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	<title>Raeren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raeren&amp;diff=65929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magicman0361: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-04-02T07:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
| NAME= Raeren&lt;br /&gt;
| WAPPEN= BE Raeren COA.svg&lt;br /&gt;
| FLAGGE= Flagge Raeren.svg&lt;br /&gt;
| REGION= Wallonien&lt;br /&gt;
| GEMEINSCHAFT = Deutschsprachige Gemeinschaft {{!}}Deutschsprachige&lt;br /&gt;
| PROVINZ= Lüttich&lt;br /&gt;
| BEZIRK= Verviers&lt;br /&gt;
| FLÄCHE= 74.21&lt;br /&gt;
| HÖHE= &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 50/40/33/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 6/6/40/E&lt;br /&gt;
| PLZ= 4730 (Raeren, Hauset)&amp;lt;br /&amp;gt;4731 (Eynatten, Lichtenbusch)&lt;br /&gt;
| VORWAHL= 087&lt;br /&gt;
| ADRESSE= Gemeindeverwaltung Raeren&amp;lt;br /&amp;gt;Hauptstraße 26&amp;lt;br /&amp;gt;4730 Raeren&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER= Jérôme Franssen (CSL)&lt;br /&gt;
| WEBSEITE= www.raeren.be&lt;br /&gt;
| NIS-Code= 63061&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raeren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈʁaːʁən|Tondatei=De-Raeren.ogg}} ist ein [[Belgien|belgischer]] Grenzort bei [[Aachen]] und eine der neun Gemeinden der [[Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens|Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens]]. Etwa 50 Prozent der rund 11.000 Einwohner sind Ausländer ohne [[belgische Staatsbürgerschaft]], die weitaus meisten davon Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dgstat.be/PortalData/22/Resources/Downloads/Statistikendatenbank/Querschnittsthemen/2.12.1/Raeren.pdf Gemeinde Raeren in Zahlen] (PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Raeren setzt sich aus der Altgemeinde Raeren mit ihren Ortsteilen Alt-Raeren, [[Neudorf (Raeren)|Neudorf]] und [[Petergensfeld]], der Altgemeinde [[Hauset]] sowie [[Eynatten]] mit dem belgischen Teil von [[Lichtenbusch]] und dem Weiler Berlotte zusammen. Auch das 18 Kilometer südöstlich von Raeren gelegene Gebiet des früheren Bahnhofs [[Lammersdorf]] gehört zur Gemeinde Raeren, es ist nur durch die Trasse der [[Vennbahn]] mit dem Gemeindegebiet verbunden und ansonsten von deutschem Staatsgebiet umgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;derwesten.de&amp;#039;&amp;#039;: {{Webarchiv |url=http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/ausgegrenzt-id1693370.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150924052822}} 26. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gehört ein Teil des [[Hohes Venn|Hohen Venns]] mit dem Weiler [[Fringshaus]] zur Gemeinde Raeren. Auf dem Gemeindegebiet, zwischen Raeren und Petergensfeld, entspringt die [[Inde (Fluss)|Inde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgRaeren01.jpg|mini|links|Burg Raeren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raeren-Sint-Nicolaaskerk (6).JPG|mini|St.-Nikolaus-Kirche mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname Raeren stammt aus dem Wort „roden“ und weist auf eine Siedlung mitten im Aachener Reichswald hin. Als Rodungsperiode nimmt man die Zeit um 800 bis 1200 an. Es entstanden die Ortsteile Raeren und Neudorf. Der Ortsteil Neudorf wird erstmals 1241 in einer Urkunde des [[Marienstift (Aachen)|Aachener Marienstifts]] erwähnt. Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Raeren datiert aus dem Jahre 1400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde durch das [[Raerener Steinzeug]] bekannt, welches vor allem im 16. und 17. Jahrhundert hier hergestellt wurde. Die besten Exemplare finden sich in den großen internationalen Museen. Der bedeutendste Meister der Renaissancetöpferei war [[Jan Emens Mennicken]]. Das traditionelle Steinzeug aus Raeren ist vom belgischen Staat mit dem [[Europäisches Kulturerbe-Siegel|Europäischen Kulturerbe-Siegel]] ausgezeichnet worden. In der [[Burg Raeren]] befindet sich ein sehenswertes Töpfereimuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St. Nikolaus (Raeren)|St.-Nikolaus-Pfarrkirche]], nach Entwürfen des Aachener Stadtbaumeisters [[Laurenz Mefferdatis]] im Stil des Barock mit Rundbogenarkaden erbaut, wurde 1728 fertiggestellt. Durch Erlass der Exekutive der Deutschsprachigen Gemeinschaft vom 16. Januar 1986 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt. 1994 erhielt die Kirche eine neue Orgel, die von der Firma [[Weimbs Orgelbau]] erstellt wurde. Im Ortsteil Berg wurde 1716 die [[Annakapelle (Raeren)|Annakapelle]] errichtet, die bis 1934 der Pfarre St. Nikolaus angegliedert war und seitdem von einem privaten Komitee verwaltet und betreut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raeren gehörte ursprünglich zum [[Herzogtum Limburg]] und wurde infolge des [[Wiener Kongress|Wiener Kongresses]] 1815 bis 1920 preußisch ([[Kreis Eupen]]) und gehört seit 1920 kraft des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] zum [[Gouvernement Eupen-Malmedy]] und wurde 1925 in den belgischen Staatsverband eingegliedert. Seit 1956 gehört die Gemeinde zur [[Deutschsprachige Gemeinschaft|Deutschsprachigen Gemeinschaft]] in [[Ostbelgien]]. Die Ortschaft [[Sief]] war bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein Ortsteil von Raeren und wurde im Versailler Vertrag zunächst mit der Gemeinde Raeren an Belgien abgetreten, jedoch aus wasserwirtschaftlichen Gründen am 1. Oktober 1921 an Deutschland zurückgegeben und am 1. November 1922 in die Stadt Aachen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Gegenüber dem [[Standarddeutsch]] verlieren die lokalen Dialekte zunehmend an Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;OstbelgienDirekt: [http://ostbelgiendirekt.be/dialektatlas-hat-platt-ostbelgien-zukunft-37736 Dialektatlas vorgestellt: Hat Platt in Ostbelgien noch Zukunft?], abgerufen am 20. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprünglichen Dialekte der Gemeindedörfer weisen [[limburgisch]]e und [[ripuarisch]]e Einflüsse auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Raeren-train-station-main-building (cropped).JPG|Empfangsgebäude des Bahnhofs Raeren&lt;br /&gt;
 Eisenbahn in Raeren.JPG|Eisenbahnstrecken zum/vom Bf. Raeren&lt;br /&gt;
 Fahrplan 1890 auf der Vennbahn Aachen-Ulflingen.jpg|Fahrplan um 1890 in historischer 12-Stunden-Zählung, Umsteigen nach Eupen bzw. Stolberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Raeren]] wurde im Personenverkehr von 1885 bis 1959 über die [[Vennbahn]] und die [[Bahnstrecke Welkenraedt–Raeren]] bedient, die Gleisverbindung [[Bahnstrecke Stolberg–Walheim|nach Stolberg]] wurde jedoch für Gütertransporte noch weiter genutzt und erst endgültig am 31. Mai 1991 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan von der Ruhren |url=http://vonderruhren.de/aachenbahn/seiten/str49.php |titel=Eisenbahnen in Aachen und der Euregio Maas-Rhein (Strecke 49) |werk=vonderruhren.de |abruf=2016-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1990 bis 2002 erfolgte eine Reaktivierung für touristische Fahrten durch den Verein Vennbahn V.o.E.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vennbahn.de/presse.htm |titel=Press e |werk=www.vennbahn.de |abruf=2016-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Reaktivierung für den Personen- und Güterverkehr im Rahmen einer durchgehenden Verbindung [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]]–[[Eupen]] wird diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=jül/mg |url=http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/euregiobahn-strecke-der-zug-soll-bis-belgien-fahren-1.827886 |titel=Euregiobahn-Strecke: Der Zug soll bis Belgien fahren |werk=Aachener Nachrichten |abruf=2016-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Lange |url=http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/elektrifizierung-ist-in-sicht-fuer-die-euregiobahn-1.1134940 |titel=Elektrifizierung ist in Sicht für die Euregiobahn |werk=Aachener Zeitung |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160401110731/http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/elektrifizierung-ist-in-sicht-fuer-die-euregiobahn-1.1134940 |archiv-datum=2016-04-01 |abruf=2016-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befinden sich ein Lokomotivhändler und die &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnfreunde Grenzland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; auf dem Bahnhofsgelände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Personennahverkehr wird heute mit [[Stadtbus]]sen durchgeführt. In Raeren bedient die Linie 722 von Eupen nach [[Lichtenbusch]] die Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Neustraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Botz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eifeler Hof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Driesch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.raeren.be/getattachment/65d1778e-2911-458c-a0b6-83dc2d501d91/Busfahrplan_Linie722_Eupen-Eynatten-Aachen |text=Busfahrplan Eupen–Eynatten–Aachen / Eupen–Raeren–Eynatten–Köpfchen/Lichtenbusch |wayback=20160403162854}}. Webseite der Gemeinde Raeren, 18. März 2008, abgerufen am 3. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem verkehren Fahrten der Linie 14 von Aachen nach Eupen, vor allem an Sonn- und Feiertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://avv.de/files/avv/files/fahrplaene/linienfahrplaene/014_avv.pdf |titel=AVV-Linie 14 |format=PDF |abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|14|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|722|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist an den internationalen [[Vennbahn (Radweg)|Fahrradweg Vennbahn]] (Deutschland, Belgien, Luxemburg) angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radtour auf der Vennbahn-Route: Drei Tage, drei Länder |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2015-06-19 |Online=http://www.spiegel.de/reise/deutschland/vennbahn-radweg-auf-dem-fahrrad-durch-drei-laender-a-1039551.html |Abruf=2018-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
* Metallindustrie (Aluminiumverarbeitung, durch die norwegische [[Sapa AS]])&lt;br /&gt;
* Brennerei- und Destilleriebetrieb&lt;br /&gt;
* Kunststoffverarbeitung ([[NMC (Unternehmen)|NMC]] SA)&lt;br /&gt;
* Logistik- und Verkehrsstandort, Autobahnanschluss an die [[Europastraße 40|E&amp;amp;nbsp;40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Seit 2023 unterhält Raeren eine [[Gemeindepartnerschaft]] mit der Stadt [[Höhr-Grenzhausen]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]], mit der sie eine gemeinsame Keramiktradition verbindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brf.be/regional/1767471/ &amp;#039;&amp;#039;Raeren besiegelt erste Städtepartnerschaft der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung auf BRF vom 18. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
* Töpfereimuseum in der [[Burg Raeren]].&lt;br /&gt;
* Zugang zum [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahnradweg]], mit Café-Pavillon mit Terrasse und Parkplätzen in der Nähe des alten Bahnhofs.&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Raeren|Wegekreuze und Bildstöcke in Raeren]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von historischen Mühlen an der Göhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen aus der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Emens Mennicken]] ([[bl.|fl.]] 16.–17. Jahrhundert), einer der bedeutenden Raerener Töpfermeister&lt;br /&gt;
* [[Amand von Harenne]] (1813–1866), Landrat des Kreises Eupen&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Mennicken]] (1874–1969), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Maria Eulenbruch]] (1899–1972), Keramikerin und Kunstprofessorin&lt;br /&gt;
* [[André Blank]] (1914–1987), Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Bruno Fagnoul]] (1936–2023), erster Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft&lt;br /&gt;
* [[Marcel Lejoly]] (1948–2024), Politiker der Sozialistischen Partei und Minister der Deutschsprachigen Gemeinschaft&lt;br /&gt;
* [[Hans Niessen]] (* 1950), ehemaliger Minister der Deutschsprachigen Gemeinschaft&lt;br /&gt;
* [[Mathias Cormann]] (* 1970), australischer Politiker mit belgischen Wurzeln, von 2013 bis 2020 Finanzminister Australiens (wuchs in Raeren auf)&lt;br /&gt;
* [[Fabian Thylmann]] (* 1978), Unternehmerin der Pornoindustrie (wohnhaft in Raeren)&lt;br /&gt;
* [[Laurenz Rex]] (* 1999), Radsportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Töpferei von Raeren]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Raeren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.raeren.be/ Offizielle Website der Gemeinde Raeren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden Deutschsprachige Gemeinschaft&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden Provinz Lüttich&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Raeren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103543-4|LCCN=no2015024398|VIAF=243017273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raeren| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Deutschsprachigen Gemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1400]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magicman0361</name></author>
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