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	<title>Radrennbahn Leipzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:25:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radrennbahn_Leipzig&amp;diff=2484097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-30T18:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die aktuelle Bahn. Siehe auch die ehemalige [[Radrennbahn Leipzig Achilleion]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-K0811-0321, Leipzig, Alfred-Rosch-Radrennbahn.jpg|mini|Rennen auf der Alfred-Rosch-Kampfbahn im Jahre 1971]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radrennbahn Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred Rosch|Alfred-Rosch]]-Kampfbahn&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich in [[Kleinzschocher]], einem Stadtteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die heutige Radrennbahn ==&lt;br /&gt;
Die Leipziger Radrennbahn ist 400 Meter lang, aus Beton und halboffen und damit die längste ihrer Art in Deutschland. Sie ist 7,50 Meter breit, und die Kurvenüberhöhung beträgt 26 Grad. Ursprünglich war sie nach [[Alfred Rosch]] benannt, einem [[Kommunismus|kommunistischen]] Funktionär aus Leipzig, der im Juli 1945 von Plünderern erschossen wurde. 1992 wurde sie in &amp;#039;&amp;#039;Radrennbahn Leipzig&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 begannen Radsportler des Vereins &amp;#039;&amp;#039;SC Großzschocher&amp;#039;&amp;#039; auf der Basis privater Initiative mit dem Bau einer Radrennbahn auf dem Gelände des Sportplatzes an der Windorfer Straße. Dafür wurde die vorhandene Aschenbahn genutzt und um Kurven ergänzt. Das erste Rennen auf der Alfred-Rosch-Kampfbahn startete am 30. April 1949&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Taubmann, Johannes Zimoch, Wilfried Schulz |Titel=Aufstehen-immer wieder |Verlag=Spotless-Verlag (Kooperation) |Ort=Berlin |Datum=2007 |ISBN=3-937943-03-X |Seiten=148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, damals noch auf einem Aschenbelag. [[Gerd Thiemichen]] und [[Jürgen Müller (Radsportler)|Jürgen Müller]] gewannen das Eröffnungsrennen, ein [[Zweier-Mannschaftsfahren]]. Schon zwei Monate später gab es eine erste elektrische Anlage, die nun auch Abendrennen erlaubte. Als am 15. September 1951 das erste Rennen auf der neuen Zementpiste vor 11.000 Zuschauern startete, waren nur 68 Tage Bauzeit vergangen. Allein die Leipziger Radsportler hatten mehr als 7.000 freiwillige Arbeitsstunden investiert. Im Oktober war die Anlage komplett fertig und nun für 20.000 Besucher ausgelegt und erlebte den 33. [[Großer Preis der Stadt Leipzig im Steherrennen|Großen Preis der Stadt Leipzig im Steherrennen]], den überraschen der junge Leipziger Fritz Heinrich gewann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Sammelwerk=Zeitschrift des Sächsischen Radfahrer-Bundes e. V. |Titel=Radsport in Sachsen |Nummer=1/2016 |Ort=Leipzig |Datum=2016 |Seiten=7–17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 erhielt sie einen Betonbelag, eine neue Zuschauertraverse, sowie eine neue Beleuchtung und Elektrik. Bauträger war das Architekturbüro Richard Ludwig (das bereits mehrere Radrennbahnen konstruiert hatte), der Trägerbetrieb des Vereins BSG Stahl Süd-West Leipzig, die Leipziger Eisen- und Stahlwerke und weitere Leipziger Firmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 fand ein Weltkriterium der Steher statt und 1958 gab es nach 44-jähriger Pause die ersten Amateur-Weltmeisterschaften der Steher, 1960 wurden auf ihr die Bahn-Wettbewerbe der [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1960|Rad-Weltmeisterschaften]] ausgetragen, bis auf das Profi-[[Steherrennen]], das in [[Radrennbahn Chemnitz|Chemnitz]] gefahren wurde. Nach einer umfassenden Renovierung 1970/71 mit einer Teilüberdachung (weltweit war es die dritte Anlage dieser Art neben Mailand und Brno) wurde die Bahn zu dem Austragungsort des [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Radsports, an welchem die meisten [[Bahnradsport]]veranstaltungen stattfanden, darunter 29 DDR-Meisterschaften. Nach der Neueröffnung fand auf der Bahn regelmäßig (bis zum Ende der DDR) der &amp;#039;&amp;#039;Große Preis der DDR&amp;#039;&amp;#039; im Bahnsprint statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Deutscher Radsport-Verband der DDR]] |Titel=Der Radsportler |Nummer=28/1971 |Ort=Berlin |Datum=1971 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Oktober 1978 stürzte der Steher [[Karl Kaminski]] auf der Bahn und starb am folgenden Tag im Krankenhaus. 1981 war die Radrennbahn Ort der Junioren-Weltmeisterschaften. Mehrfach wurde auf der Bahn die deutsche Stehermeisterschaft ausgetragen, zuletzt 2009, 2011 und 2014, sowie 2001 die Europameisterschaft. 2004 fanden zudem die Deutschen Bahnmeisterschaften statt. Das älteste noch gefahrene Steherrennen der Welt, der &amp;#039;&amp;#039;Preis der Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, wurde 2014 zum 83. Male ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde das Dach der Radrennbahn Leipzig umfassend saniert und darauf eine 9000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage angebracht. Der Betreiber dieser Anlage unterstützte die Rekonstruktion der Dachkonstruktion finanziell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sachsen-fernsehen.de/nachrichten/leipziger-radrennbahn-dach-bekommt-fotovoltaikbeschichtung--894978 |titel=Leipziger Radrennbahn: Dach bekommt Fotovoltaikbeschichtung |werk=sachsen-fernsehen.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160702214327/http://www.sachsen-fernsehen.de/nachrichten/leipziger-radrennbahn-dach-bekommt-fotovoltaikbeschichtung--894978 |archiv-datum=2016-07-02 |offline=1 |abruf=2016-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümer der Radrennbahn ist die Stadt Leipzig, die sie seit 1992 an den [[Sächsischer Radfahrer-Bund|Sächsischen Radfahrer-Bund]] (SRB) verpachtet hatte, bis der Vertrag zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 von der Stadt gekündigt wurde. Grund für die Kündigung war u.&amp;amp;nbsp;a., dass die Stadt die Radrennbahn auch für andere Sportarten einrichten wollte. Der SRB wollte die Bahn nicht übergeben, da die Räumung der genutzten Objekte den Sportbetrieb massiv gestört hätte. Im Januar 2015 wurde der SRB zur Herausgabe der Schlüssel verurteilt, die Kündigung durch die Stadt sei rechtens, so das Amtsgericht Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Kreuz |url=http://www.lvz-online.de/leipzig/stadtteile/stadt-leipzig-gewinnt-rechtsstreit-radrennbahn-in-kleinzschocher-muss-geraeumt-werden/r-stadtteile-a-270749.html |titel=Stadt gewinnt Rechtsstreit: Radrennbahn in Kleinzschocher muss geräumt werden |werk=lvz-online.de |datum=2015-03-14 |abruf=2015-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 2.&amp;amp;nbsp;November 2015 musste die Radrennbahn an die Stadt übergeben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz-Radrennb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lvz.de/Sport/Regionalsport/Radrennbahn-Leipzig-stellt-Radfahrer-Bund-Ultimatum |titel=Radrennbahn: Leipzig stellt Radfahrer-Bund Ultimatum |werk=lvz.de |datum=2015-10-14 |abruf=2017-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2017 beschloss der Leipziger Stadtrat, die Radrennbahn mit einem sechsstelligen Betrag renovieren zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz-Sportf&amp;amp;o&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Leipzig-investiert-in-Alfred-Kunze-Sportpark-und-Radrennbahn |titel=Sportförderung verdoppelt – Leipzig investiert in Alfred-Kunze-Sportpark und Radrennbahn |werk=lvz.de |datum=2017-02-01 |abruf=2017-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2019 wurden vom [[Sächsisches Staatsministerium des Innern|sächsischen Innenministerium]] und der Stadt Leipzig rund 815.000 Euro zur Instandsetzung der Bahn freigegeben. Das Geld floss in die Erneuerung der sanitären und elektrischen Infrastruktur sowie der Regenwasserableitung des Stadiondachs und die Trockenlegung des Fundamentes des Hauptgebäudes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sportbuz-Leipzige&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hanna Gerwig |url=https://www.sportbuzzer.de/artikel/leipziger-radrennbahn-endlich-erste-schritte-zur-sanierung/ |titel=Leipziger Radrennbahn: Endlich erste Schritte zur Sanierung |werk=sportbuzzer.de |datum=2019-06-19 |abruf=2020-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten begannen im Dezember 2020.&lt;br /&gt;
Anfang November 2020 unterzeichneten die Stadt und der Stadt- und Kreisfachfachverband Radsport einen Pachtvertrag für die bevorstehende Sanierung des Bahnbelags aus dem Jahr 1951. Rund 1,2 Millionen Euro sind hierfür eingeplant und weitere 400.000 Euro für die gleichzeitige Ertüchtigung der Flucht- und Rettungswege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sportbuz-213265&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Schober |url=https://www.sportbuzzer.de/artikel/nun-ist-es-offiziell-leipziger-radrennbahn-wird-nachstes-jahr-modernisiert/ |titel=Nun ist es offiziell: Leipziger Radrennbahn wird nächstes Jahr modernisiert |werk=sportbuzzer.de |datum=2020-11-06 |abruf=2020-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportplatz Leipzig ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sportplatz Leipzig}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Radrennbahn Lindenau.jpg|mini|Europameisterschaften 1904 auf der Radrennbahn in Lindenau]]Eine Vorgängerin der Alfred-Rosch-Kampfbahn war eine 1892 erbaute 500 Meter lange [[Zement]]bahn in [[Lindenau (Leipzig)|Leipzig-Lindenau]], auf der [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1908|1908]], [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1913|1913]] und [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1934|1934]] [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften]] sowie mehrere Europa- und deutsche Meisterschaften ausgetragen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sportmuseum-leipzig.de/Ablage-Zeitung/3+4-2004/Seite-4.htm |text=120 Jahre Bund Deutscher Radfahrer – 120 Jahre Radsport in Leipzig |archive-is=20120910154409}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;leipziger-info&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipziger-info.de/Lindenau/chronik.html |titel=Chronik von Lindenau |werk=leipziger-info.de |abruf=2016-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. Juni 1901 fuhr hier der spätere zweimalige [[Steherrennen|Steherweltmeister]] [[Thaddäus Robl]] aus [[München]] mit 65,512 Kilometern den ersten [[Stundenweltrekord]] auf einer deutschen Bahn. Bei den damals sehr populären [[Steherrennen]] kamen auf der Bahn mindestens drei Fahrer ums Leben, darunter der populäre [[Köln]]er [[Willy Schmitter]] anlässlich der Steher-Europameisterschaft 1905. Auch wurde sie für [[Motorradsport|Motorradrennen]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostmotorsport.de/locations/leipzig-bahnrennen/ ostmotorsport.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bahn befand sich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Sportplatz Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, im Volksmund wurde sie &amp;#039;&amp;#039;Lindenauer Zement&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Förderverein Sächsisches Sportmuseum Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Von der Moritzburgbahn zum „Lindenauer Zement“ |Sammelwerk=Sportmuseum aktuell |Nummer=1 |Datum=2009 |Seiten=6–7 |Online=[http://foerderverein.sportmuseum-leipzig.de/index.php/archiv.html?file=files/sma/sma2009-1.pdf foerderverein.sportmuseum-leipzig.de] |Format=PDF |KBytes=1469 |Abruf=2016-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Radrennbahn lag ein Fußballplatz, der von 1897 bis 1922 Heimstätte des [[VfB Leipzig (1893)|VfB Leipzig]] war. Auf diesem Platz fand 1912 das erste Fußball[[länderspiel]] in Leipzig statt, in dem die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutsche Nationalmannschaft]] den [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederlanden]] mit 2:3 unterlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde die gesamte Sportanlage, die sich am Cottaweg in Nähe des [[Palmengarten (Leipzig)|Palmengartens]] befand, abgetragen, um Platz für die &amp;#039;&amp;#039;[[Gutenberg-Reichsausstellung]] 1940&amp;#039;&amp;#039; zur Feier von 500 Jahre Buchdruckerkunst zu schaffen, die aber wegen des Ausbruchs des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nie stattfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leipziger-info&amp;quot; /&amp;gt; Heute befindet sich dort das Gelände für die [[Leipziger Kleinmesse]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportplatz Leipzig 1912.jpg|mini|700px|zentriert|Radrennen auf dem Sportplatz Leipzig im Jahre 1899]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alfred-Rosch-Kampfbahn|Radrennbahn Leipzig}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Martin Stephan |url=https://landschaften-in-deutschland.de/themen/78_B_118-sportbegeisterung-frueher-radrennen/ |titel=Auf den Spuren der historischen Radsportstätten in Leipzig |werk=Landschaften in Deutschland online |datum=2015-06-29 |abruf=2017-08-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/18/41.17|EW=12/19/40.87|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radrennbahn in Deutschland|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadion in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinzschocher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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