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Scheunenausstellung im eigenen Eifelhaus: 1966&lt;br /&gt;
* Atelier Hubert Benatzky: 1967&lt;br /&gt;
* Kölnischer Kunstverein, Einzelwerk: „Demonstration“, 1968&lt;br /&gt;
* Scheunenausstellung im eigenen Eifelhaus, 1973&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Köln: „Bilder und Zeichnungen“, 1974&lt;br /&gt;
* Galerie Kühling Hamburg: „Ölbilder und Zeichnungen“, 1974&lt;br /&gt;
* Schauspielhaus Köln: „Kölnische Bilder“, 1978&lt;br /&gt;
* Historisches Rathaus Köln: „Kölnische Bilder“, 1982&lt;br /&gt;
* Galerie Glockengasse 4711: „Clowns“ (Zeichnungen), 1984&lt;br /&gt;
* Kölnisches Stadtmuseum: „Bella Colonia“, 1988&lt;br /&gt;
* Kölner Bank von 1867: „Neue Bilder“,1995&lt;br /&gt;
* Puppenspiele der Stadt Köln: „Ölgemälde“, 1996&lt;br /&gt;
* Abtei Brauweiler: „Gemälde und Zeichnungen“, 1997&lt;br /&gt;
* Galerie Malchers, Bensberg: „Zeichnungen“, 2001&lt;br /&gt;
* Kölnisches Stadtmuseum: Mittendrin, „Kölner Bilder“, 2002&lt;br /&gt;
* Villa Trips, Museum für Rennsportgeschichte: „Autozeichnungen“ (Retrospektiv), 2002&lt;br /&gt;
* Abtei Brauweiler: „Bilder eines Rheinländers“ (Teils retrospektiv), 2007&lt;br /&gt;
* Firma Turris Köln: „Signalbilder“ von Raffael Becker und „Ungegenständliches“ von Raphaele Becker Berglar, 2008&lt;br /&gt;
* Bürgerhaus Galerie Hürth: „Begegnungen“ (Zeichnungen), 2009&lt;br /&gt;
* Kölnisches Stadtmuseum: „In den Trümmern von Köln 1945–1947“, 2012. Die dort gezeigten 26 Werke hat Raffael Becker dem Stadtmuseum geschenkt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Palm |url=https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/geschenke-vom-geburtstagskind |titel=Geschenke vom Geburtstagskind |titelerg=Raffael Becker schenkt dem Stadtmuseum seine derzeit ausgestellten Werke |werk=stadt-koeln.de |hrsg=Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit |datum=2012-06-06 |abruf=2012-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katalog &amp;#039;&amp;#039;Bella Colonia&amp;#039;&amp;#039;, anlässlich der Ausstellung „Bella Colonia“ vom 19. Februar bis 4. April 1988 in Köln. Stadtmuseum, mit Texten von Raffael Becker, [[Michael Euler-Schmidt]], [[Werner Schäfke]]. Kölnisches Stadtmuseum, Köln 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;mittendrin. Erlebte Bilder und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Swisttal-Heimerzheim: Edition Walter Mörchen 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köln Zeichnungen von 1945–1947&amp;#039;&amp;#039;, Dynowski, Köln 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://rektorenportraits.uni-koeln.de/kuenstler_innen/raffael_becker/ Raffael Becker]&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der [[Universität zu Köln|Universität Köln]] (Information zum Maler des Rektorenportraits [[Wolf Isselhard]])&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-raffael-becker.de/ Internetseite des Raffael Becker Museums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 5. Familienarchiv Becker/Berglar, Museum Raffael Becker (wo gehört dieser Hinweis hin?) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
ARD Hörspieldatenbank: Mundart Hörspiel, &amp;quot;Knoll-ne jans jewöhnliche Edelweißpirat us`m Ihrefeld&amp;quot;, Original mit Raffael Becker als &amp;quot;Knoll&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174182090|LCCN=n95030151|VIAF=294129940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Raffael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becker, Raffael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Becker, Raffael jun.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstmaler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ralgreb</name></author>
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