<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Radywyliw</id>
	<title>Radywyliw - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Radywyliw"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radywyliw&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T03:37:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radywyliw&amp;diff=280664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murli: Wikidata bereits in Vorlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radywyliw&amp;diff=280664&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-13T18:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikidata bereits in Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Radywyliw&lt;br /&gt;
|OrtK = Радивилів&lt;br /&gt;
|Wappen = COA Radvilov.PNG&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Riwne&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Dubno&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 Stadt, 23 Dörfer&lt;br /&gt;
|Adresse = вул. Паркова 5&amp;lt;br /&amp;gt;35500 м. Радивилів&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radywyliw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|Радивилів|Audio=LL-Q8798 (ukr)-Gzhegozh-Радивилів.wav}}, alte Schreibweise {{lang|uk|Радзивилів|Radsywyliw}}, 1940–93 {{lang|uk|Червоноармійськ|Tscherwonoarmijsk}}, {{plS|Radziwiłłów}}, {{ruS|Радзивилов|Radsiwilow}}) ist eine [[Ukraine|ukrainische]] Kleinstadt mit etwas mehr als 10.000 Einwohnern. Sie war bis Juli 2020 Hauptort eines gleichnamigen [[Rajon]]s in der [[Oblast Riwne]] und befindet sich an der Schnellstraße [[M 06]]/[[Liste der Europastraßen|E40]] südwestlich der Bezirkshauptstadt [[Riwne]]. Radywyliw liegt 10&amp;amp;nbsp;km von der bereits in der [[Oblast Lwiw]] liegenden Stadt [[Brody (Ukraine)|Brody]] und 55&amp;amp;nbsp;km von der nächstgrößeren Stadt [[Dubno]] entfernt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Radyvyliv 2007.jpg|mini|links|Blick ins Ortsgebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Radywyliw 1564 als Besitz des aus [[Vilnius]] stammenden polnisch-litauischen [[Magnat]]engeschlechts der [[Radziwiłł]] und gehörte ursprünglich zum [[Großfürstentum Litauen]], war aber nach der [[Lubliner Union]] von 1569 direkt dem [[Königreich Polen]] unterstellt. Die erste westliche Beschreibung der Ortschaft stammt von dem deutschen [[Diplomat]]en [[Ulrich von Werdum]] aus dem Jahr 1672. Im 18. Jahrhundert ging die Stadt ins Eigentum der [[Malczewski]]s über und 1775 erbte Kajetan [[Miączyński]] Radywyliw mit seinen 146 Häusern, musste sie aber bereits 1789 an den [[Warschau]]er Bankier Karol Schultz verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits infolge der 1. [[Teilungen Polens|Teilung Polens]] 1772 war Radywyliw Grenzstadt geworden, blieb selbst aber noch bis zur endgültigen Aufteilung der [[Rzeczpospolita|polnisch-litauischen Adelsrepublik]] 1795 polnisch. Danach war es bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] Teil des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reichs]]. Der Anschluss an Russland führte zu einer Aufwertung der Ortschaft, da der in Radywyliw errichtete Zollbezirk für einen großen Abschnitt entlang der russischen Westgrenze verantwortlich war. Besonders während der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] und der [[Kontinentalsperre]] profitierte Radywyliw vom intensiven Warenverkehr, der über das nur 10&amp;amp;nbsp;km entfernte, aber bereits im österreichischen [[Galizien]] liegende [[Brody (Ukraine)|Brody]] abgewickelt wurde, wobei ein großer Teil der Waren [[Schmuggel|illegal]] über die Grenze transportiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verwaltungsreformen [[Alexander II. (Russland)|Alexander II.]] wurde Radywyliw 1866 Sitz eines gleichnamigen Amtsbezirks ([[Wolost]]) im Landkreis ([[Ujesd]]) [[Kremenez]], erlangte jedoch nicht offiziellen Stadtstatus. Als Folge des 1873 hergestellten [[Eisenbahn]]anschlusses an das internationale Schienennetz (heute [[Bahnstrecke Lwiw–Sdolbuniw]]) und einer langsam einsetzenden [[Industrialisierung]] wuchs die Bevölkerung zwischen 1870 und 1890, trotz eines verheerenden Brands 1882, von rund 2500 auf 7500 und verdoppelte sich bis 1910 noch einmal. Auf Grund der heftigen Kämpfe während des Ersten Weltkrieges und des darauf folgenden [[Polnisch-ukrainischer Krieg|polnisch-ukrainischen]] sowie [[Polnisch-sowjetischer Krieg|polnisch-sowjetischen Kriegs]] nahm die Bevölkerung bis 1923 auf unter 5000 Einwohner ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenkriegszeit war Radywyliw zunächst Teil der zwischen 1918 und 1920 bestehenden [[Ukrainische Volksrepublik|Ukrainischen Volksrepublik]]. Diese konnte ihre Hoheit über die Stadt jedoch nie wirklich durchsetzen, so dass Radywyliw bis 1939 Teil der Woiwodschaft Wolhynien innerhalb der [[Polen|polnischen Zweiten Republik]] war. Im Zuge des geheimen Zusatzprotokolls des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Hitler-Stalin-Pakts]] vom August 1939 wurde Radywyliw von der [[Sowjetunion]] annektiert und erhält 1940 unter dem Namen Tscherwonoarmijsk ([[Rote Armee|Rote-Armee]]-Stadt) Stadtstatus. Nach dem Überfall auf die UdSSR wurde die Stadt von der [[Wehrmacht]] am 30. Juni 1941 erobert und blieb bis 19. März 1944 von deutschen Truppen besetzt. (Die Kämpfe um die Befreiung Tscherwonoarmijsks dauerten vier Monate und zerstörten den Großteil der alten Bausubstanz der Stadt.) Bereits 1942 wurde der Großteil (ca. 3000 Personen) der [[Juden|jüdischen Bevölkerung]] der Stadt in dem nahen Ort Porochownja ermordet. Ein Teil der ukrainischen Bevölkerung schloss sich der [[Ukrajinska Powstanska Armija|Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA)]] an. Die meisten polnischen Bewohner der Stadt wurden entweder während des Krieges (durch die UPA) oder auf Grund des Aussiedlungsabkommens zwischen der [[Polen|Volksrepublik Polen]] und der Sowjetunion nach dem Krieg vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde durch den allmählichen Zuzug [[Ukrainer|ukrainischer]] Bauern aus dem einst jüdisch-polnisch-ukrainischen (bis 1918 durch die zaristischen Verwaltungsbeamte auch [[Russen|russischen]]) Ort eine beinahe ausschließlich ukrainische Kleinstadt. Nach der 1991 wiedererlangten Unabhängigkeit der Ukraine, kehrt Tscherwonoarmijsk am 3. März 1993 wieder zu seinem historischen Namen zurück. Es wird jedoch auf die vermeintlich ältere Form &amp;#039;&amp;#039;Radywyliw&amp;#039;&amp;#039; zurückgegriffen und nicht auf die bis 1939 übliche ukrainische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Radsywyliw&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die einstige [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Maria-Schmerzens-Kirche wurde 1860 erbaut. In sowjetischer Zeit diente sie einem Sportverein. Heute untersteht sie der [[Orthodoxe Kirche der Ukraine|Orthodoxen Kirche der Ukraine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die einstige [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxe]] [[Alexander Jaroslawitsch Newski|Oleksandr Newskyj]]-Kirche wurde 1874 geweiht. Sie untersteht heute der [[Ukrainisch-Orthodoxe Kirche Moskauer Patriarchats|Ukrainisch-Orthodoxen Kirche – Moskauer Patriarchat]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Радивилів. Церква св. Олександра Невського. 1874 р. (УПЦ) - panoramio.jpg|mini|links|Kirche im Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ehemalige [[Große Synagoge (Radywyliw)|Große Synagoge]] ist heute ein Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das sowjetische Heldendenkmal mit Ehrengräbern liegt an der Stelle des ehemaligen jüdischen [[Jüdischer Friedhof|Friedhofs]], an den noch sechs zu einem Gedenkhügel aufgeschichtete Grabsteine erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 22. September 2015 wurde die Stadt zum Zentrum der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde Radywyliw&amp;#039;&amp;#039; (Радивилівська міська громада/&amp;#039;&amp;#039;Radywyliwska miska hromada&amp;#039;&amp;#039;). Zu dieser zählten auch die 17 in der untenstehenden Tabelle aufgelisteten Dörfer,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20210620081523/https://w1.c1.rada.gov.ua/pls/z7503/A036?rdat1=12.01.2019&amp;amp;vf7551=2148 Відповідно до Закону України &amp;quot;Про добровільне об&amp;#039;єднання територіальних громад&amp;quot; у Рівненській області у Радивилівському районі: Радивилівська міська та Башарівська, Дружбівська, Немирівська, Підзамчівська сільські ради рішеннями від 17 та 22 вересня 2015 року]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis dahin bildete die Stadt die gleichnamige &amp;#039;&amp;#039;Stadtsratsgemeinde Radywyliw&amp;#039;&amp;#039; (Радивилівська міська рада/&amp;#039;&amp;#039;Radywyliwska miska rada&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten des [[Rajon Radywyliw|Rajons Radywyliw]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2020 kam noch die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Balky&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Besodnja&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Buhajiwka&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lewjatyn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Oparypsy&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sestrjatyn&amp;#039;&amp;#039; zum Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/722-2020-%D1%80#Text Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 722-р &amp;quot;Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Рівненської області&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 2020 wurde der Ort Teil des [[Rajon Dubno|Rajons Dubno]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/807-IX Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX &amp;quot;Про утворення та ліквідацію районів&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Radywyliw Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:auto;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch transkribiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;russisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Adamiwka (Dubno)|Adamiwka]]&lt;br /&gt;
 | Адамівка&lt;br /&gt;
 | Адамовка (Adamowka)&lt;br /&gt;
 | Adamówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Balky (Dubno)|Balky]]&lt;br /&gt;
 | Балки&lt;br /&gt;
 | Балки (Balki)&lt;br /&gt;
 | Bałki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Baschariwka]]&lt;br /&gt;
 | Башарівка&lt;br /&gt;
 | Башаровка (Bascharowka)&lt;br /&gt;
 | Baszarówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Batkiw]]&lt;br /&gt;
 | Батьків&lt;br /&gt;
 | Батьков (Batkow)&lt;br /&gt;
 | Batków&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Besodnja]]&lt;br /&gt;
 | Безодня&lt;br /&gt;
 | Безодня (Besodnja)&lt;br /&gt;
 | Bezodnia&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Buhajiwka (Dubno)|Buhajiwka]]&lt;br /&gt;
 | Бугаївка&lt;br /&gt;
 | Бугаёвка (Bugajowka)&lt;br /&gt;
 | Buhajówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Druschba (Dubno)|Druschba]]&lt;br /&gt;
 | Дружба&lt;br /&gt;
 | Дружба&lt;br /&gt;
 | Drańcza Polska&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Haji-Lewjatynski]]&lt;br /&gt;
 | Гаї-Лев&amp;#039;ятинські&lt;br /&gt;
 | Гаи-Левятинские (Gai-Lewjatinskije)&lt;br /&gt;
 | Gaje Lewiatyńskie&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kasmiri]]&lt;br /&gt;
 | Казмірі&lt;br /&gt;
 | Казмири (Kasmiri)&lt;br /&gt;
 | Kaźmiry&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kopani (Dubno)|Kopani]]&lt;br /&gt;
 | Копані&lt;br /&gt;
 | Копани&lt;br /&gt;
 | Kopanie&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kruky]]&lt;br /&gt;
 | Круки&lt;br /&gt;
 | Круки (Kruki)&lt;br /&gt;
 | Kruki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Lewjatyn]]&lt;br /&gt;
 | Лев&amp;#039;ятин&lt;br /&gt;
 | Левятин (Lewjatin)&lt;br /&gt;
 | Lewiatyn&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Mali Hajky]]&lt;br /&gt;
 | Малі Гайки&lt;br /&gt;
 | Малые Гайки (Malyje Gaiki)&lt;br /&gt;
 | Gaje Małe&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nemyriwka]]&lt;br /&gt;
 | Немирівка&lt;br /&gt;
 | Немировка (Nemirowka)&lt;br /&gt;
 | Niemirówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Nowoukrajinske (Dubno)|Nowoukrajinske]]&lt;br /&gt;
 | Новоукраїнське&lt;br /&gt;
 | Новоукраинское (Nowoukrainskoje)&lt;br /&gt;
 | Drańcza Ruska&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Oparypsy]]&lt;br /&gt;
 | Опарипси&lt;br /&gt;
 | Опарипсы (Oparipsy)&lt;br /&gt;
 | Oparypsy&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Perenjatyn]]&lt;br /&gt;
 | Перенятин&lt;br /&gt;
 | Перенятин (Perenjatin)&lt;br /&gt;
 | Pereniatyn&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Pidlypky]]&lt;br /&gt;
 | Підлипки&lt;br /&gt;
 | Подлипки (Podlipki)&lt;br /&gt;
 | Podlipki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Pidsamtsche]]&lt;br /&gt;
 | Підзамче&lt;br /&gt;
 | Подзамче (Podsamtsche)&lt;br /&gt;
 | Podzamcze&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Prysky]]&lt;br /&gt;
 | Приски&lt;br /&gt;
 | Приски (Priski)&lt;br /&gt;
 | Pryski&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Sestrjatyn]]&lt;br /&gt;
 | Сестрятин&lt;br /&gt;
 | Сестрятин (Sestrjatin)&lt;br /&gt;
 | Siestratyn&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Staryky (Dubno)|Staryky]]&lt;br /&gt;
 | Старики&lt;br /&gt;
 | Старики (Stariki)&lt;br /&gt;
 | Staryki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Stojaniwka]]&lt;br /&gt;
 | Стоянівка&lt;br /&gt;
 | Стояновка (Stojanowka)&lt;br /&gt;
 | Stojanówka&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Honoré de Balzac]] (1799–1850) reiste zwischen 1847 und 1850 öfter durch Radywyliw und war mit dem russischen Zollaufseher Hackel befreundet.&lt;br /&gt;
* Die ukrainische Schriftstellerin [[Lessja Ukrajinka]] (1871–1913) besuchte 1891, 1893 und 1895 Radywyliw.&lt;br /&gt;
* Der jüdische Kaufmann und [[Mäzen]] [[Moisej Jakimowitsch Ginsburg]] (1851–1936) wurde in Radywyliw geboren. Trotz seines großen wirtschaftlichen Erfolgs als Großhändler blieb er seinem Heimatort verbunden.&lt;br /&gt;
* [[Amir Gilboa]] (1917–1984), [[israelisch]]er [[Ivrit|hebräischer]] [[Dichter]], wurde in Radywyliw geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Honoré de Balzac: Lettre sur Kiew. Fragment inédit. Paris 1927&lt;br /&gt;
* N. I. Teodorovič: Istoriko-statističeskie opisanie cerkvej i prichodov Volynskoj eparchii, tom III Uezdy Kremeneckij i Zaslavskij. Počaev 1893&lt;br /&gt;
* Bohdan Wasiutyński: Ludność żydowska w Polsce w wiekach XIX i XX. Studjum statystyczne. Warszawa 1930&lt;br /&gt;
* Radziwillow, Sefer Zikaron (A memorial to the Jewish community of Radziwillow, Wolyn) (1966), Y. Adini, Ed., (Tel Aviv: The Radziwillow Organization in Israel)&lt;br /&gt;
* Paulus Adlesgruber, L. Cohen, B. Kuzmany: &amp;#039;&amp;#039;Getrennt und Doch Verbunden: Grenzstädte Zwischen Osterreich und Russland 1772–1918.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2011, ISBN 978-3-205-78625-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radziwiłłów.&amp;#039;&amp;#039; In: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 640f.&lt;br /&gt;
* Alexander Kruglov, Martin Dean: &amp;#039;&amp;#039;Radziwiłłów.&amp;#039;&amp;#039; In: Martin Dean (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933–1945. Vol. 2,  Ghettos in German-Occupied Eastern Europe : Part B&amp;#039;&amp;#039;. Bloomington : Indiana University Press, 2012, ISBN 978-0-253-00227-3, S. 1452–1454.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radyvyliv|Radywyliw}}&lt;br /&gt;
* [https://ukrssr.com.ua/rovenska/chervarmiyskiy/chervonoarmiysk-chervonoarmiyskiy-rayon-rovenska-oblast Eintrag zum Ort] in der Enzyklopädie der [[Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR]] (ukrainisch)&lt;br /&gt;
* {{SgKP|IX|476|Radziwiłłów}}&lt;br /&gt;
* [http://www.radyvyliv.info/ Offizielle Seite der Stadtregierung]&lt;br /&gt;
* [http://bitep2005.narod.ru/radyvyliv.index.htm Weitere Seite der Stadt Radywyliw]&lt;br /&gt;
* [http://bbcbbc2.narod.ru/r.htm Seite eines Regionalhistorikers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Riwne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1048463419|LCCN=n2001096561|VIAF=135060442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Riwne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1564]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Dubno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghetto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radziwiłł]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
	</entry>
</feed>