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	<title>Raesfeld (Adelsgeschlecht) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-28T10:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Raesfeld-Wappen LD.png|mini|hochkant|Wappen derer von Raesfeld]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raesfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raesfeldt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Rasveld(e), Raesfelde, Raesfelt, Räsfeld&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ra(e)ßfeld(t)&amp;#039;&amp;#039;, seltener auch &amp;#039;&amp;#039;Raisfeld(t)&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name eines [[Westfalen|westfälischen]] [[Adel]]sgeschlechts&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band XI, Seite 146 f, [[Starke Verlag]], Limburg/Lahn 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;, als dessen Stammhaus [[Schloss Raesfeld]] in [[Raesfeld]]/[[Kreis Borken]] gilt. Die heute noch blühende Linie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raesfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; leitet ihre Abstammung von &amp;#039;&amp;#039;Goswin von Raesfeld&amp;#039;&amp;#039; her, der 1574 fürstbischöflich münsterscher [[Hofmeister]] zu [[Ahaus]] war. [[Johann&amp;amp;nbsp;IV. von Raesfeld]] (* 1492, † 1551) war seit 1536 mit dem erblichen [[Drost]]enamt zu Ahaus belehnt. Alle anderen Linien, deren Abstammung bis zum Jahr 1253 auf den Ritter &amp;#039;&amp;#039;Adolfus de Raesfelde&amp;#039;&amp;#039; urkundlich belegt ist, gelten als erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Raesfeld Oberburg 1.jpg|mini|[[Schloss Raesfeld]]]]&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Anfänge in Raesfeld ===&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Raesfeld entstammt dem Geschlecht der seit 1092 belegten [[Edelherren]] [[Gemen (Adelsgeschlecht)|von Gemen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Herrschaft_Gemen Gen-Wiki-Eintrag für die Herren von Gemen] (Zusammenhang zu Raesfeld vgl. auch dort), vgl. dort auch das Geschlechtswappen Gemen mit Raesfeld: der heraldische Inhalt ähnelt. Abgerufen am 3. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; (von der [[Burg Gemen]]), die in [[Raesfeld]] 1259 erstmals urkundlich auftreten, als &amp;#039;&amp;#039;Symon von Gemen&amp;#039;&amp;#039; (* um 1231, † vor 1265) die &amp;#039;&amp;#039;Raboding-Hof&amp;#039;&amp;#039; genannte [[Schloss Raesfeld|Burg Raesfeld]], die er wohl vorher schon verwaltet hat, kauft. Dieser [[Ritter]] Simon nennt sich anschließend &amp;#039;&amp;#039;Symon von Rasvelde&amp;#039;&amp;#039;. Der Ritter (&amp;#039;&amp;#039;miles&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;Adolfus de Raesfelde&amp;#039;&amp;#039; urkundet erstmals 1253. &amp;#039;&amp;#039;Matthias von Raesfeld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Schildknappe|famulus]]&amp;#039;&amp;#039;, (* um 1245, † um 1318) ist von 1265 bis 1299 urkundlich auf Raesfeld nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft auf Burg Raesfeld ===&lt;br /&gt;
Die Nachfahren des Simon von Raesfeld bleiben ca. 300 Jahre Burgherren auf Raesfeld. Sein Enkel, Johann&amp;amp;nbsp;I. von Raesfeld, wird 1366 vom [[Fürstbischof]] von [[Hochstift Münster|Münster]] in den Rat der Landesstände gerufen, wo Johann dem Bischof die Treue schwört. [[Kaiser Sigismund]] verleiht Johann&amp;amp;nbsp;II. von Raesfeld (* um 1375, † nach 1443) für treuen [[Vasall]]endienst sogar das [[Münzrecht]], wovon aber nie Gebrauch gemacht wird. In [[Provinz Overijssel|Overijssel]], in der [[Twente]], steht denen von Raesfeld die Herrschaft [[Twickelo]] mit der [[Schloss Twickel|Burg Twickel]] bei [[Hof van Twente|Delden]] zu&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, 1867, S. 323 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im [[Münsterland]] waren verschiedene Linien, die alle von Burg Raesfeld ausgehen, teilweise über Jahrhunderte in Besitz etlicher [[Landstand|landtagsfähiger]] [[Rittergut|Rittergüter]], darunter waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Haus Ostendorf]] bei [[Lippramsdorf]], [[Haus Hameren]] bei [[Billerbeck]], [[Haus Lüttinghof]], Haus Koppel bei [[Schöppingen]], [[Wasserschloss Darfeld|Haus Darfeld]], [[Schloss Lembeck|Haus Lembeck]], [[Haus Leythe]] sowie [[Haus Woord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Herrschaft auf Burg Raesfeld ===&lt;br /&gt;
Nach einem Erbstreit, den Goswin von Raesfeld aus der Linie Ostendorf (* 1494, † 1579/80) mit den verwandten [[Velen (Adelsgeschlecht)|Herren von Velen]] geführt hatte, muss 1585 seine Witwe mit den Kindern die [[Schloss Raesfeld|Burg Raesfeld]] verlassen. Der gleichfalls verwandte Fürstbischof von Münster, [[Bernhard von Raesfeld]], hatte Partei für die erbberechtigten Herren von Velen ergriffen und einen Prozess vor dem [[Reichskammergericht]] in [[Speyer]] angestrengt. Das Gericht entscheidet 1585 zu Gunsten derer von Velen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Haus_Velen Hermann von Velen (* 1516), Neffe Johanns&amp;amp;nbsp;IV. von Raesfeld zu Raesfeld, erbt Burg Raesfeld.] Gen-Wiki-Eintrag zum Geschlecht von Velen. Vgl. auch das Geschlechtswappen Velen dort. Später gelangt Raesfeld in den Besitz der Linie Landsberg-Velen des Geschlechts Landsberg, die von der letzten Tochter des Geschlechts Velen abstammt. Abgerufen am 3. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Goswin von Raesfelds&amp;#039;&amp;#039; Witwe, &amp;#039;&amp;#039;Irmgard geb. von Boyneburg&amp;#039;&amp;#039;, war übrigens vor ihrer Ehe mit Goswin die verwitwete Ehefrau [[Johann IV. von Raesfeld|&amp;#039;&amp;#039;Johann&amp;amp;nbsp;IV. von Raesfeld zu Raesfeld&amp;#039;&amp;#039;]] (* 1492, † 1551), des vormaligen Burgherrn. Irmgards Kinder, die mit ihr Burg Raesfeld verlassen müssen, entstammen aber nicht der Ehe mit Johann, sondern der Ehe mit Goswin. Irmgards einziger Sohn, den sie mit Johann hatte, war bereits 1559 verstorben. Die von Velen hingegen stammen von einer Schwester des vormaligen Burgherrn, Johanns&amp;amp;nbsp;IV. von Raesfeld, mit dem Irmgards zweiter Ehemann Goswin von Raesfeld eben nicht so nah verwandt war, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adelsarchiv unterscheidet zwei Geschlechter ==&lt;br /&gt;
Das von der Stiftung [[Deutsches Adelsarchiv]] unter Aufsicht des [[Deutscher Adelsrechtsausschuss|Deutschen Adelsrechtsausschusses]] herausgegebene [[Adelslexikon]] des [[Genealogisches Handbuch des Adels|Genealogischen Handbuchs des Adels]] führt im Gegensatz zu früheren Adelslexika (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Johann Siebmachers Wappenbuch|Siebmacher]], [[Ernst Heinrich Kneschke|Kneschke]], [[Leopold von Zedlitz-Neukirch|Zedlitz-Neukirch]]; vgl. auch M. v. Spiessen und W. v. Raesfeld) das [[uradel]]ige Geschlecht von Raesfeldt und das &amp;#039;&amp;#039;altadelige&amp;#039;&amp;#039; Geschlecht von Raesfeld als getrennte Familien auf. Die uradeligen Raesfeldt konnten ihre urkundliche [[Stammreihe]] bis in das 13. Jahrhundert lückenlos belegen, während dies der altadeligen Linie nur bis in das 16. Jahrhundert gelang. Durch zahlreiche Indizien scheint es aber hinreichend gesichert, dass auch das altadelige Geschlecht von einer der uradeligen Linien abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uradelige Raesfeld(t) ===&lt;br /&gt;
==== Adelsbestätigung und Standeserhebung ====&lt;br /&gt;
* Eine preußische Adelserneuerung und -bestätigung wurde am 26. Juli 1729 erteilt.&lt;br /&gt;
* Eintragung in die [[Adelsmatrikel]] der preußischen [[Rheinprovinz]] für (Karl von Raesfeld) am 5. August 1829.&lt;br /&gt;
* Immatrikulation in die [[Freiherr]]enklasse des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] (für dessen Bruder Ludwig von Raesfeld) am 25. Juli 1841.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die uradeligen von Raesfeld(t) gelten als erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altadelige Raesfeld ===&lt;br /&gt;
Diese Linie geht auf &amp;#039;&amp;#039;Goswin von Raesfeld&amp;#039;&amp;#039;, 1574 [[Hochstift Münster|fürstbischöflich münster.]] [[Hofmeister]] zu [[Ahaus]], zurück. In Ahaus hatte [[Johann&amp;amp;nbsp;IV. von Raesfeld]] (* 1492, † 1551) seit 1536 das erbliche [[Drost]]enamt zugestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Standeserhebung ====&lt;br /&gt;
* Am 14. Mai 1757 wurde der kurfürstlich-kölnische Kanzler und Geheime Staats- und Konferenzminister &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Joseph von Raeßfeld&amp;#039;&amp;#039; in Wien in den [[Reichsfreiherr]]enstand erhoben. Diese Linie blüht noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Raesfeld I Spießen T251.jpg|mini|hochkant|Wappen derer von Raesfeld im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]]]&lt;br /&gt;
Das Wappen aller Raesfeld(t) zeigt in Gold einen blauen [[Balken (Heraldik)|Balken]]. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit blau-goldenen [[Helmdecke|Decken]] ein offener, wie der Schild bezeichneter [[Flug (Heraldik)|Flug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goddert von Raesfeld 1566.jpg|mini|[[Gottfried von Raesfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt;(* 1522, † 1586), bedeutendster Domdechant des [[Hochstift Münster|Hochstifts Münster]], Amtsherr zu [[Lüdinghausen]]]]&lt;br /&gt;
* [[Johann IV. von Raesfeld]] (* 1492; † 1551), kaiserlicher [[Feldherr]], Verteidiger [[Wien]]s und [[Münster]]s&lt;br /&gt;
* [[Bernhard von Raesfeld]] (* 1508; † 1574), 1557–1566 [[Fürstbischof]] von [[Hochstift Münster|Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Goswin von Raesfeld]] († 1586), Dompropst in Münster&lt;br /&gt;
* [[Gottfried von Raesfeld]] (* 1522; † 1586), Domherr, bedeutendster Geistlicher des Münsterlandes der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, als Bruder des Fürstbischofs Bernhard [[Hochstift Münster|fürstbischöflich-münster.]] [[Gesandter]] zu den [[Reichstage zu Augsburg|Reichstagen zu Augsburg]] 1559–1566, [[Amtmann]] zu [[Lüdinghausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Bildnis des Domherrn Goddert (Gottfried) von Raesfel (1522–1586), 1566, von &amp;#039;&amp;#039;Hermann tom Ring&amp;#039;&amp;#039; (1521–1596) |url=https://sammlung-online.lwl-museum-kunst-kultur.de/werke/38187 |abruf=2026-03-22}} und Siegel von Godderts Bruder, des &amp;#039;&amp;#039;Fürstbischofs Bernhard von Raesfeld zu Münster&amp;#039;&amp;#039;. {{Toter Link|url=http://www.lwl.org/landesmuseum-download/pdf/kdm/kdm_11_2009.pdf |date=2019-05 }} (PDF) Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Westfälisches Landesmuseum), Münster 2009: Abgerufen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.his-data.de/adel/person/r/raesfeld/gott1522.htm Gottfried von Raesfeld] HIS-Data. Abgerufen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kohl: [http://books.google.de/books?id=vn1wqFtrrfsC&amp;amp;pg=PA136&amp;amp;lpg=PA136&amp;amp;dq=Gottfried+von+Raesfeld&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=P0xdl07Ohp&amp;amp;sig=slQSlWXy0-aVti6X12kFVxvFw-U&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=AFqxS6L0NpiM_AbV1p3_AW&amp;amp;sq=X&amp;amp;oi=1ook_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CBsQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Gottfried%20von%20Raesfeld&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Das Domstift St. Paulus zu Münster&amp;#039;&amp;#039;.] Walter de Gruyter. Berlin, New York 1982, S.&amp;amp;nbsp;136–141 (Art. &amp;#039;&amp;#039;Gottfried von Raesfeld&amp;#039;&amp;#039;). Abgerufen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bitter von Raesfeld (Domherr, † 1581)|Bitter von Raesfeld]], (1532–1581, Domherr in Münster)&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Franz von Raesfeld]] (* 1528, Domherr in verschiedenen Bistümern)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Raesfeld (Domherr, † 1573)|Heinrich von Raesfeld]] (1521–1573, Archidiakon und Thesaurar in Münster)&lt;br /&gt;
* [[Arnd von Raesfeld]] (* 1514, Domherr in Münster)&lt;br /&gt;
* [[Bitter von Raesfeld (Domherr, † 1584)|Bitter von Raesfeld]] († 1584, Domherr in verschiedenen Bistümern)&lt;br /&gt;
* [[Bitter von Raesfeld (Domherr, † 1594)|Bitter von Raesfeld]] († 1594, Domherr in Münster, römisch-katholischer Geistlicher)&lt;br /&gt;
* [[Rotger von Raesfeld]] († 1575, Domherr in Münster)&lt;br /&gt;
* [[Justinus von Raesfeld]] (1564 Domherr in Münster)&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter von Raesfeld]] (* 1679; † 1764), seit 1742 [[Kanzler]] und [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] des [[Herzogtum Kleve|Herzogtums Kleve]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4, 1887, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;, guter Bekannter von [[Voltaire]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heimat-kleve.de/persoenlichkeiten/voltaire.htm |wayback=20071104130834 |text=Webseite über Voltaire }} (siehe dort Anmerkung 1). Abgerufen am 21. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Joseph von Raesfeld]] (* 1706; † 1765), 1757 Kanzler und Geheimer [[Minister|Staatsminister]] und [[Konferenzminister]] des [[Kurfürstentum Köln|Kurfürstentums Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Carl von Raesfeld]] (* 1792; † 1857), Landrat in Krefeld&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Raesfeld]] (* 1855; † 1929), preußischer Forstmeister und Jagdschriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4, 1837, S. 83.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, 1867, S. 323 ff.&lt;br /&gt;
* Max von Spiessen: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht von Raesfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vestische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 20, 1910, S.&amp;amp;nbsp;1–40&lt;br /&gt;
* Walter von Raesfeld: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht der Freiherrn und Herrn von Raesfeld.&amp;#039;&amp;#039;  Recklinghausen, 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, (Freiherren) 1855 (mit älterer Genealogie), 1860 (mit Ergänzung der älteren Genealogie), 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 17, 1958&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Warnecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder Bernhard von Raesfelds [* 1508, † 1574], Bischofs von Münster (1557–1566)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Westfälischen Familienforschung&amp;#039;&amp;#039; 1983, Bd. 41, S.&amp;amp;nbsp;326–334&lt;br /&gt;
* Carl Göllmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Gottfried von Raesfeld]] und seine Zeit. Sein Leben und Wirken als Domherr in Münster und Amtmann in [[Lüdinghausen]]&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Landes- und Volkskunde des Kreises Coesfeld. Coesfeld 1987&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. XI. C. A. Starke Verlag Limburg/Lahn 2000, S. 146 f.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kohl (Historiker)|Wilhelm Kohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster&amp;#039;&amp;#039; 7, 3: Die Diözese. (&amp;#039;&amp;#039;Germania sacra&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge Bd. 37, 3). Berlin 2003, ISBN 3-11-017592-4, S.&amp;amp;nbsp;579–585 (Art. &amp;#039;&amp;#039;Bischof Bernhard von Raesfeld&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Hermine Manschot-Tijdink: &amp;#039;&amp;#039;De eigenzinnige erfdochter van Middachten. Ursula Philippota van Raesfelt (1643–1721).&amp;#039;&amp;#039; Walburg Pers, Zutphen 2022, ISBN 978-94-6249-891-4.&lt;br /&gt;
* [[Max von Spießen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, mit Wappengrafiken von [[Adolf Matthias Hildebrandt]], Band 1, Görlitz 1901–1903, S. 102 ([https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/pageview/8330426 hhu.de]); Band 2, Görlitz 1903, Tfl. 251 ([https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/pageview/8365732 hhu.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Raesfelt family|Raesfeld}}&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-geschichte.de/arc119 Urkundenregesten aus dem Gesamtarchiv von Landsberg-Velen mit Beständen zu Burg Gemen und Schloss Raesfeld/Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)]&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Siebmacher191.jpg|Wappen derer von Raesfeld]] in [[Johann Siebmacher]]s [[Wappenbuch]] von 1605&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfälisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raesfeld (Adelsgeschlecht)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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