<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Radohima</id>
	<title>Radohima - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Radohima"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radohima&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T05:54:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radohima&amp;diff=2602953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Albinfo: Update NP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radohima&amp;diff=2602953&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-12-04T22:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Update NP&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Theth Radohima MajaArapit.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Die Südostwand von Theth, rechts der [[Arapi]]&lt;br /&gt;
|HÖHE= 2568&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= AL&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= (nach anderen Angaben {{Höhe|2570|AL}})&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Albanien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Prokletije|Nordalbanische Alpen]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ         = 6.2&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG   = [[Poplluk]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE     = {{#expr: 2568-1710}}&lt;br /&gt;
|SCHARTE          = [[Qafa e Pejës]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 42/25/38/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 19/43/33/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AL-10&lt;br /&gt;
|TYP= Bergrücken&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Kalkstein|Dolomitkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
| LETZTE ERUPTION = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= [[Franz Nopcsa|Franz Baron Nopcsa]], Lek Curri und Sadri Luka (26. August 1907)&lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG= Nordostgrat&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
|BILD1= Bjeshkët e Namuna with Radohina.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Flugaufnahme von Südwesten mit der Spitze rechts der Mitte über dem Wolkenband zwischen dem Shala-Tal rechts und dem Polje &amp;#039;&amp;#039;Livadhet e Bogës&amp;#039;&amp;#039; links&lt;br /&gt;
|BILD2= Prokletije ISS image with toponymy leg P.Cikovac.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG= ISS-Aufnahme der albanischen Alpen mit Radohima links&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radohima&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{sqS|Maja e Radohimës}}) ist ein Berg in den [[Prokletije|Albanischen Alpen]] im Norden [[Albanien]]s. Mit einer Höhe von {{Höhe|2568.3|AL}}&amp;lt;ref&amp;gt;Albanische Militärkarte 1:50.000 „K-34-52-C“. 2. Auflage, Tirana 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;In vielen anderen Quellen ist die Höhe mit {{Höhe|2570|AL}} vermerkt, so zum Beispiel in: [[Albanische Akademie der Wissenschaften|Akademia e Shkencave e RPSSH]]: &amp;#039;&amp;#039;Fjalor enciklopedik shqiptar&amp;#039;&amp;#039;. Tirana 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; zählt sie zu den höchsten Bergen Albaniens hinter dem [[Maja e Korabit|Korab]] ({{Höhe|2764|AL}}) und Nebengipfeln, der nahegelegenen [[Jezerca]] ({{Höhe|2694|AL}}) mit Nebengipfel und dem [[Poplluk]] ({{Höhe|2578|AL}}), ebenfalls im Jezerca-Massiv. Die Radohima ist Teil des eindrücklichen Bergpanoramas von [[Theth]] und liegt im [[Nationalpark Alpen Albaniens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Aufbau ==&lt;br /&gt;
Die Radohima erhebt sich zwischen dem [[Shala-Fluss|Shala]]-Tal und dem Tal des [[Cem (Fluss)|Cem i Nikçit]]. Sie bildet den südöstlichen Abschluss der &amp;#039;&amp;#039;Bjeshkët e Namuna&amp;#039;&amp;#039;, eines schroff-[[karst]]igen, menschenleeren und praktisch wasserlosen Gebirgszugs, deren höchste Erhebung sie ist. Die Radohima ist ein &amp;#039;&amp;#039;massiver Block&amp;#039;&amp;#039; mit zahlreichen Nebengipfeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;albakademie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Albanische Akademie der Wissenschaften|Akademia e Shkencave e RPSSH]] |Titel=Gjeografia fizike e Shqipërisë |Band=Band 2: Vështrim fiziko-gjeografik krahinor |Ort=Tirana |Datum=1991}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hauptgipfel &amp;#039;&amp;#039;Maja e Radohimës&amp;#039;&amp;#039; weist in der Gipfelregion einen flachen Grat auf, so dass der Eindruck einer großen Kuppe entsteht. Die Flanken sind hingegen steil: Auf der Ostseite fällt die Radohima sehr steil über 1500 Meter ins Shala-Tal ab. Auf der Westseite ist der Höhenunterschied weniger weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ridge of Radohines - panoramio.jpg|mini|links|hochkant|Grat]]&lt;br /&gt;
Der Berg besteht zur Gänze aus [[Kalkstein|Dolomitkalk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fjalor&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Albanische Akademie der Wissenschaften|Akademia e Shkencave e RPSSH]] |Titel=Fjalor enciklopedik shqiptar |Ort=Tirana |Datum=1985}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im karstigen Gebiet gibt es zwei große [[Doline]]n respektive [[Polje]]n: im Westen der Radohima die rund zwei auf einen Kilometer großen &amp;#039;&amp;#039;Livadhet e Bogës&amp;#039;&amp;#039; auf rund 1800 Metern Höhe, an der Südflanke die kleinere &amp;#039;&amp;#039;Gropa e Radohimës&amp;#039;&amp;#039; auf nicht ganz 2000 Metern Höhe, die zwischen den nach Südwesten und Süden verlaufenden Grate liegt. Zwischen dieser Doline und dem Shala-Tal erhebt sich ein rund 2313 Meter hoher Vorgipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Radohima beherbergt auch zahlreiche Höhlen. Bulgarische [[Höhlenforscher]] haben eine mehr als 500&amp;amp;nbsp;Meter tiefe Höhle erkundet, deren Eingang sie auf 2225 Meter Höhe fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://radohines.bgcaveexplorer.info/en/2011/10/expedition-26-28september/ |titel=Expedition Radohines 2011 |datum=2011-10-03 |sprache=en |abruf=2012-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Fuß des Berges im Shala-Tal entspringen mächtige [[Karstquelle]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;albakademie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Besteigungen ==&lt;br /&gt;
Der ungarische Baron [[Franz von Nopcsa]] erkundigte 1907 die nordalbanischen Alpen, um sie geologisch zu erfassen. Dabei erklomm er mit zwei albanischen Begleitern auch die Radohima, die er für den höchsten Punkt des Gebirges gehalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] und am 26. August konnte daran gegangen werden, die erst auf meiner Karte auch Maja e Radohimës genannte Maja e Kozhnjes, den Kulminationspunkt der westlichen Prokletijen, zu ersteigen. Die Tour gelang ohne Zwischenfall, doch war sie schon von Okol aus recht beschwerlich. Das letzte Stück des Aufstieges auf der Südseite des Bergkolosses konnte nur mit Lebensgefahr genommen werden, da uns hier eine fast senkrechte, nur von einigen tiefen Wasserrillen gefurchte Wand entgegentrat. Ganz hervorragend bewährte sich in dieser Situation Lek Curri, dessen Geschicklichkeit bewunderungswürdig war. […] An besonders glatten Stellen kletterte er voraus und zog nacheinander unsere Habseligkeiten, mich und Sadri Luka empor. Ich war unter uns dreien nicht der einzige, der froh war, als wir endlich spät am Nachmittage der glatten, grauenvollen Felswand glücklich entronnen waren und müde und hungrig den einsam in die Lüfte ragenden, langgestreckten, schmalen Rücken erreichten. Das Aneroid ergab zu meiner nicht geringen Enttäuschung bloß 2430 m. Im Jahre 1906 hatte ich die Höhe auf 2800 m. geschätzt und sie für den Kulminationspunkt Nordalbaniens gehalten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Franz Baron Nopcsa&lt;br /&gt;
 |Quelle=Reisen in den Balkan&amp;lt;ref name=&amp;quot;nopcsamem&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz von Nopcsa]] |Hrsg=[[Robert Elsie]] |Titel=Reisen in den Balkan. Die Lebenserinnerungen des Franz Baron Nopcsa. |Verlag=Dukagjini |Ort=Peja |Datum=2001 |Online={{Webarchiv |url=http://www.elsie.de/pdf/B2001NopcsaReisenBalkan.pdf |text=elsie.de |wayback=20151209002702}} |Format=PDF |KBytes=1600 |Abruf=2013-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Folgetag erstieg er den Berg nochmals über den Nordostgrat, um seine geologischen Untersuchungen fortzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nopcsamem&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Besteiger waren wohl italienische Vermesser, die Ende der 1920er Jahre auf dem Gipfel einen großen Steinmann errichteten. Ihnen folgten als erste „touristische“ Bergsteiger die Österreicher Georg Heinsheimer, Heid, [[Egon Hofmann (Maler)|Egon Hofmann]] und Heinrich Schatz aus [[Innsbruck]] und [[Linz]] im Sommer 1930. Im darauffolgenden Jahr passierte eine weitere österreichische Bergsteigergruppe den Gipfel. 1933 erkletterten die Österreicher Lothar Fink und Rudl Tinsobin aus dem Kar &amp;#039;&amp;#039;Livadhi i Bogës&amp;#039;&amp;#039; die Nordwand in möglichst direkter [[Falllinie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdöav&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Bauer, Ludwig Obersteiner, Rolf Richer |Titel=Zur Erschließung der Nordalbanischen Alpen |TitelErg=Jahrbuch |Sammelwerk=Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpen-Vereins |Band=67 |Verlag=Verlag des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins |Ort=Stuttgart |Datum=1936 |Seiten=216–229}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;öaz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Haid, Georg Heinsheimer, [[Egon Hofmann (Maler)|Egon Hofmann]], Heinrich Schatz |Hrsg=Österreichischer Alpenklub |Titel=Nordalbanisches Gebirge |TitelErg=Fahrtenberichte |Sammelwerk=Österreichische Alpenzeitung |Band=Jahrgang 52, Folge 1103 |Ort=Wien |Datum=1930-11 |Seiten=199f.}};&amp;lt;br /&amp;gt; {{Literatur |Autor=Egon Hofmann |Hrsg=Österreichischer Alpenklub |Titel=Albanienexpedition 1931 |Sammelwerk=Österreichische Alpenzeitung |Band=Jahrgang 53, Folge 1105 |Ort=Wien |Datum=1931-01 |Seiten=327f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] stiegen wir […] in die nächste, unmittelbar am Gratanfang der Radohines gelegenen Scharte und taten einen erwartungsvollen Blick nach oben. Aber es war nur Schotter; ein elender Schotterrücken. Nur ein ganz bescheidenes, kurzes Gratstückchen, kaum mittelschwer, würzte den Anstieg ein wenig. In einer halben Stunde standen wir auf dem Gipfel, der den Steinman der italienischen Vermessung trug.&lt;br /&gt;
 |Autor=Rudolf Leutelt&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Radohinesgruppe in den nordalbabischen Alpen (1932)&amp;lt;ref name=&amp;quot;leutelt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Leutelt |Hrsg=[[Schweizer Alpen-Club]] |Titel=Die Radohinesgruppe in den nordalbanischen Alpen |Sammelwerk=Die Alpen. Les Alpes. Le Alpi |Band=Jahrgang 8 |Ort=Bern |Datum=1932 |Seiten=179–185}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarberge ==&lt;br /&gt;
Die Radohima bildet einen von Nordost nach Südwest verlaufenden Bergrücken, in dessen weiteren Verlauf sich viele weitere hohe Bergspitzen aufreihen, darunter im Westen die &amp;#039;&amp;#039;Maja e Thatë&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2541|AL}}) und die &amp;#039;&amp;#039;Maja e Livadhit&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2493|AL}}), im Nordosten die &amp;#039;&amp;#039;Maja e Vishnjës&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2517|AL}}), der [[Arapi]] ({{Höhe|2217|AL}}), die &amp;#039;&amp;#039;Maja e Madhe&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2552|AL}}), die &amp;#039;&amp;#039;Maja e Langojve&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2502|AL}}) und die Spitzen des &amp;#039;&amp;#039;Karanfili&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2490|ME}}), die bereits in Montenegro liegen. Ein weiterer, weniger markanter und kleinerer Grat geht nach Süden ab und trennt im weiteren Verlauf die Täler der Shala und des [[Përroi i Thatë]], wo er vom Pass [[Qafa e Thorës]] überwunden wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;albakademie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thethi Mountains Panorama.jpg|mini|ohne|hochkant=2|Ostseite des Radohima-Massivs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Leutelt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Schweizer Alpen-Club]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Radohinesgruppe in den nordalbanischen Alpen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Alpen. Les Alpes. Le Alpi&lt;br /&gt;
   |Band=Jahrgang 8&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=1932&lt;br /&gt;
   |Seiten=179–185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radohina}}&lt;br /&gt;
* [http://www.summitpost.org/maja-radohines/470743 Radohina auf SummitPost.org] (en)&lt;br /&gt;
* [http://radohines.bgcaveexplorer.info/en/ Expedition Radohines 2011] (en)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Albanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Qark Shkodra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prokletije]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albinfo</name></author>
	</entry>
</feed>